Kalkulation ist für Bauunternehmer die Grundlage zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit

In der Baubranche ist die Kalkulation weit mehr als nur eine Preisermittlung. Sie ist das wirtschaftliche Rückgrat und das wichtigste Steuerungselement für den Unternehmenserfolg.

Bild1. Sicherheit in der Preisgestaltung

Ein Bauunternehmer muss den Spagat schaffen: Der Preis muss niedrig genug sein, um den Auftrag zu gewinnen, aber hoch genug, um alle Kosten zu decken und einen Gewinn zu erwirtschaften.

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o Unterdeckung vermeiden: Ohne detaillierte Kalkulation übersieht man leicht „versteckte“ Kosten wie Baustelleneinrichtung oder Vorhaltekosten.
o Marktkenntnis: Wer seine eigenen Kosten genau kennt, weiß, bis zu welchem Punkt er in einer Verhandlung gehen kann, ohne draufzuzahlen.

2. Transparenz durch die Kalkulationsstufen

Wettbewerbsfähigkeit entsteht auch durch die Fähigkeit, während des Projekts nachzusteuern.

o Angebotskalkulation: Basis für den Vertragsabschluss.
o Arbeitskalkulation: Der „Schlachtplan“ für den Bauleiter. Hier wird festgelegt, mit welchen Ressourcen (Personal, Geräte) das Ziel erreicht werden soll.
o Nachkalkulation: Hier lernt das Unternehmen. Nur wer analysiert, warum ein Projekt teurer wurde als geplant, kann beim nächsten Mal präziser (und damit wettbewerbsfähiger) anbieten.

3. Optimierung der Betriebsmittel

Die Kalkulation zwingt den Unternehmer dazu, den effizientesten Weg der Bauausführung zu finden:

o Eigengeräte vs. Miete: Was ist günstiger?
o Eigenleistung vs. Nachunternehmer: Wo liegen die Kernkompetenzen?
o Materialwirtschaft: Durch Mengenermittlung in der Kalkulation können bessere Konditionen im Einkauf verhandelt werden.

Die moderne Herausforderung: BIM und IT

Heute reicht der „Daumenwert“ nicht mehr aus. Wettbewerbsfähige Unternehmen nutzen:

o Kalkulationssoftware: Für schnellere Reaktionszeiten auf Ausschreibungen.
o BIM (Building Information Modeling): Um Mengen direkt aus dem digitalen Modell abzuleiten und Fehlerquellen zu minimieren.

Fazit:

Eine präzise Kalkulation schützt nicht nur vor Verlusten, sondern schafft das nötige Vertrauen bei Banken und Auftraggebern, das für das langfristige Bestehen am Markt essenziell ist.

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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
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Gerade weil Bauprojekte Unikate sind und oft unter freiem Himmel mit vielen Unwägbarkeiten (Baugrund, Wetter, Logistik) stattfinden, entscheidet die Qualität der Kalkulation über Gewinn oder existenzbedrohende Verluste.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Garten, Bauen, Wohnen (Wikipedia)
    Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen oder Tiere in Kultur genommen und somit gepflegt (kultiviert) werden. Im Gegensatz zu Parks werden Gärten meist privat genutzt. Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen oder therapeutischen Zweck zu dienen, oder auch der Freizeitgestaltung und Erholung, wie Zier- und Kleingärten.
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