Verlässlichkeit statt Rückzug: IM setzt langfristig auf eMMC
Während viele Speicherhersteller ihre eMMCs abkündigen, geht Intelligent Memory als Anbieter industrietauglicher Speicherlösungen einen anderen Weg: Das Unternehmen bringt eine neue Produktlinie von eMMCs mit niedriger Speicherdichte auf den Markt. Die neuen eMMCs sind mit 8 GB und 16 GB Kapazität und in einem 153 Ball BGA Gehäuse erhältlich. Sie wurden speziell für industrielle Einsatzbereiche entwickelt, in denen Stabilität, Langlebigkeit und eine passgenaue Kapazität entscheidend sind.
Trotz des Rückzugs vieler Marktteilnehmer bleiben eMMC-Speicher ein essenzieller Baustein für zahlreiche industrielle und Embedded-Anwendungen – von Steuerungs- und Automatisierungssystemen über Medizintechnik und IoT Gateways bis hin zu Smart Devices und Automobilelektronik. Diese Anwendungen benötigen vor allem robuste, zuverlässige und langlebige Speichertechnologien – nicht zwangsläufig große Datenmengen.
Mit der neuen Produktlinie stellt Intelligent Memory sicher, dass Industriekunden auch weiterhin auf zuverlässige Speicherlösungen zugreifen können. Für Anwendungen mit höherem Speicherbedarf bietet Intelligent Memory eMMCs mit 64Gb an, die auf Lager und sofort verfügbar sind. So unterstützt Intelligent Memory seine Kunden dabei, ihre Designs langfristig abzusichern.
„Die meisten industriellen Designs benötigen schlicht keine großen Speicherkapazitäten“, erklärt Alistair Jones, Global Director Sales & Marketing. „Mit unseren neuen Low-Density eMMCs bekommen Kunden genau die Kapazität, die sie wirklich brauchen – und zahlen nicht für ungenutzten Speicher. Wir stehen langfristig zu diesen Produkten und können unseren Industriekunden größere Planungssicherheit in diesem volatilen Markt bieten.“
Muster der neuen eMMC-Speicher sind ab sofort erhältlich. Intelligent Memory präsentiert die neue Produktlinie als Teil seines Managed-NAND-Flash-Portfolios auf der embedded world in Nürnberg vom 10. bis 12. März in Halle1, Stand340.
Intelligent Memory entwickelt seit 1991 (bis 2013 als Pacific Force Technology Limited) Speicherprodukte, deren Qualität, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Langzeitverfügbarkeit den hohen Ansprüchen industrieller Anwendungen an Speicherlösungen gerecht wird. Das umfassende Portfolio besteht aus DRAM Speicher-ICs & Modulen (von SDRAM bis DDR5) sowie Managed-NAND Produkten und wird kontinuierlich erweitert und an neue Anforderungen angepasst. Weitere Informationen unter: www.intelligentmemory.com
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- Allokation (Wikipedia)
Unter Allokation (lateinisch locare, mittellateinisch allocare ‚platzieren‘, im weiteren Sinne ‚zuteilen‘) versteht man allgemein die Zuordnung beschränkter Ressourcen zu potenziellen Verwendern. Insbesondere versteht man darunter: Allokation (Botanik) bei mehrjährigen Pflanzen, das Umlagern von Reservestoffen von Sources (Quellen) zu Sinks (Speichergewebe), etwa vor dem herbstlichen Laubfall von den Blättern in den Stamm Allokation (Informatik), das Zuteilen von Hauptspeichern oder anderen Ressourcen Allokation (Ökobilanz), das Zuteilen von Emissions- und Energiebeiträgen zur eigentlichen Quelle Kapitalallokation, Verteilung von Kapital auf verschiedene Wirtschaftssubjekte Ressourcenallokation, das Zuordnen knapper Ressourcen auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten in einer Ökonomie Risikoallokation, Verteilung von Risiken auf verschiedene Wirtschaftssubjekte Allokationsethik, die Untersuchung der Frage der moralisch gerechten Zuweisung von Ressourcen, zum Beispiel im Falle der Organtransplantation an Organpatienten Vermögensallokation, die Aufteilung eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen Zuordnen von Risiken an verschiedene Risikoträger, insbesondere bei komplexen Verträgen (z. B. bei öffentlich-privaten Partnerschaftsverträgen) Zuordnen von Gasmengen zu einem Bilanzkreis nach der deutschen Gasnetzzugangsverordnung Siehe auch: Allokative Effizienz Nationaler Allokationsplan (NAP) im Rahmen des EU-Emissionshandels - eMMC (Wikipedia)
Eine Multimedia Card (MMC) ist ein digitales Speichermedium. Der MMC-Standard wurde 1997 von der Siemens-Tochter Ingentix zusammen mit SanDisk entwickelt. Eine Multimedia Card speichert Daten mittels Flash-Speicherung. Sie ist 24 mm × 32 mm × 1,4 mm (Full Size) groß und besitzt sieben Pins, die über einen integrierten Controller mit 1 Bit Busbreite und 20 MHz Taktrate angesteuert werden. Die Speicherkapazität liegt zwischen 2 MB und 4 GB. Die Schreibgeschwindigkeit beträgt 2,5 MB/s. Verwendet wurden MMCs beispielsweise in Digitalkameras, MP3-Playern, PDAs, Druckern und Handys. Im Februar 2004 wurde von der MMCA (Multimedia Card Association) der Standard MMC 4.0 vorgestellt. Er unterstützt durch die 13 Pins auf 4 Bit und 8 Bit gesteigerte Busbreite und höhere Taktrate auf 26 MHz und 52 MHz unter anderem höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten und Speicherkapazitäten größer 4 GB. Mit der Taktfrequenz von 26 MHz oder optionalen 52 MHz erreichen die MMCplus und MMCmobile im 8-Bit-Modus eine maximale Datenrate von 26 MByte/s bzw. 52 MByte/s. Da die Hersteller für Version-4.1-Karten nach eigenem Ermessen die neuen Markennamen (MMCplus und MMCmobile) oder die generischen Bezeichnungen (MMC und RS‑MMC) verwenden dürfen, sind diese ggf. an den zweireihigem Kontaktleisten erkennbar. Die Multimedia Card ist mit Ausnahme der eMMC inzwischen praktisch von der SD Memory Card verdrängt worden. - Verfügbarkeit (Wikipedia)
Die Verfügbarkeit eines technischen Systems ist die Wahrscheinlichkeit oder das Maß, dass das System bestimmte Anforderungen zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens erfüllt. Alternativ ist Verfügbarkeit von einer Menge an Objekten definiert als der Anteil der verfügbaren Objekte an der Gesamtzahl der Objekte in dieser Menge (vgl. CLC/TR 50126-3). Sie ist ein Qualitätskriterium und eine Kennzahl eines Systems.