FMS – Fleet Mobility Solutions GmbH setzt frühzeitig starke Akzente im Schadenmanagement-Markt.
Hamburg, 06.02.2026 – Mit der FMS – Fleet Mobility Solutions GmbH betritt ein neues,
hochkarätig aufgestelltes Unternehmen den Markt für KFZ-Schadenmanagement – und
sorgt bereits in den ersten Monaten für erhebliche Aufmerksamkeit. Gegründet und
geführt von erfahrenen Branchenkennern, positioniert sich FMS als ganzheitlicher
Lösungsanbieter für Flotten, Leasinggesellschaften, Vermieter und Auto-Abo-Anbieter.
An der Spitze des Unternehmens steht Dominik Paegel, CEO der FMS. Paegel verfügt
über mehr als 20 Jahre Führungs- und Strategieerfahrung in service- und
prozessorientierten Organisationen. Zuletzt war er Head of Operations beim
Marktbegleiter claimini sowie zuvor im Management von Car Professional
Fuhrparkmanagement (CPM) tätig. Davor bekleidete er unter anderem leitende
Führungspositionen in Unternehmen des Otto-Konzerns. Seine ausgewiesene Expertise
im Aufbau skalierbarer Organisationen, in der Professionalisierung von Prozessen und in
der Führung leistungsfähiger Teams prägt die strategische Ausrichtung von FMS von
Beginn an.
Unterstützt wird er von Dominik Gerhards, Head of Operations bei FMS. Gerhards war
zuvor Teamleiter in der Reparatursteuerung bei Motum/Carsync und gilt als
ausgewiesener Experte für effiziente Werkstattsteuerung und operative Exzellenz
entlang der gesamten Schadenwertschöpfungskette.
„Wir haben FMS mit dem klaren Anspruch gegründet, Schadenmanagement neu zu
denken – effizienter, transparenter und konsequent aus der Perspektive unserer
Kunden“, erklärt CEO Dominik Paegel. „Dass wir bereits in den ersten Monaten
zweistellig aus dem Markt rekrutieren konnten, bestätigt unseren Ansatz und die
Attraktivität unseres Modells.“
Schnelles Wachstum und starke Marktvernetzung
Bereits kurz nach dem Markteintritt wächst das Hamburger Unternehmen dynamisch:
Eine zweistellige Anzahl erfahrener Fachkräfte aus dem Markt hat sich FMS bereits
angeschlossen, weitere ehemalige Weggefährten und Branchenexperten werden
kurzfristig folgen. Parallel dazu entwickelt sich das operative Geschäft – ein klares
Signal für das Vertrauen des Marktes in das neue Unternehmen.
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die bereits heute beeindruckende Systemlandschaft: Alle
der über 1.000 Werkstätten sind nahtlos an die FMS-Plattform angebunden. In
Kombination mit den ebenfalls integrierten Partnern, bestehend aus
Abschleppunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien und Assistance-Dienstleistern,
ermöglicht FMS somit eine flächendeckende, effiziente Schadenabwicklung.
Ganzheitlicher Ansatz entlang der Wertschöpfungskette
FMS versteht sich als ganzheitlicher KFZ-Schadenmanager, der sämtliche Prozesse im
Schadenfall abbildet – von der Schadenaufnahme über Reparatursteuerung und
Kommunikation bis hin zu Reporting und Controlling. Ergänzt wird das
Leistungsportfolio durch Fahrzeugbeschaffung, Leasing- sowie Remarketing-Prozesse.
Herzstück der Lösung ist eine clevere Softwareplattform, die transparente Reportings,
datengetriebene Steuerungsmöglichkeiten und Optimierungspotenziale entlang der
gesamten Wertschöpfungskette bietet.
Klare Zielgruppe – klare Ambitionen
Die Zielgruppe von FMS umfasst Auto-Abo-Anbieter, Leasinggesellschaften, Vermieter
sowie Fuhrparks und Flotten jeder Größe. Mit seinem skalierbaren Ansatz, tiefem
Marktverständnis und starkem Team verfolgt FMS das Ziel, sich kurzfristig als relevanter
Player im deutschen Schadenmanagement-Markt zu etablieren.
„Wir kombinieren Markt-Know-how, Technologie und operative Exzellenz – und genau
das sucht der Markt aktuell“, ergänzt Head of Operations Dominik Gerhards.
Mit diesem Anspruch und einem starken Start signalisiert die FMS – Fleet Mobility
Solutions GmbH: Der Markt für KFZ-Schadenmanagement bekommt einen neuen,
ambitionierten Taktgeber.
Die Fleet Mobility Solutions GmbH (FMS) ist ein deutschlandweit tätiger Anbieter für digitales Schadenmanagement für PKW-Flotten. FMS übernimmt die zentrale Schadenmeldung und steuert den gesamten Prozess von der ersten Meldung bis zur finalen Abrechnung – inklusive Koordination von Gutachten/Kostenvoranschlägen, Kommunikation mit Werkstätten und Versicherern sowie abrechnungssicherer Dokumentation. Über ein bundesweites Partnerwerkstattnetz sorgt FMS für standardisierte Abläufe, kurze Standzeiten und einheitliche Qualitätsstandards. Ein digitales Portal ermöglicht Echtzeit-Transparenz über Status, Kosten und Kennzahlen, damit Fuhrparkverantwortliche Schäden effizient steuern und interne Aufwände spürbar reduzieren können.
Firmenkontakt
FMS – Fleet Mobility Solutions GmbH
Felix Ratajcyk
Bei den Mühren 1
20457 Hamburg
017641359463

https://fleetmobilitysolutions.de/
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- Fuhrparkmanagement (Wikipedia)
Flottenmanagement und Fuhrparkmanagement beschreiben das Verwalten, Planen, Steuern und Überwachen von Fahrzeugflotten (Fuhrpark). Dabei werden Wegstrecken von Fahrzeugen (Lkw, Pkw, Schiff, Bahn, Bus) unter Einbeziehung bestimmter Einflussparameter aufeinander abgestimmt, bewertet und optimiert. Ein Fuhrpark- und Flottenmanagement soll dabei helfen, alle Ressourcen und Leistungen bestmöglich einzusetzen sowie Probleme frühzeitig zu erkennen, zu beheben oder zu umgehen. Sonderformen stellen der Huckepackverkehr, der intermodale und der multimodale Verkehr dar, die mehrere Verkehrsmittel für das Transportieren von Gütern miteinander kombinieren. Stand der Technik ist das digitale Flotten- oder Fuhrparkmanagement. Hierbei kommen komplexe softwaregestützte Systeme zum Einsatz, die die Arbeit des Anwenders – zum Beispiel des Disponenten eines Transportunternehmens – mit telemetrischen Daten aus dem Global Positioning System (GPS) sowie technischen Daten zum aktuellen Fahrzeugzustand unterstützen. Zu den wichtigen Zielen eines systematischen Fuhrpark- und Flottenmanagements gehören die Entlastung der Disposition, die Optimierung der Wegstreckenplanung sowie betriebliche Prozessoptimierungen und Kostensenkungen. - Schadenmanagement (Wikipedia)
Der Begriff Schadenmanagement bezieht sich auf die organisierte Bewältigung von Schäden, insbesondere bei Versicherungen, Mietwagenverleihern, Leasinggesellschaften oder Speditionen. - Standzeit (Wikipedia)
Unter Standzeit versteht man bei Werkzeugen o. Ä. die Zeit, in der man mit diesen ohne Unterbrechung arbeiten kann, bis erhebliche Verschleißerscheinungen auftreten, die eine Erneuerung, Überholung, Auswechslung o. Ä. erfordern; s. u. Standzeit beim Zerspanen. bei Maschinen und technischen Anlagen die Zeit, während der die Maschine oder Anlage nicht arbeiten kann, also stillsteht, beispielsweise bei Wartung, Reinigung o. Ä. bei Projektionen den Zeitraum, in dem ein projiziertes Einzelbild (Standbild) sichtbar ist. bei einem Katalysator die Dauer seiner Einsetzbarkeit für den Anwender, bei welcher der Katalysator mit hinreichender Aktivität und Selektivität wirtschaftlich betrieben werden kann.