Jahresauftakt mit Signalwirkung: Wie die Augeon AG in Würzburg Mut, Orientierung und Zukunftslust vermittelte

Jahresauftakt mit Signalwirkung: Wie die Augeon AG in Würzburg Mut, Orientierung und Zukunftslust vermittelte

Jahresauftakt mit Signalwirkung – Wie die Augeon AG in Würzburg Mut, Orientierung und Zukunftslust

170 Teilnehmende, klare Botschaften und ein gemeinsames Ziel: finanzielle Freiheit durch Sachwerte

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Die Jahresauftaktveranstaltung der Augeon AG in Würzburg war mehr als ein klassisches Branchentreffen. Sie war ein Stimmungsbarometer, ein strategischer Kompass und für viele Teilnehmende ein spürbarer Motivationsschub. Mit rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der DACH-Region, hochkarätigen Referenten, intensiven Diskussionsrunden und einem klaren Blick auf die Jahre 2025 und 2026 zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, wie sich finanzielle Bildung, Sachwertkompetenz und menschliche Werte miteinander verbinden lassen. Uli Bock begrüßte alle Teilnehmenden und führte durch den Tag.

Schon beim Eintreffen war die Atmosphäre spürbar: konzentriert, offen, neugierig. Keine Verkaufsrhetorik, sondern Austausch auf Augenhöhe. Keine Angstkommunikation, sondern faktenbasierte Einordnung einer Welt im Wandel.

Rückblick 2025: Warum Sachwerte Vertrauen geschaffen haben – Dominik Knauft und die Reise der Augeon AG

Den inhaltlichen Auftakt übernahm Dominik Knauft, der seit vielen Jahren wie kaum ein anderer für die DNA der Augeon AG steht. Inzwischen rufen ihm Kunden schmunzelnd entgegen: „Da kommt ja der Goldjunge.“ Ein Spitzname, der mehr über das Jahr 2025 verrät als jede Statistik.

Denn 2025 war für viele Anleger ein Jahr der Bestätigung. Sachwerte wie Edelmetalle, strategische und kritische Rohstoffe, Diamanten und Beteiligungen im Energiebereich entwickelten sich nicht nur stabil, sondern teilweise überdurchschnittlich. Während klassische Finanzprodukte unter Inflation, Zinsunsicherheit und Vertrauensverlust litten, boten reale Werte Orientierung.

Dominik Knauft nahm die Zuhörer mit auf die Reise der Augeon AG, von den Anfängen bis zur heutigen Positionierung. Sein Rückblick zeigte: Erfolg entsteht nicht durch Produkte allein, sondern durch Haltung. Die Augeon AG hat sich bewusst dafür entschieden, nicht nur eine Vertriebsorganisation zu sein, sondern eine Gemeinschaft aus Menschen, die Verantwortung für ihre finanzielle Zukunft übernehmen wollen.

Krise als Katalysator: Warum 2020 eines der erfolgreichsten Jahre war

Ein besonders eindrücklicher Moment war der Blick zurück auf das Jahr 2020. Während viele Unternehmen durch den Lockdown ins Straucheln gerieten, wurde dieses Jahr für die Augeon AG eines der erfolgreichsten überhaupt. Der Grund: Zusammenhalt, Anpassungsfähigkeit und der konsequente Ausbau des Onlinegeschäfts.

Digitale Beratung, virtuelle Schulungen und neue Kommunikationswege wurden nicht als Notlösung, sondern als Chance begriffen. Ein Ansatz, der sich bis heute auszahlt. Die Lehre daraus: Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen, kann auch in Krisenzeiten wachsen.

Produktvielfalt mit Sinn: Warum Begeisterung verkaufbar ist

2022 erweiterte die Augeon AG ihr Portfolio um Premium Diamonds mit Oscar Brethouwer. Ein strategischer Schritt, der die Produktpalette abrundete und neue Zielgruppen erschloss. Doch entscheidend ist nicht die Anzahl der Produkte, sondern ihre Erklärbarkeit und Glaubwürdigkeit.

Die Produkte der Augeon AG sind keine abstrakten Finanzkonstrukte. Sie sind greifbar, nachvollziehbar und emotional verständlich. Genau das suchen viele Menschen in einer Zeit, in der Geldentwertung, Schuldenpolitik und Vertrauensverlust dominieren.

