Homeoffice und Büroarbeit: Ergonomie wird zum strategischen Faktor für Arbeitsfähigkeit

Muskel- und Skeletterkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die KörperManagement KG stärkt ihre Expertise mit TÜV-zertifizierter betrieblicher Ergonomie.

BildImprovisierte Homeoffice-Arbeitsplätze, zunehmende Bildschirmarbeit und einseitige Belastungen im Büroalltag führen in vielen Unternehmen zu steigenden Beschwerden im Bewegungsapparat. Muskel- und Skeletterkrankungen zählen seit Jahren zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Gleichzeitig stehen Organisationen unter dem Druck, Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern und gesetzliche Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz umzusetzen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zunehmend strategische Bedeutung. Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt erweitert nun ihre fachliche Kompetenz im Bereich Ergonomie: Geschäftsführer Alexander Gimbel hat die Ausbildung zum Betrieblichen Ergonomie-Beauftragten (TÜV) erfolgreich abgeschlossen.

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Die Weiterbildung umfasste 24 Unterrichtseinheiten und beinhaltete unter anderem ergonomische Grundlagen, gesetzliche Anforderungen und Richtlinien, wissenschaftliche Empfehlungen der Unfallversicherungsträger, praxisorientierte Analysetools sowie wirtschaftliche Aspekte ergonomischer Maßnahmen. Ziel ist es, Arbeitssysteme ganzheitlich zu betrachten – im Zusammenspiel von Mensch, Arbeitsmittel, Arbeitsplatz und Arbeitsorganisation.

„Ergonomie wird häufig auf die Einstellung von Bürostühlen reduziert. Tatsächlich geht es jedoch um die strukturierte Analyse von Arbeitsbedingungen und die Ableitung wirksamer Maßnahmen zur Förderung der Arbeitsfähigkeit“, erläutert Gimbel. Entscheidend sei dabei nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch die Gestaltung von Bewegungsabläufen, Handlungsspielräumen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Die TÜV-zertifizierte Qualifikation ergänzt das bestehende Maßnahmen-Portfolio der KörperManagement KG im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Dazu zählen neben ergonomischen Arbeitsplatzanalysen zum Beispiel auch (Home) Office Health Checks, Bewegungsprogramme sowie Workshops zur Prävention von Rückenbeschwerden und muskulären Dysbalancen. Durch die Verbindung von Analyse, Beratung und konkreter Maßnahmenumsetzung entsteht ein integrierter Ansatz, der sowohl rechtliche Anforderungen berücksichtigt als auch wirtschaftlich kalkulierbar ist. Eine Umsetzung ist teilweise auch in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen möglich.

Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit profitieren von einer systematischen Vorgehensweise: Zunächst werden ergonomische Risiken identifiziert, anschließend konkrete Verbesserungsmaßnahmen definiert und in bestehende Gesundheitsstrategien integriert. Ziel ist es, Belastungen frühzeitig zu reduzieren, Fehlzeiten vorzubeugen und die Arbeitsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen zur ergonomischen Arbeitsplatzoptimierung finden Interessierte unter:
www.koerpermanagement.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KörperManagement
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
64331 Weiterstadt
Deutschland

fon ..: 06150 9791665
web ..: https://www.koerpermanagement.com/
email : a.gimbel@koerpermanagement.com

Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt und Trainingsstandort in Bad Homburg begleitet seit 1981 Unternehmen und Privatpersonen in den Bereichen Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsdiagnostik, Coaching und Prävention. Der Fokus liegt auf individuell abgestimmten, wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Gesundheitslösungen.

Pressekontakt:

KörperManagement KG
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Medizin, Gesundheit, Wellness (Wikipedia)
    Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.
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