„Fleurissen“ ist Rael Wissdorfs groß angelegter Roman über den Nexus – Quantenmagie als literarisches Modell zwischen Wissenschaft und Phantastik. Von Florenz bis zur Basilikata, wo Kausalität bricht.
Egling, 17.02.2026 – Im Trivocum Verlag ist der Roman _Fleurissen_ von Rael Wissdorf erschienen. Das Buch verbindet historische Nachkriegsatmosphäre mit phantastischen Elementen und entwickelt ein eigenständiges Worldbuilding rund um den Nexus – ein fiktionales Konzept, das im Roman als „Quantenmagie“ beschrieben wird.
Die Handlung führt von den Ruinen des Nachkriegs-Florenz über die Toskana bis in die Basilikata. Im Hintergrund wirkt ein verdeckter Konflikt zwischen zwei Blutlinien; im Vordergrund steht ein Junge, dessen Begabung ihn in einen Kampf hineinzieht, der weit über persönliche Schicksale hinausreicht.
Markus Auer (Trivocum Verlag) sagt:
„_Fleurissen_ ist ein Roman, der sich Zeit nimmt – und sie sich verdient. Uns hat vor allem die Konsequenz des Worldbuildings überzeugt: Das Fantastische ist hier kein Schmuck, sondern Motor der Handlung.“
Rael Wissdorf erklärt:
„Mich hat weniger ‚Magie‘ interessiert als die Frage, was passiert, wenn Wirklichkeit plötzlich verhandelbar wird. Der Nexus ist dafür ein literarisches Werkzeug – und ein Prüfstein für die Figuren.“
Zum fiktionalen Ansatz ergänzt Wissdorf:
„Der Begriff ‚Quantenmagie‘ ist im Roman bewusst märchenhaft abgewandelt. Er soll keine Physik ersetzen, sondern eine Erzählform ermöglichen, die Konsequenzen ernst nimmt – auch dort, wo Realität brüchig wird.“
Der Roman erscheint ab 1. März 2026 als Kindle, EPub, Taschenbuch und in einer Hardcover-Leinen Ausgabe mit Schutzumschlag.
Eckdaten zur Veröffentlichung
Titel: _Fleurissen_
Autor: Rael Wissdorf
Verlag: Trivocum Verlag
Genre: Historischer Roman / Mystery / Phantastik
Umfang: ca. 674 Seiten (Taschenbuch)
Erhältlich: https://bit.ly/3Ot0sbV
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Trivocum Verlag GbR
Herr Markus Auer
Herteleite 8
82544 Egling
Deutschland
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Der Trivocum Verlag ist ein unabhängiger Verlag mit dem Motto „Bücher mit Geschichte“. Er wurde 2015 von Markus Auer gegründet und hat sich auf die Veröffentlichung von Büchern spezialisiert, bei denen nicht nur die Handlung, sondern auch die Entstehungsgeschichte des Werkes im Fokus steht.
Verlagsschwerpunkte und Autoren:
Fantasy und Science Fiction: Ein zentraler Bestandteil des Verlagsprogramms ist die Neuauflage der 8-bändigen „Höhlenwelt-Saga“ des verstorbenen deutschen Fantasy-Autors Harald Evers. Des Weiteren veröffentlicht der Verlag Science Fiction und Politthriller von Autoren wie Frank Breuer.
Horror, Krimis und Erzählungen: Das Programm umfasst auch morbide Horrorromane (z.B. von Karin Leroch) sowie Krimis und Erzählungen von Rael Wissdorf, wie zb die neue Cozy Crime Reihe „Callaghan & Monty“.
Märchen: Die Lektorin und Märchensammlerin Shara Whitfield veröffentlicht ihre „Märchenwelt“ im Trivocum Verlag.
Internationale Ausgaben: Der Verlag publiziert auch Werke in englischer Sprache, wie die „Hawks Effect Romanserie“.
Musik: Neben Büchern ist der Verlag unter dem Label „Trivocum Music“ auch im Musikbereich tätig, um außergewöhnliche Musiktalente zu fördern.
Der Verlag legt Wert auf unabhängiges Publizieren mit Haltung und ist bestrebt, die Geschichten hinter den Büchern zu teilen.
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …