Peter Mathei legt mit „Alles bleibt bestehen wie ein Denkmal“ die Autobiografie eines Landpfarrers vor

Ein Leben zwischen Glauben, Begegnungen und Erinnerung

Mit „Alles bleibt bestehen wie ein Denkmal“ veröffentlicht die Österreichische Literaturgesellschaft die umfangreiche Autobiografie von Peter Mathei. Auf sehr persönliche Weise blickt der Autor auf ein Leben zurück, das im Montafon beginnt und ihn über Studium, philosophische Auseinandersetzungen und zahlreiche prägende Begegnungen schließlich zum Priestertum führt.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Ausgangspunkt seiner Erinnerungen ist ein altes Schwarzweißfoto aus der Kindheit. Von dort entfaltet Mathei seine Lebensgeschichte: Familie und Herkunft, Jugend und Ausbildung, die späte Entscheidung für den Priesterberuf, Priesterweihe und Gemeindeleben ebenso wie Reisen, Freundschaften und alltägliche Begegnungen. Immer wieder verbindet er persönliche Erinnerungen mit Fragen nach Glauben, Liebe, Tod und dem Sinn menschlicher Existenz.

Eine besondere Rolle spielen dabei Menschen, die Matheis Denken geprägt haben. Dazu gehört der Philosoph Robert Spaemann, mit dem ihn über Jahrzehnte ein persönlicher Briefkontakt verband. Zugleich erzählt Mathei von Begegnungen jenseits kirchlicher und kultureller Grenzen – etwa von seinem Austausch mit muslimischen Mitmenschen, den er als Begegnung innerhalb einer gemeinsamen „Menschheitsfamilie“ beschreibt.

„Alles bleibt bestehen wie ein Denkmal“ ist damit mehr als eine chronologische Lebensbeschreibung. Das Buch ist ein persönliches Erinnerungswerk über einen Menschen, der auf sein Leben zurückschaut und dabei immer wieder fragt, was von Erlebtem, Begegnungen und Entscheidungen bleibt.

Peter Mathei: „Alles bleibt bestehen wie ein Denkmal“
ISBN 978-3-03886-093-8, gebunden, 570 Seiten, 30€ (AT)

Österreichische Literaturgesellschaft

Self-Publishing mit Verlags Know-how: Die Europäische Verlagsgesellschaften GmbH unterstützt Autorinnen und Autoren bei der eigenen Buchveröffentlichung. Sie gehört zu den größten und wichtigsten Anbietern für Self-Publishing-Lösungen und Autorenressourcen im deutschsprachigen Raum.

Kontakt
Europäische Verlagsgesellschaften GmbH
Rodja Smolny
Rosenbergweg 7a
6300 Zug
0041415520532
7ee908cdd0543dfa9dc05825ad1bf99be850069c
https://europaeische-verlagsgesellschaften.ch

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • autobiografie (Wikipedia)
    Eine Autobiografie (altgriechisch αὐτός autós „selbst“, βίος bíos „Leben“, und -graphie) oder Selbstbiographie ist die Beschreibung der eigenen Lebensgeschichte oder von Abschnitten derselben aus der Retrospektive (im Gegensatz etwa zum Tagebuch). Das Besondere dieser literarischen Form besteht in der Identität zwischen Autor, Erzähler und Protagonisten. Trotz ihrer explizit subjektiven Perspektive hat die Autobiografie einen größeren Objektivitätsanspruch als der autobiografische Roman. Die der Autobiografie verwandte Form der Memoiren legt ein besonderes Gewicht auf die Darstellung zeitgeschichtlicher Ereignisse. Ihr „Grenzgängertum zwischen Geschichte und Literatur“ bringt die Autobiografie in eine literarische „Randposition“. Mit ihrer Hilfe werden jedoch auch Kernbereiche der Literaturwissenschaft grundlegend neu definiert (etwa von Paul de Man).
  • Berufung (Wikipedia)
    Berufung steht für: Berufung (Amt), Ernennung in ein Dienstverhältnis, auch Aufforderung zur Annahme eines Lehrstuhls oder einer Professur Berufung (Recht), Rechtsmittel gegen ein Urteil Berufung (Religion), Verspüren eines „inneren Rufes“ zu einer bestimmten Lebensaufgabe Berufung (Roman), Roman von John Grisham (2008) Die Berufung, Gemälde von Hans Bertle aus dem Jahr 1920 Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit, Originaltitel On the Basis of Sex, Spielfilm von Mimi Leder (2018) Siehe auch: Beruf Berufungsabwehr Vokation
  • Chris (Wikipedia)
    Chris bezeichnet: die Kurzform der männlichen Vornamen Christian, Christoph und Christopher seltener auch die Kurzform der weiblichen Vornamen Christine und Christiane Chris ist der Künstlername folgender Personen: Chris, Pseudonym des spanischen Comicautors Xavier Musquera (1942–2009) Chris (Fußballspieler) (* 1978), brasilianischer Fußballspieler Chris oder Christine and the Queens (* 1988), französische Musikerin CHRIS steht für: Compact High Resolution Imaging Spectrometer (CHRIS), die Kamera des Proba-1-Satelliten CHRIS-Studie Siehe auch: Chriss Cris Criss Kris (Begriffsklärung) Kriss Gris
  • Erinnerungen (Wikipedia)
    Erinnerung steht für: Erinnerung (Psychologie), mentale Wiederbelebung früherer Erlebnisse und Erfahrungen Erinnerung (Recht), verschiedene Rechtsbehelfe im Gerichtsverfahren Erinnerung (Anderson), Memory, Science-Fiction-Erzählung von Poul Anderson (1957) Gedächtnis, Erinnerungsvermögen Reminiszenz, Bezeichnung für eine Erinnerung oder für einen Anklang an etwas Früheres Memorandum, in der Verwaltungssprache auch „Erinnerung “ Erinnerungen steht für: Erinnerungen (Albert Speer), Autobiografie (1969) Erinnern steht für: erinnern.at, Vermittlungsprojekt vom BMBWF zu „Nationalsozialismus und Holocaust“ Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Erinner beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Erinnerung enthält in memoriam (Begriffsklärung)
  • Glaube (Wikipedia)
    Unter Glauben versteht man ein Fürwahrhalten ohne methodische Begründung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt für anscheinend (hypothetisch) wahr oder wahrscheinlich gehalten wird. Darin unterscheidet sich „Glauben“ im weiteren Sinne einerseits vom religiösen Glauben im engeren Sinne, indem der religiöse Glaube auf dem Vertrauen auf Autorität oder Überlieferung beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt; andererseits unterscheidet sich Glauben von Wissen, dessen Gegenstand als wahre und gerechtfertigte Tatsache verstanden werden kann. Demgegenüber steht die „bloße“ Meinung, der sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. (In der Erkenntnistheorie werden Meinung und Glauben jedoch auch bedeutungsgleich verwendet.) Glauben im alltäglichen Sprachgebrauch ist also eine Vermutung oder Hypothese, welche die Wahrheit des vermuteten Sachverhalts zwar annimmt, aber zugleich die Möglichkeit einer Widerlegung offenlässt, falls sich die Vermutung durch Tatsachen oder neue Erkenntnisse als ungerechtfertigt herausstellen sollte. Wird diese Möglichkeit aufgrund eines gesteigerten Grades an subjektiver Gewissheit kaum noch zugelassen, spricht man von einer Überzeugung. Das Verb „glauben“ kann jedoch in unterschiedlichen Zusammenhängen unterschiedlich verwendet werden, etwa (in Bezug auf Personen) in der Bedeutung von „jemandem vertrauen“ oder auch in juristischen Kontexten.
  • katholische Kirche (Wikipedia)
    Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch καθολικός katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche der Christenheit mit ca. 1,3 bis 1,4 Milliarden Mitgliedern. Die weitaus meisten davon gehören der lateinischen oder Westkirche an. Dazu kommen weitere 23 Teilkirchen eigenen Rechts und mit eigenem Ritus, die so genannten katholischen Ostkirchen. Nach anderem, beispielsweise in Österreich vorherrschendem Sprachgebrauch wird die Gesamtheit „katholische Kirche“ genannt, während die Bezeichnung „römisch-katholisch“ nur für die lateinische Kirche verwendet und den anderen, etwa „griechisch-katholischen“ oder „armenisch-katholischen“ Rituskirchen gegenübergestellt wird. Wie die orthodoxen Kirchen, die anglikanische Gemeinschaft und die altkatholische Kirche spendet die katholische Kirche sieben Sakramente. Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Primats des Bischofs von Rom – des Papstes – über die Gesamtkirche. Deren derzeitiges Oberhaupt ist seit dem 8. Mai 2025 Papst Leo XIV.
  • Lebensgeschichte (Wikipedia)
    Als Lebenslauf oder Lebensgeschichte wird in der Biografieforschung der Lebensverlauf von Individuen im Kontext zu sozialen oder historischen Rahmenbedingungen bezeichnet. Der Duden definiert allgemeinsprachlich Lebenslauf als „individuelle[r] Verlauf eines Lebens, Lebensgeschichte“. Dausien bezeichnete den Begriff Lebenslauf enger gefasst als den Begriff Biografie, da er häufiger mit der äußeren und objektiven Abfolge innerhalb des Individuums gefasst werde, während Lebensgeschichte vielmehr als eine Erzählung von inneren oder subjektiven Ereignisfolgen zu werten sei. In der Biologie bezeichnet Lebensgeschichte (im Sinne von Lebensablauf oder Lebenszyklus) auch Merkmale, die das Leben eines Organismus auszeichnen.
  • Montafon (Wikipedia)
    Das Montafon () ist ein 39 Kilometer langes Tal in Vorarlberg (Österreich), das von der Bielerhöhe bis Bludenz reicht und von der Ill durchflossen wird. Das Tal wird im Norden von der Verwallgruppe und im Süden vom Rätikon und der Silvretta begrenzt. Die höchste Erhebung in der Umgebung ist der 3312 m hohe Piz Buin in der Silvretta-Gruppe.
  • österreich (Wikipedia)
    Österreich [ˈøːstəʁaɪ̯ç] (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit über 9,2 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, die Slowakei und Ungarn im Osten, Slowenien und Italien im Süden sowie die Schweiz und Liechtenstein im Westen. Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle Republik. Seine großteils aus den historischen Kronländern hervorgegangenen neun Bundesländer sind das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Das Bundesland Wien ist zugleich Bundeshauptstadt und auch einwohnerstärkste Stadt des Landes. Weitere Bevölkerungszentren sind Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Österreich ist ein Gebirgsland, wobei die Ostalpen etwa zwei Drittel der Fläche einnehmen, weshalb der Staat auch als Alpenrepublik bezeichnet wird. Der höchste Berg des Landes ist der Großglockner, der in den Zentralalpen im Bereich der Hohen Tauern liegt. Die wichtigsten Siedlungs- und Wirtschaftsräume sind die Flach- und Hügelländer (Alpen- und Karpatenvorland, Wiener Becken, Grazer Becken). Die Bezeichnung Österreich ist in ihrer althochdeutschen Form „Ostarrichi“ erstmals aus dem Jahr 996 überliefert. Daneben war ab dem frühen Mittelalter die lateinische Bezeichnung Austria in Verwendung. Ursprünglich eine Grenzmark des Stammesherzogtums Baiern, wurde Österreich im Jahr 1156 zu einem im Heiligen Römischen Reich eigenständigen Herzogtum erhoben. Nach dem Aussterben des Geschlechts der Babenberger 1246 setzte sich das Haus Habsburg im Kampf um die Herrschaft in Österreich durch, das auch über Jahrhunderte die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches stellte. In Napoleonischer Zeit konstituierte sich ab 1804 das Kaisertum Österreich. Nach Napoleons Sturz und dem Wiener Kongress 1815 hatte Österreich eine führende Rolle im Deutschen Bund und eine hegemoniale Rolle in Italien inne, dies ging 1859 bis 1866 sukzessive verloren. Daraufhin wurde 1867 die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn errichtet. Die heutige Republik entstand ab 1918, nach dem für Österreich-Ungarn verlorenen Ersten Weltkrieg, aus den zunächst …
  • Philosophie (Wikipedia)
    In der Philosophie (altgriechisch φιλοσοφία philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“), älter Weltweisheit, wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen. Von anderen Wissenschaftsdisziplinen unterscheidet sich die Philosophie dadurch, dass sie sich oft nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist. In diesem Artikel geht es um die westliche (auch: abendländische) Philosophie, die im 6. Jahrhundert v. Chr. im antiken Griechenland entstand. Nicht behandelt werden hier die mit der abendländischen Philosophie in einem mannigfaltigen Zusammenhang stehenden Traditionen der jüdischen und der islamischen Philosophie sowie die ursprünglich von ihr unabhängigen Traditionen der afrikanischen und der östlichen Philosophie. In der antiken Philosophie entfaltete sich das systematische und wissenschaftlich orientierte Denken. Im Laufe der Jahrhunderte differenzierten sich die unterschiedlichen Methoden und Disziplinen der Welterschließung und der Wissenschaften direkt oder mittelbar aus der Philosophie, zum Teil auch in Abgrenzung zu irrationalen oder religiösen Weltbildern oder Mythen. Kerngebiete der Philosophie sind die Logik (als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens), die Ethik (als die Wissenschaft des rechten Handelns) und die Metaphysik (als die Wissenschaft der ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit). Weitere Grunddisziplinen sind die Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie, die sich mit den Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns im Allgemeinen bzw. speziell mit den Erkenntnisweisen der unterschiedlichen Einzelwissenschaften beschäftigen.
  • Priester (Wikipedia)
    Priester oder Priesterin ist eine Bezeichnung für Spezialisten für religiöse Fragen, die den Kultus verwalten sowie Lehre und Tradition bewahren. Im Gegensatz zu bestimmten religiösen Charismatikern wie etwa Schamanen, Sehern oder Propheten erhalten sie eine Art von Ausbildung und Einsetzung in ihr Amt, dem die Mitglieder der betreffenden Religionsgemeinschaft Heiligkeit zuschreiben. Priestertum wird oft nach außen über Besonderheiten der Lebensweise und der Kleidung kenntlich gemacht.
  • Priestertum (Wikipedia)
    Priester steht für: Inhaber des Priesteramts: Priester, Amtsperson verschiedener Religionen Priester (Christentum) Priester (Katholizismus) Orte: Priester (Krostitz), Ortsteil der Gemeinde Krostitz, Landkreis Nordsachsen, Sachsen Priester (Wettin-Löbejün), Ortsteil der Stadt Wettin-Löbejün, Saalekreis, Sachsen-Anhalt Personen: Constanze Priester (* 1977), deutsche Schauspielerin Eva Priester (1910–1982), österreichische Journalistin und Historikerin Hans-Joachim Priester (1937–2023), deutscher Rechtswissenschaftler Heinrich Priester (1913/14–2007), deutscher Sportfunktionär Julian Priester (* 1935), US-amerikanischer Jazzmusiker (Posaune, Komposition) Karin Priester (1941–2020), deutsche Historikerin und Politologin Karl-Heinz Priester (1912–1960), deutscher SS-Führer und Verleger Klaus Priester (1952–2008), deutscher Soziologe Lasse Nygaard Priester (* 1995), deutscher Triathlet Sascha Priester (* 1972), deutscher Fachjournalist und Redaktionsleiter Wolfgang Priester (1924–2005), deutscher Astrophysiker Siehe auch: Der Priester, britischer Spielfilm Die Priester, deutschsprachige Gesangsgruppe Priestertum (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) Priester, ein Trivialname der Kriechen-Pflaume Priester, das erste Buch der Trilogie „Das Zeitalter der Fünf“, siehe Das Zeitalter der Fünf #Priester Priester, Kurzbezeichnung für Priesterwerfer, eine Granatwaffe im Ersten Weltkrieg
  • Robert Spaemann (Wikipedia)
    Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin; † 10. Dezember 2018 in Stuttgart) war ein deutscher Philosoph. Er wird zur Ritter-Schule gezählt.
  • Spiritualität (Wikipedia)
    Spiritualität (von lateinisch spiritus ‚Geist, Hauch‘ bzw. spiro ‚ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Spirituelle Einsichten können verbunden sein mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, mit der Erfahrung der Ganzheit der Welt in ihrer Verbundenheit mit der eigenen Existenz, mit der „letzten Wahrheit“ und absoluter, höchster Wirklichkeit sowie mit der Integration des Heiligen, Unerklärlichen oder ethisch Wertvollen ins eigene Leben. Es geht dabei nicht um gedankliche Einsichten, Logik oder die Kommunikation darüber, sondern es handelt sich in jedem Fall um intensive psychische, höchstpersönliche Zustände und Erfahrungen, die direkte Auswirkungen auf die Lebensführung und die ethischen Vorstellungen der Person haben. Voraussetzung ist eine religiöse Überzeugung, die jedoch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden sein muss.
  • Vorarlberg (Wikipedia)
    Vorarlberg ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich. Auch Ländle genannt, ist es das westlichste und flächen- sowie bevölkerungsmäßig zweitkleinste Bundesland Österreichs. Die Landeshauptstadt ist Bregenz. In Vorarlberg werden im Alltag überwiegend hoch- und höchstalemannische Dialekte gesprochen (Vorarlbergerisch), welche, abgesehen von kleineren Sprachinseln in Tirol, im restlichen Österreich nicht vorkommen. Geografisch gesehen liegt das Land weitgehend im Einzugsgebiet des Rheins, während das Gebiet um Lech sowie das übrige Territorium Österreichs mit kleinen Ausnahmen in die Donau entwässert wird. Historisch war Vorarlberg der östlichste Teil Vorderösterreichs, wobei heute Vorarlberg der westlichste Teil Westösterreichs ist. Der Name Vorarlberg (in Österreich normalerweise auf der zweiten Silbe betont: [foːɐ̯ˈaʀlbɛʀk], in Deutschland bisweilen auch auf der ersten: [ˈfoːɐ̯ʔaʁlbɛʁk]) leitet sich vom verkehrstechnisch ehemals wichtigen Arlbergpass ab. Aus Sicht des alten Reiches und der Stammburg der Habsburger im Kanton Aargau liegt das Gebiet „vor“ dem Arlberg. Der Name Vorarlberg wird seit Mitte des 18. Jahrhunderts für die zu einem Land zusammengewachsenen ehemaligen habsburgischen Besitzungen zwischen Alpenrhein und Arlberg verwendet.
Werbung
connektar.de