Elisabethen Quelle von Hassia erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Elisabethen Quelle von Hassia erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

(Bildquelle: @Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser)

Neumarkt/Bad Vilbel, 23. Juli 2026. Weiterer Zuwachs bei der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Die Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG aus Bad Vilbel in Hessen, erhält für ihre Mineralwassermarke „Elisabethen Quelle“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Damit ist Elisabethen Quelle nach Carolinen bereits die zweite Marke der deutschlandweit erfolgreichen Hassia Gruppe, die das blaue Siegel der Qualitätsgemeinschaft auf ihren Etiketten trägt.

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Das von allen wichtigen Bio-Verbänden wie Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren und der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller unterstützte Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft überträgt die bewährten Bio-Prinzipien eins zu eins auf unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser. Das Bio-Mineralwasser-Siegel garantiert dabei mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet es die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Frank Stieldorf, Geschäftsführer der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Elisabethen Quelle bereits die 14. Mineralwassermarke in unserer stetig wachsenden Gemeinschaft engagierter Mineralbrunnen begrüßen zu dürfen. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet dies ein weiteres spürbares Plus an Qualität und Sicherheit. Gleichzeitig bringt uns dieser Zuwachs auch beim aktiven Schutz der letzten reinen Wasservorkommen wieder einen großen Schritt vorwärts. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das zeitgemäße Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein ganzheitliches Schutzkonzept für unser wertvollstes Lebensmittel, das durch unsere Partnerbetriebe direkt in die Regionen getragen wird.“

Nicole Dutta-Körner, Marketingleiterin Hassia Mineralquellen: „Für uns bei Hassia bedeutet Wirtschaften, Verantwortung für Generationen zu übernehmen. Als regional verwurzeltes Familienunternehmen gehören dabei ein kompromissloser Qualitätsanspruch und nachhaltiges Handeln fest zu unserer Identität. Die Auszeichnung mit dem von allen wichtigen Bio-Verbänden unterstützen Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft ist deshalb zum einen eine tolle Bestätigung unserer Arbeit sowie für die herausragende Qualität unseres Mineralwassers. Und zum anderen die logische Konsequenz unseres Engagements für die Natur und unsere Quellen als Teil unserer Markenstrategie.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das von ihr vergebene Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren und die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie Nachhaltigkeit garantieren. Die dafür geltenden Richtlinien werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Ihre Einhaltung überwacht und zertifiziert die unabhängige, staatlich zugelassene Biokontrollstelle Kiwa-BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 BioKristall des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Lammsbräu (now-Limonade), die Rheinsberger Preussenquelle aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), Carolinen Brunnen aus Nordrhein-Westfalen, Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser, Rheinperle Bio Limo leicht), die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser), das Start-Up Untouched aus Hamburg, Brandenburger Mineralbrunnen aus Brandenburg (Grüne Quelle Brandenburg), Lieler Schlossbrunnen aus Baden-Württemberg (Lieler Waldquelle) sowie Hassia (Elisabethen Quelle). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Marke Elisabethen Quelle:

Elisabethen Quelle verfügt über eine ausgewogene und sanfte Mineralisierung in zertifizierter Bio-Qualität. Es überzeugt mit einem weichen Geschmack und lässt sich leicht und regelmäßig trinken. Elisabethen Quelle ist die ideale Wahl, um Durst von Anfang an zu vermeiden und den ganzen Tag über erfrischt und ausgeglichen „im Fluss“ zu bleiben. Das natürliche Mineralwasser ist natriumarm und zur Zubereitung von Babynahrung geeignet. Elisabethen Quelle gehört zum Familienunternehmen Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das von ihr vergebene Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren und die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie Nachhaltigkeit garantieren. Die dafür geltenden Richtlinien werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Ihre Einhaltung überwacht und zertifiziert die unabhängige, staatlich zugelassene Biokontrollstelle Kiwa-BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 BioKristall des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Lammsbräu (now-Limonade), die Rheinsberger Preussenquelle aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), Carolinen Brunnen aus Nordrhein-Westfalen, Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser, Rheinperle Bio Limo leicht), die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser), das Start-Up Untouched aus Hamburg, Brandenburger Mineralbrunnen aus Brandenburg (Grüne Quelle Brandenburg), Lieler Schlossbrunnen aus Baden-Württemberg (Lieler Waldquelle) sowie Hassia (Elisabethen Quelle). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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92318 Neumarkt i.d.OPf.
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http://www.bio-mineralwasser.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bio (Wikipedia)
    Bio steht für: Bio (s), griechischer Wortstamm (altgriechisch βίος bios „Leben“), siehe Liste griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern #bio Biologische Landwirtschaft als Kurzform Biografie als Kurzform Biologie als Kurzform Bio (Lot), französische Gemeinde im Département Lot Bio, Biopic, siehe Filmbiografie Bio., siehe Billion Bio, Spitzname von Alfred Biolek (1934–2021), deutscher Fernsehunterhaltungskünstler Bio, Kurzform für den sächsischen Grafen Binizo († vor 1004) Gesetzlich geschützte Vorsilbe: Bio-Lebensmittel Bio-Siegel Bio ist der Familienname folgender Personen: Fatima Maada Bio (* 1980), gambische Schauspielerin und First Lady von Sierra Leone Julius Maada Bio (* 1964), Staatschef von Sierra Leone, General der Sierra Leone Armed Forces Antoine Sabi Bio (* 1963), beninischer Geistlicher, Bischof von Natitingou Bio. steht als Abkürzung für: Billion, ein Zahlwort, das für die Zahl 1.000.000.000.000 steht BIO als Abkürzung: Bedford Institute of Oceanography, kanadisches Ozeanografisches Institut in Dartmouth, Nova Scotia Flughafen Bilbao, nach dem IATA-Code The Biography Channel (Deutschland 2007–2014) Britisches Territorium im Indischen Ozean, ITU-Code Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Bio beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Bio enthält Bío-Bío (Begriffsklärung) Bios (Begriffsklärung) Öko (Begriffsklärung)
  • Hassia (Wikipedia)
    Hassia ist neulateinischer Name des Landes Hessen Hassia Mineralquellen, Bad Vilbel Hassia Bingen, Fußballverein Corps Hassia Marburg, siehe Corps Hasso-Nassovia#Hassia Marburg Corps Hassia-Gießen zu Mainz Corps Hassia Darmstadt Hassia (Landmaschinenhersteller) Schuhfabrik Hassia Gebr. Liebmann Schutzpatronin Darmstadts, siehe Darmstadtia (Darmstadt) FC Hassia 93 Cassel, Fußballverein, siehe SV Kurhessen Kassel
  • Mineralwasser (Wikipedia)
    Mineralwasser ist nach der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung bzw. der österreichischen Mineralwasser- und Quellwasserverordnung ein Grundwasser mit besonderen Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe dürfen nur unwesentlich schwanken. Es muss aus unterirdischen Wasservorkommen stammen und von „ursprünglicher Reinheit“ sein. Mineralwasser wird direkt am Gewinnungsort – einer Quelle oder einem Brunnen – abgefüllt. Es ist das einzige Lebensmittel, das erst nach amtlicher Anerkennung in den Verkehr gebracht werden darf. Historische Bezeichnung ohne gesetzliche Normierung ist Sauerwasser, das genau wie Sauerbrunnen auch gleichzeitig die Mineralquelle eines solchen Mineralwassers bezeichnet. Die deutsche Mineralwasserindustrie unterscheidet „klassische“ Mineralwässer (auch „Classic“-Wässer genannt) mit viel Kohlensäure (ca. 7–8 g/l), „medium“ und „stille“ Wässer mit reduzierter Kohlensäure (4–5,5 g/l) und kohlensäurefreie Mineralwässer (weniger als 1 g/l). siehe auch: Liste europäischer Mineralwassermarken
  • nachhaltig (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • Qualität (Wikipedia)
    Qualität (lateinisch qualitas; „Beschaffenheit, Eigenart, Eigenschaft, Merkmal, Zustand“) hat zwei Bedeutungen: formell: die Summe aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder Prozesses umgangssprachlich: die Güte aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder Prozesses.
  • Trinkwasser (Wikipedia)
    Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Bedarf. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, es kann nicht ersetzt werden (Eingangs- und Leitsatz der DIN 2000). Daher ist es ein besonders zu schützendes Gut und ein Teil der Daseinsfürsorge. Die Wasserbeschaffung, Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser ist Aufgabe der Wasserwirtschaft.
  • Umwelt (Wikipedia)
    Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht. Der Umweltbegriff ist zu unterscheiden vom Begriff der Umgebung, der räumlich (und nicht kausal) definiert ist.
  • Wasserkreislauf (Wikipedia)
    Unter dem Begriff Wasserkreislauf versteht man den Transport und die Speicherung von Wasser auf globaler wie regionaler Ebene. Hierbei wechselt das Wasser mehrmals seinen Aggregatzustand und durchläuft die einzelnen Sphären wie Hydrosphäre, Lithosphäre, Biosphäre und Atmosphäre der Erde. Die Zirkulation des Wassers vollzieht sich in der Regel zwischen Meer und Festland. Im Wasserkreislauf geht kein Wasser verloren, es ändert nur seinen Zustand. Diese Zustände werden durch die Wasserhaushaltsgrößen vertreten und folglich im Wasserhaushalt bilanziert.
  • Wasserschutz (Wikipedia)
    Als Gewässerschutz bezeichnet man die Gesamtheit der Bestrebungen, die Gewässer (Küstengewässer, Oberflächengewässer und das Grundwasser) vor Beeinträchtigungen zu schützen. Da zahlreiche Oberflächengewässer sich bereits in einem stark beeinträchtigten Zustand befinden, schließt ihr Schutz auch Maßnahmen zur Renaturierung mit ein. Der Gewässerschutz hat verschiedene Zwecke: Reinhaltung des Wassers als Trink- oder Brauchwasser, um die Grundwasserbelastung gering zu halten; Schutz aquatischer (d. h. vom Wasser abhängiger) Ökosysteme als Teilaufgabe des Naturschutzes. Gewässerschutz wird deswegen teils nutzungsorientiert, teils losgelöst von Nutzungsinteressen betrieben. Zwischen diesen Ausrichtungen kann es zu Konflikten kommen. Hinsichtlich des Grundwassers steht er in engem Zusammenhang mit dem Bodenschutz. Grundwasserverschmutzung als Teilaspekt der Umweltverschmutzung stellt ein ernstzunehmendes Problem dar. Eng verbunden als Sonderfälle sind der Meeresschutz und der Feuchtgebietsschutz.
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