Erfolgreicher Auftakt: ECO-Days 2026 im Boulevard Berlin starten mit nachhaltiger KI, Foodsharing und grünen Innovationen

Erfolgreicher Auftakt: ECO-Days 2026 im Boulevard Berlin starten mit nachhaltiger KI, Foodsharing und grünen Innovationen

Die „ECO-Days 2026“ im Boulevard Berlin sind am heutigen Donnerstag, den 28. Mai 2026, offiziell eröffnet worden. Bezirksstadtrat Tim Richter begleitete den feierlichen Startschuss der interaktiven Nachhaltigkeitsaktion im Erdgeschoss des Centers. Noch bis Samstag wird hier jeweils in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr „Nachhaltigkeit für den Alltag“ gezeigt und gelebt. Am kommenden Wochenende vom 4. bis 6. Juni 2026 (ebenfalls von 14:00 bis 18:00 Uhr) gehen die „ECO-Days“ in ihre finale Phase. Highlights sind die Praxis-Workshops des Kids Programming Clubs zur nachhaltigen Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Alltag, ein interaktiver Infostand von foodsharing Steglitz-Zehlendorf sowie smarte Urban-Gardening-Lösungen von BERLIN GREEN.

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Der Startschuss ist gefallen und das Boulevard Berlin verwandelt sich in den nächsten zwei Wochen zum Schauplatz der ECO-Days 2026. Nach dem erfolgreichen Auftakt durch Bezirksstadtrat Tim Richter und Centermanager Guillermo Poveda am heutigen Donnerstag können sich Besucherinnen und Besucher jeden Alters zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag inspirieren lassen.

„Wir freuen uns auch dieses Jahr auf ein paar spannende Tage mit vielen Info- und Mitmachaktionen“, sagt Centermanager Guillermo Poveda. „Jedes bisschen hilft und wer unsere Aktionsflächen und den Community Space besucht, bekommt praktische Tipps, wie wir alle die Welt etwas besser gestalten können!“

Täglich finden Workshops statt, beispielsweise für selbstgemachte Haushaltsreiniger aus natürlichen Zutaten, tolle Wanduhren aus alten Schallplatten oder selbst gestaltete Stoff-Einkaufsbeutel. Außerdem zeigen Mieter des Boulevard Berlin ihre Nachhaltigkeitskonzepte. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Coffee Fellows, l“Occitane en Provence, Lush und MediaMarkt. Noch bis Samstag gibt es grüne Smoothies aus Kräutern der Stadt und Obst vom Markt, ab dem 4. Juni dann Brotsticks aus altbackenem Brot aus dem Airfryer.

Zukunftstechnologien und grüne Alltagshelfer im Fokus

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie moderne Technik uns dabei helfen kann, nachhaltiger zu leben. Der Kids Programming Club zeigt am 30. Mai und in der kommenden Woche am 6. Juni in einem praxisnahen Workshop „KI im Alltag – nachhaltig, clever und praktisch“, wie künstliche Intelligenz ganz konkret beim Energiesparen, bei der CO2-Reduzierung oder der smarten Haushaltsplanung unterstützen kann. Passend dazu präsentiert Marvin von BERLIN GREEN innovative Indoor-Gardening-Konzepte für das eigene Zuhause. Die smarte „GreenBox“ benötigt lediglich einen Stromanschluss und demonstriert eindrucksvoll, wie frisches Grün und Urban Farming selbst in der kleinsten Stadtwohnung ohne großen Aufwand und hochgradig energieeffizient realisiert werden können. Der MediaMarkt wirbt für sein „Refurbished-Konzept“ und zeigt smarte Technologie, die jedes Zuhause schlauer und energiesparender macht.

Gleichzeitig wird der aktive Ressourcenschutz direkt vor Ort im Center erlebbar gemacht. Vom 4. bis 6. Juni zeigt das Team von foodsharing Steglitz-Zehlendorf, wie unkompliziert die Rettung überschüssiger Lebensmittel im Alltag funktioniert. Flankiert wird die Aktion von der Initiative Klima Neustart Berlin, die vor Ort ihre neue Kampagne „Sag doch mal Berlin“ vorstellen und die ECO-Days nutzen, um im direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern frische Impulse für den städtischen Klimaschutz zu sammeln.

Abgerundet wird das Finalwochenende durch nachhaltige Goodies und bewussten Genuss. Neben exklusiven Flyern und Workshop-Aktionen der Lifestyle-Marke Lush sorgt der bekannte Wagen von Witty“s Food für das passende kulinarische Rahmenprogramm vor der Mall. Mit speziellen Gutscheinen, die am Glücksrad gewonnen werden können, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher davon überzeugen, dass selbst der Berliner Klassiker, die Currywurst, in erstklassiger Bio-Qualität nachhaltig, ressourcenschonend und kompromisslos lecker zubereitet werden kann.

Rund 44 Geschäfte auf aktuell zwei Etagen sowie ein angeschlossenes Warenhaus bietet das Boulevard Berlin im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Inmitten einer einzigartigen Architektur finden Besucher eine große Auswahl an Geschäften internationaler Marken, darunter H&M und ONLY. Neben den Ankermietern Galeria und Media Markt finden Besucher des Boulevard Berlin zudem eine große Auswahl an Geschäften für den täglichen Bedarf wie dm und EDEKA. Das Boulevard Berlin zählt zu den frequenzreichsten und größten Centern im Süden Berlins. Betreiber des Centers ist Klépierre im Auftrag des Eigentümers und Projektentwicklers Dunman Capital und seiner Investitionspartner. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage unter www.boulevardberlin.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Boulevard Berlin (Wikipedia)
    Der Boulevard Berlin ist ein Einkaufszentrum im Berliner Ortsteil Steglitz. Es liegt nördlich der Joachim-Tiburtius-Brücke in der Schloßstraße bis zur Ecke der Schildhornstraße, wurde am 4. April 2012 eröffnet und ist eines der größten Einkaufszentren Berlins.
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
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