Erfolgreiche Familienausstellung läuft bis zum 12. April 2026
Warum aufhören, wenn’s gerade so schön ist? Die Ausstellung FLASHBACK in Kloster Eberbach, die bunte Zeitreise durch die Welt der LEGO® Noppensteine, hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Über 100.000 Besucher staunten bereits über die 1.780 Modelle und eine Million Einzelteile. Jetzt geht’s in die Verlängerung!
Das Format, das ursprünglich nur bis Mitte Januar 2026 geplant war, hat seit der Eröffnung im Februar 2025 Fans, Familien und Nostalgie-Freunde in das Rheingauer Kulturdenkmal gelockt. In den historischen Räumen der ehemaligen Zisterzienserabtei entfaltet sich eine farbenfrohe, generationsübergreifende Erlebniswelt, die Spielzeuggeschichte, Design, Technik und persönliche Erinnerungen miteinander verbindet.
Aus einer der größten privaten LEGO® Sammlungen Deutschlands inszeniert das Team Lange eine Zeitreise von den Anfängen der Noppensteine bis in die Gegenwart. Die Familie aus dem niedersächsischen Eschede lebt ihre Leidenschaft für LEGO® seit Jahrzehnten. Ihre Sammlung umfasst heute über 5.400 Modelle mit mehr als 2,2 Millionen Einzelteilen aus der Zeit ab 1955 bis heute und zählt zu den größten privaten Sammlungen Deutschlands.
Zu sehen sind Exponate aus den Bereichen LEGO® Technic, Architecture, City, Friends, Harry Potter(TM). Zu den Höhepunkten zählen die zwölf Meter lange LEGO® City sowie aufwendig gestaltete Filmszenen aus dem Star Wars(TM)-Universum. Neben dem musealen Blick bietet FLASHBACK zahlreiche interaktive Elemente: Eine Bauecke lädt zum kreativen Gestalten ein, virtuelle Stationen führen ins Weltall, Selfie-Wände machen Besucher selbst zu LEGO® Stars. Die Ausstellung verbindet damit bewusst das stille Staunen mit aktivem Mitmachen und trifft damit den Nerv eines breiten Publikums.
„FLASHBACK zeigt, wie kraftvoll kulturelle Erlebnisse sein können, wenn sie Erinnerungen, Spiel und Geschichte miteinander verbinden. Viele Gäste kommen mit ihren Kindern und entdecken dabei ein Stück ihrer eigenen Kindheit neu“, so Julius Wagner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kloster Eberbach. „Dass wir diese Ausstellung nun noch bis zum Ende der Osterferien zeigen können, ist ein Geschenk an unsere Gäste, ein schöner Abschluss und ein lebendiger Abschied auf Zeit, bevor das Museum für die anstehende Sanierung schließen muss und danach in eine neue Phase geht.“
Ein besonderer Bestandteil der Ausstellung ist das fünf mal fünf Meter große LEGO® Modell von Kloster Eberbach selbst, geschaffen von Jörg Brormann, Vorsitzender des LEGO® Modellbaufans Rheinland e. V. Das detailreiche Modell ist im Mönchsdormitorium zu sehen und schlägt eine Brücke zwischen dem historischen Ort und der Welt der Noppensteine.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Stiftung Kloster Eberbach
Frau Melanie Besecke
Kloster-Eberbach-Straße 1
65346 Eltville am Rhein
Deutschland
fon ..: 06723 9178-111
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email : presse@kloster-eberbach.de
Kloster Eberbach, gegründet 1136 von Bernhard von Clairvaux, besteht bis heute als vollständig erhaltenes Gesamtensemble herausragender Bauten aus Romanik, Gotik und Barock. Im Jahr 1998 wurde die gesamte Liegenschaft vom Land an eine öffentlich-rechtliche Stiftung übertragen, die seitdem die Mittel für Betrieb und Unterhalt selbst erwirtschaftet. Sie finanziert sich über Eintrittsgelder, Spenden, Führungen, Veranstaltungen, Miet- und Pachteinnahmen. Der Schutz und der Erhalt des herausragenden Kulturdenkmals sind die Kernaufgaben der gemeinnützigen Stiftung. Dazu gehören, neben dem aufwändigen Unterhalt und Betrieb der denkmalgeschützten Klosteranlage, die Förderung kultureller Projekte. Der Stiftungsauftrag lautet: Werte erhalten, Zukunft gestalten, Dialog fördern.
Pressekontakt:
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …