Größtes Auktionshaus der neuen Bundesländer feiert 80. Auktion

Kunst-Auktionshaus Wendl versteigert in Rudolstadt Weltkunst

Größtes Auktionshaus der neuen Bundesländer feiert 80. Auktion

Dreimal im Jahr versteigert das Kunst-Auktionshaus Wendl Kunst und Antiquitäten.

Rudolstadt, 13.10.2014 – Im größten Auktionshaus der neuen Bundesländer, dem Kunst-Auktionshaus Wendl, findet vom 23. bis 25. Oktober 2014 eine Jubiläumsauktion statt: Zum nunmehr 80. Mal heißt es dann „Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – verkauft!“ Mit Einlieferungen aus Deutschland und darüber hinaus ähnelt die Objektesammlung der 80. Auktion einer Schatz- und Wunderkammer: Zur Versteigerung stehen mehr als 4.600 Objekte und damit eine erstaunliche Vielfalt hochwertiger Einzelstücke und Raritäten. Die Auswahl reicht vom urzeitlichen, versteinerten Schuppenfisch bis hin zum Jugendstil Fledermausleuchter Hugo Levens. Sie bietet Highlights wie zum Beispiel die Bronze-Skulptur „Helena“ von Franz von Stuck oder ein Set aufwändig gefertigter Zierwaffen, die ein javanesischer Fürst einem chinesischen Händler im 19. Jahrhundert zur Hochzeit schenkte.

In über 20 Jahren haben Inhaber Anke und Martin Wendl gemeinsam mit ihrem Team in der thüringischen Residenzstadt Rudolstadt ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut, das weit über die deutsche Grenze hinaus bekannt ist. Der Weg zur nunmehr 80. Auktion aber war mitunter steinig: In Zeiten des DDR-Regimes wurde Martin Wendls damalige Rudolstädter „Antiquitäten-Stube“ durch die so genannte Kunst und Antiquitäten GmbH Berlin-Mühlenbeck – die Devisenbeschaffer von Alexander Schalck-Golodkowski – zwangsenteignet. In der Folge verließ Wendl die DDR. Nach der Wende kehrte er zurück und begann von vorn: Am 9. November 1991 fand die erste Auktion im neu gegründeten Kunst-Auktionshaus Wendl mit überwältigendem Erfolg statt. Anke Wendl
erzählt: „Heute zählt unser Kundenstamm über 10.000 Sammler. Zu jeder Auktion freuen wir uns über zahlreiche auch internationale Einlieferungen und eine rege Teilnahme. Somit können wir auf unserer 80. Auktion über 4.600 Objekte anbieten.“

Jedes dieser Objekte kann während der Vorbesichtigung (18. bis 23. Oktober, täglich je von 9 bis 18 Uhr) ausgiebig begutachtet werden. Sämtliche Antiquitäten werden überdies im großen Auktionskatalog oder online unter www.auktionshaus-wendl.de präsentiert.

Das Angebot der 80. Auktion umfasst Objekte ab der Renaissance und dem Barock bis hin zu Designerstücke der Neuzeit und exotische Stücke in den Sparten Asiatika und Afrikana. „Wir versteigern allein 700 Gemälde“, so Anke Wendl. „Darunter befinden sich Werke namhafter Künstler wie Friedrich Wilhelm Kuhnert, Caspar Netscher oder Josef von Brandt.“ Neben der extrem seltenen Helena-Skulptur des Münchner Jugendstil-Künstlers Franz von Stuck mit einem Startlimit von 9.000 Euro nennt die Expertin unter anderem ein massives Goldetui des Faberge-Meisters Gabriel Nykänen als Glanzstück der 80. Auktion. „Zudem steht ein wirklich einzigartiges Ensemble asiatischer Zierwaffen zur Versteigerung. Dieses einstige Hochzeitsgeschenk startet mit einem Limit von 12.500 Euro.“

Fest steht – ob Porzellan, Schmuck und Silber, Möbel, Gemälde, Plastiken oder Bücher – im vielfältigen Auktionsangebot werden Liebhaber von Kunst und Antiquitäten fündig. Dabei sollten sich Auktionsneulinge und Neugierige keinesfalls von den vier- bis fünfstelligen Limits, die für die Objekte der Weltkunst gelten, abschrecken lassen. „Nicht jedes Objekt startet so hoch“, beruhigt Wendl und verrät: „Unter 4.600 Objekten findet sich für jedermann etwas. Auf unseren Auktionen lassen sich innerhalb jeder Sammelsparte echte Schnäppchen im zwei- oder dreistelligen Bereich machen. Da kann zum Beispiel ein antiker Schrank preiswerter sein als das neue Vintage-Möbelstück aus dem Möbelhaus.“ Und das Beste daran: Der Hingucker für Zuhause trägt eine individuelle Geschichte in sich und ist obendrein eine echte Wertanlage: „Der Wert von Antiquitäten steigt über die Jahre oft noch weiter an“, weiß die Fachfrau und erläutert: „Mit einem Gemälde holt man sich also praktisch eine Art Wandaktie ins Haus, an der man täglich seine Freude hat.“

Um bei der 80. Auktion im Haus Wendl mitsteigern zu können, ist die Anwesenheit im Auktionssaal nicht zwingend erforderlich. Man kann auch schriftlich, telefonisch oder über das Internet teilnehmen. Diese Formen des Bietens aber ersetzen nicht annähernd das spannende Live-Erlebnis einer Auktion bei persönlicher Teilnahme. Anke Wendl weiß: „Bei langen Bietgefechten hält oft der ganze Saal den Atem an und das Knistern in der Luft verbreitet mehr Spannung als mancher Krimi.“

Über das Kunst-Auktionshaus Wendl:
Anfang Juni 1991 gründeten Anke und Martin Wendl im thüringischen Rudolstadt das Kunst-Auktionshaus Wendl, das sich schnell vom Geheimtipp zu einem erfolgreichen, international bekannten Unternehmen entwickelte. Heute ist das Kunst-Auktionshaus Wendl das größte Auktionshaus der neuen Bundesländer und bietet mehrmals im Jahr Auktionen mit über 4.000 Objekten an. Zum Portfolio des Auktionshauses zählen Antiquitäten und Kunstgegenstände aus Renaissance, Barock und Biedermeier, aber auch erlesene Gründerzeitstücke sowie Entwürfe des Jugendstils und Art Deco. Darunter befinden sich Möbel, Gemälde, Plastiken, Schmuck, Silber, Porzellan, Teppiche, Bücher und viele weitere historische Gegenstände.
Das Kunst-Auktionshaus Wendl beschäftigt einen Mitarbeiterstamm von elf versierten Kunst- und Antiquitätenexperten und hat sich einen Kundenstamm von über 10.000 Sammlern aus aller Welt aufgebaut.
Weitere Informationen: www.auktionshaus-wendl.de

Firmenkontakt
Kunst-Auktionshaus Wendl
Martin Wendl
August-Bebel-Straße 4
07407 Rudolstadt
03672/424350
ko*****@au****************.de
www.auktionshaus-wendl.de

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