Premium-Bodenspachtelmasse optimiert
Witten, 18. März 2026. Ardex hat einen echten Klassiker optimiert: Die Premium-Bodenspachtelmasse ARDEX K 15 N fließt noch besser als der Vorgänger, ist schneller belegreif – und dank ihrer Vielseitigkeit ein echter Problemlöser auf der Baustelle. Damit hat der Bauchemiehersteller die Weiterentwicklung des Sortiments im Bereich Bodenspachtelmassen fast abgeschlossen. Die „Neue“ ersetzt die bisherige ARDEX K 15 DR und ist ab März erhältlich.
Mit der überarbeiteten Premium-Bodenspachtelmasse führt Ardex einen weiteren Klassiker in die Zukunft. „Wir haben genau hingehört, was auf Baustellen zählt: perfektes Fließverhalten, die Möglichkeit, auf fast allen Untergründen zu spachteln, auszugleichen und zu nivellieren sowie Flexibilität bei Belägen und Einsatzbereichen. ARDEX K 15 N reiht sich in unsere neue Generation von Bodenspachtelmassen ein, die konsequent auf die Praxis ausgerichtet ist – und das zu einem marktfähigen Preis“, sagt Udo Lorenz, Teamleiter Produktmanagement bei Ardex. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen nahezu alle Produkte in diesem Bereich weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt.
Schnell begehbar, schnell belegreif
Das zeigen auch die „inneren Werte“ von ARDEX K 15 N: Die Premium-Bodenspachtelmasse eignet sich für Schichtdicken von 1 bis 30 mm. Sie verfügt über hervorragende Verlaufs- und Glätteigenschaften und bildet eine gleichmäßige Oberfläche – ohne unnötige Nacharbeit. Dabei erhärtet sie nahezu schwind- und spannungsfrei und baut früh hohe Festigkeit auf.
Ein starkes Argument auf der Baustelle ist das Tempo: Bereits nach rund zwei Stunden ist die Fläche begehbar. Schichten bis 5 mm sind unter Normbedingungen nach sechs Stunden belegreif. Selbst bei größeren Schichtdicken kann in der Regel nach 24 Stunden weitergearbeitet werden. „Sechs Stunden bis zur Belegreife verschaffen spürbar Luft bei engen Zeitplänen“, betont Lorenz. Mit einer Druckfestigkeit von rund 35 N/mm² nach 28 Tagen ist die Spachtelschicht dauerhaft belastbar und bietet eine sichere Grundlage für anspruchsvolle Belagsarbeiten.
Vielseitig bei Belägen und Verarbeitung
ARDEX K 15 N kann dabei als Basis für fast alle Beläge verwendet werden, darunter textile und elastische Beläge, Designbeläge, Linoleum, PVC- und CV-Beläge, Parkett, Fliesen und Naturstein. Darüber hinaus kann sie – bei entsprechendem Systemaufbau – als Nutzschicht im Wohn- und Gewerbebereich eingesetzt werden.
Die Spachtelmasse ist pumpfähig und damit auch für größere Flächen wirtschaftlich einsetzbar – ein Vorteil im Objektbereich. Sie trägt zudem das EMICODE-Siegel EC 1 PLUS und ist damit als sehr emissionsarm eingestuft. Geliefert wird ARDEX K 15 N im 25-kg-Sack; sie ersetzt die bisherige ARDEX K 15 DR.
ARDEX K 15 N im Überblick
– ARDEX K 15 N ist eine Premium-Bodenspachtelmasse. Sie kann zum Spachteln und Ausgleichen unterschiedlicher Untergründe eingesetzt werden, darunter auch kritischer.
– Die Spachtelmasse verfügt über hervorragende Verlaufs- und Glätteigenschaften und trocknet nahezu schwind- und spannungsfrei. Zudem ist die Endfestigkeit hoch.
– Die Verarbeitung ist auch mit Pumpe möglich. Damit sind auch größere Flächen wirtschaftlich umsetzbar.
– Die Fläche ist schnell begehbar und bereits nach sechs Stunden belegreif – mit nahezu allen Bodenbelägen.
– ARDEX K 15 N ist sehr emissionsarm (EC1 PLUS) und umweltfreundlich (Blauer Engel). Der Bodenspachtelmasse wird im 25-kg-Sack geliefert und ersetzt die bisherige ARDEX K 15 DR.
Die ARDEX GmbH mit Sitz in Witten ist spezialisiert auf hochwertige bauchemische Produkte für das professionelle Bauhandwerk – darunter Fliesenkleber, Spachtelmassen, Ausgleichs- und Abdichtungssysteme. Sie ist Teil der international tätigen ARDEX Gruppe, die mit rund 4.000 Mitarbeitenden in über 50 Ländern vertreten ist und einen Jahresumsatz von rund 1,1Mrd.Euro erwirtschaftet. Die Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt einen klaren Kurs auf nachhaltiges, zukunftsorientiertes Bauen. Im Zuge der gruppenweiten „ARDEX goes Zero“-Initiative strebt sie zudem Klimaneutralität an: bis 2035 in Europa und bis 2045 weltweit.
