KI verwandelt Suchmaschinen in Antwortmaschinen, die direkte Antworten liefern, statt nur Links aufzulisten. Simon Kräling, SEO-Freelancer, warnt: „Wer jetzt nicht umsteuert, verliert den Anschluss.“
Winterberg, 02.01.2026 – Während viele Unternehmen noch an ihrer klassischen SEO-Strategie feilen, haben sich die Spielregeln im Hintergrund bereits grundlegend geändert. „Wir erleben den Wandel von der Suchmaschine zur Antwortmaschine“, erklärt Simon Kräling, SEO-Freelancer und Inhaber der SICHTBAR SEO Agentur.
Das Ende der Keyword-Wüsten
Der Grund für diesen Umbruch liegt im veränderten Nutzerverhalten. Anstatt simpler Schlagworte wie „Gartenbau Sauerland“ werden heute komplexe Fragestellungen in das Suchfeld eingegeben oder per Sprachsteuerung diktiert. „Nutzer erwarten heute eine fundierte Empfehlung, ähnlich wie von einem menschlichen Berater“, so Kräling. Die Konsequenz: Die Künstliche Intelligenz (KI) von Google und Co. versteht den Kontext und liefert eine fertig formulierte Antwort direkt auf der Ergebnisseite. Der Klick auf eine Unternehmenswebseite entfällt in vielen Fällen.
Qualität schlägt Quantität
Für Webseitenbetreiber bedeutet dies zunächst einen Rückgang der reinen Besucherzahlen, da einfache Informationsanfragen direkt von der KI abgefangen werden. Doch Simon Kräling sieht darin auch eine Chance: „Der Traffic, der wegfällt, hatte meist ohnehin keine Kaufabsicht. Die Besucher, die jetzt noch auf die Seite kommen, suchen tiefgehende Lösungen und wollen kaufen.“
Um diese wertvolle Zielgruppe zu überzeugen, müssen Webseiten jedoch umgestaltet, digitale Strategien angepasst werden: Weg von oberflächlichen Werbetexten, hin zu echter Fachexpertise, Problemlösung und externer Validierung: Klassische Suchmaschinenoptimierung ergänzt durch GEO (Generative Engine Optimisation) für mehr Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen.
Vertrauen als neuer Ranking-Faktor
Eine besondere Herausforderung sieht der Experte in der Art, wie KI-Systeme Informationen prüfen. „Es reicht nicht aus, auf der eigenen Homepage zu behaupten, der Beste zu sein“, betont Kräling. „Die KI validiert diese Aussagen, indem sie das restliche Internet nach Bestätigung durchsucht.“ Positive Kundenbewertungen, Einträge in Branchenverzeichnissen und lokale Erwähnungen werden so zum Zünglein an der Waage. Fehlen diese externen Vertrauenssignale, werden Unternehmen in wettbewerbsstarken Nischen von der KI ignoriert.
Handlungsempfehlungen
Damit die Wertschöpfung auch weiterhin bei den lokalen Betrieben bleibt, rät Simon Kräling zu einer Strategie-Anpassung in drei Schritten:
Antworten liefern: Inhalte sollten echte Fragen der potenziellen Kunden adressieren und fundiert und eindeutig in klarer Sprache beantworten.
Reputation ist King: Aktives Reputationsmanagement durch das Sammeln von Bewertungen ist Pflicht. Sorgen Sie dafür, dass andere über Sie sprechen.
Datenhygiene: Unternehmensdaten müssen im gesamten Netz einheitlich sein, um als glaubwürdige Quelle zu gelten.
„Exzellenz braucht Sichtbarkeit. Sich auf die neue KI-Suche einzustellen, ist für Unternehmen keine Option mehr, sondern Pflicht, um im digitalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren“, resümiert Simon Kräling.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SICHTBAR SEO Agentur
Herr Simon Kräling
Schanzenstraße 28
59955 Winterberrg
Deutschland
fon ..: +49 1520 654 29 96
web ..: https://www.sichtbar-online.com
email : simon.kraeling@sichtbar-online.com
Simon Kräling ist Gründer von SICHTBAR SEO und Experte für digitale Sichtbarkeit in Winterberg. Was vor über 20 Jahren im „Web 1.0“ begann, ist heute eine spezialisierte Beratung für Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die neue KI-Suche (GEO). Nach langjähriger Tätigkeit als Inhouse-Marketer für multinationale Konzerne erfolgte 2020 der Schritt in die Selbstständigkeit. Heute nutzt der „überzeugte Google-Fan“ seine Erfahrung, um lokale Unternehmen im Sauerland wettbewerbsfähig zu halten. Sein Anspruch: Datengetriebene Strategien, die Webseiten nicht nur auf die erste Seite, sondern direkt in die Antworten der KI bringen.
Pressekontakt:
SICHTBAR SEO Agentur
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- Werbung, Marketing, Consulting, Marktforschung (Wikipedia)
Werbung ganz allgemein ist ein elementarer Bestandteil der menschlichen Kommunikation, um zweckgebunden Aufmerksamkeit von einzelnen Menschen oder von Gruppen zu erhalten. In diesem Artikel geht es insbesondere um die Werbung im engeren Sinn, somit wird hier Werbung als die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen durch meist gewinnorientierte Unternehmen verstanden, mit dem Zweck, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen oder das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu pflegen oder aufzubauen. In diesem Kontext dient sie sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Teils durch emotionale (Suggestion), teils durch informelle Botschaften spricht Werbung bewusste und unbewusste Bedürfnisse an oder erzeugt neue. Werbung wird über das rein optische Vorhandensein eines bedürfnisgerechten Angebotes wie eines ansprechenden Früchtestandes, über verbale Anpreisungen durch Marktschreier oder über Schrift und Text wie Tafeln, Plakate, Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen sowie über Bilder verbreitet. Durch die modernen Medien wie Radio, Fernsehen, Film und Kino wurden die Möglichkeiten der Werbung vielschichtiger, komplexer und zum Teil verdeckter, so in der Produktplatzierung oder im Sponsoring. Dieser Artikel befasst sich mit der Werbung im Hinblick auf jedes beliebige ökonomische Gut und dessen Einfluss auf den Menschen und die Umwelt als auch mit den technischen Anlagen (Werbeanlagen, Werbeträger). Werbeziel in diesem Sinne ist in erster Linie der Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung; es kann sich aber auch um die Gewinnung eines Kooperationspartners bzw. Investors handeln. Werbung ist damit ein Instrument (wohl das bekannteste) der Kommunikationspolitik, vor allem der Kommunikationspolitik im Marketing und allgemein des Marketings. Im Marketing-Mix einer Marketingkampagne steht die Werbung neben Instrumenten wie Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), Verkaufsförderung, Direktmarketing und persönlichem Verkauf. Ein Sonderfall ist Werbung für unentgeltliche, nicht gewinnorientierte Dienste oder …