R+V-Infocenter: Beim Putzen Handschuhe und Maske tragen

Frühjahrsputz: Wenn Mäuse krank machen

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 5. März 2026. Vorsicht beim Frühjahrsputz in Garage, Schuppen oder Gartenhaus: In der kalten Jahreszeit nisten sich dort oft Mäuse ein – und ihre „Hinterlassenschaften“ können Krankheitserreger enthalten. Wer damit in Kontakt kommt oder verunreinigten Staub einatmet, riskiert schwerwiegende Infektionen. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb bei solchen Arbeiten zu Atemschutzmasken und Handschuhen.

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Mäuse halten keinen Winterschlaf, sind Allesfresser und vermehren sich auch in den kalten Monaten. Besonders wohl fühlen sie sich in ruhigen, wenig genutzten Räumen. Garagen, Schuppen oder Gartenhäuser bieten da ideale Bedingungen. Steht im Frühjahr das Aufräumen an, ist besondere Vorsicht geboten. „Wo Mäuse leben, besteht für Menschen das Risiko einer schweren Viruserkrankung, zum Beispiel durch das Hantavirus“, erklärt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte bei der R+V Versicherung. Das Tückische: Ein direkter Kontakt mit den Tieren ist dafür nicht nötig. Die Hantaviren verbreiten sich meist über staubige Partikel, die Spuren von Kot oder Urin enthalten. Die Erreger können dabei mehrere Tage bis einige Wochen ansteckend bleiben.

Gründliches Reinigen senkt das Infektionsrisiko
Vor dem Reinigen und Aufräumen ist es daher sinnvoll, den Raum mindestens 30 Minuten lang gründlich zu lüften. Beim Reinigen sind Besen und Staubsauger tabu, da sie belasteten Staub aufwirbeln und verteilen. Stattdessen empfiehlt R+V-Experte Thorn, alle Flächen feucht zu wischen. „Das gilt auch, wenn man nicht sicher ist, ob tatsächlich Mäuse im Raum waren.“ Zudem rät er, sicherheitshalber eine FFP2- oder FFP3-Maske und Handschuhe zu tragen, vor allem wenn es stark staubt: „Das Risiko einer Ansteckung ist ja nicht immer offensichtlich.“ Bei erkennbarem Befall bietet ein Einmal-Overall zusätzlichen Schutz.

Wer Mäusekot oder ein totes Tier findet, muss besonders umsichtig vorgehen. Beides sollte angefeuchtet werden, um das Einatmen virusbelasteter Partikel zu verhindern. Anschließend alles mit einer Plastiktüte aufnehmen, diese gut verschließen und über den Hausmüll entsorgen. Danach müssen die betroffenen Flächen gründlich mit einem handelsüblichen Haushaltsreiniger gesäubert werden. Dann die Hände gründlich waschen und im Anschluss am besten desinfizieren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Mäuse kommen überall dort vor, wo Menschen leben – auch in Kellern, auf Dachböden oder in Küchen. Vorsichtsmaßnahmen gelten daher für alle Räume und das ganze Jahr über.
– Lebensmittel sollten dicht verschlossen und mögliche Schlupflöcher konsequent abgedichtet werden.
– In betroffenen Räumen alle Verpackungen auf Verunreinigungen überprüfen und gegebenenfalls entsorgen.
– Eine Ansteckung mit dem Hantavirus ist auch durch Mäusebisse oder den Verzehr angenagter Lebensmittel möglich.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Atemschutzmaske (Wikipedia)
    Eine Atemschutzmaske (umgangssprachlich Gasmaske, Atemmaske, im militärischen und Zivilschutzbereich CBRN-Schutzmaske bzw. ABC-Schutzmaske, bei der Nationalen Volksarmee Truppenschutzmaske) ist eine das Gesicht teilweise oder ganz bedeckende Schutzmaske. Sie dient dem Schutz des Trägers vor luftgängigen Schadstoffen (Atemgiften) oder Krankheitserregern. Die verschiedenen Geräte werden eingeteilt in Vollmasken (genormt nach EN 136) und Halb- und Viertelmasken (EN 140). Zu den Halbmasken gehören partikelfiltrierende FFP-Masken (englisch: filtering face piece, filtrierendes Gesichtsteil). Solche Atemschutzsysteme werden dort benötigt, wo verhindert werden muss, dass gesundheitsgefährdende Stoffe in die Atemwege gelangen; zum Beispiel im Rettungswesen, bei der Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk, bei der Brandermittlung und an Arbeitsplätzen, an welchen Atemgifte (chemische Stoffe, Stäube) auftreten können, z. B. bei Reinigungsarbeiten von Tanks. Die Atemschutzmaske kann aus Gummi, Silikonkautschuk oder einem Kunststoff gefertigt sein. Früher kamen auch Leder oder Stoff, manchmal auch mit Gummiüberzug, zum Einsatz. Atemschutzmasken können in Verbindung mit Pressluftatmersystemen umluftunabhängig oder mit Atemschutzfiltern umluftabhängig verwendet werden. Bei der umluftabhängigen Version kann der Atemschutzfilter entweder direkt an der Maske angebracht sein oder über einen Schlauch mit ihr verbunden werden. Es können auch mehrere Filter oder ein Gebläse zur Erleichterung angebracht werden. Man unterscheidet dabei zwischen Normaldruckmasken und Überdruckmasken. Inzwischen wurde auch eine Atemschutzmaske mit integrierter Datenbrille entwickelt, die eine Navigation in verrauchten Räumen ermöglichen soll. Das System basiert auf einer Raumlokalisierungselektronik. Während der COVID-19-Pandemie wurden in der Öffentlichkeit auch Alltagsmasken („Mund-Nasen-Bedeckung“) und medizinische Hygienemasken („Mund-Nasen-Schutz“) getragen. Diese zählen nicht zu den Atemschutzmasken, da sie in erster Linie für den Fremdschutz und nicht für den Eigenschutz des Trägers konzipiert sind. Eine Übersicht über verschiedene Infektionsschutzmasken findet sich unter Schutzmaske.
  • gartenhaus (Wikipedia)
    Ein Gartenhaus ist ein kleines Gebäude, das zunächst in einem Garten zur Unterbringung von Gartengeräten gedacht war. Später wurde das Gartenhaus als Gartensaal zum Schutz gegen Witterung oder für einfache Wohnzwecke errichtet wurde, ist in der Barockzeit oft differenziert gestaltet und bedeutend groß. Es kann dann als Belvedere, Aussichtstempel, als Pavillon oder Lustschloß am Abschluss einer Gartenanlage stehen. Sonderformen nehmen dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend auch ostasiatischen Formen an („Pagode“, „Chinesisches Haus“). Größere Anlagen von Gartenhäusern, oft noch mit Flügeln oder mit im Kreis geschlossenen Anbauten („Zirkel“) versehen, nennt man manchmal auch Orangerie. Abweichend von dieser Grundbedeutung kann mit Gartenhaus auch ein gewöhnliches Wohnhaus gemeint sein, das im Garten bzw. auf dem Grundstück hinter dem der Straße zugewandten Haupthaus angeordnet ist. Insbesondere bei den Berliner Mietskasernen ist diese Terminologie verbreitet. Ein Berliner Gartenhaus ist ein mehrstöckiges Hinterhaus, welches die Parzelle hinten querstehend abschließt.
  • handschuhe (Wikipedia)
    Der Handschuh ist ein Kleidungsstück, das die Hand ganz oder teilweise bedeckt, hauptsächlich zum Schutz der Hand des Trägers vor schädlichen Umwelteinflüssen, seltener zum Schutz der Umwelt vor schädlichen Einflüssen durch die Hand. Die Hand als wichtigstes Arbeitsgerät und „Werkzeug“ des Menschen soll durch Handschuhe nicht nur vor Kälte, Wärme, Reibung und chemischen Einflüssen geschützt werden, sondern auch oft in ihrer Funktionalität verbessert werden.
