Lantek schärft durch Kooperation mit Machitech sein internationales Profil

Schneidsysteme des kanadischen Herstellers arbeiten mit Lantek-Software

Lantek schärft durch Kooperation mit Machitech sein internationales Profil

Das Potenzial von Machitech-Maschinen kann mit der Software von Lantek optimal ausgeschöpft werden.

Vitoria-Gasteiz, 29. Januar 2026 – Lantek, globaler Anbieter von Softwarelösungen für die metallverarbeitende Industrie, hat eine Kooperationsvereinbarung mit Machitech geschlossen. Das kanadische Unternehmen ist Spezialist für leistungsstarke Laser-, Plasma- und Autogenschneidsysteme und wird die Softwarelösungen von Lantek in seine Maschinen integrieren.

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Die neue Partnerschaft ist ein weiterer Schritt in der internationalen Wachstumsstrategie von Lantek. Sie verstärkt die Zusammenarbeit von Lantek mit technologieorientierten Maschinenbauern in Nordamerika und Europa. Machitech wird seine Laserschneidmaschinen Fiber PRIME S mit der Software Lantek Expert Cut ausstatten und sein Rohrschneid-Lasersystem Fiber TUBE XL mit Lantek Flex3D Tubes.

Kanadische Technologie mit starkem industriellen Fokus
Das kanadische Unternehmen Machitech mit Sitz in Quebec entwickelt maßgeschneiderte Maschinen, insbesondere mit Hochleistungs-Plasma- und Autogenschneidtechnologien. Sie erfüllen anspruchsvolle industrielle Anforderungen in einem hochspezialisierten Marktsegment. In jüngster Zeit hat der Experte für CNC-Schneidsysteme sein Portfolio auf Stahlbau, Strukturprofile und Rohrschneiden ausgeweitet – ein Angebot für Hersteller, die komplexe Produkte mit hoher Wertschöpfung fertigen.

Die Fiber PRIME S-Serie arbeitet mit Lasern in Leistungsbereichen von 12 bis 60 kW und umfasst Funktionen zum Fasenschneiden für die Bearbeitung von dickem Stahl. Die XL-Version ist für sehr lange Teile ausgelegt und mit Touchscreen-Steuerung sowie Systemen zur Fernbedienung ausgestattet, die für anspruchsvolle Produktionsumgebungen gemacht sind.

Entsprechend hat Machitech sich für eine spezielle CAD/CAM-Softwareumgebung entschieden, damit die Möglichkeiten der Maschinen von Anfang maximal ausgeschöpft werden können: Lantek Expert Cut kommt mit fortschrittlichen 2D-Schachtelungsfunktionen, erlaubt die Erstellung von Schnittlinien und die direkte Bearbeitung von 3D-Geometrien über den Assembly 2 Nest (A2N)-Importer – alles in einer einzigen Arbeitsumgebung.

Für das Schneiden von Rohren arbeitet die Fiber TUBE XL-Maschine mit Lantek Flex3D Tubes, einer Softwarelösung speziell für die Bearbeitung von Rohren und Profilen mit großem Durchmesser. Das Laser-System kann runde und quadratische Rohre, HSS-Profile und kleine Träger mit einer Länge von bis zu 12 Meter bearbeiten. Die Software ermöglicht die Konstruktion, Verschachtelung und Bearbeitung von Teilen direkt auf dem Rohr oder Profil sowie den Import von SAT- und IGES-Dateien. Prozesssimulationen und Parameteranpassungen in Echtzeit tragen dazu bei, Risiken zu reduzieren, die Schnittqualität zu verbessern und kritische Maschinenkomponenten bei der Bearbeitung der Rohre und Profile zu schützen.

Eine klare Botschaft für den europäischen Markt
„Diese Zusammenarbeit spiegelt deutlich die Art von Wachstum wider, die wir bei Lantek anstreben. Ein kanadischer Hersteller wie Machitech, der sich auf einer soliden technologischen Grundlage stark industriell ausrichtet, entspricht unserer Strategie, international an der Seite von Partnern zu expandieren, die Wert auf Technik, Zuverlässigkeit und technisches Know-how legen“, sagt Juan Jose Colas Lastra, Verkaufsleiter und Marketingbeauftragter bei Lantek.

Simon Croteau, Vizepräsident Marketing bei Machitech, ergänzt: „Unsere Kunden suchten nach einer bewährten Softwarelösung, die sich nahtlos in ihre Prozesse und die bereits von ihnen betriebenen Maschinen integrieren lässt. Lantek ist eine etablierte Größe in der Branche und passt perfekt zu unserem Fertigungskonzept.“

