Flexera erweitert Partnerschaft mit Atlassian um Technology Intelligence

Flexera integriert umfassende Geräte-, Anwendungs- und Asset-Daten in die Atlassian Service Collection für bessere Servicequalität, Governance und operative Effizienz.

Flexera erweitert Partnerschaft mit Atlassian um Technology Intelligence

Hamburg, 7. Oktober 2026 – Flexera, Anbieter für Software-Lizenzmanagement und Technology Intelligence, erweitert seine Zusammenarbeit mit Atlassian. Der Anbieter KI-gestützter Software für Zusammenarbeit und Teamproduktivität wird im Rahmen der Kooperation die umfassenden Technologiedaten von Flexera in die Atlassian Service Collection integrieren. IT-, Operations- und Business-Service-Teams erhalten damit in der IT-Service-Management-Suite präzise, aktuelle Daten und den notwendigen Kontext, um schneller und fundierter zu handeln.

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Die Atlassian Service Collection bündelt Service- und Operations-Management in einer integrierten Suite. Sie stellt Teams und KI den notwendigen Kontext zu Assets, Services und ihren Zusammenhängen bereit und unterstützt somit die Bereitstellung von Services über IT, Business Services und Kundensupport hinweg.

Die IT-Management-Plattform Flexera One von Flexera führt detaillierte Geräte-, Anwendungs- und Herstellerdaten in einer zentralen, bereinigten und standardisierten Sicht zusammen. Anschließend werden die Daten um Lifecycle-Informationen und geschäftlichen Kontext ergänzt, beispielsweise zu Ausgaben, Verträgen, Nutzung und Risiken.

Atlassian nutzt die Technology Intelligence von Flexera als Daten- und Asset-Kontext in Automatisierungen und Workflows und macht die Informationen in der Service Collection operativ nutzbar. Unternehmen sind so in der Lage, die Möglichkeiten eines modernen Service- und Asset-Managements voll auszuschöpfen. Service-Teams können beispielsweise Incidents schneller lösen, Änderungen fundierter bewerten und Asset-Lebenszyklen proaktiver planen.

Die Partnerschaft von Flexera und Atlassian adressiert eine zentrale Herausforderung bei der Einführung von KI im Service Management und IT-Betrieb: KI ist auf eine verlässliche und vollständige Datengrundlage angewiesen. In vielen Unternehmen erschweren jedoch unvollständige Bestandsdaten, voneinander getrennte Systeme, veraltete CMDB-Einträge und fehlender Geschäftskontext die Automatisierung, verlangsamen Entscheidungen und erhöhen die operativen Risiken. Wie groß die Herausforderung ist, zeigt auch Gartner: Obwohl das Konzept der Configuration Management Database (CMDB) seit rund 40 Jahren besteht, liegt die Erfolgsquote bei der Implementierung laut dem Analystenhaus bei lediglich 29 Prozent.

„KI kann nur so wirkungsvoll sein wie der Kontext, auf den sie zugreifen kann. Indem wir die Daten von Flexera in Service Collection integrieren, erhalten Teams und KI-Agenten einen umfassenderen Überblick über die Assets, Services und Zusammenhänge, die ihrer Arbeit zugrunde liegen“, erklärt Shamik Sharma, Head of Product, Service Collection bei Atlassian. „Unser Ziel ist es, Unternehmenskunden dabei zu unterstützen, Probleme schneller zu lösen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und Serviceerlebnisse auf Basis eines verlässlichen technischen Kontexts zu schaffen.“

„KI löst keine Probleme mit schlechter Datenqualität“, bestätigt Becky Trevino, Chief Product Officer bei Flexera. „Die meisten Unternehmen treffen ihre Entscheidungen noch immer ohne vollständige Transparenz über ihre Technologielandschaft. Sind Asset-Daten fragmentiert, veraltet oder nicht mit den entsprechenden Arbeitsprozessen verknüpft, verstärkt KI diese Probleme lediglich. Atlassian gestaltet die Zukunft des Servicebetriebs und Flexera liefert dafür eine umfassende technologische Datengrundlage. Gemeinsam helfen wir Kunden, schneller zu entscheiden, Risiken zu reduzieren, Kosten zu kontrollieren und mehr Nutzen aus jeder Technologieinvestition zu ziehen.“

Die Partnerschaft von Flexera und Atlassian schafft auf diese Weise eine verlässliche Datengrundlage für die Automatisierung und Steuerung der IT. Unternehmen erhalten so ein umfassenderes Bild ihrer Technologielandschaft, das direkt mit den unterstützten Geschäfts- und Arbeitsprozessen verknüpft ist und die Grundlage für die nächste Generation KI-gestützten IT-Service-Managements bildet.

Weitere Informationen zur Partnerschaft von Flexera und Atlassian finden Sie auf der Flexera Webseite „Turn Atlassian Service Collection into a trusted system of action with Flexera intelligence“.

Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen dabei, den Wert ihrer Technologie transparent zu machen und gezielt zu steigern. Dazu zählen auch die steigenden Kosten und Risiken durch den Einsatz von KI. Kunden können so jährlich Milliarden an unnötigen IT-Ausgaben einsparen.

Die Flexera One Plattform schafft ganzheitliche Transparenz: Sie zeigt Unternehmen, welche Technologien im Einsatz sind, wie sie genutzt werden, welche Kosten sie verursachen und wo Risiken bestehen. Dadurch gewinnen IT-Teams die Kontrolle über zunehmend komplexe IT-Landschaften – egal ob Cloud, SaaS oder On-Premises.

Flexera setzt Maßstäbe bei der Zusammenführung von IT-Asset-Management, FinOps und SaaS-Management. Grundlage dafür sind hochpräzise Daten aus Technopedia, der firmeneigenen Referenzdatenbank für Technologie-Assets. Ergänzt werden sie durch intelligente, KI-gestützte Automatisierung. Weltweit setzen tausende Unternehmen auf Flexera One und Technopedia.
Mehr erfahren Sie unter flexera.com.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Atlassian (Wikipedia)
    Atlassian [ətˈlæsiən] ist ein Anbieter von Softwarelösungen für Softwareentwickler mit Sitz in San Francisco und operativer Hauptzentrale in Sydney.
  • Channel (Wikipedia)
    Channel (englisch für Kanal) steht für: Channel (IRC), Art von Chatrooms Channel, Person, die Verbindung zu anderen Bewusstseinsebenen herstellt, siehe Medium (Person) Channel-Gletscher auf der Wiencke-Insel, Antarktika Active Channel, eine Funktion des Internet Explorers, siehe Active Desktop Distribution Channel, Absatzkanal bis zum Endkonsumenten, siehe Supply-Chain-Management #Definition Dual Channel, Architektur in der Computertechnik Channel ist der Familienname folgender Personen: Bruce Channel (* 1940), US-amerikanischer Musiker Siehe auch: Channels Kanal Ärmelkanal (engl. Channel), Meeresarm im Atlantik Channel Rock Chanel Channell
  • CMDB (Wikipedia)
    Eine Configuration Management Database (CMDB, Deutsch: Konfigurationsmanagementdatenbank) ist eine Datenbank, welche zur Verwaltung, Dokumentation, Verknüpfung und Verfolgung von Konfigurationselementen (KEs) entlang des Lebenszyklus eines Produkts, Systems, Software etc. dient.
  • Partnerschaft (Wikipedia)
    Partnerschaft bezeichnet eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen (Zweierbeziehung). Als Oberbegriff bezeichnet Partnerschaft seit den 1970er-Jahren alle auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen, ohne Ansehen der Rechtsform der Beziehung und ohne Ansehen der sexuellen Orientierung oder der Haushalts- und Wohnverhältnisse der Beteiligten. Der Begriff „Partnerschaft“ kann also umfassen: Ehen, eingetragene Partnerschaften, eheähnliche Gemeinschaften („wilde Ehen“) und feste Liebesbeziehungen gleichgeschlechtliche und gemischtgeschlechtliche Gemeinschaften Lebensgemeinschaften, Beziehungen von Paaren ohne gemeinsamen Haushalt, Fernbeziehungen die Einzelbeziehungen (Dyaden), die einer Dreiecksbeziehung (oder noch größeren Systemen) zugrunde liegen, etwa im Kontext von Vielehen oder von Polyamorie Eine Partnerschaft ist zumindest in ihrem Ursprung sexuell motiviert, wobei „Sexualität“ im Sinne der Verhaltensbiologie zu verstehen ist und nicht zwingend im Sinne von genitalen