Mitochondrien im Energiestress – wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Düsseldorfer Studie zu einer Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

Mitochondrien im Energiestress - wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Mitochondrien im Energiestress

Lindenberg, 04. Februar 2026. In der Ganzheitsmedizin ist die energetische Unterstützung der Mitochondrien, der Energiekraftwerke unserer Zellen, von großer Bedeutung. Wie wichtig das ist, zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zustand der Mitochondrien bei Erkrankungen, am Beispiel von Diabetes und Fettleber.

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Düsseldorfer Studie entdeckt Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

Wenn dem Körper der Sprit ausgeht, springt die Leber normalerweise ein: Sie produziert Ketonkörper, kleine Moleküle, die Muskeln, Herz oder Nieren zuverlässig mit Energie versorgen – vor allem dann, wenn wenig Glukose zur Verfügung steht. Doch bei Typ-2-Diabetes und Fettlebererkrankungen scheint dieser gut eingespielte Energiemechanismus ins Stocken zu geraten. Ein Forschungsteam des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), der Heinrich-Heine-Universität und des Universitätsklinikums Düsseldorf hat erstmals detailliert untersucht, wie gut menschliche Mitochondrien – die „Kraftwerke der Zellen“ – Ketonkörper tatsächlich verwerten können. Die Ergebnisse sorgen für Aufhorchen.

Wie gestörte Mitochondrien den Energiestoffwechsel ausbremsen

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie flexibel ist unser Stoffwechsel wirklich, wenn Insulinresistenz ins Spiel kommt? Um diese Frage zu beantworten, analysierte das Team Gewebeproben von übergewichtigen Menschen – mit und ohne Typ-2-Diabetes sowie mit und ohne MASLD (metabolisch assoziierte Fettlebererkrankung). Dabei kam eine hochauflösende respirometrische Methode zum Einsatz, mit der sich die mitochondriale Energieproduktion aus Ketonkörpern erstmals direkt messen lässt.

Wie ein übersehener Energiestoff wegbrechen kann

Die Antwort fällt deutlich aus: In Herz- und Skelettmuskelzellen von Menschen mit Typ-2-Diabetes sowie in den Leberzellen von Personen mit MASLD war die Nutzung von Ketonkörpern spürbar vermindert. Dieser Funktionsverlust war sogar stärker als der ohnehin erwartbare Rückgang der allgemeinen Mitochondrienaktivität. Das zeigt, wie empfindlich gerade der Ketonstoffwechsel auf Insulinresistenz reagiert.

Damit stellt sich eine wichtige Frage für zukünftige Behandlungen: Reicht es überhaupt, den Ketonspiegel zu erhöhen – etwa durch Ernährung oder Medikamente -, wenn die Mitochondrien ihn nicht effizient nutzen können? Die Forschenden bezweifeln das. Vielmehr könnten Therapien erfolgreich sein, die gezielt die mitochondriale Fähigkeit stärken, Ketonkörper zu verwerten und damit die metabolische Flexibilität wiederherzustellen. Dazu sind weitere Studien geplant.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Vor diesem Hintergrund empfehlen Bioresonanz-Experten den Anwendern, regelmäßig die Mitochondrien energetisch zu unterstützen und in jeden Therapieansatz routinemäßig einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dazu ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bioresonanz (Wikipedia)
    Die Bioresonanztherapie, abgekürzt BRT, alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie, ist eine wissenschaftlich nicht belegte, alternativmedizinische Methode, die zur Behandlung diverser Krankheiten dienen soll. Darunter fallen auch Krankheitsbilder, die in der evidenzbasierten Medizin unbekannt sind und im Widerspruch zu grundlegenden Erkenntnissen über die menschliche Physiologie stehen (vgl. „Zuckerallergie“). Die Bioresonanztherapie gehört daher nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Einen Nachweis für eine Wirksamkeit, die über Placeboeffekte hinausginge, gibt es nicht. Die Bioresonanztherapie hat nichts mit Biofeedback oder mit der bioenergetischen Analyse zu tun, die sich aus der Psychoanalyse entwickelt hat.
  • Diabetes (Wikipedia)
    Diabetes (griechisch διαβήτης ‚Harnruhr‘) steht für: Diabetes mellitus, eine Gruppe von Stoffwechselerkrankungen des Menschen Feliner Diabetes mellitus, Stoffwechselerkrankung der Hauskatze Caniner Diabetes mellitus, Stoffwechselerkrankung des Haushundes Diabetes insipidus, Erkrankung, die durch vermehrte Urinausscheidung charakterisiert ist Diabetes insipidus renalis, die Tubuluszellen reagieren nicht auf Vasopressin Diabetes renalis, Störung der Nierenfunktion mit konstanter Glucoseausscheidung Amindiabetes, vermehrtes Ausscheiden von Aminen über die Niere, siehe Cystinose Phosphatdiabetes, vererbte Störung der Phosphatrückresorption Siehe auch:
  • Fettleber (Wikipedia)
    Die Fettleber (lateinisch Steatosis hepatis, von altgriechisch στέαρ stéar, deutsch „Fett, Talg“ und altgriechisch ἧπαρ hepar, deutsch „Leber“) ist eine häufige Erkrankung der Leber mit in der Regel reversibler Einlagerung von Fett (Triglyceriden) in die Leberzelle (Hepatozyt) in Form von Fettvakuolen, z. B. durch Überernährung (Hyperalimentation), durch diverse genetisch bedingte Fettstoffwechselstörungen (z. B. Abetalipoproteinämie), Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch, Toxine und andere Gifte, Diabetes mellitus, Schwangerschaft, Eiweißmangel, Leberstauung, Leberteilentfernung oder auch Bypassoperationen, die Teile des Dünndarms ausschalten. Lassen sich neben der Fettablagerung auch Zeichen einer Entzündung (erhöhte „Leberwerte“ = erhöhte Transaminasen) nachweisen, spricht man von einer Fettleberhepatitis (Steatohepatitis). Eine Fettleber bleibt häufig lange Zeit unerkannt; unter anderem weil sie keine Schmerzen verursacht. Dann kann sie sich zu einer lebensbedrohlichen Leberzirrhose entwickeln, in deren Verlauf es zu schwerwiegenden Komplikationen wie Aszites, Varizenblutungen und hepatischer Enzephalopathie kommen kann. Die hepatische Enzephalopathie gilt als Marker für einen besonders drastischen Verlauf der Leberzirrhose. Durch die steigende Zahl von Menschen mit Adipositas und metabolischem Syndrom steigt die Bedeutung der Fettleberhepatitis (MASH) und ihrer Vorstufe, die metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD), als Ursachen für die Leberzirrhose stetig an. Manche Prognosen sprechen von einer um bis zu 56 % erhöhten MASH-Prävalenz für China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Spanien, Großbritannien und die Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2030.
  • Mitochondrien (Wikipedia)
    Als Mitochondrium oder Mitochondrion (altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘; veraltet Chondriosom) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA. Mitochondrien kommen als kugel- oder röhrenförmige Gebilde in den Zellen fast aller Eukaryoten vor, nicht aber bei Prokaryoten. Mitochondrien regenerieren über die Atmungskette das energiereiche Molekül Adenosintriphosphat (ATP). Neben dieser oxidativen Phosphorylierung erfüllen sie weitere essentielle Aufgaben für die Zelle, beispielsweise sind sie an der Bildung von Eisen-Schwefel-Clustern beteiligt. Zudem betreiben sie eine eigene Fettsäuresynthese (mtFASII), welche essentiell für die mitochondriale Biogenese und Zellatmung ist.
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