Über 120 Aquarelle treffen auf philosophische Reflexion: Konrad Lindner verbindet Malerei mit Gedanken Ludwig Wittgensteins – ein Buch zum Schauen, Lesen und Nachdenken.
Im Dialog mit Ludwig Wittgenstein gemalt
Seit inzwischen zehn Jahren hat der Autor zum Pinsel gegriffen. Seine Aquarelle mit Schneeglöckchen, Malven sowie Christrosen aber auch Bilder mit Wellen und Wolken sowie abstrakte gespachtelte Acrylbilder summieren sich in seinem Buch zu mehr als hundert Arbeiten. Seine Galerie der Farbspiele ist aber auch ein Ort der Diskussion. Der Autor erzählt über eigene Bilder und ihre Entstehung; er berichtet über Werke von Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge, Vincent van Gogh, Gerhard Richter und Bernhard Heisig. Die Praxis des Malens führt ihn ebenfalls hin zu Ludwig Wittgenstein (1889-1951), der während seines letzten Lebensjahres in Cambridge über die Wechselwirkung von Farbräumen und Sprachräumen im Denken und Handeln der Menschen scharfsinnige Notizen verfasst hat.
Der Autor präsentiert in diesem Buch sowohl Autobiografisches als auch seine Liebe zur Aquarellmalerei. Als Journalist war er stets auf der Suche nach guten Geschichten, als Maler folgt er mit dem Pinsel seiner zweiten großen Passion. Hier verbindet sich beides auf ungewöhnliche Weise zu einem lesenswerten Werk mit vielen klugen Gedanken, garniert mit über 120 wunderschönen Aquarellen. Ein Buch zum Genießen und Entspannen.
Konrad Lindner über sein Buch: „Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren.“
Erhältlich überall, wo es Bücher gibt oder direkt im ALV-Shop.
_Konrad Lindner:_
Farbspiele in Blumen, Landschaften und Meer
Im Dialog mit Ludwig Wittgenstein gemalt
Angelika Lenz Verlag
359 S. | ISBN 978-3-943624-98-4 | 39,90 EUR
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Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland
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email : info@lenz-verlag.de
ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …