NappConsult überzeugt beim Beratervergleich TOP CONSULTANT mit Finanzierungs-, Transformations- und Digitalisierungskompetenz / Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg gratuliert bei der Preisverleihung
NappConsult gehört zu den ausgezeichneten Beratungsunternehmen des Wettbewerbs TOP CONSULTANT 2026. Das von Dr. Hans-Georg Napp geführte Beratungshaus darf ab sofort das renommierte TOP CONSULTANT-Siegel tragen. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich begleitete Kundenbefragung, in der mittelständische Referenzkunden die Beratungsleistung bewerteten. Als Mentor des Wettbewerbs gratulierte der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg persönlich bei der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg.
Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) ermittelte im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter von TOP CONSULTANT, die besten Mittelstandsberater. Bewertet wurde, wie zufrieden die benannten Referenzkunden mit der Beratung waren und ob sie Hans-Georg Napp sowie seinen Beratungsansatz weiterempfehlen würden. Weitere Informationen zu den Prüfkriterien finden sich unter https://www.top-consultant.de/teilnahme/pruefkriterien/.
132 Berater und Beratungsunternehmen hatten sich in dieser Runde um das TOP CONSULTANT-Siegel beworben; 98 bestanden das Auswahlverfahren. Einer der Preisträger ist NappConsult. Seit der Gründung im Jahr 2023 hat sich der Binger Consultant insbesondere mit seiner Expertise in der Finanzierung energiewirtschaftlicher Transformation einen Namen gemacht.
„Ein Sparringspartner, der kritische Fragen stellt, blinde Flecken sichtbar macht und Szenarien durchrechnet, bevor Entscheidungen mit Millionenwirkungen getroffen werden, schafft Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Dr. Hans-Georg Napp. „Gerade in Transformationsprozessen brauchen Unternehmen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.“ NappConsult will dazu beitragen, Transformationsaufgaben wie Energiewende, Nachhaltigkeit und Digitalisierung nicht isoliert, sondern in ihrem wirtschaftlichen und operativen Zusammenhang zu betrachten.
Nach jahrzehntelanger Managementtätigkeit als Bankdirektor und Bereichsleiter für die Öffentliche Hand nutzt Napp seine Erfahrung, sein Know-how und sein Netzwerk, um Unternehmen und ihre Entscheidungsträger in Transformationsprozessen und Umbruchsituationen zu unterstützen. NappConsult bietet Strategie- und Managementberatung zu Investition, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und versteht sich dabei auch als Sparringspartner seiner Mandanten.
Ein ausführliches Porträt über NappConsult ist auf der Website des Wettbewerbs unter https://www.top-consultant.de/ abrufbar.
Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach leiten die WGMB und entscheiden über die Vergabe des TOP CONSULTANT-Siegels. Sie betonen, wie wichtig das Zwischenmenschliche für erfolgreiche Mittelstandsberatung ist. „Ein Mittelstandsberater braucht nicht nur Fachkompetenz, sondern ein sehr feines Gespür für Unternehmertum und die spezielle Kultur mittelständischer Unternehmen“, sagt Dr. Bianka Knoblach. Prof. Fink ergänzt: „Er muss verstehen, dass hier keine anonyme Organisation optimiert wird, sondern ein gewachsenes Gefüge aus Verantwortung, Emotion, Tradition und persönlichem Risiko.“
Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht überwiegend aus Management-, IT- und Personalberatungen. Die Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg; Medienpartner ist das manager magazin.
Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Dr. Hans-Georg Napp bereit.
Weitere Informationen zu NappConsult unter: https://www.nappconsult.com/
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Kontakt
NappConsult
Dr. Hans-Georg Napp
Im Rheinblick 10
55411 Bingen am Rhein
+49 160 96734420

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- Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - energiewende (Wikipedia)
Energiewende, auch Energietransition, bezeichnet im Deutschen den Übergang von einer fossilen Energieversorgung zu einem nachhaltigen Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien. In einigen Ländern – etwa Deutschland – umfasst dieser Prozess auch den Ausstieg aus der Kernenergie. International ist überwiegend der englische Begriff energy transition gebräuchlich, während Energiewende im engeren Sinne meist die deutsche Ausprägung dieses Transformationsprozesses bezeichnet. Der Begriff wurde nach dem 1980 erschienenen Buch Energiewende – Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran des Öko-Instituts kulturell rezipiert und teilweise als Lehnwort in andere Sprachen übernommen (beispielsweise „The German Energiewende“ oder „A Energiewende alemã“). Ziel der Energiewende ist, die von der konventionellen Energiewirtschaft verursachten ökologischen, gesellschaftlichen und gesundheitlichen Probleme zu minimieren und die dabei anfallenden, bisher im Energiemarkt kaum eingepreisten, externen Kosten vollständig zu internalisieren. Angesichts der maßgeblich vom Menschen verursachten Globalen Erwärmung ist heutzutage besonders die Dekarbonisierung der Energiewirtschaft durch Beendigung der Nutzung von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle und Erdgas von Bedeutung. Ebenso stellen die Endlichkeit fossiler Energieträger sowie die Gefahren der Kernenergie wichtige Gründe für die Energiewende dar. Die Lösung des globalen Energieproblems gilt als zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Die Energiewende umfasst die drei Sektoren Strom, Wärme und Verkehr, ferner auch die perspektivische Abkehr von fossilen Rohstoffen etwa zur Herstellung von Kunststoff oder zur Stickstoffdünger-Synthese (Haber-Bosch-Verfahren). Ein mit der Energiewende verbundener Kohle- und Ölausstieg bedeutet auch, dass wesentliche Mengen dieser vorhandenen Energieträger nicht gefördert werden dürfen. Wesentliche Elemente der Wende sind der Ausbau der erneuerbaren Energien, verbunden mit dem Aufbau von Energiespeichern, die Steigerung der Energieeffizienz sowie Energieeinsparung. Zu den erneuerbaren Energien zählen Bioenergie, Erdwärme, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie (Solarthermie, … - hessen (Wikipedia)
Hessen ([ˈhɛsn̩] , Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Nach Einwohnern ist es das fünftgrößte der sechzehn Länder. Es grenzt im Norden an Niedersachsen, im Westen an Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, im Osten an Bayern und Thüringen sowie im Süden an Baden-Württemberg. Nach dem Wiener Kongress 1815 bestanden auf dem Gebiet des heutigen Landes Hessen im Wesentlichen das Großherzogtum Hessen, das Kurfürstentum Hessen, das Herzogtum Nassau, die Freie Stadt Frankfurt, das Fürstentum Waldeck (kam 1867 durch Akzessionsvertrag zu Preussen, blieb aber nominell selbständig und kam erst am 1. April 1929 offiziell zur Provinz Hessen-Nassau), die Landgrafschaft Hessen-Homburg sowie das rheinpreußische Gebiet um Wetzlar. Kurhessen, Nassau, Hessen-Homburg (das am 24. März 1866 durch Erbfall an Hessen-Darmstadt kam) und Frankfurt wurden 1866 vom Königreich Preußen annektiert und als Provinz Hessen-Nassau zusammengefasst. Während der Weimarer Republik wurde aus dem vormaligen Großherzogtum der republikanisch gefasste Volksstaat Hessen, und Waldeck wurde 1929 Teil des Freistaats Preußen. 1944 wurde die Provinz Hessen-Nassau in die Provinzen Kurhessen und Nassau geteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land Hessen am 19. September 1945 unter dem Namen Groß-Hessen in der amerikanischen Besatzungszone gegründet und erhielt als erstes noch heute bestehendes Land der Bundesrepublik eine neue demokratische Verfassung. Der linksrheinische Teil des zum Volksstaat Hessen gehörenden Rheinhessens und ein Teil Nassaus fielen dabei an die französische Besatzungszone und gehören heute zu Rheinland-Pfalz. Geographisch ist Hessen abseits der Oberrheinischen Tiefebene von Mittelgebirgen und Wäldern geprägt. Im Rheingau und an der Bergstraße bestehen die für den Weinbau typischen Kulturlandschaften, daneben sind in zahlreichen Regionen Streuobstwiesen anzutreffen, die der Herstellung des in Hessen weit verbreiteten Apfelweins dienen. Die hessischen Dialekte gehören zum rheinfränkischen Sprachraum des Westmitteldeutschen. Der südliche Landesteil, der Regierungsbezirk Darmstadt (Südhessen), gehört mit dem dort befindlichen Kern … - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.