Lakefields stärkt Partnerschaft mit dem Tierheim Überlingen

Langfristige Verantwortung statt kurzfristiger Gesten

Lakefields zu Besuch im Tierheim Überlingen

Überlingen, Februar 2026. Tierschutz braucht Verlässlichkeit, keine Einmalaktionen. Aus dieser Überzeugung heraus engagiert sich Lakefields seit Jahren kontinuierlich für Vereine und Tierschutzorganisationen – und ganz besonders für das Tierheim Überlingen, das seit Langem zu den festen Partnern des Unternehmens zählt.
Im Rahmen dieser langfristig angelegten Partnerschaft unterstützt Lakefields das Tierheim Überlingen monatlich mit Futterspenden, um einen sicheren Beitrag zu der Grundversorgung der Tiere vor Ort zu leisten. Gerade diese Regelmäßigkeit ist für den Alltag im Tierheim von unschätzbarem Wert, denn sie schafft Planungssicherheit und entlastet die Mitarbeitenden dort, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.
Im Januar hat Lakefields dieses Engagement bewusst noch einmal verstärkt und eine großzügige Spende zusätzlich zu der gewohnten Futterlieferung persönlich vor Ort übergeben. Geschäftsführer Holger Baur und Marketingleiterin Alessia Spiegel brachten die Spende selbst ins Tierheim, tauschten sich intensiv mit den Mitarbeitenden aus, besichtigten die Räumlichkeiten und lernten die Tiere sowie ihre Geschichten kennen.
Der Besuch machte deutlich, mit welchen Herausforderungen Tierheime täglich konfrontiert sind: steigende Kosten, begrenzte Ressourcen und eine stetig wachsende Verantwortung für Tiere, die Schutz, Pflege und Zuwendung brauchen. Gleichzeitig wurde spürbar, mit wie viel Leidenschaft, Selbstlosigkeit und persönlichem Einsatz die Mitarbeitenden des Tierheims Überlingen diese Aufgaben meistern.
„Wir sind tief beeindruckt von der Arbeit, die hier geleistet wird“, betont Alessia Spiegel. „Was das Team des Tierheims Überlingen täglich für die Tiere tut, verdient größten Respekt. Diese Menschen geben den Tieren nicht nur Schutz, sondern auch Würde, Sicherheit und eine neue Perspektive.“
Lakefields ist aus der Liebe zu Tieren entstanden – und diese Haltung prägt das Unternehmen bis heute. Statt kurzfristiger PR-Maßnahmen setzt Lakefields auf nachhaltige Hilfe, auf Beziehungen, die wachsen, und auf Unterstützung, die langfristig wirkt.
„Unsere Produkte stehen nicht nur für Qualität, sondern auch für Verantwortung – genauso wie unser Handeln“, ergänzt Holger Baur. „Der direkte Kontakt zu den Menschen und Tieren vor Ort zeigt uns immer wieder, warum wir tun, was wir tun.“
Lakefields bedankt sich herzlich beim gesamten Team des Tierheims Überlingen für den offenen Empfang, den ehrlichen Einblick in ihre Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz für den Tierschutz. Auch in Zukunft wird Lakefields an seiner Partnerschaft festhalten – aus Überzeugung, aus Verantwortung und aus tiefer Verbundenheit mit den Tieren.

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Die Lakefields Manufaktur ist ein führender Hersteller von Hundefutter und Katzenfutter im Premiumsegment. Das Unternehmen zeichnet sich durch die Produktion des Futters in der eigenen Manufaktur am Bodensee aus. Zudem wurde das hochwertige Futter von Experten speziell entwickelt, um die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Hunden und Katzen zu erfüllen. Deshalb bezieht das Unternehmen alle Zutaten von regionalen Landwirten und Schlachthöfen, deren Produkte Lebensmittelqualität versprechen. Außerdem produziert Lakefields alle Futtersorten in traditionell schonenden Verfahren und setzt auf eine nachhaltige Lieferkette. Mit ihrem Engagement für Qualität und Nachhaltigkeit setzt Lakefields Maßstäbe in der Haustierernährung und unterstützt gleichzeitig gemeinnützige Initiativen, um das Wohlbefinden von Tieren zu fördern.

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78244 Gottmadingen
+49 162 1504823
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http://www.lakefields.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Engagement (Wikipedia)
    Engagement [ãgaʒəˈmãː] (frz. engagement ‚Verpflichtung, Einsatz‘) steht für: Engagement, intensiver Einsatz für eine Sache, ähnlich auch Anstrengung Engagement (Theater), vertragliche Verpflichtung eines Künstlers, besonders am Theater Bürgerschaftliches Engagement, freiwilliges und nicht allein auf finanzielle Vorteile gerichtetes, das Gemeinwohl fördernde Engagement von Bürgern zur Erreichung gemeinsamer Ziele Soziales Engagement, freiwilliges und ehrenamtliches soziales Handeln Politisches Engagement, siehe Politische Partizipation Exposure (Finanzwirtschaft)
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • Tierliebe (Wikipedia)
    Als Tierliebe wird eine generelle oder individuelle, bisweilen auch als übertrieben empfundene menschliche Zuneigung zu (bestimmten) Tieren bezeichnet. Während ein ethisches Verhältnis von Menschen zu Tieren im Allgemeinen auf das Wohl der Tiere gerichtet ist und sich unter anderem in der Ausgestaltung eines Tierschutzrechts ausdrückt, steht bei der Tierliebe häufig ein als Mitgefühl empfundenes individuelles Motiv wie etwa zu einem Haus- oder Heimtier des Tierhalters im Vordergrund.
  • Tierschutz (Wikipedia)
    Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die darauf abzielen, Tieren (meist Wirbeltieren) ein artgerechtes Leben zu ermöglichen und Leiden, Schmerzen, Schäden sowie unnötige Beeinträchtigungen zu reduzieren beziehungsweise zu verhindern. Im Unterschied zu den Verfechtern von Tierrechten, die teilweise jegliche Nutzhaltung von Tieren durch den Menschen ablehnen, liegt im Tierschutzrecht und seinen zugehörigen Regelungen der Schwerpunkt auf der sach- und artgerechten Haltung, Umgang mit und Nutzung von Tieren durch den Menschen.
  • Verantwortung (Wikipedia)
    Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem …
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