Sexualpraktiken. Auch ist die langfristige Entwicklung der Sexualität des Paares als Definitionskriterium ohne Belang; der Begriff kann sexuell aktive Paare ebenso einschließen wie sexuell inaktive Paare oder Paare, die in einer offenen Beziehung leben. Lebensgemeinschaften und Lebensbünde von Freunden, Geschwistern und andere, zwischen denen keine sexuellen Beziehungen bestehen, werden jedoch nicht als Partnerschaft bezeichnet. Reine Sexbeziehungen genügen den Definitionskriterien für eine Partnerschaft deshalb nicht, weil hier die soziale Zusammengehörigkeit fehlt. In einem engeren Sinne bezeichnet Partnerschaft auch die Selbstverpflichtung zweier Menschen, eine auf dauerhaften Bestand angelegte sexuelle Beziehung einzugehen. Während traditionelle soziologische Definitionen häufig eine Interaktion auf Augenhöhe voraussetzen, schließen moderne ökonomische und psychologische Ansätze auch bewusste, einvernehmliche Asymmetrien mit ein. So wird Asymmetrie in der Kommunikationstheorie (etwa als komplementäre Beziehung nach Paul Watzlawick) oder in nutzenzentrierten Modellen der ökonomischen Arbeitsteilung als rationale, komplementäre Wahl begründet, sofern sie den …
  • Technology Intelligence (Wikipedia)
    Die Technologiefrühaufklärung (englisch: Technology Intelligence) umfasst die Aktivitäten der Beschaffung, der Analyse und der Kommunikation relevanter Informationen über technologische Trends zur Unterstützung von Technologieentscheidungen von Unternehmen und allgemeiner Unternehmensentscheidungen. In Zeiten immer kürzer werdender Innovationsabfolgen in Produkt- und Prozesstechnologie spielen Reaktionsweise und -dauer im Rahmen des sich wandelnden technologischen Umfelds eine zunehmend entscheidende Rolle. Zudem macht eine steigende Komplexität der Technologieentwicklung, die sich in einer zunehmenden Querbefruchtung sich voneinander losgelöst entwickelnder Technologiebereiche äußert und eine Verfolgung einzelner Trends erschwert, ein strukturiertes und systematisches Vorgehen im Bereich Technologiefrühaufklärung immer wichtiger. Die Fähigkeit eines Unternehmens, Wettbewerbsvorteile durch eigene „Technology Intelligence“-Fähigkeiten zu erringen ist hierbei zur Überlebensvoraussetzung geworden, da die Qualität von Managemententscheidungen maßgeblich von der Information abhängt, auf der sie basiert. Knut Drachsler vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart empfiehlt eine Vorgehensweise in folgenden Phasen bzw. Prozessabschnitten: Informationsbedarfsermittlung Informationsbeschaffung Informationsbewertung Einbindung in die Organisation (Maßnahmenableitung und Anbindung an Strategie- und Entwicklungsprozesse) Kommunikation im Unternehmen Ziel der Informationsbedarfsermittlung ist es, die Suche nach Informationen zu beschränken, um Informationsüberflutung zu vermeiden und den Aufwand bei der Informationsbeschaffung zu begrenzen. Es werden sowohl bekannte Technologien, die sich innerhalb und außerhalb des Unternehmens befinden betrachtet als auch Felder, die außerhalb der technologischen und nicht-technologischen Kompetenzen des Unternehmens liegen. Zur Informationsbeschaffung können verschiedene Informationsquellen wie Bibliotheken, Patentdatenbanken, Internet, F&E-Kostenanalysen, Delphi-Befragung, Expertenbefragungen allgemein, Pattern-Analysen etc. genutzt werden. Für eine Anwendung in Unternehmen sind diese vor allem …
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