LOG7-zertifizierte Keimsperre für hohe mikrobiologische Sicherheit in WERTACH Quelle Filtersystemen

Die von einem deutschen Labor bestätigte Sterilfiltration der log7 Keimsperren zertifiziert die Multimembransysteme der WERTACH Quelle GmbH zu den sichersten Umkehrosmoseanlagen am Markt.

BildNeue Laborzertifizierung dokumentiert mikrobiologische Sicherheitsleistung

Die WERTACH Quelle GmbH hat in Begleitung vom Wasserfilter-DOC e.V. eine der strengsten mikrobiologischen Prüfungen durchführen lassen. Die nur von sehr wenigen Firmen erreichte Zertifizierung ist im Bereich „Zertifizierungen und Laborberichte“ auf ihrer Unternehmenswebseite ein neues mikrobiologisches Prüfzertifikat des akkreditierten Prüfinstituts HygCen Germany GmbH veröffentlicht.

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Das Zertifikat bestätigt eine Keimrückhaltung im Bereich >LOG7, was einer Eliminationsrate von mehr als 99,99999 % der getesteten Mikroorganismen entspricht.

Die Prüfungen wurden unter kontrollierten Laborbedingungen durchgeführt. Dabei werden Filterelemente gezielt mit hohen Konzentrationen definierter Testkeime belastet, um die tatsächliche mikrobiologische Barrierewirkung der Filtrationstechnologie zu analysieren.

Die anschließende mikrobiologische Analyse des Filtrats erfolgt mittels standardisierter Kultivierungs- und Nachweisverfahren. Laut Zertifikat konnten selbst bei sehr hoher Keimbelastung keine nachweisbaren Mikroorganismen im Filtrat festgestellt werden.

LOG7-Reduktionsstufe gehört zu den höchsten Sicherheitsklassen der Filtration

In der Wasseraufbereitung und Labortechnik wird die Filterleistung häufig über sogenannte logarithmische Reduktionsstufen (LOG-Level) definiert.

Dabei beschreibt jede logarithmische Stufe eine zehnfache Verringerung der Keimkonzentration.

Beispielsweise bedeutet:

LOG1: 90 % Keimreduktion

LOG3: 99,9 %

LOG5: 99,999 %

LOG7: 99,99999 %

Eine LOG7-Rückhaltung zählt damit zu den höchsten mikrobiologischen Filtrationsleistungen und wird typischerweise in Bereichen eingesetzt, in denen besonders hohe hygienische Anforderungen bestehen, etwa:

* pharmazeutische Wasseraufbereitung
* medizinische Sterilfiltration
* Laboranwendungen
* Reinwassertechnologie

Die dokumentierte Leistungsstufe zeigt, dass die geprüften Filtrationselemente selbst unter extremen Laborbedingungen eine nahezu vollständige mikrobiologische Barriere darstellen.

Mikrobiologische Sicherheit als zentrale Herausforderung bei Wasserfiltern

Während öffentliche Diskussionen rund um Wasserqualität häufig auf chemische Schadstoffe fokussiert sind – etwa Schwermetalle, PFAS oder Pestizide – stellt die mikrobiologische Sicherheit von Filtersystemen einen ebenso wichtigen Faktor dar.

Filtersysteme können unter bestimmten Bedingungen zur Bildung von Biofilmen oder bakteriellen Wachstumsräumen beitragen. Ohne geeignete technische Schutzmaßnahmen besteht daher das Risiko einer sogenannten Rückverkeimung.

Aus diesem Grund werden in modernen Hochleistungsfiltern mehrere Sicherheitsstufen kombiniert:

* UVC-Desinfektion
* sterile Membranfiltration
* mechanische Hochleistungs-Keimsperren
* hygienisch optimierte Materialien
* konstruktive Rückverkeimungsschutzsysteme

Der durch HygCen bestätigte LOG7-Wert dokumentiert eine extrem hohe mikrobiologische Barrierewirkung und stellt einen wichtigen Sicherheitsparameter für Trinkwasserfiltersysteme dar.

Seltene Zertifizierung im Markt für Haushaltswasserfilter

Während mikrobiologische Leistungsnachweise dieser Größenordnung in der pharmazeutischen oder industriellen Wasseraufbereitung etabliert sind, sind sie im Bereich der Trinkwasserfiltersysteme für Privathaushalte vergleichsweise selten.