  • Hantavirus (Wikipedia)
    Die Familie Hantaviridae aus der Ordnung der Bunyavirales umfasst neben wenigen Spezies der Gattungen Loanvirus, Mobatvirus und Thottimvirus vor allem zahlreiche Arten der Gattung Orthohantavirus: unter anderem die humanpathogenen Arten Hantaan-Virus (HTNV), Puumala-Virus (PUUV), Dobrava-Belgrad-Virus (DOBV), Seoul-Virus (SEOV), Sin-Nombre-Virus (SNV) und Andes-Virus (ANDV). Diese behüllten Einzel-Strang(−)-RNA-Viren [ss(−)RNA] verursachen je nach Virustyp verschiedene Erkrankungen. Dazu zählen schwere Lungenerkrankungen (Pneumonie), ein akutes Nierenversagen (nephrotisches Syndrom) oder hämorrhagische Fiebererkrankungen. Die Viren sind weltweit verbreitet und treten auch in Mitteleuropa auf. Sie werden durch den Kot oder Urin infizierter Nagetiere (Mäuse und Ratten), der als Staub eingeatmet wird, auf den Menschen übertragen. Die infizierten Nagetiere selbst zeigen keine Krankheitssymptome. Die menschlichen Erkrankungen verlaufen unterschiedlich schwer. Während die in Mitteleuropa auftretenden Puumala-Virus-Infektionen in weniger als 1 Prozent der klinisch auffälligen Fälle tödlich verlaufen, beträgt die Letalität bei Infektionen mit dem in Ostasien auftretenden Hantaan-Virus und mit dem auf dem Balkan zu findenden Dobrava-Virus bis zu 15 Prozent und bei den amerikanischen Hantaviren (Sin-Nombre-Virus, Andes-Virus und andere) etwa 30–40 Prozent. Der Name Hanta geht auf den Fluss Hantan in Südkorea zurück, an dem in den 1950er-Jahren während des Koreakrieges mehr als 3.000 amerikanische Soldaten an einem ungewöhnlich starken Fieber häufig mit einem anschließenden Nierenversagen erkrankten. Erst 1977 gelang es Ho Wang Lee und anderen, das bis dahin unbekannte Hantaan-Virus (HTNV) zu isolieren. Auf diese Historie geht die Bezeichnung Korea-Fieber für durch humanpathogene Orthohantaviren verursachte Erkrankungen (englisch Hantavirus hemorrhagic fever with renal syndrome, HFRS) zurück.
  • Infektion (Wikipedia)
    Eine Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus lateinisch inficere ‚anstecken‘, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘) oder Ansteckung ist das (passive) Eindringen von Krankheitserregern in einen Organismus, wo sie verbleiben und sich anschließend vermehren, bei Pflanzen spricht man dabei auch von einem Befall. Der rein mechanische Vorgang, bei dem Infektionserreger mit dem Wirt in Kontakt kommen, wird als Infizierung bezeichnet. Siedelt sich der Infektionserreger nach dem Kontakt nicht im Wirt an, kommt es also zu keiner Haftung des Erregers im Makroorganismus und das Infizierungsgeschehen ist beendet. Konkret handelt es sich bei den Krankheitserregern um pathogene Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze und Parasiten) oder um Moleküle (z. B. Viren, Transposons und Prionen), die zum Überleben einen Wirt benötigen. Krankheiten, die durch Ansteckung mit Krankheitserregern (Pathogenen) verursacht werden, nennt man Infektionskrankheiten. Das unbeabsichtigte Eindringen von Mikroorganismen, Viren, Viroiden und Prionen in ein Nährmedium wird als Kontamination bezeichnet, das absichtliche (aktive) Hineinbringen als Inokulation und das Vorhandensein und Wachstum ohne Virulenz als Besiedlung oder Kolonisation (Beispiel Darmbakterien). Infektionen werden grundlagenwissenschaftlich von der Infektionsbiologie erforscht und von der klinischen Infektiologie behandelt. Die statistische Erfassung von Infektionskrankheiten in einer Population ist ein Teilbereich der Epidemiologie. Als erster wissenschaftlich haltbarer Erklärungsversuch der Lehre von der Ansteckung bzw. mit einer Theorie der Infektion gilt die Schrift De Contagione et contagiosis morbis et eorum curatione libri tres von Girolamo Fracastoro aus dem Jahr 1546. Der Nachweis des Zusammenhangs zwischen einem Infektionserreger und einer Infektionskrankheit wird bis heute durch Überprüfung der Henle-Koch-Postulate erbracht. Wundinfektionen führte Robert Koch 1887 auf ganz bestimmte Bakterien zurück. Der Nachweis eines Erregers oder der Immunreaktion in einem Wirt erfolgt durch eine abgestufte Diagnostik.
  • Kot (Wikipedia)
    Kot – beim Menschen Stuhl, als Pluralwort fachsprachlich in der Medizin auch Fäzes oder Faeces [ˈfɛːtseːs] (lateinisch faeces, Plural von faex „Bodensatz“, „Hefe“), wohl im 19. Jahrhundert aus dem französischen Adjektiv fécal als Fäkalien ins Deutsche entlehnt – ist die Ausscheidung (Exkrement) des Darms oder der Kloake. Verschmutzung der Leibwäsche durch unabsichtlichen Stuhlaustritt (beispielsweise bei Flatulenz oder kindlicher Enkopresis) wird als Stuhlschmieren bezeichnet. Der Kot setzt sich aus Wasser, Darmbakterien, abgeschilferten Zellen der Darmschleimhaut, Sekreten der Verdauungsdrüsen, nicht resorbierten Nahrungsbestandteilen sowie Gärungs- und Fäulnisprodukten zusammen. Bei Ausscheidung über die Kloake kommen zusätzlich noch die Produkte der Exkretion hinzu.
  • krank (Wikipedia)
    Krank steht für: Krankheit, Zustand verminderter Gesundheit Tatort: Krank, österreichischer Fernsehfilm (2020) Personen: Edgar Krank (* 1967), deutscher Volleyballspieler Hans-Jochen Krank (* 1948), deutscher Kabarettist Siehe auch: Krank-Gletscher (Ross Dependency, Antarktika) Kranke (Begriffsklärung) Crank (Begriffsklärung)
  • Krankheitserreger (Wikipedia)
    Krankheitserreger, in der Medizin auch als Keime, Krankheitskeime (lateinisch semina morbi) oder Infektionserreger bezeichnet, sind Mikroorganismen oder subzelluläre Erreger, die in anderen Organismen gesundheitsschädigende Abläufe verursachen. Krankheitserreger können Algen, Bakterien, Parasiten, Pilze, Prionen, Protisten, Viren oder Viroide sein. Die Ansteckung mit einem Krankheitserreger nennt man Infektion, den Befall mit einem Parasiten Infestation. Der Begriff Pathogen wird oft gleichbedeutend verwendet, hat aber ähnlich wie das Adjektiv pathogen eine allgemeinere Bedeutung.
  • Maske (Wikipedia)
    Eine Maske (von arabisch مسخرة, DMG masḫara ‚Narr, Posse, Hänselei, Scherz‘) ist eine Gesichtsbedeckung, die meist in Theater und Kunst sowie zu rituellen und religiösen Zwecken, häufig durch eine Verkleidung oder Kostümierung ergänzt, verwendet wird. Als Schutzmaske kann sie dem Schutz des Gesichts oder Teilen davon dienen. Die Bezeichnung Maske wird allgemein auch für eine Verhüllung des Körpers verwendet, von der Halbmaske bis zur Ganzkörpermaske. Bei Theater und Film wird der Arbeitsbereich von Maskenbildnern als „die Maske“ bezeichnet, ihre Tätigkeit als „Maske machen“, dazu gehört vor allem das Schminken. Ihrem Ursprung nach waren Masken vor dem Gesicht getragene plastische Gebilde aus natürlichen Materialien wie Pflanzenteilen, Leder, Holz, Ton oder Tuch (siehe auch Larve). In neuerer Zeit werden Masken vorwiegend aus Kunststoffen hergestellt. Eine Maske kann sehr unterschiedliche Aufgaben in verschiedenen Zusammenhängen erfüllen, so kann sich ihr Träger mit ihrer Hilfe in eine dargestellte Figur verwandeln (siehe beispielsweise Tierrollenspiel), oder die Maskierung ermöglicht die Einübung neuer oder übernommener sozialer Rollen.
  • mäuse (Wikipedia)
    Die Mäuse (Mus) sind eine Nagetiergattung aus der Gruppe der Altweltmäuse (Murinae). Die Gattung umfasst knapp 40 Arten, von denen die Hausmaus die bekannteste und am weitesten verbreitete ist. Die meisten anderen Arten leben in Afrika sowie in Süd- und Südostasien.
  • Overall (Wikipedia)
    Mit Overall (auch Kombination (Kombi), Ganzanzug oder Einteiler) wird im deutschen Sprachraum ein einteiliger locker sitzender Überzieher bezeichnet (englisch: over all: „über alles, über allem“), der den ganzen Körper mit Ausnahme von Kopf, Händen und Füßen bedeckt. Im englischen Sprachraum spricht man jedoch von Boilersuit und Coveralls, in der Binnenschifffahrt von Kesselpack. Erfunden wurde der Overall, um den Träger und seine Kleidung vor Schmutz (je nach Anwendungsbereich auch z. B. vor Feuer oder Chemikalien) zu schützen. Bei einem Overall sind die Öffnungen auf das Nötigste reduziert, weshalb eine Dichtigkeit einfacher herzustellen ist als bei mehrteiligen Anzügen mit Trennstellen. Dichtigkeit ist das oberste Kriterium für Schutz- und Trockenanzüge.
  • Schuppen (Wikipedia)
    Schuppen steht für: Schuppen (Gebäude), einfacher Bau als Abstellplatz oder Lagerraum Waschbärfell, in der Pelzbranche Plättchen- bzw. plattenförmige Elemente und der Umgang mit diesen Schuppenpanzer Schuppen von Dokumenten Abschuppen, ein Arbeitsgang bei der Fischzubereitung Plättchen- bzw. plattenförmige Elemente in der Biologie Schuppen allgemein, siehe Schuppe (Morphologie) Kopfschuppen, speziell ein kosmetisches Symptom Hautschuppen, abgestoßene Oberhautzellen Fischschuppen, etwa Elasmoidschuppen Ganoidschuppen Placoidschuppe Prädorsalschuppen Schuppen ist der Familienname folgender Personen: Anne van Schuppen (* 1960), niederländische Langstreckenläuferin Jacob van Schuppen (1670–1751), österreichischer Hofmaler Pierre-Louis van Schuppen (1627–1702), niederländischer Kupferstecher, Vater von Jacob van Schuppen Siehe auch: Schoppen (Begriffsklärung) Schuppe, Schupp
  • Staub (Wikipedia)
    Staub (, Singularetantum, in technischer Fachsprache mit Sortenplural Stäube, Staube) ist die Sammelbezeichnung für feste Stoffe in Gasen mit einem Durchmesser bis zu 500 µm und einer Sinkgeschwindigkeit < 10 cm/s [VDI-Richtlinie 3790, Blatt 1]. Sie sind verschiedenen Ursprungs und können einen gewissen Zeitraum in Gasen, insbesondere in der Luft, verteilt auftreten (siehe Schwebstoffe). Es werden Schwebstaub und Staubniederschlag unterschieden. Staub kann nach der Partikelgröße oder nach der Staubart unterteilt werden. Die Staubteilchen können aus organischen (Blütenpollen, Bakterien, Pilzsporen) oder anorganischen Materialien (Gesteinsstaub, Mineralfasern) oder aus beidem (Hausstaub) bestehen.
  • tot (Wikipedia)
    tot bezeichnet: das Adjektiv zu „Tod“ der Titel eines Romans von Stephen King, siehe Tot (Roman) Tot oder Tót ist der Familienname folgender Personen Amerigo Tot (1909–1984), ungarischer Bildhauer Endre Tót (* 1937), ungarischer Künstler Manuel de la Cruz Tot (1790–1815), Prócer in Guatemala Šandor Tot (* 1972), serbisch-ungarischer Billardspieler Geografie: Tot (Kenia), Ort im kenianischen Elgeyo-Marakwet County Tot Pond, Tümpel im Viktorialand, Antarktika Totes Gebirge Totes Meer Totes Moor Totes Weib Sonstiges biologisch tot meint ein z. B. „abgestorbenes“ Gewässer Tot Island, Insel vor der Grahamküste, Grahamland, Antarktika Tot Pond, Tümpel im Viktorialand, Antarktika Totes Rennen Totes Einkaufszentrum Totes Feuerbett TOT steht als Abkürzung für: TOT, die Telefongesellschaft von Thailand Terms of trade, in den Wirtschaftswissenschaften einen Maßstab für die Kaufkraft einer Währung Theatre of Tragedy, eine Musikgruppe Time On Target, ein Artillerieverfahren, bei dem mehrere Geschosse gleichzeitig am Ziel einschlagen Time Over Target, die geplante Ankunftszeit eines Kampfflugzeuges am Ziel Time over Threshold, Zeit, die ein Signal über einem Schwellenwert liegt tip-of-the-tongue, siehe Zungenspitzenphänomen Total S.A., Ölgesellschaft, TOT an der New Yorker Börse ToT bedeutet als Emoticon ein weinendes Gesicht (hauptsächlich in Asien benutzt) Tales of Tamar, ein Onlinespiel Siehe auch: Tod (Begriffsklärung) Todt Thoth Thot Tóth Tott
  • Virus (Wikipedia)
    Virus (lateinisch für „Gift, Saft, Schleim“) steht für: Virus, infektiöse organische Struktur, siehe Viren Computervirus, Schadprogramm für Computer Virus (Automarke), ehemalige französische Marke der 1930er Jahre Access Virus, virtuell-analoger Synthesizer Pipistrel Virus, Ultraleichtflugzeug Radio SRF Virus, Hörfunksender VIRUS (Zeitschrift), Filmzeitschrift des Horror-, SciFi- und Mysterygenres Bands: Virus (argentinische Band), New-Wave Virus (deutsche Band), Krautrock Virus (englische Metalband), Thrash-Metal-Band aus London (ab 1986) Virus (englische Punkband), Punk-Rock-Band aus Dorset (ab 1983) Virus (norwegische Band), Metal-Band The Virus, US-Punkband Filme: Die Hölle der lebenden Toten, spanisch Virus, spanisch-italienischer Horrorfilm von Bruno Mattei (1980) Overkill – Durch die Hölle zur Ewigkeit, englisch Virus, japanischer Katastrophenfilm von Kinji Fukasaku (1980) Virus (1997), deutscher Videoverleihtitel des amerikanischen Fernsehfilms Contagious (1997) Virus – Schiff ohne Wiederkehr, amerikanischer Horrorfilm von John Bruno (1999) Tatort: Virus, Fernsehfilm aus der Krimireihe Tatort (2017) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Virus beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Virus enthält Viral (Begriffsklärung) Vyrus
  • Vorsicht (Wikipedia)
    Vorsicht bezeichnet die Fähigkeit, Gefahren zu erkennen und gefahrenträchtige Situationen durch geeignete Verhaltensweisen zu vermeiden. In den meisten Fällen gilt die Vorsicht als Tugend, kann aber (wie fast alle menschlichen Eigenschaften) auch eine Kehrseite besitzen. So tendiert übertriebene Vorsicht zur Ängstlichkeit, zur Unentschlossenheit oder zum Wankelmut, während mangelnde Vorsicht zu Leichtsinn führen kann. Fälschlich wird oft Mut als Gegenteil vorsichtigen Verhaltens gesehen, ist jedoch im Idealfall mit Besonnenheit verknüpft. Erich Fried beschreibt in seinem Gedicht Was es ist die Vorsicht als ein begrenzendes Element der Liebe, in einer Reihe mit Angst oder Stolz.
  • Winter (Wikipedia)
    Der Winter (von althochdeutsch wintar, zurückführbar wie gotisch wintrus auf eine germanische Wurzel; etymologisch unklar (s. u.), vermutet wurden früher unter anderem eine Herkunft von indogermanisch ṷi- „glänzen“, ṷed- „befeuchten, fließen“ und Verwandtschaft mit „Wasser“ als „das Fließende“ sowie ein Zusammenhang mit einer Wurzel mit der Bedeutung „weiß“) ist die kälteste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten und polaren Klimazonen der Erde. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder der Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nordwinter oder Südwinter. Der Nordwinter findet gleichzeitig mit dem Südsommer statt.
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