Vorbereiten statt Abwarten: Wie antizyklische Sanierung jetzt Handlungsspielraum schafft
Die deutsche Heizungsindustrie verzeichnete 2025 mit rund 627.000 abgesetzten Geräten das schwächste Ergebnis seit 15 Jahren. Der Absatz hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Diese Marktflaute bietet vorausschauenden Eigentümern die Chance, Sanierungen günstig und unkompliziert durchzuführen – bevor neue gesetzliche Vorgaben den Sanierungsstau in einen Boom verwandeln, der Preise und Wartezeiten wieder in die Höhe treibt.
„Die Physik ändert sich nicht“, erklärt Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme.de. „Energie wird teurer und CO2-Emissionen durch steigende Steuern zum massiven Kostenfaktor.“ Da die Bundesregierung an der Klimaneutralität bis 2045 festhält, bleibt der Druck auf fossile Systeme bestehen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen finalisiert sind, wird mit einer schnellen Auflösung des Sanierungs-Staus gerechnet.
Experten raten Eigentümern daher zu folgenden strategischen Schritten: Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen final verabschiedet sind, wird mit einer schnellen Auflösung des aktuellen Sanierungsstaus gerechnet. Die Folge: Ein neuer Boom, der Handwerkermangel verschärft, die Wartezeiten verlängert und die Preise erneut in die Höhe treibt.
Um diesem Szenario zu entgehen, empfehlen Experten cleveren Eigentümern jetzt folgende strategische Schritte:
1. Förderkonditionen frühzeitig sichern: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich bis zu 70 % KfW-Zuschuss, bevor mögliche Budgetkürzungen die Töpfe verkleinern. „Beantragen Sie die Förderung direkt für alle Nebenmaßnahmen“, rät Sönke Löser. „Smarte Heizungssteuerungen und sogar der neue Bodenbelag nach dem Einfräsen einer Fußbodenheizung zählen dazu.“ Nach der Bewilligung hat sich die Konditionen für 36 Monate reserviert – und wenn sich Pläne ändern, kann man einfach einen neuen Antrag stellen.
2. Beratungskapazitäten und Preise nutzen: Fachbetriebe haben derzeit Kapazitäten für fundierte Beratung. Eigentümer profitieren von schneller Verfügbarkeit und attraktiven Preisen, die im kommenden Boom kaum realisierbar sein dürften. Deswegen: jetzt möglichst 2-3 Angebote einholen, die Preise werden meist Wochen oder sogar Monate reserviert.
3. Fußbodenheizung einfräsen: Diese Maßnahme ist unabhängig von der künftigen Heizquelle wirtschaftlich sinnvoll. Eine Fußbodenheizung senkt den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % – völlig egal, ob das eine Gas-/Ölheizung oder Wärmepumpe wird. Mit der innovativen Fräsmethode von Nordwaerme lässt sich eine Fußbodenheizung im Bestand oft innerhalb weniger Tage nachrüsten – bei Kosten von meist nur rund 5.000 Euro pro Etage.
4. Optimierung der Bank-Bewertung: Banken bewerten Immobilien mit optimierter Heizung deutlich positiver. „Allein eine Fußbodenheizung kann den Immobilienwert aus Bankensicht um 3-8 % steigern“, so Löser. Dies sichert den Beleihungswert und kann die Zinslast bei Anschlussfinanzierung massiv senken. Wichtig: Die Neubewertung muss aktiv bei der Bank beantragt werden.
5. Hydraulischer Abgleich und Smart-Home: In der Marktflaute haben Betriebe Zeit für die präzise Abstimmung des Systems. In Kombination mit digitaler Einzelraumregelung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 20 % realisieren, das steigert nicht nur den Marktwert, sondern auch den persönlichen Komfort.
Mit diesem Maßnahmen kommen Immobilieneigentümer unabhängig von der Politik zu guten Entscheidungen. Wer die aktuelle Kaufzurückhaltung am Markt optimal ausnutzt, sichert sich exzellente Beratung, attraktive Preise, sofortige Energieersparnis und die aktuell hohen Fördersätze.
Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/
Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.
Kontakt
Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
040/578 900

https://www.nordwaerme.de/
- Flächenheizung (Wikipedia)
Flächenheizung bzw. Flächenkühlung ist ein Oberbegriff für verschiedene Varianten von Heizungs- und Kühlungssystemen, die die Wärme über die Flächen der Bauteile eines Gebäudes abgeben oder aufnehmen. Da diese sowohl für Heizen als auch Kühlen geeignet sind und auch ausgelegt werden, wird auch zusammengefasst der Begriff Flächenheizung und -kühlung verwendet. Flächenheizungen und -kühlungen können aufgrund der großen Übertragungsflächen mit geringeren Temperaturdifferenzen gegenüber der Raumtemperatur betrieben werden als z. B. Heizkörper. Damit sind sie generell effizienter als Systeme mit hohen Temperaturdifferenzen. Aufgrund ihrer großen zu erwärmenden/kühlenden Massen sind sie generell träge und nur schwer zu regeln. Sie sind deshalb vor allem für gleichmäßig beheizte Räume geeignet, sie eignen sich weniger für Räume, in denen nur eine zeitweise oder ungleichmäßige Heizung erwünscht ist. Elektrische Flächenheizungen mit geringer Masse und freistehend oder thermisch etwas isoliert zum tragenden Bauteil, die elektrischen Strom direkt in der Fläche in Wärme umwandeln, reagieren hingegen schneller. Außerdem stellen sie eine Form der Strahlungsheizung dar, so dass ein Teil der Heizleistung Menschen im Raum unmittelbar erreicht. Aus beiden Gründen kann der Einsatz je nach Ausführung auch in temporär genutzten Räumen erfolgen. - Fußbodenheizung (Wikipedia)
Die Fußbodenheizung ist eine Flächenheizung, die Räume mittels im Fußboden verlegter Rohre für Warmwasser oder Kanäle für Warmluft beheizt. - Hamburg (Wikipedia)
Hamburg ([ˈhambʊʁk] ; regiolektal auch [ˈhambʊɪ̯ç] ; niederdeutsch Hamborg [ˈhambɔʁχ]), amtlich Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Friee un Hansestadt Hamborg), ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Der amtliche Name verweist auf die Geschichte Hamburgs als Freie Reichsstadt und als Mitglied des Handelsbundes der Hanse. Hamburg ist mit über 1,86 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum. Mit rund 755 Quadratkilometern ist Hamburg die zweitgrößte Gemeinde Deutschlands. Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe. Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit und macht Hamburg zusammen mit dem internationalen Flughafen zu einem bedeutenden Logistikstandort. Wirtschaftlich und wissenschaftlich ist die Metropole vor allem im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik, der Biowissenschaften und der Informationstechnik sowie für die Konsumgüterbranche und als Medienstandort bedeutend. Seit 1996 ist Hamburg zudem Sitz des Internationalen Seegerichtshofs (ISGH). Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Weitere bekannte Kulturdenkmäler und Wahrzeichen sind das Hamburger Rathaus und die fünf Hauptkirchen. Typisch für das Stadtbild sind weiterhin viele Klinkerfassaden sowie die Wassernähe mit zahlreichen Flüssen, Fleeten und Kanälen. International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie. - Heizung (Wikipedia)
Eine Heizung, je nach Größe und Bauart auch (Be-)Heiz(ungs)gerät oder -anlage, alternativ auch Wärmegerät, Wärmeerzeuger, Wärmequelle oder Heizanlage genannt, ist ein Bauteil, ein Gerät oder eine technische Anlage, das/die dazu dient, einem Objekt Wärmeenergie (Nutzwärme) zuzuführen. Die Nutzwärme wird entweder in der Heizung erzeugt (durch Umwandlung aus einer anderen Energieform, beispielsweise chemischer oder elektrischer Energie, oder aus Umgebungs- oder Abwärme) oder nur übertragen (transportiert). Umgangssprachlich verkürzt ist mit „Heizung“ meist eine Gebäudeheizung gemeint. Als beheizte Objekte kommen neben Gebäuden aber auch ganz andere Arten von Objekten in Frage. Nach unterschiedlichen Kriterien werden viele verschiedene Arten von Heizungen unterschieden. Bevor es mithilfe von elektrischer Energie und elektromagnetischer Strahlung möglich wurde, Wärme an fast jedem Ort zu erzeugen, bestand eine Heizung fast immer aus einem Ofen, dessen Wärme gegebenenfalls durch Konvektion auch an weiter entfernt liegende Orte verteilt werden konnte (etwa durch wasserführende Heizkreise oder durch Warmluftkanäle). - Heizungsgesetz (Wikipedia)
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Bundesgesetz. Es wurde 2020 vom Kabinett Merkel IV entworfen und im Bundestag verabschiedet, um die nationalen Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen. Mit dem Gesetz wurde auch das Energieeinsparrecht für Gebäude vereinheitlicht, indem das Energieeinspargesetz, die Energieeinsparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz darin aufgingen. Es ist auch ein zentraler Baustein der deutschen Wärmewende. Am 19. April 2023 billigte das Kabinett Scholz einen Entwurf zur Novelle des GEG (umgangssprachlich „Heizungsgesetz“), die nach einigen Änderungen schließlich am 8. September 2023 vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde. Gemäß Gesetz wurden damit unter anderem folgende Sachverhalte relevant: Seit dem 1. Januar 2024 müssen Heizungen von Neubauten in Neubaugebieten zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Wärme von Wärmepumpen und Fernwärme gilt dabei bereits jetzt als erneuerbar. Mit verbindlichem Beschluss zur Ausweisung von Wärmenetz- und Wasserstoffnetzgebieten durch den kommunalen Gemeinderat (das Vorliegen einer Wärmeplanung reicht dafür nicht aus), spätestens aber ab Mitte 2026 (Kommune mit mehr als 100.000 Einwohnern) bzw. Mitte 2028 (Kommune mit weniger als 100.000 Einwohnern) müssen auch neue Heizungen in Bestandsbauten mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien betrieben werden. Ab 2045 dürfen Heizkessel nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden (§ 72 Abs. 4). Um wirtschaftliche Verluste zu vermeiden, ist es daher naheliegend, dass bereits mindestens 20 Jahre vorher (Lebensdauer von Heizungsanlagen) Regelungen getroffen werden, um den Neueinbau von fossilen Heizungen zu begrenzen. Bereits vor der viel diskutierten 2. Novelle sah das GEG Austauschverpflichtungen für bestimmte mehr als 30 Jahre alte, ineffiziente Standard- beziehungsweise Konstant-Temperaturkessel vor. Befreit von dieser Austauschpflicht sind Eigentümer, die bereits vor 2002 in ihrem Gebäude wohnten. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude sowie anderer Förderungen werden energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen sowie der Umstieg auf konforme Heizungen unterstützt. - Modernisierung (Wikipedia)
Modernisierung steht für: Modernisierung (Soziologie), sozialer Wandel von Gesellschaften Modernisierung (Mietrecht), bauliche Maßnahmen zur Wertsteigerung einer Immobilie als Rechtsbegriff Modernisierung, Einbau zeitgemäßer Ausstattung in ein Gebäude, siehe Sanierung (Bauwesen) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Modernisierung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Modernisierung enthält Althaus modernisieren (Zeitschrift) Modernismus (Begriffsklärung) Moderne (Begriffsklärung) Modern (Begriffsklärung) - Norddeutschland (Wikipedia)
Als Norddeutschland werden heute die nördlichen Teile der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet. Bis 1945 zählten auch die nordöstlichen, preußischen Gebiete des Deutschen Reichs dazu. Das Gebiet ist geographisch nicht exakt definiert. Oft ist das Norddeutsche Tiefland gemeint, in dem früher allgemein die niederdeutsche Sprache („Plattdeutsch“) gesprochen wurde, die in ländlichen Regionen bis heute verbreitet ist. Zur norddeutschen Identität gehören außerdem die Nähe zum Meer (Nord- und Ostsee) und, historisch damit verbunden, die Hanse. Neben Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen werden gelegentlich auch Westfalen (in Nordrhein-Westfalen), die Altmark und der Elbe-Havel-Winkel in Sachsen-Anhalt sowie das nördliche Brandenburg mit der Prignitz, der Uckermark und dem Barnim zu Norddeutschland gezählt. Unterteilt wird Norddeutschland oft in die Gebiete Nordwestdeutschland und Nordostdeutschland. - Renovierung (Wikipedia)
Als Renovierung, schweizerisch Renovation (von lateinisch renovare und frühneuhochdeutsch renovieren: ‚erneuern‘), bezeichnet man Maßnahmen zur Instandsetzung von Bauwerken. Man beseitigt Schäden und Mängel aufgrund von Abnutzung durch den gewöhnlichen Gebrauch und stellt den ursprünglichen Stand der Nutzbarkeit wieder her – oder einen besseren, dem aktuellen Stand der Technik (bzw. aktuellen Bauvorschriften) näheren oder entsprechenden Zustand; letzteres nennt man Sanierung. Im Mietrecht ist Renovierung ein Synonym für Schönheitsreparaturen (Tapezieren, Streichen). Deren Durchführung ist nach den in Deutschland üblichen vorgedruckten Mietverträgen meist Sache des Mieters; nach höchstrichterlichen Rechtsprechung ist diese Standardklausel für reine Instandsetzungsarbeiten (Reparaturen) nicht zulässig (Ausnahme: Kleinreparaturen). In Österreich gilt laut Mietrecht, dass reversible Veränderungen, die der Mieter in der Wohnung vornimmt, auch ohne Einholung des Vermieters erlaubt sind. Diese Änderungen beziehen sich vorwiegend auf Wohnungsoberflächen, wo es irrelevant ist, ob das Mietobjekt vollumfänglich, teilweise oder gar nicht unter das besagte Mietrechtsgesetz fällt. Bei teilweiser oder nicht vorhandener Anwendung des MRGs fällt das Ganze in den Zuständigkeitsbereich des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB). - Wärmewende (Wikipedia)
Die Wärmewende (englisch energy transition in heating) ist neben der Stromwende und der Verkehrswende eine der drei Säulen der Energiewende. Ziel der Energiewende ist es, den Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch zu reduzieren oder im Idealfall auf Null zu senken, also Klimaneutralität zu erreichen. Damit soll der mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern verbundene Ausstoß von Treibhausgasen beendet und somit die weitere Erderwärmung verhindert werden. Da der Gebäudesektor eine erhebliche Quelle für Treibhausgasemissionen ist, ist aus Klimaschutzgründen eine Umstellung der Wärmeversorgung nötig. Diese „Wärmewende“ basiert dabei auf zwei grundlegenden Strategien, die sich gegenseitig ergänzen müssen: dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Steigerung der Energieeffizienz. Die Wärmewende ist ein sozialer Prozess und kann – wie viele andere soziale Prozesse auch – durch politische Entscheidungen beeinflusst werden.