Branchensoftware für Juweliere und Goldschmiede als neues Major-Release verfügbar
Birkenfeld, 29.01.2026. Nach zehn Jahren lanciert Etikettenspezialist Ferdinand Eisele über seine Tochter eXtra4 Software + Service GmbH eine neue Hauptversion seines Etikettendruck-Programms für Schmuck und Uhren: Mit „eXtra4-win4“ heben die Pforzheimer Ihre weltweit verbreitete Branchensoftware „eXtra4-win3“ auf ein zukunftssicheres Niveau. Das Major-Release baut auf die aktuellste Windows-Systemarchitektur. Seine drei Editionen bieten intuitiveren Workflow in zeitgemäßer Optik und wollen Juwelieren, Goldschmieden wie der Industrie die ungeliebte Pflicht der Etikettierung so angenehm als möglich machen. Interessierte finden „eXtra4“ während der Fachmesse Inhorgenta, München, in Halle C2 an neuer Position auf Stand 222.
Back to the Roots
Funktions-Overkill macht Anwendern von Software nicht selten das Leben schwer. Über Jahre kontinuierlicher Entwicklung häufen sich Features an, die den eigentlichen Kern der Anwendung zu verschütten drohen. Die neue Etikettendruck-Software „eXtra4-win4“ rückt deshalb den kürzesten Weg zum beschrifteten Etikett wieder in den Vordergrund. Basis bleiben gebrauchsfertig gestaltete Etiketten-Designs in der Cloud-gestützten Layout-Bibliothek. Das Programm beschränkt sich auf drei kostenpflichtige Editionen, statt der zuletzt fünf in Vorversion „eXtra4-win3“, konzentriert sich ausschließlich auf Einzelplatz-Lösungen und hat die bewährte Datenbank SQLite im Einsatz.
Kostenlos starten –
per Einmalgebühr von Edition zu Edition wachsen
Mit der gratis downloadbaren Demo-Version lassen sich alle Editionen von „eXtra4-win4“ über die gesamte Bandbreite ihres Funktionsspektrums testen. Sogar Etiketten können gedruckt werden, professionelles Arbeiten erlaubt das Trial jedoch nicht.
Die einfachste kostenpflichtige Edition „Lite“ bietet Etikettendruck im Modus „Type“n“Print“: Anwender können ein Etiketten-Design aus den für ihre Etiketten-Form passenden Layouts auswählen, Daten am Bildschirm in die Erfassungsmaske der Layout-Datei eingeben, die Auflage bestimmen und Etiketten ausdrucken. Schon dieser Programmlevel befähigt User, mehrere Drucker mit unterschiedlichen Etiketten und Layouts zu betreiben.
Die nächsthöhere Edition „Basic“ erweitert diese Möglichkeiten um einen Datenbank-Zugang. Wer sie nutzt, will einmal erfasste Etikettendaten dauerhaft speichern, über den zugehörigen Artikel organisieren und bei Bedarf wieder abrufen. Ergänzt um ein kleines Bild und Bemerkungstext lässt sich so ein einfacher Artikelstamm aufbauen, der in Artikelgruppen gegliedert ist und als Liste ausgegeben werden kann.
Die aktuell höchste Ausbaustufe von „eXtra4-win4“, Edition „Connect“, bindet Daten aus externer Quelle für den Etikettendruck ein. „Connect“ richtet sich an User, die ihre Artikel bereits in anderen Anwendungen pflegen, z.B. einer Warenwirtschaft, einem Webshop oder mit „Excel“. Datenexport im CSV- oder XML-Format aus diesen Programmen kann „eXtra4-win4“ zu Etiketten-Daten verarbeiten und drucken. Große Komplexitäten über das Standard-Maß hinaus werden bei der Datenübernahme per Script-Technologie individuell gelöst.
Im Preis jeder Edition inkludiert ist ein angemessenes Support-Kontingent, das Anwender bei Bedarf in die Lage versetzt, mit Hilfe der „eXtra4“-Profis die Software vor Ort zu installieren und sofort mit dem Etikettendruck zu starten. Um Kosten transparent zu halten, verzichtet „eXtra4-win4“ bewusst auf ein Abo-Modell, sondern veranschlagt pro Edition einmalig einen konkreten Betrag. Auch Support, über das Start-Guthaben hinaus, lässt sich als Ticket mit definierten Einheiten später zukaufen.
Ease of Use ohne Verzicht auf Tiefe
Die umfangreichen Funktionen des Programms präsentieren sich bei „eXtra4-win4“ entflochten und neu priorisiert. Die Mehrheit der User soll mit ihrem Basis-Bedarf zügig zum Ziel kommen, Anforderungen auf Profi-Niveau dürfen aber dennoch nicht unberücksichtigt bleiben. Sonderlösungen finden sich neu organisiert in tieferen Bedienebenen, die bewusst aufzusuchen sind, oder werden per Script-Technologie erst auf Wunsch individuell eingebunden. Als Beispiel sei hier der Seriendruck genannt, ein Feature, das hohe Komplexitäten abbilden kann aber nur von einer geringen Anzahl User benötigt wird. Seriendruck steht jetzt, aus der allgemeinen Artikelliste ausgelagert, als separates Modul zur Verfügung. Wer Etiketten für mehrere Artikel mit unterschiedlichen Layouts und verschiedenen Auflagen in einem Druckjob kombinieren will und dazu noch deren Ausgabe auf verschiedene Drucker steuern muss, findet dort alle Bedienelemente zu Konfiguration übersichtlich zusammengefasst. So organisiert, überfrachtet die Option nicht die Bedienoberfläche für die Mehrheit der Anwender und verbessert gleichzeitig die Handhabung für User mit anspruchsvollem Bedarf.
Stabil dank Adaption an Windows-Systemarchitektur
Betriebssystem-Updates in 14-tägigem Turnus gehören für Windows-Nutzer mittlerweile zum Alltag. Die rasante Entwicklung des Betriebssystems bei Sicherheitsrestriktionen bringt Programme, die auf Windows aufsetzten, in Bedrängnis. User können sich von einer Sekunde zur nächsten mit einem Crash konfrontiert sehen. Um solche Situationen zu vermeiden, orientiert sich das Major-Release „eXtra4-win4“ eng an den aktuellen Windows-Maßgaben: Was bei der Vorversion „eXtra4-win3“ noch komplett im Hauptverzeichnis des Rechners installiert ist, verteilt sich mit „eXtra4-win4“ auf verschiedene Unterverzeichnisse. Der Trennung von Daten und lauffähigen Teil-Programmen gilt besonderes Augenmerk. Mit seiner neuen Hauptversion „win4“ sieht sich „eXtra4“-Etikettendruck so gut gerüstet für die Zukunft und ist bestrebt, als Branchensoftware für Etikettierung von Schmuck und Uhren weitere Kunden weltweit zu überzeugen.
Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt Standard-Software, sowohl für die Schmuck- und Uhren-Branche, als auch für die Edelstein-Branche, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, den Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.
eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes standard software for both the jewellery and watch industry as well as the lapidary business tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.
Kontakt
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
07231/949990

http://www.extra4software.de
- Branchensoftware (Wikipedia)
Branchensoftware ist Unternehmenssoftware, die im Gegensatz zu funktionsübergreifender oder funktionsbezogener Standardsoftware auf spezielle Marktsegmente abgestimmt ist. Etliche Branchenlösungen sind für hunderte oder tausende von Kunden geschriebene Programme, andere hingegen werden nur bei deutlich weniger oder gar nur in vereinzelten Unternehmen eingesetzt. Vielfach werden auch Individuallösungen, die zunächst für einen einzigen Kunden erstellt wurden, anschließend zur Nachnutzung angeboten und als Branchenlösung vermarktet. In solchen Fällen ist eine Einordnung in die Kategorie Standardsoftware auch nur sehr eingeschränkt zutreffend. Anbieter von Branchensoftware werden als Nischenanbieter bezeichnet und deren Software demnach als Nischensoftware. Diese Software gibt es bereits für fast alle Branchen (von der Automobilindustrie, über Handwerk und Bausoftware bis zum Gesundheitswesen). - Etikett (Wikipedia)
Ein Etikett (von französisch etiquetter, aus estiquier ‚feststecken‘, ursprünglich Zettel mit Hinweisen im Spanischen Hofzeremoniell, schweizerisch und österreichisch Etikette) ist ein Hinweisschild auf oder an der Verpackung eines Produkts oder dem Produkt selbst. Gelegentlich wird statt des Wortes Etikett auch Label (englisch für Zettel, Schildchen) verwendet. - Etikettierung (Wikipedia)