Mit dieser Vereinbarung festigt Lantek seine internationale Präsenz weiter und verfolgt seine Strategie der Kooperation mit Technologieherstellern, die eine starke Identität und industrielle Erfahrung haben und sich klar zu fortschrittlichen Lösungen für die Blech-, Rohr- und Baustahlverarbeitung verpflichten.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das unter den Blech- und Metallbearbeitungs-unternehmen an der Spitze der digitalen Transformation steht. Mit seiner patentierten intelligenten Fertigungssoftware ermöglicht Lantek die Vernetzung von Produktionsstätten und macht sie zu intelligenten Fabriken. Das Dienstleistungsangebot wird abgerundet durch CAD-, CAM-, MES- und ERP-Lösungen für Unternehmen, die Metallteile aus Blechen, Rohren und Profilen mit beliebigen Schnitttechnologien (Laser, Plasma, Autogenschneiden, Wasserstrahlschneiden, Schlagscheren und Stanzen) herstellen.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 37.000 Kunden in über 100 Ländern und 22 eigenen Büros in 16 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Autogen (Wikipedia)
    Autogen steht für aus sich selbst entstanden. Der von der Biologie bis zur Technik vielverwendete Begriff setzt sich aus den altgriechischen Wörtern αὐτό (auto) = selbsttätig und γένεσις, (genesis) = Genese, Entstehung zusammen.
  • Laser (Wikipedia)
    Laser [ˈlɛɪzər], auch [ˈleːzər] oder [ˈlaːzər] (Akronym für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘) bezeichnet ein Gerät, mit dem Licht mit besonderen Eigenschaften, sogenanntes Laserlicht, erzeugt wird. Der dabei ausgenutzte physikalische Effekt wird meistens Lasereffekt oder kurz ebenfalls Laser genannt. Laserstrahlen sind daher elektromagnetische Wellen. Vom Licht einer zur Beleuchtung verwendeten Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, unterscheiden sie sich vor allem durch die sonst unerreichte Kombination von hoher Intensität, oft sehr engem Frequenzbereich (monochromatisches Licht) und damit großer Kohärenzlänge und scharfer Bündelung des Strahls. Auch sind, bei sehr weitem Frequenzbereich, extrem kurze und intensive Strahlpulse mit exakter Wiederholfrequenz möglich. Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger (z. B. Laserpointer bei Präsentationen) über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Laserlicht verwendenden Geräten im medizinischen Alltag. Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums: von Mikrowellen (Maser) über Infrarotstrahlung (dann auch IRASER genannt), sichtbares Licht, Ultraviolettstrahlung bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, in dem aufgrund äußerer Energiezufuhr eine Besetzungsinversion herrscht. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet. Neben den diskreten Energieniveaus atomarer Übergänge gibt es auch Laserbauarten mit …
  • plasma (Wikipedia)
    Plasma (altgriechisch für „Gebilde“) steht für: Plasma (Physik), Aggregatzustand, Teilchengemisch auf atomar-molekularer Ebene Plasma (Medizin) oder Blutplasma, flüssiger, zellfreier Anteil des Bluts Plasma (Demoszene), computer-animierte Effekte mit Farbwechseln Plasma (Theatergruppe), Schweizer Theatergruppe (ab 2000) Desktop-Umgebung für Linux-Systeme, siehe KDE Plasma grüne Variante der Quarzvarietät Chalcedon (Mineral) PLASMA steht für: Parallel Linear Algebra for Scalable Multi-core Architectures, Softwarebibliothek Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Plasma beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Plasma enthält
  • Software (Wikipedia)
    Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.
  • Stahl (Wikipedia)
    Stahl ist ein Werkstoff, der überwiegend aus Eisen mit geringem Kohlenstoffanteil besteht. Stahl lässt sich warm oder kalt umformen, er kann also geschmiedet, gebogen, gewalzt und gezogen werden. Häufig wird Stahl als Eisen-Kohlenstoff-Legierung mit einem Kohlenstoff-Massenanteil von maximal 2 % definiert. Eisen-Kohlenstoff-Legierungen mit höheren Kohlenstoffanteilen werden Gusseisen genannt und sind nicht plastisch umformbar, lassen sich also nicht schmieden oder walzen. Neben Kohlenstoff enthält Stahl immer auch Rückstände von unerwünschtem Phosphor, Schwefel und einige weitere Verunreinigungen. Moderne Stahlsorten enthalten zusätzlich weitere Elemente, die gezielt zulegiert wurden, um die Eigenschaften des Stahls zu verbessern. Entscheidend für die Eigenschaften des Stahls sind Mengenanteile der Begleit- und der nachträglich hinzugefügten Legierungselemente sowie die Kristallstruktur nach Verformung und der Wärmebehandlungszustand. Stahl ist einer der vielseitigsten Konstruktionswerkstoffe und ist nahezu unbegrenzt wiederverwertbar. Seine Produktion (im Jahr 2016: 1629 Millionen Tonnen) übertrifft die Menge aller übrigen metallischen Werkstoffe zusammen um mehr als das Zehnfache. Stahl ist in großen Mengen und zu geringen Kosten verfügbar. Seine Eigenschaften lassen sich durch Legieren und Wärmebehandeln in weiten Bereichen variieren. Es gibt etwa 3.500 Stahlsorten. Stahl lässt sich durch Gießen und vor allem gut durch Walzen, Schmieden, Fräsen und Schweißen verarbeiten und hat eine hohe Festigkeit (einfacher Stahl 180 bis 350 N/mm², hochfester Stahl bis weit über 1200 N/mm²), gute Härtbarkeit, Steifigkeit (E-Modul) und Bruchdehnung. Kohle und Stahl (Montanindustrie) waren lange Zeit Hauptsäulen der Schwerindustrie. Die moderne Stahlerzeugung wird unter den Gesichtspunkten der CO2-Emissionen weiterentwickelt.
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