Energetische Sanierungen sind komplex. Umso wichtiger ist es, dass Bauherren früh wissen, was innerhalb des eigenen Budgets realistisch möglich ist, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und wie viel das kostet.

GGP Bau eröffnet eigenen Showroom: Mehr Kostensicherheit durch bessere Planung

GGP Showroom

Zum Showroom Zum ShowroomEnergetische Sanierungen sind komplex. Umso wichtiger ist es, dass Bauherren früh wissen, was innerhalb des eigenen Budgets realistisch möglich ist, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und wie sich diese Entscheidungen auf die Projektkosten auswirken. Mit dem Showroom schafft GGP dafür einen Ort, an dem aus Ideen konkrete Entscheidungen werden.

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Ein weiterer Baustein im GGP-Prozess

Der Showroom ist dabei kein isoliertes Angebot, sondern ein wichtiger Baustein im GGP-Prozess. Denn bevor die eigentliche Planung beginnt, soll ein Sanierungsprojekt möglichst konkret werden.

Deshalb führt GGP Bau seine Kunden Schritt für Schritt durch den Prozess: Vom ersten kostenlosen Gespräch über den kostenlosen Vor-Ort-Termin und die gemeinsame Konfiguration des Projekts.

Erst wenn das Projekt so konkret ist, dass die Vorstellungen, Anforderungen und Kosten zusammenpassen, geht es in die kostenpflichtige Planung.

Vom Wunsch zur verbindlichen Entscheidung

Der GGP Showroom ist kein klassischer Ausstellungsraum von Materialien und Produkten. Er ist der Ort, an dem Bauherren ihr Sanierungsprojekt selbst konfigurieren und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen unmittelbar erleben.

Über den Showroom-Konfigurator auf dem Tablet können sie Materialien, Oberflächen und Ausstattungen auswählen und ihr Projekt Schritt für Schritt zusammenstellen. Jede Entscheidung wirkt sich dabei unmittelbar auf die Projektkosten aus und wird in Echtzeit sichtbar.

Und das Beste: Die Entscheidung muss nicht beim ersten Besuch fallen.

Bauherren können den Showroom so oft kostenlos besuchen, wie sie möchten, Varianten ausprobieren, Entscheidungen wieder ändern und ihr Projekt so lange anpassen, bis es genau zu ihren Vorstellungen und ihrem Budget passt.

So entsteht ein Prozess, bei dem Kosten und Entscheidungen nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Eigene Software für Bauprojekte

Möglich wird das durch die Verbindung des Showroom-Konfigurators mit dem GGP Heromaker – der von GGP selbst entwickelten Software für Bauprojekte.

Der Heromaker wurde entwickelt, um genau das abzubilden, was bei klassischen Bauprojekten häufig fehlt: eine durchgängige Verbindung zwischen Kundenentscheidungen, Planung, Kosten und Umsetzung. Die Informationen aus dem Showroom fließen direkt in das Projekt ein und stehen dort allen Beteiligten zur Verfügung.

Die Software passt sich dabei nicht unserem Prozess an – wir haben sie entwickelt, um unseren Prozess konsequent umzusetzen.

Was der Kunde im Showroom auswählt, wird nicht zu einer Notiz auf einem Zettel oder einer Information, die später manuell übertragen werden muss. Die Entscheidung wird Teil der zentralen Projektinformation und steht den beteiligten Teams direkt zur Verfügung.

Damit arbeiten alle Beteiligten mit demselben Informationsstand. Eine Entscheidung wird getroffen – und ist im gesamten Projekt für alle Projektbeteiligten verfügbar.

Genau hier verbindet der Showroom die Kundenerfahrung mit dem GGP-System: Der Kunde bekommt die Freiheit, sein Projekt selbst zu gestalten und Entscheidungen bis zur Beauftragung der Planung zu verändern. GGP sorgt gleichzeitig dafür, dass aus diesen Entscheidungen verlässliche Projektinformationen werden.

Das reduziert nicht nur den Abstimmungsaufwand. Es verhindert auch, dass Informationen zwischen Gesprächen, E-Mails, Notizen und verschiedenen Versionen verloren gehen.

So entstehen weniger Änderungen, weniger Übertragungsfehler und weniger Risiken – und am Ende mehr Kostensicherheit und eine planbarere Umsetzung.

Genau darin liegt ein wesentlicher Vorteil des GGP-Systems: Entscheidungen werden nicht nur getroffen, sondern direkt zu verlässlichen Projektinformationen.

Sanierung systematisch planen – mit einem gemeinsamen Informationsstand

GGP Bau versteht sich nicht als klassisches Bauunternehmen, das einzelne Gewerke koordiniert. Der Anspruch ist, Sanierungsprojekte von der ersten Beratung bis zur fertigen Umsetzung als durchgängigen Prozess zu planen und zu steuern. Zum Festpreis.

Dabei ist für die Bauherren der Prozess lange kostenlos.

Kosten entstehen für die Bauherren erst, wenn die Planung und später die Umsetzung beauftragt wird.

Damit wird GGP Bau seinem Anspruch als moderner Systemanbieter für energetische Sanierungen noch stärker gerecht: Wir planen nicht nur, was gebaut wird. Wir schaffen den Prozess, mit dem Sanierung planbarer, transparenter und kostensicherer wird.

Die GGP Bau GmbH bündelt als systemanbieter für Bestandssanierungen die Kompetenz von Handwerkern, Energieberatern und Architekten.
Mit einer tiefgreifenden Expertise in der energetischen Sanierung und hocheffizienten Gebäudetechnik setzt das Unternehmen Maßstäbe in der praktischen Umsetzung der Energiewende, indem sie innovative Systemlösungen, das reibungslose Ineinandergreifen aller Gewerke und nachhaltige Wertsteigerung von Immobilien in den Mittelpunkt stellt.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bauherrenberatung (Wikipedia)
    Bauherrenberatung bezeichnet die teilweise oder vollständige Unterstützung des Bauherren bei seinen Aufgaben und Pflichten als Bauherr durch externe, unabhängige Berater. Bauherrenberater erbringen in der Regel keine Leistung aus dem Bereich der Planer und Generalunternehmer, verfügen aber über das notwendige Wissen und Können aus dem gesamten Umfeld der Immobilienwirtschaft. Damit sind Bauherrenberater in der Lage, Anforderungen an diese zu kommunizieren, beziehungsweise deren Ergebnisse und Plausibilitäten zu überprüfen. Dadurch ermöglichen Bauherrenberater auch nichtprofessionellen Bauherren, kompetente und nachhaltige Entscheidungen während der Entwicklung, des Baus und der Nutzung eines Gebäudes zu treffen.
  • Bauplanung (Wikipedia)
    Bauplanung beschreibt einen Vorgang, bei dem ein Bauvorhaben gedanklich entwickelt und gestaltet wird. Diese gedanklichen Überlegungen werden in Architekturzeichnungen und Bauzeichnungen festgehalten. Dabei muss der örtliche Baugrund in seiner Form und Eigenschaft berücksichtigt werden. Die Umsetzbarkeit der Planung wird in Berechnungen nachgewiesen. Die Bauplanung ist der erste Abschnitt des Bauprozesses, wird jedoch auch noch während der Bauausführung weitergeführt. Sie ist Voraussetzung für die Genehmigung eines Bauvorhabens in Deutschland.
  • energetische Sanierung (Wikipedia)
    Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung.
  • Gebäudesanierung (Wikipedia)
    Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung einer oder mehrerer Etagen bzw. eines gesamten Bauwerks oder mehrerer Bauwerke, um Schäden zu beseitigen und/oder den Wohnstandard zu erhöhen. In erster Linie geht es um die Werterhaltung der Bausubstanz. Dies betrifft sowohl die Fassade als auch den Kern. Eine Sanierung geht über die Instandhaltung und Instandsetzung hinaus. Sie kann erhebliche Eingriffe in die Bausubstanz beinhalten wie u. a. Kernsanierung unter Beibehaltung der Fassaden und beinhaltet meist eine Modernisierung. Ein Teilgebiet ist die energetische Sanierung. Für behindertengerechtes Wohnen bzw. Arbeiten kann auch das barrierefreie Bauen Ziel einer Teilmodernisierung sein. Die Sanierung der Grundsubstanz von Baudenkmälern kommt zum Beispiel dann in Frage, wenn die Erhaltung des Gebäudes gefährdet ist. Nach Maßgabe des Denkmalschutzes muss die Untere Denkmalbehörde bei diesen weitreichenden Eingriffen in das Baudenkmal die Grenze zwischen der substanzerhaltenden Sanierung und der reversiblen Restaurierung festlegen. Ziel einer Sanierung ist die Wiederherstellung eines standsicheren, gebrauchstauglichen und zweckbestimmt nutzbaren Zustands. Der Zustand der Bausubstanz hängt hierbei maßgeblich von der Baustoffqualität, der Ausführungsqualität sowie externen natürlichen und menschlichen Einflussfaktoren ab und kann mittels geeigneter Verfahren ermittelt werden. Um vorhandene Mängel festzustellen, wird häufig eine Voruntersuchung (Gutachten) gemacht, das Schadensursachen benennt, das Schadensbild beschreibt sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlägt.
  • Kostenplanung (Wikipedia)
    Als Kostenmanagement wird ein Managementprozess bezeichnet, bei dem insbesondere die Kosten in einem Unternehmen analysiert und zielgerichtet beeinflusst werden.
  • Sanierung (Wikipedia)
    Sanierung (lat. sanare ‚heilen‘, ‚wiederherstellen‘) steht für: die Erneuerung von Gebäuden oder Siedlungsgebieten, siehe Sanierung (Bauwesen) die Beseitigung von Altlasten in der Umwelttechnik, siehe Bodensanierung die Wiederherstellung der Gewässergüte als Lebensraum und für die Wassernutzung, siehe Gewässersanierung die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit eines Betriebes, siehe Sanierung (Wirtschaft) die Übertragung von Unternehmen und Unternehmensteilen im Insolvenzrecht, siehe Übertragende Sanierung die Modernisierung von Software, siehe Sanierung (Informatik) die Entfernung entzündlicher Herde, etwa bei der Behandlung der Sepsis oder der Zahnsanierung Erzielung von tierseuchenfreien Beständen Siehe auch:
  • Showroom (Wikipedia)
    Showroom ist eine aus dem Englischen Sprache eingedeutschte Bezeichnung für einen Ausstellungsraum einen Verkaufsraum einen Vorführungssaal in Kinos, Kongresszentren und Theatern,
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