Etikettierung mittels Etikettiermaschinen bedeutet das Aufbringen von Etiketten auf Gegenstände. Ein wichtiges Anwendungsgebiet ist das Etikettieren von Getränkeflaschen aus Glas oder Kunststoff. Unterschieden werden verschiedene Verfahren: - Goldschmied (Wikipedia)
Goldschmied ist die Berufsbezeichnung für einen Feinschmied, der Schmuck und Gegenstände aus Edelmetallen herstellt (→ Goldschmiedekunst). Der Beruf des Goldschmieds gehört zu den ältesten Metallhandwerken. Wer die Bezeichnung Goldschmied für seine geschäftliche Tätigkeit nutzen möchte, muss eine spezifische Berufsausbildung absolviert haben. Bei den Goldschmieden findet auch heute noch oft die gesamte Materialbearbeitung im eigenen Hause statt. So werden die Metalle oft selbst legiert, geschmolzen, gegossen, gewalzt und zu Blechen oder Drähten verarbeitet. Die Werkstoffe werden darüber hinaus mit einer Vielzahl von Methoden bearbeitet, beispielsweise Schmieden, Hartlöten, Nieten, Schweißen, Gravieren und Punzieren. - juwelier (Wikipedia)
Als Juwelier (schweizerisch auch Bijoutier) wird der Inhaber eines Fachgeschäftes für Uhren und Schmuck bezeichnet. Der Begriff leitet sich von Juwelen ab. - Programm (Wikipedia)
Programm (französisch programme „schriftliche Bekanntmachung“, aus griechisch prógramma „Vorgeschriebenes“, „Vorschrift“) steht für: allgemein: eine Ziel- oder Leitvorstellung, siehe Programmatik die übergeordnete Absicht, der eine Kunstform folgt, siehe programmatische Kunst Repertoire, die Gesamtheit der Werke oder Darbietungen einer künstlerischen Institution Partnerprogramm, eine Werbekampagne im Affiliate-Marketing ein Bündel von Projekten mit inhaltlich zusammenhängenden Zielen, siehe Programmmanagement (Ablauf-)Pläne: Computerprogramm, Software, eine Folge von Anweisungen Tagesordnung, den Verlaufsplan einer Veranstaltung Maßnahmenprogramm, einen Durchführungsplan Manifest, eine veröffentlichte Grundsatzerklärung Parteiprogramm, die Grundsatzschrift einer politischen Partei Rundfunkprogramm, im Fernsehen und Hörfunk der vorgesehene Ausstrahlungsablauf Programmheft, eine Begleitbroschüre zu einer bestimmten Aufführung oder Inszenierung Programm (Zeitschrift), eine deutsche Hörfunk- und Fernsehzeitschrift in den 1960er Jahren Produktionsprogramm, Verbindliche Vorgabe der zu fertigenden Teile, Baugruppen oder Erzeugnisse und damit grundlegender Bestandteil der Produktionsplanung und -steuerung Konvexes, Quadratisches oder Lineares Programm, Probleme aus der mathematischen Optimierung Siehe auch Das Programm, Fernsehfilm von 2016 Programmierung (Begriffsklärung) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Programm beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Programm enthält Spielplan (Sport) - Schmuck (Wikipedia)
Schmuck ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung. Der Begriff hat eine weitere und eine engere Bedeutung: Im weitesten Sinne sind mit Schmuck Verzierungen gemeint, also Maßnahmen zur Verschönerung, zur optischen Aufwertung oder zu einer Wohlstand repräsentierenden (Aus-)Gestaltung von Räumen, Objekten oder Personen. Man spricht auch von Ausschmückung oder dekorativen (schmückenden) Elementen. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Schmuck einen subjektiv als schön empfundenen Gegenstand (Ziergegenstand, aber auch Bemalung). Im engsten Sinne sind unter Schmuck Gegenstände zu verstehen, die an Körper und Kleidung des Menschen angebracht werden und der Zierde dienen. Schmuck bezeichnet auch die Elemente, die Tiere oder Pflanzen zu analogen Zwecken als Kommunikationsmittel im weitesten Sinne ausbilden. - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen. - Windows (Wikipedia)
Microsoft Windows (englische Aussprache [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft ˈwɪn.doʊz]) bzw. Windows ist eine Reihe proprietärer grafischer Betriebssystemfamilien von Microsoft.