LogiMAT 2026: Crown zieht positives Fazit

Zahlreiche Fachbesucher konnten die vielfältigen Materialflusslösungen von Crown live erleben.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, zieht ein durchweg positives Fazit aus der Teilnahme an der internationalen Fachmesse LogiMAT, die vom 24. bis 26. März 2026 in Stuttgart stattfand. Am Messestand nutzten zahlreiche Besucher die Möglichkeit, die vielfältige Produktpalette, darunter Gabelstapler, Warehouse Solutions und V-Force Energielösungen, aus erster Hand zu erleben.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Einen der Produkthöhepunkte des Crown-Standes stellte der kürzlich mit dem iF Design Award ausgezeichnete Elektro-Hubwagen der WJ Serie dar, der durch sein kompaktes Design, seine außergewöhnliche Wendigkeit und beeindruckende Energieeffizienz überzeugte. Ein weiteres Highlight war die neue Plattformhub-Option mit Fahrfunktion der GPC Serie, durch die die Produktivität im Lager vor allem bei häufigem Kommissionieren in der zweiten Ebene deutlich erhöht werden kann.

Besucher des Crown-Standes konnten sich zudem live ein Bild von der fortschrittlichen InfoLink Flottenmanagement-Technologie machen sowie vom neuen ProximityAssist System. Dabei handelt es sich um eine LiDAR-basierte Technologie, die die Fahrgeschwindigkeit aktiv begrenzt, wenn sich der Gabelstapler einem erkannten Objekt nähert, sodass Bedienende geeignete Maßnahmen ergreifen können. Besucher erhielten auch Einblicke in den effektiven Kundenservice von Crown sowie in maßgeschneiderte Automatisierungs- und Energielösungen, darunter die leistungsstarke V-Force-Lithium-Ionen-Technologie für die effiziente Stromversorgung von Gabelstaplerflotten.

Insgesamt zog sich das Markenversprechen von Crown wie ein roter Faden durch den gesamten Messeauftritt: Wenn es auf jede Minute ankommt, können Kunden darauf zählen, dass Crown ihren Betrieb am Laufen hält.

Positives Besucherfeedback und wertvolle Impulse

Der Messestand von Crown stieß auf großes Interesse bei Fachbesuchern aus dem In- und Ausland. In zahlreichen interessantenGesprächen mit Kunden, Partnern und Branchenexperten wurden aktuelle Entwicklungen und zukünftige Anforderungen der Intralogistik intensiv diskutiert.

„Die LogiMAT zeigte wieder einmal eindrucksvoll, dass sie zu den bedeutendsten internationalen Fachmessen für die Flurförderzeugbranche zählt. Der konstruktive Austausch mit Kunden und Fachbesuchern bestätigte den hohen Bedarf an langlebigen, effizienten Lösungen und unterstrich die Bedeutung persönlicher Begegnungen als zentrale Plattform für Dialog und Vernetzung“, sagt Ken Dufford, Vice President Europe bei Crown.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur. Crown beschäftigt weltweit über 20.300 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter www.crown.com

Besuchen Sie auch unseren Online-Newsroom unter www.crown.com/de-de/news-presse

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Crown (Wikipedia)
    Die Crown ist eine historische britische Münze im Wert von 5 Shilling oder 60 Pence bzw. einem Viertel-Pfund. Eingeführt wurde die Münze im Zuge der Währungsreform durch Heinrich VIII. im Jahre 1526. Die Crown war zunächst eine Goldmünze und hatte ein Feingewicht von 2,85 Gramm bei 3,11 Gramm Rauhgewicht. Aufgrund einer fortschreitenden Verschlechterung des Goldgehaltes wurde die Crown 1661 durch die Guinee ersetzt. Die ersten Silber-Crowns wurden während der Regentschaft Eduard VI. geprägt und besaßen einen dem deutschen Taler ähnlichen Feingehalt von 28,546 Gramm. Ab 1816, als das britische Münzsystem standardisiert wurde, betrug dieser noch 26,166 Gramm bei 28,276 Gramm Gewicht und einem Durchmesser von 38,61 mm. Wie bei allen Silbermünzen wurde ab 1920 nur noch 500/1000 Teilen Silber verwendet, ab 1947 wurde die Crown als Kupfer-Nickel-Münze geprägt. Bis 1625 zeigte die Vorderseite den König zu Pferde, die Rückseite das Landesschild unter Kreuz. Seit Charles II. stellt die Vorderseite die Büste des Monarchen dar. Seit 1818 trug die Rückseite den Stempel des Italieners Benedetto Pistrucci (1783–1855), der den heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen darstellt. Noch bis heute wird das künstlerische Motiv auch für den Sovereign, eine britische Goldmünze verwendet. Alle Crowns, die während der Regierungszeiten Georg III. (bis 1820) und Georg IV. (1820–1830) sowie von 1887 bis 1902 und von 1937 und 1951 ausgegebenen wurden, tragen das Motiv. Die Crown wurde als Großmünze nicht jährlich ausgebracht, traditionell jedoch stets im Krönungsjahr eines neuen Monarchen. Die Prägung der Crown wurde 1968 im Rahmen der Dezimalisierung des englischen Münzsystems eingestellt, jedoch wird seit 1972 zu besonderen Anlässen eine 25-Pence-Münze ohne Wertangabe geprägt, die gemeinhin weiter als Crown bezeichnet wird (beispielsweise anlässlich des silbernen Thronjubiläums von Elisabeth II.). Eine ab 1549 geprägte Münze mit einem Gewicht von 14,138 g wurde ab 1893 als Half Crown bezeichnet. Aus der kurzen Zeit der englischen Republik stammt die Cromwellcrown mit dem Brustbild des Lordprotektors Oliver Cromwell.
  • Gabelstapler (Wikipedia)
    Gabelstapler oder Hubstapler gehören zu den Flurförderzeugen und dienen dem innerbetrieblichen Warenumschlag und Transport. Im Gegensatz etwa zu einfachen Hubwagen haben sie einen eigenen Antrieb und ein Hubgerüst, um Stapel zu bilden oder Lagerregale zu bedienen. Die gebräuchlichsten Hublasten liegen zwischen ein und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind üblich. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 70 Tonnen betragen, Hubgerüste können auf bis zu zwölf Meter ausgelegt sein, um Hochregale bedienen zu können. Grundsätzlich gestatten die Berufsgenossenschaften in Deutschland nur Stapel- und Einlagerungsvorgänge bis zehn Meter Höhe, an denen Menschen durch Flurfördermittel direkt beteiligt sind; Ausnahmeregelungen sind möglich. In Hochregallagern mit entsprechend hohen Deckenhöhen werden (deshalb) – häufig bereits computergesteuerte – Regalförderer verwendet. Sie sind fest mit dem Regalsystem verbunden und sind im Gegensatz zu den Flurfördermitteln durch den Einlagerungsvorgang nicht umsturzgefährdet; außerdem brauchen sie weniger Platz und können die Ware in der Regel schneller und präziser einlagern, vor allem wenn sie automatisiert sind. Sie übernehmen die einzulagernde Ware von den Flurförderfahrzeugen und lagern sie ein. Gabelstapler sind insbesondere für den Transport von Paletten ausgelegt. Wesentliches Element des Gabelstaplers ist seine Hubeinheit, die aus Hubmast und Gabelträger besteht. Der Gabelträger trägt (in der Regel) zwei in ihrem Abstand verstellbare stählerne Zinken, die üblicherweise mit einem Hydraulikzylinder über einen Flaschenzug mit einer Laschenkette auf und ab bewegt werden können. Manche Gabeln sind auch als Schlitten quer beweglich oder der Abstand der Gabelstaplerzinken zueinander kann hydraulisch verändert werden. Die Zinken werden Gabel genannt und geben dem Gabelstapler seinen Namen. Der erste Gabelstapler wurde von Mitarbeitern des Unternehmers Eugene Clark im Jahre 1924 entwickelt. Aus dieser Erfindung heraus entstand die Clark Material Handling Company, die noch heute existiert. Heute wird ein Großteil der Gabelstapler in Asien …
  • Kommissionierer (Wikipedia)
    Kommissionierung ist das Zusammenstellen von bestimmten Teilmengen (Artikeln) aus einer bereitgestellten Gesamtmenge (Sortiment) aufgrund von Aufträgen. Dabei kann es sich um einen Kundenauftrag oder auch um einen Produktionsauftrag handeln. Der Mitarbeiter, der den Auftrag zusammenstellt, wird als Kommissionierer, Picker oder Greifer bezeichnet.
  • Materialfluss (Wikipedia)
    Als Materialfluss werden nach VDI 2411 alle Vorgänge und deren Verkettung beim Gewinnen, Be- und Verarbeiten sowie bei der Verteilung von stofflichen Gütern innerhalb bestimmter, festgelegter Produktions-,­ Lager- und Transportbereiche verstanden.
  • Schubmaststapler (Wikipedia)
    Gabelstapler oder Hubstapler gehören zu den Flurförderzeugen und dienen dem innerbetrieblichen Warenumschlag und Transport. Im Gegensatz etwa zu einfachen Hubwagen haben sie einen eigenen Antrieb und ein Hubgerüst, um Stapel zu bilden oder Lagerregale zu bedienen. Die gebräuchlichsten Hublasten liegen zwischen ein und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind üblich. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 70 Tonnen betragen, Hubgerüste können auf bis zu zwölf Meter ausgelegt sein, um Hochregale bedienen zu können. Grundsätzlich gestatten die Berufsgenossenschaften in Deutschland nur Stapel- und Einlagerungsvorgänge bis zehn Meter Höhe, an denen Menschen durch Flurfördermittel direkt beteiligt sind; Ausnahmeregelungen sind möglich. In Hochregallagern mit entsprechend hohen Deckenhöhen werden (deshalb) – häufig bereits computergesteuerte – Regalförderer verwendet. Sie sind fest mit dem Regalsystem verbunden und sind im Gegensatz zu den Flurfördermitteln durch den Einlagerungsvorgang nicht umsturzgefährdet; außerdem brauchen sie weniger Platz und können die Ware in der Regel schneller und präziser einlagern, vor allem wenn sie automatisiert sind. Sie übernehmen die einzulagernde Ware von den Flurförderfahrzeugen und lagern sie ein. Gabelstapler sind insbesondere für den Transport von Paletten ausgelegt. Wesentliches Element des Gabelstaplers ist seine Hubeinheit, die aus Hubmast und Gabelträger besteht. Der Gabelträger trägt (in der Regel) zwei in ihrem Abstand verstellbare stählerne Zinken, die üblicherweise mit einem Hydraulikzylinder über einen Flaschenzug mit einer Laschenkette auf und ab bewegt werden können. Manche Gabeln sind auch als Schlitten quer beweglich oder der Abstand der Gabelstaplerzinken zueinander kann hydraulisch verändert werden. Die Zinken werden Gabel genannt und geben dem Gabelstapler seinen Namen. Der erste Gabelstapler wurde von Mitarbeitern des Unternehmers Eugene Clark im Jahre 1924 entwickelt. Aus dieser Erfindung heraus entstand die Clark Material Handling Company, die noch heute existiert. Heute wird ein Großteil der Gabelstapler in Asien …
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