Der Grund liegt in den aufwendigen Prüfverfahren:

* definierte Keimstämme in hoher Konzentration
* standardisierte mikrobiologische Testmethoden
* komplexe Laborauswertung
* akkreditierte Prüfinstitute

Nur wenige Anbieter im Markt veröffentlichen solche laborbasierten mikrobiologischen Leistungsnachweise für Haushaltswasserfilter.

Zusätzliche Laborzertifizierungen zur Filtration von Nanopartikeln

Neben der mikrobiologischen Sicherheit verweist WERTACH Quelle auf weitere Laboruntersuchungen zur Leistungsfähigkeit der Filtrationstechnologie.

Analysen bestätigen eine hocheffektive Rückhaltung von Partikeln im Nanometerbereich. Moderne Hochleistungs-Umkehrosmosemembranen arbeiten mit einer molekularen Trennfiltration und erreichen typische Trennschwellen im Bereich von etwa 0,0001 µm. Die Wertach Quelle GmbH hat sich auch diesem Crashtest gestellt und konnte eine hochwirksame Rückhaltung und Abtrennung selbst feinster zellgängiger Nanopartikel nachweisen. Dies wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung in Analytik-News mit der SingleParticle-ICP/MS Methode als Prüfverfahren zur Detektion von Nanopartikeln in der Trinkwasseraufbereitung durchgeführt.

Dadurch können unter anderem folgende Stoffgruppen reduziert werden:

* Mikroplastikpartikel
* industrielle Nanopartikel
* Schwermetalle
* Pestizidrückstände
* Arzneimittelmetabolite
* PFAS-Verbindungen

Die Kombination aus Membranfiltration und zusätzlichen Filterstufen ermöglicht eine sehr hohe physikalische und chemische Reinigungsleistung.

Untersuchungen zu Weichmachern und Materialemissionen

Ein weiterer Bestandteil der veröffentlichten Laborberichte betrifft die Untersuchung möglicher Materialmigrationen aus Kunststoffen. Auch hier konnte das Unternehmen sowohl die Rückhaltung als auch die Sicherheit und Qualität der verbauten Materialien nachweisen.

Dabei wurden insbesondere folgende Stoffgruppen betrachtet:

* Bisphenol A (BPA)
* Phthalate wie DEHP, DBP und BBP
* weitere polymerbasierte Additive

Solche Substanzen können unter bestimmten Bedingungen aus Materialien oder Leitungen in Wasser übergehen. Durch geeignete Materialauswahl sowie mehrstufige Filtrationstechnologien lassen sich mögliche Spuren solcher Stoffe zusätzlich reduzieren.

Bedeutung unabhängiger Laborzertifizierungen

Die Veröffentlichung der HygCen-Prüfung sowie weiterer Laborberichte soll laut Unternehmen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit moderner Wasserfiltration transparent und nachvollziehbar darzustellen.

Im wachsenden Markt der Trinkwasseraufbereitung gewinnen unabhängige Laborzertifizierungen zunehmend an Bedeutung, da sie eine objektive Bewertung der tatsächlichen Filterleistung ermöglichen.

Die Kombination aus:

* LOG7-mikrobiologischer Keimrückhaltung
* Nanopartikel-Filtration im molekularen Bereich
* Untersuchungen zu Weichmachern und Materialemissionen

verdeutlicht die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung der Trinkwasserqualität – sowohl hinsichtlich chemischer als auch mikrobiologischer Parameter.

Unternehmen:
WERTACH Quelle GmbH

Website:
https://wertach-quelle.shop

Bereich:
Zertifizierungen und Laborberichte

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wasserfilter-DOC e.V.
Thomas Schwabe
Neue Rützengrüner Str. 4
08228 Rodewisch
Deutschland

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email : info@wasserfilter-doc.com

Der Wasserfilter-DOC e.V. ist ein Dienstleister für Trinkwasseruntersuchungen, Beratungen zur Filterauswahl, Entwicklung von innovativen Wasserfiltern sowie Zertifizierungen für Wasserfilter. Durch die Zusammenarbeit mit dem EGFM (Europäische Gesellschaft funktionelle Medizin) fließen viele Erfahrungen aus dem funktionell medizinischen Bereich in die Beratungen und Entwicklung mit ein.

Der Wasserfilter-DOC e.V. begleitet u.a. die Produktsicherung und Zertifizierungen für den deutschen Hersteller von hochwertigen und zertifizierten Trinkwasserfiltern WERTACH Quelle GmbH mit Schwerpunkt auf mikrobiologische Absicherung und therapeutische Einsatzbereiche.

Pressekontakt:

Wasserfilter-DOC e.V.
Herr Thomas Schwabe
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    Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.
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