Auch nach Silvester gibt es noch was zu lachen! Christian Tenbrock und die VB Thalia bringen zeitlosen Witz und spritzige Komik auf die Bühne des Theaters an der Marschnerstraße.
PRESSEMITTEILUNG
Volksspielbühne Thalia – Premiere „Pension Schöller“
Hamburg, 13.12.2026
Kultiger Boulevardklassiker in neuer Frische:
„Pension Schöller“ feiert Premiere im Theater an der Marschnerstraße
Hamburg – Die Volksspielbühne Thalia lädt herzlich zur Premiere ihres neuesten Lustspiel-Highlights Pension Schöller ein – einem Klassiker des deutschen Boulevardtheaters von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby aus dem Jahr 1890. Unter der Regie von Christian Tenbrock bringt die VB Thalia-Inszenierung den zeitlosen Witz und die spritzige Komik dieses Meisterwerks auf die Bühne des Theaters an der Marschnerstraße.
Spielzeit & Termine:
Die Aufführungen laufen vom 15. bis 25. Januar 2026 mit folgenden Vorstellungen:
Do, 15.01.2026, 19.30 Uhr
Fr, 16.01.2026, 19.30 Uhr
Sa, 17.01.2026, 19.30 Uhr
So, 18.01.2026, 18.00 Uhr
Fr, 23.01.2026, 19.30 Uhr
So, 25.01.2026, 18.00 Uhr
Über das Stück:
Keine andere deutsche Boulevardkomödie hat so lange und so frisch ihren Weg auf die Bühne gefunden wie Pension Schöller. In ihrem Kern stellt die Komödie eine zeitlose Frage: Was ist eigentlich „verrückt“ und was „normal“? – eine These, die bis heute unterhaltsam zur Diskussion steht.
Im Zentrum der Handlung steht der gutmütige Philipp Lenzmeyer, der sein Landhaus zur Nervenheilanstalt umbauen möchte. Auf der Suche nach Inspiration lässt sein Neffe Alfred ihn glauben, in der Stadt eine Soirée verrückter Patienten in der Pension Schöller besuchen zu können. Was als Schabernack beginnt, entwickelt sich schnell zu einem turbulenten Verwirrspiel sonderbarer Charaktere und komischer Situationen – mit unerwartetem Rückbesuch auf dem Land.
Ein Ensemble voller Spielfreude:
Die Thalia-Produktion zeichnet sich durch ein vielseitiges Ensemble aus – darunter Armin Frost, Nicole Süring, Simon Willburger, Jasmin und Joschua El-Salib sowie viele weitere Schauspieler*innen, die mit Witz, Tempo und Bühnenpräsenz das Publikum begeistern.
Premiere & Vorverkauf:
Die Premiere findet am Donnerstag, 15. Januar 2026 um 19:30 Uhr statt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen – Karten sind über den Online-Shop der VB Thalia erhältlich.
Spielort:
Theater an der Marschnerstraße,
Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg.
Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U3 – Hamburger Straße).
Pressekontakt:
Volksspielbühne Thalia e. V.
Rainer Pietschmann, info@vbthalia-hamburg.de, Tel: +49 40 6023283
www.vbthalia-hamburg.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Volksspielbühne Thalia von 1879 e.V.
Herr Hanno Galensa
Maike-Harder-Weg 19
22399 Hamburg
Deutschland
fon ..: 015142425744
fax ..: –
web ..: https://www.vbthalia-hamburg.de/
email : info@vbthalia-hamburg.de
Die Volksspielbühne Thalia ist Hamburgs ältestes Amateurtheater – und heute eines der größten unserer Stadt.
Gegründet 1879, spielte sie ab 1909 im berühmten „Conventgarten“. Klassiker von Hauptmann, Ibsen und Gorki prägten das Programm. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand das Theater 1967 im Theater in der Marschnerstraße eine neue Heimat, wo es bis heute fast 200 Stücke aufführte – von Klassikern bis zu zeitgenössischen Dramen.
Jährlich inszeniert Thalia vier Stücke mit jeweils vier Aufführungen vor rund 800 bis 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Nachwuchs fördert der Verein durch unsere Workshops zu Schauspiel, Regie und Bühnenbau.
Unser Verein lebt vom Engagement seiner rund 100 Mitglieder, die nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne aktiv sind. Ihr Motto: „Thalia soll leben“ – und das tut es, erfolgreich und leidenschaftlich.
Pressekontakt:
Volksspielbühne Thalia von 1879 e.V.
Herr Hanno Galensa
Erwin-Salomon-Str. 26
25451 Quickborn
fon ..: 015142425744
email : info@thalia-hamburg.de
- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …