forsa-Studie für eprimo: Smart Home spart Heizkosten, aber zu wenige wissen davon

Enorme Potenziale ungenutzt

forsa-Studie für eprimo: Smart Home spart Heizkosten, aber zu wenige wissen davon

eprimo Studie zu Smart Home: Große Unterschiede bei Wissensstand nach Einkommensniveau (Bildquelle: eprimo GmbH)

– Smart-Home-Technik senkt die Heizkosten – egal, ob mit Strom oder Gas geheizt wird
– Vorteile der smarten Regelung in Durchschnittshaushalten bislang noch zu wenig bekannt
– eprimo und Bosch Smart Home setzen Impuls für smarte Effizienz auch in kleinen Haushalten und Mietwohnungen
– Verbraucher profitieren noch bis Ende März von Sonderaktion für intelligente Geräte

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Neu-Isenburg, 23. März 2026. Egal womit Kundinnen und Kunden heizen, effizient und günstig ist das Ziel. Ob Ökostrom für die Wärmepumpe oder Erdgas mit Klimabeitrag für den Gaskessel: Wer weniger verbraucht, entlastet den Geldbeutel. „Smarte und damit sparsame Nutzung von Strom und Wärme ist für sehr viele Haushalte ein Kernanliegen, um die Haushaltskasse zu schonen“, so Dirk Müller, Geschäftsführer von eprimo.

Deswegen setzen Bosch Smart Home und eprimo einen gemeinsamen Impuls für ein intelligenteres Zuhause – denn mit Smart Home werden Wohnungen und Häuser nicht nur komfortabel fernsteuerbar, sondern auch sparsamer. Während viele Hausbesitzer bereits Erfahrungen mit Smart Home gemacht haben, ist das Energiesparpotenzial in Wohnungen ebenso vorhanden, aber weniger bekannt. Das zeigt auch eine im Auftrag von eprimo durchgeführte repräsentative forsa-Umfrage.

Smart-Home-Kenner sind von positiven Effekten überzeugt

Generell erfreuen sich Smart-Home-Geräte einer recht hohen Bekanntheit: 61 % der Befragten wissen genau, was dahintersteckt, weitere 23 % haben zumindest schon einmal davon gehört. Allerdings gibt es sowohl bei der Bekanntheit als auch bei der Einschätzung der möglichen Energieeinsparung durch Smart-Home-Produkte deutliche Abweichungen zwischen Haushalten mit unterschiedlichem Einkommen. Während bei den Mehrverdienern mit einem Nettoeinkommen über 4.000 Euro 6 % noch nie zuvor von Smart Home gehört haben, geben dies über ein Viertel (28 %) der Geringverdiener (unter 2.500 Euro) an. Ein ähnlicher Unterschied ist auch beim Thema Sparpotenziale erkennbar: „Smart Home zur Steuerung des Energieverbrauchs einzusetzen, ist vor allem in Einfamilienhäusern mit hohen Verbräuchen üblich – wir möchten die Technik aber unbedingt auch Durchschnittshaushalten empfehlen. Ohne Einschränkungen lässt sich auch in Mietwohnungen viel Energie und damit Geld sparen“, so Dirk Müller weiter.

Smart Home Impuls zusammen mit Bosch Smart Home

Auch Gabriel Wetzel, Geschäftsführer von Bosch Smart Home, ist überzeugt: „Intelligentes Energiemanagement und Kostenersparnis sind mit Smart Home sofort umsetzbar. Bosch Smart Home und eprimo ermöglichen Haushalten schon heute einen unkomplizierten Einstieg in smarte Energielösungen.“ Damit noch mehr Menschen von den Energiespareffekten durch intelligente Thermostate, Zwischenstecker oder Licht- und Rollladensteuerungen profitieren, bieten die Unternehmen ein gemeinsames Tarif-Bundle an. Im Rahmen der Kooperation erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher noch bis Ende März 2026 beim Abschluss des Tarifs „eprimo Erdgas Smart“ einen Gutschein über 200 Euro für den Online-Shop von Bosch Smart Home.

Über die Studie:

Für die repräsentative Studie führte forsa vom 26. bis 28. Januar 2026 computergestützte Telefoninterviews mit insgesamt 1.005 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählten volljährigen Personen in Deutschland durch.

Als Deutschlands kundenstärkster grüner Energiediscounter bringt eprimo Ökostrom und Gas sowie die Energiewende in mehr als 1,7 Millionen Haushalte. Allen bieten wir grüne Energie so günstig wie möglich an, denn Bestandskunden stehen bei eprimo genauso im Fokus wie neue Kunden. Wir bieten jedem zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv am Ausbau der erneuerbaren Energien zu beteiligen, unter anderem durch die Förderung neuer PV-Anlagen sowie die Beteiligung an Bürgerenergieprojekten. Damit schaffen wir eine lebenswertere Zukunft durch grüne Energie für alle: einfach und günstig.

Kontakt
eprimo GmbH
Frank Köster-Düpree
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
+49 152 – 54 74 72 96
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https://www.eprimo.de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Energiesparen (Wikipedia)
    Energieeinsparung bezeichnet das Ziel, den Energieverbrauch zu verringern. In einem engeren Sinne bezeichnet sie vor allem Maßnahmen, die den Energieverbrauch aus fossilen Energiequellen verringern und dadurch den Klimawandel verlangsamen. Ziel der Energieeinsparmaßnahmen ist sowohl die Steigerung der Energieeffizienz, also die verbesserte Nutzung der verbrauchten Energiemenge, als auch die Substitution fossiler Energiequellen durch erneuerbare Energien in allen energieabhängigen Bereichen der Volkswirtschaft (vor allem für Gebäudeheizung, Produktion, Verkehr und Dienstleistungen). Der Begriff Energieeinsparung fand mit dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG – vollständiger Titel: Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden) in Folge der ersten Ölkrise 1976 Eingang in die deutsche Gesetzgebung. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) aus dem Jahr 2001 basierte auf dessen Grundlage und betraf ebenfalls den Energieverbrauch von Gebäuden in Deutschland. Sie wurde zum 1. November 2020 durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dessen Novelle („Heizungsgesetz“) vom 1. Januar 2024 abgelöst. Die EU-Staaten haben 2024 mit der Verabschiedung der Richtlinie über die Gesamteffizienz von Gebäuden ehrgeizige Ziele vorgegeben. Bei Nichtwohngebäuden müssen sie die 16 % der Gebäude mit der schlechtesten Gesamtenergieeffizienz bis 2030 und die 26 % der Gebäude mit der schlechtesten Gesamtenergieeffizienz bis 2033 renovieren. Die 1992 eingeführte Energieverbrauchskennzeichnung von Geräten sowie die Besteuerung von Energieverbrauch (Ökosteuer) dienen dem Zweck der Energieeinsparung in Privathaushalten. Sie wurde ab 1990 um die CO2-Steuer ergänzt, um sukzessive klimaschädliche gegenüber klimafreundlichen Energiequellen zu verteuern und dadurch klimaschädliche Emissionen zu reduzieren.
  • eprimo (Wikipedia)
    Die Eprimo GmbH (Eigenschreibweise eprimo) gehört zur E.ON Energie Deutschland GmbH und ist ein deutscher Strom- und Erdgasanbieter mit Sitz in Neu-Isenburg. Geschäftsführer der GmbH sind Thomas Raßhofer und Dirk Müller. Seit 2020 bietet Eprimo neben Erdgas ausschließlich Ökostrom an.
  • forsa (Wikipedia)
    Die Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, kurz Forsa, ist – neben der Forschungsgruppe Wahlen, Kantar, Allensbach und Infratest dimap – eines der führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitute Deutschlands. Sie wurde 1984 von Manfred Güllner gegründet und hat ihre Hauptniederlassung in Berlin und weitere Niederlassungen in Dortmund und Frankfurt am Main.
  • Smart Home (Wikipedia)
    Smart Home ist ein Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme zur Gebäudeautomation in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht. Unter Smart Home fällt sowohl die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten (zum Beispiel Lichtquellen, Jalousien, Heizung, aber auch Herd, Kühlschrank und Waschmaschine), als auch die Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik (etwa die zentrale Speicherung und heimweite Nutzung von Video- und Audio-Inhalten). Von einem Smart Home spricht man insbesondere, wenn die im Haus verwendeten Smart Lighting, Taster und Geräte untereinander vernetzt sind, Geräte Daten speichern und eine eigene Logik abbilden können. Geräte sind teilweise auch getaggt, was bedeutet, dass zu den Geräten im Smart Home Informationen zum Beispiel über Hersteller, Produktnamen und Leistung hinterlegt sind. Dabei besitzt das Smart Home eine eigene Programmierschnittstelle, die gegebenenfalls auch via Internet angesprochen und über im Smart Home integrierte Webserver oder erweiterbare Anwendungssoftware und Mobile Apps gesteuert werden kann. Eng verwandt mit diesen Verfahren und Systemen sind solche des Smart Metering, bei denen der Schwerpunkt auf dem Messen und einer intelligenten Regulierung des Energieverbrauchs liegt.
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