Wissen als Fundament: Der Augeon Campus – ein Tankcampus für alle, die mehr wollen

Ein Meilenstein war 2023 die Gründung des Augeon-AG-Campus unter der Federführung von Uli Bock und Marco Freudenreich. Der Campus ist weit mehr als eine Schulungsplattform. Er ist ein Ort des Lernens, des Austauschs und der kritischen Auseinandersetzung mit Studien, Daten und Fakten.

Hier geht es nicht um kurzfristige Verkaufstechniken, sondern um nachhaltige Kompetenz. Vertriebler werden zu Beratern, Kunden zu informierten Entscheidern. Ein Ansatz, der Vertrauen schafft und langfristige Beziehungen ermöglicht.

Insolvenzen 2025: Ein Warnsignal für Dienstleistungsbranchen

Ein weiteres Thema, das auf der Veranstaltung offen angesprochen wurde, war die steigende Insolvenzquote 2025. Besonders betroffen: Dienstleistungsbranchen, Gastronomie, Gesundheitswesen sowie Teile der Versicherungs- und Finanzbranche.

Diese Entwicklungen wurden nicht dramatisiert, sondern sachlich eingeordnet. Die zentrale Frage lautete: Welche Geschäftsmodelle sind zukunftsfähig und welche nicht? Die Antwort der Augeon AG ist klar: Modelle, die auf Transparenz, Substanz und echter Wertschöpfung basieren, haben Bestand.

Finanzielle Revolution 2026: Campaign for your Success – Uli Bock und das Spiel des Lebens

Mit dem Ausblick auf 2026 spannte Uli Bock den strategischen Bogen. Seine „Finanzielle Revolution 2026“ ist kein politisches Manifest, sondern eine Einladung zur Eigenverantwortung. Unter dem Leitmotiv „Campaign for your Success“ verglich er die finanzielle Lebensgestaltung mit einem Spiel, dessen Regeln sich gerade fundamental ändern.

Offline-Begegnungen gewinnen wieder an Bedeutung. Kunden suchen persönliche Gespräche, greifbare Lösungen und reale Werte. Sachwerte werden nicht aus Gier gewählt, sondern aus dem Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle.

Rohstoffe im globalen Fokus: Maximilian Vogler und die neue Realität – Warum Europa unter Druck steht?

Einen der analytisch tiefsten Beiträge lieferte Maximilian Vogler von der Tradium AG. Seine Ausführungen zu Technologiemetallen und Seltenen Erden machten deutlich, wie angespannt die globale Lage ist.

Europa sitzt politisch und wirtschaftlich zwischen den USA und China. China hält einen Großteil der Förder- und Verarbeitungskapazitäten und gibt immer weniger Rohstoffe ab. Der Markt hat sich vom Käufer- zum Bietermarkt entwickelt.

Besonders brisant: Dieselben Rohstoffe, die Kunden der doobloo strategisch lagern, werden gleichzeitig von Konzernen wie Nvidia, Apple oder Tesla benötigt. Hinzu kommen der steigende Bedarf durch wachsende Bevölkerungen in Schwellenländern und massive Investitionen in Verteidigung. Die NATO-Rohstoffliste zeigt klar, wie sicherheitsrelevant diese Materialien geworden sind, finanziert letztlich durch Steuergelder.

Energie mit Cashflow: Covenant Oil Group Corp.

Auch das Thema Energie wurde konkret. Uli Bock stellte die Entwicklung der Covenant Oil Group Corp. vor. Das Projekt Altoona gilt als erfolgreich abgeschlossenes Proof of Concept und wird durch einem großen Finanzinvestor weitergeführt.

Ein neuer strategischer Partner, Eagle Energy Partners, fokussiert sich gezielt auf zwei voneinander unabhängige, historisch erprobte Förderregionen in den USA.

Zum einen das Clam-Lake-Projekt in Texas: Dort wird bereits seit 1938 kontinuierlich Öl gefördert. Das Fördergebiet umfasst rund 33,4 Quadratkilometer und erzielt derzeit eine Produktion von etwa 200 Barrel Oil per Day (BOPD). Diese lange Förderhistorie belegt die geologische Stabilität und die nachhaltige Wirtschaftlichkeit des Feldes.

Zum anderen die Fördergebiete Palomino East und Poplar in Montana: Diese Region ist deutlich größer und umfasst rund 137,6 Quadratkilometer. Die Ölproduktion läuft hier ununterbrochen seit 1952. Besonders hervorzuheben ist die aktuelle Entwicklung: Seit April 2025 liegt die tägliche Fördermenge bei rund 3.300 Barrel pro Tag, was die operative Stärke und das Skalierungspotenzial dieses Förderclusters unterstreicht.

Sichtbarkeit als neue Währung – Roger Rankel und die unbequeme Wahrheit der digitalen Gegenwart

Ein inhaltlicher Höhepunkt der Veranstaltung war ohne Zweifel der Auftritt von Roger Rankel, einem der profiliertesten Experten für Kundengewinnung und Positionierung im deutschsprachigen Raum. Rankel betrat die Bühne nicht als klassischer Motivationsredner, sondern als analytischer Beobachter einer radikal veränderten Realität – und stellte den Zuhörern gleich zu Beginn eine Frage, die nachhallte: „Wo findet der Kunde Sie, wenn er Sie noch nicht kennt?“

Die Antwort lieferte er mit Zahlen, die kaum Raum für Widerspruch lassen. Aktuelle Studien belegen, dass rund 91 Prozent der Menschen vor einer Entscheidung zunächst Suchmaschinen oder KI-gestützte Systeme konsultieren noch bevor sie mit einem Menschen sprechen, Empfehlungen einholen oder persönliche Kontakte nutzen. Sichtbarkeit ist damit keine Marketingdisziplin mehr, sondern eine ökonomische Existenzfrage.

Roger Rankel machte deutlich: In einer Welt, in der Google, KI-Assistenten und Plattformen die erste Instanz der Orientierung sind, entscheidet nicht mehr allein Kompetenz über Erfolg, sondern deren Auffindbarkeit. Wer fachlich hervorragend ist, aber digital nicht klar positioniert, bleibt unsichtbar und wird nicht angefragt. Seine zentrale These lautete daher: „Sichtbarkeit ist die neue Währung und jeder zahlt täglich dafür, bewusst oder unbewusst.“

Positionierung, so Rankel, sei dabei kein Selbstzweck und kein kosmetisches Branding. Sie beginne mit zwei fundamentalen Fragen, die sich jeder Unternehmer, Berater und Vertriebspartner ehrlich beantworten müsse: Wo erwartet mich der Kunde? Und ebenso entscheidend: Wofür erwartet er mich genau und nicht jemand anderen?

Er betonte, dass Umsatz nicht aus Wissen entsteht, sondern aus Umsetzung. Jeder sei heute selbst der Kurator seines digitalen Schaufensters – seiner Webseite, seiner Profile, seiner Inhalte. Algorithmen, so Rankel, seien keine Gegner, sondern Regelwerke. Wer sie verstehe und konsequent bespiele, werde gefunden. Wer sie ignoriere, werde übersehen.

Der Saal folgte diesen Ausführungen mit spürbarer Aufmerksamkeit. Denn Rankels Botschaft war nicht nur analytisch präzise, sondern auch motivierend: Sichtbarkeit ist gestaltbar. Sie ist kein Privileg großer Marken, sondern das Ergebnis klarer Entscheidungen, konsequenter Inhalte und einer ehrlichen Haltung zur eigenen Zielgruppe. In diesem Sinne wurde sein Vortrag zu einem Weckruf – und zu einer Einladung, Verantwortung für die eigene Wirkung im digitalen Raum zu übernehmen.

Juristische Klarheit: Dr. Thomas Schulte und der Blick auf Lebensversicherungen

Zum Thema LV-Verträge nahm Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte die Teilnehmenden mit in die juristische Realität. Verständlich, lebendig und ohne Juristendeutsch zeigte er auf, warum viele Lebensversicherungen heute mehr kosten, als sie bringen.

Was einst als Absicherung gedacht war, ist für viele zum Ungleichgewicht geworden. Kündigung, Rückabwicklung oder Neuordnung sind Optionen, aber nur auf Basis fundierter Prüfung. Sein Vortrag machte Mut, das System zu hinterfragen und Entscheidungen neu zu denken.

Gemeinsam wachsen: Vertrieb 2026

Zum Abschluss blickten Radisa Dudic und Dominik Knauft auf das Jahr 2026. Unter dem Motto „Gemeinsam wachsen“ wurden erfolgreiche Vertriebspartner geehrt und der Jahresreisewettbewerb 2026 vorgestellt. Ein emotionaler Moment, der zeigte: Leistung wird gesehen, Gemeinschaft wird gelebt.

Fazit: Mehr als eine Veranstaltung

Die Jahresauftaktveranstaltung der Augeon AG in Würzburg war kein Rückblick allein. Sie war ein Aufbruch. Ein klares Bekenntnis zu Sachwerten, Wissen, Vertrauen und Menschlichkeit. Für viele Teilnehmende war sie Bestätigung und Motivation zugleich – und ein starkes Signal: Die Zukunft gehört denen, die sie verstehen und gestalten.

Autor: Maximilian Bausch

Über den Autor:

Maximilian Bausch ist Unternehmer und Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt auf digitaler Reputation, Strategie und internationalem Markteintritt. Als CEO der ABOWI UAB unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Online-Sichtbarkeit zu stärken, Vertrauen aufzubauen und Marken nachhaltig zu positionieren – insbesondere in Deutschland, Polen und dem Baltikum. Seine Arbeit verbindet technisches Prozessdenken aus dem Supply-Chain-Umfeld mit praxisnaher Kommunikation, SEO und rechtssicheren Reputationslösungen.

Die augeon AG, mit Sitz in der Schweiz, hat sich der Aufklärung und Unterstützung von Menschen bei der Neubewertung und Neuordnung ihrer Vermögensstrategie verschrieben. In Zusammenarbeit mit Branchenexperten haben wir eine umfassende Konzeption entwickelt, die es ermöglicht, hart verdiente und bereits versteuerte Vermögenswerte außerhalb des traditionellen Bankenkreislaufs sicher anzulegen. Dies erlaubt Einzelnen, nach der Bewältigung bevorstehender Herausforderungen auf bewährte Vermögenswerte zurückzugreifen.

Kontakt
Augeon AG
Uli Bock
Via San Gottardo 10
6900 Lugano
+41 91 911 88 52
+41 91 910 17 61
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https://www.augeon.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Diamanten (Wikipedia)
    Diamanten bezeichnet: das Mineral Diamant Diamanten (1954), britischer Kriminalfilm Diamanten (Lied), ein Lied des deutschen Rappers Kontra K Diamanten (Fornebu), ein norwegisches Bürogebäude und ehemaliger Hauptsitz der SAS Norge auf Fornebu
  • edelmetalle (Wikipedia)
    Edelmetalle sind Metalle, die korrosionsbeständig sind, also in natürlicher Umgebung unter Einwirkung von Luft und Wasser dauerhaft chemisch stabil sind. Je nach Zusammenhang gibt es allerdings eine Vielzahl abweichender Definitionen. Zu den Edelmetallen im engeren Sinn werden meist Gold, Silber, Platin und Palladium gezählt. Edelstahl ist kein Edelmetall, sondern eine Legierung mehrerer unedler Metalle, die ebenfalls relativ korrosionsbeständig ist.
  • Inflation (Wikipedia)
    Unter einer Inflation (lateinisch inflare, „aufblähen“, „anschwellen lassen“; oder Preissteigerung, Teuerung) wird in der Volkswirtschaftslehre und Wirtschaft der Anstieg einzelner Preise oder des Preisniveaus in einem Staat innerhalb eines bestimmten Zeitraums verstanden, ohne dass dies auf Mengen- oder Qualitätsveränderungen der Güter und Dienstleistungen zurückzuführen ist. Sofern das Gegenteil passiert und die Preise in einer Volkswirtschaft fallen, spricht man von Deflation, bleiben sie konstant von Preisniveaustabilität. Inflation bezeichnet den Anstieg des allgemeinen Preisniveaus einer Volkswirtschaft. Während die Inflation den Vorgang als solchen beschreibt, ist die Inflationsrate (Preissteigerungsrate, Teuerungsrate) die volkswirtschaftliche Kennzahl, mit der das Ausmaß der Inflation gemessen wird. Ein alternativer Begriff für Inflation ist die Geldentwertung. Steigt nämlich das allgemeine Preisniveau, kann man für jede Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen erwerben, es ist eine Verteuerung eingetreten mit der Folge, dass der Geldwert sinkt. Damit ist der Geldwert G w {displaystyle G_{w}} die reziproke Größe zum Preisniveau P {displaystyle P} : G w = 1 P {displaystyle G_{w}={frac {1}{P}}} . Das Preisniveau ist der gewogene Durchschnitt aller Preise für Güter und Dienstleistungen, eine ebenfalls in Geldeinheiten definierte Größe. Die Entwicklung des Preisniveaus im Zeitablauf ist ein Maß für die Änderung der Kaufkraft des Geldes. Steigt das allgemeine Preisniveau, kann man für jede Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen kaufen (Verteuerung). Folglich spiegelt die Inflation eine Abnahme der Kaufkraft pro Geldeinheit wider – ein realer Wertverlust des Zahlungsmittels.
  • Rohstoffe (Wikipedia)
    Rohstoffe sind die aus der Natur durch die Urproduktion gewonnenen unbearbeiteten Grundstoffe, die entweder sofort verbraucht oder einer industriellen Verarbeitung zugeführt werden.
  • Seltene Erden (Wikipedia)
    Zu den Metallen der Seltenen Erden (ugs. Seltene Erden) gehören die beiden chemischen Elemente Scandium und Yttrium der 3. Nebengruppe des Periodensystems sowie die Lanthanoide – insgesamt also 17 Elemente. Nach den Definitionen der anorganischen Nomenklatur heißt diese Gruppe chemisch ähnlicher Elemente Seltenerdmetalle. Im Deutschen gibt es des Weiteren den Begriff Seltene Erdelemente und passend dazu das dem englischen REE (rare-earth elements) nachempfundene Akronym SEE.
  • Technologiemetalle (Wikipedia)
    Technologiemetalle werden alle Metalle genannt, die durch ihre chemischen und/oder physikalischen Eigenschaften besondere Bedeutung für High-Tech-Anwendungen haben. Dazu gehören die Sondermetalle Indium, Gallium, Germanium, Silicium, Platingruppenmetalle, Gold und Silber sowie die Metalle der seltenen Erden Scandium, Yttrium, Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium.
  • Würzburg (Wikipedia)
    Würzburg (bis ins 19. Jahrhundert auch Wirzburg geschrieben; latinisiert Herbipolis) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken). Die Stadt ist Sitz der Regierung von Unterfranken und des Landratsamtes Würzburg, wichtiger Schul- und Universitätsstandort sowie (seit 742) Sitz des gleichnamigen Bistums und damit römisch-katholischer Mittelpunkt Mainfrankens, des gemeinsamen Wirtschaftsraums um Würzburg und Schweinfurt. Mit 133.258 Einwohnern ist die Großstadt am Main nach Nürnberg die zweitgrößte Stadt Frankens sowie die sechstgrößte Stadt in Bayern. Im Jahr 2000 lag Würzburg bayernweit noch an vierter Stelle, aber im Gegensatz zu den meisten größeren Städten nahm die Einwohnerzahl seitdem nicht signifikant zu. Würzburg ist seit 2018 eines der drei neu geschaffenen Regionalzentren des Freistaates Bayern. Im Jahr 704 wurde Würzburg erstmals als Befestigungsanlage „Virteburh“ urkundlich („in castello Virteburh“) erwähnt. Bereits im Mittelalter war die Stadt ein bedeutendes wirtschaftliches, geistliches und hoheitliches Zentrum. Bis zur Industriellen Revolution blieb die überregionale Bedeutung hoch. Es entstand ein eindrucksvolles Stadtbild, vergleichbar mit herausragenden mitteleuropäischen Altstädten wie Krakau. Dieses wurde im Zweiten Weltkrieg, insbesondere durch den Bombenangriff am 16. März 1945 mit einem Feuersturm, weitgehend zerstört. Beim Wiederaufbau wurden bedeutende Einzeldenkmäler wie die meisten Kirchen der Altstadt, aber nur wenige Bürgerhäuser rekonstruiert. Die ebenfalls im Krieg teilweise schwer beschädigte und anschließend restaurierte Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Sie war nach dem Aachener Dom und zusammen mit dem Speyerer Dom das dritte deutsche Bauwerk auf der Liste. Mit der Julius-Maximilians-Universität, die in der Tradition der 1402 gegründeten Hohen Schule zu Würzburg steht und damit die älteste Universität Bayerns ist, zählt die Stadt zu den klassischen deutschen Universitätsstädten. Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (ehemals Fachhochschule) und die 1797 gegründete Hochschule für Musik Würzburg sind weitere akademische Einrichtungen. …
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