In industriellen Anlagen entstehen in vielen Prozessen Gase und Dämpfe, die für Gesundheit und Umwelt zugleich schädlich sind. Bei der Lagerung von Chemikalien, Kraftstoffen oder anderen Produkten und Substanzen setzen sich diese Stoffe oft in Tanks und Leitungen ab. Besonders bei Produktwechseln, Wartungsarbeiten, Turnarounds oder kurzfristigen Stillständen müssen die verbleibenden Restgase und Dämpfe kontrolliert behandelt werden. Bei einem fachgerechten Abbau ist auch wichtig, dass keine Risiken für Personal, Umwelt und Anlagenbetrieb entstehen.
Entgasung ist hierbei eine wichtige Anwendung für die effiziente und umweltfreundliche Reduzierung von schädlichen Emissionen. Mobile Brennkammern erhöhen die Flexibilität der Emissionsbehandlung und können direkt dort eingesetzt werden, wo Emissionen entstehen: in Tanklagern, Raffinerien, Häfen oder in chemischen und anderen industriellen Anlagen.
Doch wie funktioniert mobile Entgasung überhaupt? Warum ist Entgasung in vielen Branchen unverzichtbar für den Schutz von Gesundheit und Umwelt? Und welche Vorteile bietet die Flexibilität durch mobile Entgasungsanlagen? Das alles und mehr erfahren Sie im Blogbeitrag von ETS Degassing: https://ets-degassing.com/2025/01/23/mobile-entgasung/
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ETS Degassing ist Experte für eine sichere, saubere und nachhaltige Emissionsminderung und mobile Entgasung. Als Nachfolger der seit über 17 Jahren erfolgreichen Unternehmen SIS und ENDEGS verfügt ETS Degassing über große Erfahrung in der umweltfreundlichen Verbrennung von schädlichen Emissionen wie Kohlenwasserstoffen sowie flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) und gefährlichen Luftschadstoffen (HAP). Die mobilen Brennkammern des Unternehmens verbrennen alle Gase, Gasgemische und Dämpfe der Gefahrengruppen IIA, IIB und IIC mit einer Verbrennungsrate von über 99,99 % sowie ohne offene Flamme und völlig geruchslos. ETS Degassing-Technologien tragen wesentlich dazu bei, dass Kunden ihre Emissionen reduzieren und sicherstellen können, dass sie auch die strengsten Umweltvorschriften und -gesetze einhalten.
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- Entgasung (Wikipedia)
Entgasung bezeichnet die gesteuerte Entfernung von Gasen und anderer flüchtiger Substanzen wie Lösemittel oder Feuchtigkeit aus Flüssigkeiten und Festkörpern. Sie geschieht meist als Verfahrensschritt in dafür vorgesehenen Entgasungseinrichtungen. Das selbständige Entweichen von Gasen wird dagegen in der Regel meist als Ausgasen bezeichnet. Soll Feuchtigkeit entfernt werden, spricht man von Trocknung. - Industrie (Wikipedia)
Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern. - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind. - Umweltschutz (Wikipedia)
Umweltschutz bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten. Der Umweltschutz hat mehrere Funktionen und beinhaltet verschiedene Prinzipien. Er beugt Beeinträchtigungen der Umwelt vor (Prävention), drängt sie zurück (Repression) und stellt Naturressourcen wieder her, soweit das möglich ist (Reparation). Ihre Verursacher sollen Verantwortung für den Umgang mit der Umwelt übernehmen (Verursacherprinzip) und deren Nutzung nicht zu einseitigem Vorteil erfolgen (Kooperationsprinzip). Zum Umweltschutz gehören auch ethische und ästhetische Aspekte. Das Augenmerk des Umweltschutzes liegt sowohl auf einzelnen Teilbereichen der Umwelt (wie Boden, Wasser, Luft, Klima), als auch auf den Wechselwirkungen zwischen ihnen. Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung und des Strebens nach einem möglichst hohen Lebensstandard in Verbindung mit einer zunehmenden globalen Vernetzung sowie technischem und wissenschaftlichem Fortschritt steigt die globale Wirtschaftsleistung permanent an. Dies hat zu einem zunehmenden anthropogenen Einfluss auf die gesamte Biosphäre geführt, die den Umweltschutz immer wichtiger werden lässt. So gibt etwa der renommierte Wissenschaftliche Beirat der deutschen Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ in seinem Gutachten von 1999 dem Schutz der Umwelt „die höchste Priorität aus überlebensstrategischen Gründen“ und mahnt dazu, „die Begrenztheit des Handelns zu erkennen“. Der Umweltschutz ist im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) Artikel 20 a als Staatsziel verankert. Die Schweizerische Bundesverfassung fordert in Artikel 74 „den Schutz des Menschen und seiner natürlichen Umwelt“.