Warum Rinderknochenbrühe gerade bei Sport, Hitze und Carnivore Ernährung eine interessante Alternative zu klassischen Elektrolytgetränken ist
Elektrolyte werden häufig mit Sportgetränken, Brausetabletten oder aromatisierten Pulvermischungen in Verbindung gebracht. Dabei gibt es auch traditionelle Lebensmittel, die natürlicherweise verschiedene Mineralstoffe enthalten. Eines davon ist Rinderknochenbrühe.
Bone Broth erlebt insbesondere innerhalb der Carnivore Ernährung ein Comeback. Durch das lange Auskochen von Knochen und Bindegewebe entsteht eine konzentrierte Brühe, die neben Kollagen und charakteristischen Aminosäuren auch natürlich vorkommende Mineralstoffe und Spurenelemente enthält.
Damit kann Knochenbrühe besonders für Menschen interessant sein, die neben Flüssigkeit auch Mineralstoffe aufnehmen möchten und dabei möglichst auf Zucker, Süßstoffe und komplexe Zutatenlisten verzichten wollen.
Was haben Knochenbrühe und Elektrolyte miteinander zu tun?
Elektrolyte sind Mineralstoffe, die im Körper in gelöster Form vorkommen. Zu den bekanntesten zählen Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium. Sie spielen unter anderem eine Rolle für den Flüssigkeitshaushalt sowie die normale Muskel- und Nervenfunktion.
Rinderknochen sind von Natur aus ein Speicher verschiedener Mineralstoffe. Bei der traditionellen Herstellung von Bone Broth werden die Knochen über einen langen Zeitraum ausgekocht. Dadurch können Bestandteile aus Knochen, Knochenmark und Bindegewebe in die Brühe übergehen.
In Rinderknochen beziehungsweise Knochenbrühe kommen unter anderem folgende Mineralstoffe und Spurenelemente vor:
– Calcium
– Phosphor
– Magnesium
– Kalium
– Eisen
– Zink
– Kupfer
– Mangan
– Selen
Damit unterscheidet sich eine echte Knochenbrühe deutlich von einem einfachen Proteinshake: Sie verbindet Proteinbestandteile aus Kollagen mit natürlich vorkommenden Mineralstoffen.
Mit Salz wird Bone Broth zum einfachen Elektrolytgetränk
Besonders relevant für den Elektrolythaushalt ist Natrium. Gerade bei starkem Schwitzen, Sport, hohen Temperaturen oder einer sehr kohlenhydratarmen Carnivore Ernährung kann Natrium eine besondere Rolle spielen.
Eine praktische Möglichkeit besteht deshalb darin, eine Tasse Rinderknochenbrühe nach persönlichem Geschmack mit Salz zuzubereiten.
So entsteht ein einfaches Getränk aus:
– Wasser
– Rinderknochenbrühe
– natürlich vorkommenden Mineralstoffen
– Salz als Natriumquelle
Anders als viele klassische Sportgetränke benötigt diese Kombination weder Zucker noch Süßstoffe oder künstliche Aromen.
Gerade für die Carnivore Ernährung interessant
Bei der Carnivore Ernährung werden kohlenhydratreiche Lebensmittel weitgehend oder vollständig vermieden. Viele Menschen beschäftigen sich deshalb besonders intensiv mit ihrer Flüssigkeits- und Mineralstoffzufuhr.
Rinderknochenbrühe passt hier auf natürliche Weise in das Ernährungskonzept. Sie besteht aus tierischen Rohstoffen und knüpft gleichzeitig an das traditionelle Nose-to-Tail-Prinzip an, bei dem nicht nur Muskelfleisch, sondern auch Knochen, Knochenmark und Bindegewebe genutzt werden.
Bone Broth lässt sich dabei sowohl morgens als warme Brühe, nach dem Sport, während des Tages oder als Grundlage für Suppen und Saucen verwenden.
Carnivoro setzt auf 72 Stunden gekochte Rinderknochenbrühe
Carnivoro bietet eine Rinderknochenbrühe in Pulverform an, die aus Knochen schwedischer Weiderinder hergestellt wird. Die Knochen werden 72 Stunden schonend ausgekocht und die daraus entstehende Brühe anschließend zu einem leicht verwendbaren Pulver verarbeitet.
