Fit-and.fun, denn Fitness ist keine Frage des Alters

Bewegung im Alter neu gedacht: „Fit-and.fun“ „setzt auf Sicherheit statt Leistungsdruck

Fit-and.fun, denn Fitness ist keine Frage des Alters

Fit-and.fun, denn Fitness ist keine Frage des Alters

Die Gesellschaft altert – und mit ihr die Anforderungen an Gesundheitsvorsorge und Prävention. Während medizinische Versorgung immer spezialisierter wird, bleibt ein Bereich oft unterschätzt: alltagstaugliche Bewegung im höheren Lebensalter. Genau hier setzt das neue Konzept “ Fit-and.fun“ an. Es richtet sich an Menschen ab etwa 60 Jahren, die aktiv bleiben möchten, ohne sich zu überfordern oder sportliche Ideale nacheifern zu müssen.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

„Viele Menschen ziehen sich im Alter aus Bewegung zurück, nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Unsicherheit“, heißt es aus dem Umfeld des Projekts. Schmerzen, Sturzangst oder widersprüchliche Empfehlungen führen dazu, dass Bewegung vermieden wird – mit langfristig negativen Folgen. Denn Studien zeigen seit Jahren: Bewegungsmangel beschleunigt den Verlust von Muskelkraft, Gleichgewicht und Selbstständigkeit deutlich stärker als das Alter selbst.

Fit-and.fun“ verfolgt deshalb einen anderen Ansatz. Statt Leistungssteigerung oder ambitionierter Trainingsziele steht Erhalt im Mittelpunkt: Erhalt von Mobilität, Stabilität und Vertrauen in den eigenen Körper. Das Konzept kombiniert leicht verständliche Hintergrundinformationen mit konkreten, alltagstauglichen Trainingsimpulsen – angepasst an typische körperliche Veränderungen im Alter.
Ein zentrales Element ist die bewusste Abkehr vom Gedanken, dass Altern automatisch mit körperlichem Verfall gleichzusetzen sei. Vielmehr wird Altern als Prozess der Veränderung verstanden, der gezielte Anpassungen erfordert. Bewegung wird dabei nicht als Pflicht oder Therapie dargestellt, sondern als Möglichkeit, Selbstständigkeit aktiv zu gestalten.

Besonderen Wert legt “ Fit-and.fun“ auf Sicherheit. Übungen und Trainingsformen werden so beschrieben, dass sie auch bei Knie-, Rücken- oder Schulterbeschwerden angepasst werden können. Gleichzeitig wird klar kommuniziert, wo Vorsicht geboten ist und wann Belastung reduziert werden sollte. Damit richtet sich das Projekt ausdrücklich auch an Menschen, die bisher wenig oder gar keinen sportlichen Hintergrund haben.

Das Interesse an solchen Angeboten wächst. Während Fitnessstudios und digitale Trainingsprogramme lange vor allem jüngere Zielgruppen adressierten, steigt nun die Nachfrage nach altersgerechten, seriösen Bewegungsangeboten. „fit-for.fun“ versteht sich in diesem Kontext nicht als Fitnessmarke, sondern als Orientierungshilfe – zwischen medizinischer Vorsorge, Alltag und Eigenverantwortung.

Angesichts des demografischen Wandels gewinnt dieser Ansatz an Bedeutung. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Lebensalter bei grundsätzlich guter Gesundheit. Die Frage ist weniger, wie alt man wird, sondern wie selbstständig und beweglich diese Jahre gestaltet werden können. Konzepte wie „fit-and-fun“ zeigen, dass Bewegung dabei kein Luxus, sondern ein zentraler Baustein gesellschaftlicher Teilhabe ist.

Dass das Alter nur eine Zahl ist, beweist Franz Reinthaler jeden Tag aufs Neue. Mit 74 Jahren blickt der leidenschaftliche Sportler auf eine bewegte Laufbahn zurück: von Marathonläufen über Tennis bis hin zu Squash. Doch seine wichtigste Botschaft richtet sich an alle über 60: „Es ist nie zu spät, die eigene Fitness in die Hand zu nehmen.“

Kontakt
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Franz Reinthaler
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https://fit-and.fun

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