Eine interdisziplinäre Abhandlung über Bewusstsein, Astrologie und geistige Evolution
Die Österreichische Literaturgesellschaft veröffentlicht mit Vom Kommen des Wassermannzeitalters und dem Wirken der Elemente ein außergewöhnliches Werk des Autors Gerald Hafner, das sich an der Schnittstelle von Astrologie, Philosophie, Spiritualität und Bewusstseinsforschung bewegt. Die umfangreiche Abhandlung versteht sich als Grundlagenwerk für ein erweitertes Verständnis der vier Elemente und deren Bedeutung für Mensch, Gesellschaft und kosmische Entwicklung.
Im Zentrum des Buches steht die These, dass die klassischen vier Elemente – Erde, Wasser, Feuer und Luft – nicht nur symbolische Konzepte sind, sondern als innere Ordnungsprinzipien des Bewusstseins wirken. Hafner entwickelt daraus eine eigenständige astrologische Systematik, in der insbesondere die Aspekte zwischen Planeten eine neue, zentrale Rolle einnehmen. Diese Perspektive führt zu einer Neuinterpretation von Persönlichkeit, Ego, Psyche und Seele sowie deren Entwicklung über verschiedene Bewusstseinsdimensionen hinweg.
Ein weiterer Schwerpunkt des Werkes liegt auf dem Übergang in das sogenannte Wassermannzeitalter. Hafner beschreibt diesen Epochenwechsel als tiefgreifenden Bewusstseinswandel, der sowohl individuelle als auch kollektive Prozesse betrifft. Wissenschaft, Religion, Kunst und Gesellschaft werden dabei in einen größeren kosmischen Zusammenhang gestellt. Zahlreiche historische Persönlichkeiten – von Künstlern über Philosophen bis hin zu spirituellen Lehrern – dienen als Beispiele zur Veranschaulichung der vorgestellten Thesen.
Mit seiner systematischen, teils mathematisch anmutenden Struktur richtet sich das Buch gleichermaßen an astrologisch Interessierte, spirituell Suchende sowie Leserinnen und Leser, die an alternativen Welt- und Erkenntnismodellen interessiert sind. Vom Kommen des Wassermannzeitalters und dem Wirken der Elemente versteht sich nicht als leicht konsumierbare Lektüre, sondern als Einladung zur vertieften Auseinandersetzung mit den Grundlagen menschlichen Bewusstseins.
Bibliografische Angaben:
Gerald Hafner: Vom Kommen des Wassermannzeitalters und dem Wirken der Elemente
ISBN: 978-3-03886-09079
(Imprint der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH)
Erscheinungsjahr: 2025
Österreichische Literaturgesellschaft
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- astrologie (Wikipedia)
Die Astrologie (im 16. Jahrhundert als griechisch astrologia ‚Sterndeutung‘, gebildet aus altgriechisch ἄστρον astron, deutsch ‚Stern‘ und λόγος lógos, deutsch ‚Lehre‘) ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw. Gestirnskonstellationen und irdischen Vorgängen. Nach modernen Maßstäben ist sie keine Wissenschaft und wird daher als Pseudowissenschaft angesehen (siehe Wissenschaftstheoretische Einordnungen). Sie wurde schon in vorchristlicher Zeit in verschiedenen Kulturkreisen praktiziert, insbesondere in China, Indien und Mesopotamien. Die „westliche“ Astrologie hat ihre Ursprünge in Babylonien und Ägypten. Ihre in Grundzügen noch heute erkennbaren Deutungs- und Berechnungsgrundlagen erfuhr sie im hellenistisch geprägten griechisch-ägyptischen Alexandria. Lange Zeit bildete sie mit der Astronomie eine kaum unterscheidbare Einheit. In Europa hatte die Astrologie eine wechselvolle Geschichte. Nach der Erhebung des Christentums zur Staatsreligion im Römischen Reich wurde sie teils bekämpft, teils ans Christentum angepasst und zeitweilig auch ins Abseits gedrängt. Im Laufe des Frühmittelalters lebte die Astrologie, vor allem die gelehrte Astronomie-Astrologie, im Byzantinischen Reich etwa ab dem späten 8. Jahrhundert erneut auf, wie etwas später auch im muslimischen Al-Andalus auf der Iberischen Halbinsel. Vom späteren Hochmittelalter an und vor allem in der Renaissance bis ins 17. Jahrhundert galt sie in Europa, immer verbunden mit der Astronomie, vielfach als eine Wissenschaft, wenn auch als durchaus umstrittene. Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts begannen sich Astronomie und Astrologie stärker zu trennen, und die Astronomie entwickelte sich zur deutungsfreien Beobachtung und mathematischen Erfassung des Weltalls, während die Astrologie in den gebildeten Kreisen Europas ihre Plausibilität verlor. Um 1900 entstand wieder ein ernsthaftes Interesse an der Astrologie, häufig auch im Fahrwasser neuer esoterischer Strömungen wie der Theosophie oder der Okkultismus-Mode ab dem späteren 19. Jahrhundert. Ab dem 20. Jahrhundert verlagerte sich der Schwerpunkt besonders der „westlichen“ Astrologie stark auf die Deutung des Geburtshoroskops des … - Bewusstsein (Wikipedia)
Bewusstsein (abgeleitet von dem mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, lateinisch conscientia „Mitwissen“ und altgriechisch συνείδησις syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne die Summe der mentalen Prozesse Empfindung (primärer Sinneseindruck), Wahrnehmung (Informationsgewinnung und innere „Abbildung“) sowie Erleben (emotionale und kognitive Reaktion). Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich. Die naturwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich mit definierbaren Eigenschaften bewussten Erlebens. - Esoterik (Wikipedia)
Esoterik (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós, deutsch ‚innerlich, dem inneren Bereich zugehörig, von innen her [verstehbar]‘) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Heute gibt es weder im wissenschaftlichen noch im populären Sprachgebrauch eine allgemein anerkannte Definition von Esoterik beziehungsweise esoterisch. In der Wissenschaft haben sich zwei grundlegend verschiedene Verwendungen dieser Bezeichnungen etabliert: Die Religionswissenschaft beschreibt und klassifiziert verschiedene Formen religiöser Aktivität, die sie als Esoterik zusammenfasst. Die Geschichtswissenschaft befasst sich hingegen mit bestimmten Strömungen, die gewisse Ähnlichkeiten aufweisen und historisch miteinander verbunden sind. Diese werden meist unter dem Begriff Westliche Esoterik zusammengefasst, wobei in der Forschung auch Kritik an der Vereinnahmung als „westlich“ geäußert wird. Im populären Sprachgebrauch versteht man unter Esoterik vielfach „Geheimlehren“. Ebenfalls sehr gebräuchlich ist der Bezug auf „höhere“ Erkenntnis und auf Wege, welche zu dieser führen sollen. Des Weiteren wird das Adjektiv „esoterisch“ häufig abwertend im Sinne von „unverständlich“ oder „versponnen“ verwendet. Dies bildet ab, dass „esoterisches Wissen“ nur von einem ausgewählten inneren Kreis verstanden wird, während das „exoterische Wissen“ allgemeinzugänglich, also „von außen“ zugänglich ist. - Kosmologie (Wikipedia)
Die Kosmologie (von altgriechisch κόσμος, kosmos, „Welt“, „Ordnung“ und λόγος, logos, „Wort“, „Lehre“) ist die Wissenschaft, die sich mit dem Universum als Ganzem beschäftigt, also vor allem dem Ursprung, der Entwicklung und der grundlegenden Struktur des Kosmos. Sie ist ein Teilgebiet der Astronomie, das in enger Beziehung zur Astrophysik steht. Die heutige Kosmologie beschreibt das Universum durch Anwendung physikalischer Theorien, wobei für die großen Skalen insbesondere die Allgemeine Relativitätstheorie wichtig ist, für die kleinsten die Quantenphysik. Allgemein anerkannt wird, dass das Universum zu einem Zeitpunkt vor etwa 13,75 Milliarden Jahren extrem dicht und heiß war, daraufhin wuchs und sich so zu seinem derzeit beobachteten Zustand entwickelte. Für den Extremzustand im sehr frühen Universum sind die bekannten physikalischen Theorien allerdings nicht mehr gültig – insbesondere fehlt eine gültige Theorie der Quantengravitation. Die damaligen Ereignisse sind derzeitigen Theorien also noch nicht zugänglich. Aus dem aktuellen Standardmodell für die Entwicklung des Universums (Lambda-CDM-Modell) wird häufig geschlossen, dass das Universum damals in einer Singularität begonnen habe, dem sogenannten Urknall. Ausgangspunkt der Modellbildung sind astronomische Beobachtungen der Verteilung und der Eigenschaften von Galaxien im Universum. Zu den kosmologisch relevanten messbaren Gegenständen gehören die Häufigkeiten der durch die primordiale Nukleosynthese entstandenen leichtesten Elemente (Wasserstoff, Helium und Lithium) sowie die kosmische Hintergrundstrahlung, die etwa 380.000 Jahre nach dem Urknall freigesetzt wurde, als die Temperatur des sich ausdehnenden Universums so weit abgesunken war, dass neutrale Atome existieren konnten. In der weiteren Folge entwickelte sich aus kleinen Dichtefluktuationen durch die Wirkung der Gravitation die großräumige Verteilung der Galaxien und Galaxienhaufen, die durch Klumpung, Filamente und dazwischenliegende Leerräume (Voids) charakterisiert ist und auf größten Skalen zunehmend homogen wird. Die Kosmologie erfasst außerdem die großskalig gemessen geringe Krümmung des Raumes, dazu die raumzeitliche Isotropie und … - neuerscheinung (Wikipedia)
In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen. - Philosophie (Wikipedia)
In der Philosophie (altgriechisch φιλοσοφία philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen. Von anderen Wissenschaftsdisziplinen unterscheidet sich die Philosophie dadurch, dass sie sich oft nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist. In diesem Artikel geht es um die westliche (auch: abendländische) Philosophie, die im 6. Jahrhundert v. Chr. im antiken Griechenland entstand. Nicht behandelt werden hier die mit der abendländischen Philosophie in einem mannigfaltigen Zusammenhang stehenden Traditionen der jüdischen und der islamischen Philosophie sowie die ursprünglich von ihr unabhängigen Traditionen der afrikanischen und der östlichen Philosophie. In der antiken Philosophie entfaltete sich das systematische und wissenschaftlich orientierte Denken. Im Laufe der Jahrhunderte differenzierten sich die unterschiedlichen Methoden und Disziplinen der Welterschließung und der Wissenschaften direkt oder mittelbar aus der Philosophie, zum Teil auch in Abgrenzung zu irrationalen oder religiösen Weltbildern oder Mythen. Kerngebiete der Philosophie sind die Logik (als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens), die Ethik (als die Wissenschaft des rechten Handelns) und die Metaphysik (als die Wissenschaft der ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit). Weitere Grunddisziplinen sind die Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie, die sich mit den Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns im Allgemeinen bzw. speziell mit den Erkenntnisweisen der unterschiedlichen Einzelwissenschaften beschäftigen. - Sachbuch (Wikipedia)
Unter einem Sachbuch versteht man in der Regel ein wissensorientiertes Buch, das sich an Menschen richtet, die sich über ein spezielles Thema informieren möchten, ohne Fachleute auf diesem Gebiet zu sein („interessierte Laien“). Der Sachbuch-Begriff gilt jedoch als ungenau definiert und mit teils „divergierenden Bedeutungen“ versehen. (siehe Abgrenzung) Sachbücher können sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse beziehen, geben dabei aber nicht notwendigerweise den Stand der Wissenschaft wieder. Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Publikationen oder Lehrbüchern unterliegen Sachbücher in der Regel keiner inhaltlichen Kontrolle hinsichtlich wissenschaftlicher Korrektheit oder Aktualität. Einige Sachbücher (z. B. aus dem Bereich der Esoterik) können auch pseudo- oder antiwissenschaftliche Elemente enthalten. Mit dem Sachbuch verwandt ist das Fachbuch, das ebenfalls wissensorientiert ist, sich aber an Fachleute mit Vorkenntnissen richtet und höhere Standards hinsichtlich wissenschaftlicher Korrektheit hat. - Spiritualität (Wikipedia)
Spiritualität (von lateinisch spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Spirituelle Einsichten können mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, mit der Erfahrung der Ganzheit der Welt in ihrer Verbundenheit mit der eigenen Existenz, mit der „letzten Wahrheit“ und absoluter, höchster Wirklichkeit sowie mit der Integration des Heiligen, Unerklärlichen oder ethisch Wertvollen ins eigene Leben verbunden sein. Es geht dabei nicht um gedankliche Einsichten, Logik oder die Kommunikation darüber, sondern es handelt sich in jedem Fall um intensive psychische, höchstpersönliche Zustände und Erfahrungen, die direkte Auswirkungen auf die Lebensführung und die ethischen Vorstellungen der Person haben. Voraussetzung ist eine religiöse Überzeugung, die jedoch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden sein muss. - vier Elemente (Wikipedia)
Vier Elemente bezeichnet: Vier Elemente (Arcimboldo), Gemäldeserie von Giuseppe Arcimboldo (1566) Vier-Elemente-Lehre, Lehre nach der alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde besteht - Wassermannzeitalter (Wikipedia)
Als Wassermannzeitalter (auch aquarianisches oder Neues Zeitalter genannt) wird von einigen Anhängern der westlichen Astrologie und anderen Bereichen der Esoterik seit den 1960er-Jahren von verschiedenen Seiten ein Zeitraum von rund 2000 Jahren genannt, der im Rahmen des sogenannten Platonischen Jahres durch den Durchzug des Frühlingspunktes durch das Ekliptiksternbild des Wassermannes geprägt werden soll – aufgrund der Präzession der Erdachse mit einer Dauer von etwa 25.700 bis 25.800 Jahren. Robert Powell hat die Länge dieser Zeitperiode mit 25.920 Jahren errechnet.