Das Produkt besteht aus nur einer Zutat:
– Rinderknochenbrühepulver aus 100 Prozent schwedischen Weiderindern
Auf zusätzliche Zucker, Süßstoffe oder Füllstoffe wird verzichtet.
Neben den natürlich vorkommenden Mineralstoffen zeichnet sich die Rinderknochenbrühe von Carnivoro durch einen Kollagenanteil von rund 84 Prozent aus. Eine Portion von etwa 10 Gramm liefert nach Herstellerangaben rund 8,4 Gramm Kollagen der Typen I und III.
Mehr als ein Elektrolytgetränk
Knochenbrühe ist kein klassisches Elektrolytpulver und sollte auch nicht mit einer exakt dosierten Elektrolytmischung gleichgesetzt werden. Der besondere Reiz liegt vielmehr darin, dass sie verschiedene Bestandteile eines traditionellen Lebensmittels miteinander kombiniert.
Neben Mineralstoffen enthält Bone Broth unter anderem:
– Kollagen Typ I und III
– Glycin
– Prolin
– Hydroxyprolin
– Glucosamin
– Chondroitin
– Hyaluronsäure
Damit vereint Rinderknochenbrühe verschiedene Bestandteile aus Knochen, Knorpel und Bindegewebe in einem einzigen Lebensmittel.
Ideal für Sommer, Sport und Alltag
Gerade bei hohen Temperaturen oder körperlicher Aktivität steigt durch das Schwitzen der Verlust von Wasser und Mineralstoffen. Eine warme oder auch kalt angerührte Bone Broth kann hier eine abwechslungsreiche Ergänzung zur normalen Flüssigkeitszufuhr darstellen.
Wer insbesondere Natrium ersetzen möchte, kann die Brühe zusätzlich salzen. So lässt sich aus wenigen Zutaten ein unkompliziertes, zuckerfreies Getränk herstellen, das besonders gut zur Carnivore Ernährung passt.
Fazit
Rinderknochenbrühe wird traditionell vor allem wegen ihres Kollagens und ihres charakteristischen Geschmacks geschätzt. Gleichzeitig enthält sie natürlich vorkommende Mineralstoffe und Spurenelemente. In Kombination mit Salz kann Bone Broth deshalb eine interessante Alternative für Menschen sein, die ihre Flüssigkeits- und Mineralstoffzufuhr auf möglichst einfache Weise ergänzen möchten.
Mit der 72 Stunden ausgekochten Rinderknochenbrühe aus schwedischen Weiderindern bietet Carnivoro eine praktische Pulverform an, die sich innerhalb weniger Sekunden mit heißem oder kaltem Wasser zubereiten lässt.
Carnivoro® ist ein deutsches Unternehmen mit Fokus auf hochwertige tierbasierte Produkte. Der Schwerpunkt liegt auf natürlichen Inhaltsstoffen, transparenter Herkunft und einer sorgfältigen Verarbeitung ohne unnötige Zusatzstoffe.
Kontakt
carnivoro GmbH
Korbinian Huber
Hauptstr. 5
85469 Walpertskirchen
0812255363-43

https://www.carnivoro.eu
- Elektrolyte (Wikipedia)
Als Elektrolyt (Maskulinum, von altgriechisch ἤλεκτρον elektron, deutsch ‚Bernstein‘, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und λυτικός lytikós, deutsch ‚auflösbar‘) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt. Oft wird mit Elektrolyt auch das feste oder flüssige Material bezeichnet, das die beweglichen Ionen enthält. Die elektrische Leitfähigkeit solcher Ionenleiter ist geringer, als es für Metalle typisch ist. Sie werden deshalb als Leiter 2. Klasse bezeichnet. Leiter 1. Klasse (mit Elektronen als Ladungsträgern) im Kontakt mit einem Ionenleiter heißen Elektroden. An den Grenzflächen treten elektrochemische Reaktionen auf, insbesondere bei Stromfluss. Elektrolyte sind für lebende Organismen (einschließlich des menschlichen Organkomplexes) und deren Wasserhaushalt lebenswichtig. Elektrolytmangel kann so zu teils lebensbedrohlichen Hitzeschäden führen und tritt oft zusammen mit Flüssigkeitsmangel auf, welcher wiederum häufig durch Durchfallerkrankungen induziert wird. - Kalium (Wikipedia)
Kalium (lateinisch, von arabisch القلية, DMG al-qalya ‚Pflanzenasche‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K (früher vereinzelt auch Ka) und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen. In reiner Form ist Kalium ein silbergraues, sehr reaktives, sehr weiches, duktiles und ätzendes Metall. Durch Oxidation kann es bläulich oder gelblich aussehen. Kalium ist das siebthäufigste Element in der Erdhülle und kommt in zahlreichen Mineralen vor. Aufgrund seiner enormen Reaktionsfreudigkeit ist es in reiner Form in der Natur überhaupt nicht anzutreffen, auch wird es deshalb meistens in Mineralöl aufbewahrt. Kalium ist ein essenzielles Mengenelement, welches viele Funktionen im menschlichen Körper ausführt. Die wichtigsten Nahrungsquellen für Kalium sind Obst und Gemüse. Reines Kalium wurde 1807 erstmals von Humphry Davy hergestellt. Auf der Erde kommen hauptsächlich die stabilen Isotope Kalium-39 und Kalium-41 vor. Das schwach radioaktive Isotop Kalium-40 kommt nur in Spuren vor, ist aber das häufigste Radionuklid im menschlichen Körper. - Knochenbrühe (Wikipedia)
Brühe (mittelhochdeutsch brüeje „heiße Flüssigkeit“), genannt auch Sud (von mittelhochdeutsch sōt), ist eine Flüssigkeit, die auf der Basis von Gemüse und/oder tierischen Produkten (aus Knochen und Abschnitten) gekocht wird. Die Aromen und Nährstoffe der Einlage gehen in das Wasser über und ergeben so durchgeseiht eine würzige, klare oder leicht getrübte Suppe, die zumeist als Grundlage für andere Gerichte dient, aber auch ohne weitere Verarbeitung konsumiert werden kann. Der Begriff Bouillon wird in Deutschland und Österreich nur für eine Fleischbrühe und Knochenbrühe von Rind, Kalb, Lamm oder Geflügel verwendet, also eine Brühe gekocht aus Fleisch und Knochen. In der Schweiz wird auch die Brühe aus Gemüse als Bouillon bezeichnet. In der Küchensprache sind eingekochte Grundbrühen Fonds (zumeist aus Wild- oder Fischteilen) und dienen als Grundlage für Suppen, Saucen und als Kochflüssigkeit für Fleisch, Geflügel, Fisch und Gemüse. Brühen gibt es auch als Convenienceprodukte. Einfache Brühen und Kraftbrühen (Consommé) können durch Einlagen aus zerkleinerten frischen Küchenkräutern, besonders Petersilie, Schnittlauch, Kerbel und Estragon, geschmacklich und ernährungsphysiologisch aufgewertet werden. Suppeneinlagen sollten in geringen Mengen verwendet werden. - Magnesium (Wikipedia)
Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen. Magnesium ist eines der zehn häufigsten Elemente der Erdkruste. Es kommt in zahlreichen Mineralen, im Meerwasser, sowie im Blattgrün der Pflanzen vor. - mineralstoffe (Wikipedia)
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Sie gehören zu den Mikronährstoffen und liefern keine Energie, sind jedoch lebensnotwendig. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe. Da Mineralstoffe nicht organisch sind und deren Bestandteile meist als Ionen oder in Form anorganischer Verbindungen vorliegen, sind sie, anders als einige Vitamine, gegen die meisten Zubereitungsmethoden unempfindlich. Viele von ihnen können allerdings durch übermäßig langes Kochen aus der Nahrung gelöst werden und gehen mit dem Kochwasser verloren, sofern dieses nicht verwendet wird.