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- Flexibel (Wikipedia)
Flexibel steht für: flexibel, das Adjektiv zur Flexibilität einen ehemaligen Bandnamen, auch Flexibel-Blues-Band, siehe AufBruch Siehe auch: - glatt (Wikipedia)
Glatt ist ein geographischer Name: Ortschaften: Glatt (Sulz am Neckar), ein Stadtteil von Sulz am Neckar Gewässer: Glatt (Neckar), linker Zufluss des Neckars in Neckarhausen, Stadt Horb am Neckar, Landkreis Freudenstadt Glatt (Rhein), linker Zufluss des Rheins bei Rheinsfelden, Gemeinde Glattfelden, Bezirk Bülach, Kanton Zürich Glatt (Thur), rechter Zufluss der Thur bei Oberbüren, Wahlkreis Wil, Kanton Sankt Gallen Jenneckes Glatt, See bei Rheinberg, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen Glatt ist ein Familienname: Adolf Glatt (1899–1984), Schweizer Bildhauer und Maler Albert Glatt (1933–2014), Schweizer Unternehmer und Reiseveranstalte Karl Glatt (1912–2003), Schweizer Kunstmaler und Zeichner Lotte Glatt (* 1993), deutsche Reporterin Max Glatt (auch: Max Meier Glatt; 1912–2002), britischer Psychiater und Suchtexperte deutscher Herkunft Volkan Glatt (* 1982), deutsch-türkischer Fußballspieler Volker Glatt (1937–2023), deutscher Brigadegeneral Glatt ist Namensteil von Unternehmen: Glatt Unternehmensgruppe, ein Anlagenhersteller im Bereich der Verarbeitung und Veredelung von pulverförmigen Feststoffen (Binzen, Deutschland) Glattzentrum, ein Einkaufszentrum in Wallisellen im Kanton Zürich glatt, adjektivisches Attribut, bzw. Glätte, zugehöriges substantivisches Abstraktum, bezeichnen: in den Materialwissenschaften die Oberflächengüte, siehe beim Gegenbegriff Rauheit in der Straßenverkehrssicherheit vereiste oder schneebedeckte Fahrbahnen, siehe Winterglätte in der Analysis eine beliebig oft differenzierbare Funktion, siehe Glatte Funktion in der Differentialgeometrie eine stetig differenzierbare Kurve, siehe Glatte Kurve in der Differentialtopologie eine spezielle Klasse von Mannigfaltigkeiten, siehe Differenzierbare Mannigfaltigkeit in der Zahlentheorie eine Kleinheitsforderung an die Primteiler oder Primteilerpotenzen einer Zahl, siehe Glatte Zahl Siehe auch: Glattbach (Begriffsklärung) Klatt - Klassiker (Wikipedia)
Klassiker sind klassische Werke, Autoren, Topoi, Produkte. Als „klassisch“ im allgemeinen sprachlichen Sinne wird etwas bezeichnet, das typische Merkmale in einer als allgemeingültig akzeptierten Reinform in sich vereint und mithin als formvollendet und harmonisch gilt. Das Klassische bildet somit den zeitlosen Kontrapunkt zur zeitabhängigen Mode. Beispiel: die klassische „griechische“ Nase oder die „klassische“ Rennstrecke von 100 m. Umgangssprachlich ist es heute auch oft ein Synonym für typisch (z. B. „den klassischen Anfängerfehler machen“). In diesem Zusammenhang wird der Begriff auch gerne für bestimmte Aktionen und Ereignisse genutzt. - Linoleum (Wikipedia)
Linoleum (Deutschland: [liˈnoːleʊm]; Österreich und Schweiz: [linoˈleːʊm]; Englisch [lɪˈnəʊliəm]) ist ein von dem englischen Chemiker Frederick Walton 1860 entwickelter faserverstärkter Bodenbelag, der im Wesentlichen aus Leinöl, Harzen, Korkmehl und Jutegewebe besteht. Der Name kommt von dem lateinischen Begriff oleum lini für Leinöl und verweist auf das Leinöl als wichtigsten Grundstoff für Linoleum. Linoleum dient zur Fertigung elastischer Bodenbeläge sowie als Druckplatte beim Linolschnittverfahren in der bildenden Kunst. Weitgehend historisch ist seine Verwendung für Tapeten (Lincrusta). Vereinzelt wird es auch als Belag für Möbelstücke (Tische, Schränke, Pinnwände) gebraucht. Linoleum setzte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als elastischer Bodenbelag durch. Lange Zeit galt es aber gegenüber traditionellen Fußbodenbelägen – etwa Dielen – als gehobene Ausstattung. Bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts war es im Bereich elastischer Bodenbeläge vorherrschend. Mit der Einführung von Bodenbelägen aus PVC in den 1960er Jahren brach der Markt zusammen und erholte sich erst ab Mitte der 1980er Jahre wieder. Weltweit gab es 2008 nur noch vier Werke (alle in Europa) von drei Eigentümern, die Linoleum herstellten. - Parkett (Wikipedia)
Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz oder Bambus für Innenräume. In der Regel wird Hartholz von Laubbäumen in kleine Stücke gesägt und in einem bestimmten Muster zusammengefügt. Im Gegensatz zum Parkett besteht ein Dielenboden aus langen Brettern, die keine durchlaufende Unterkonstruktion benötigen. Ein Holzpflaster (Holzstöckelpflaster) besteht demgegenüber aus sehr kurzen Abschnitten, die senkrecht stehend aneinander und mit dem Unterboden verleimt werden, so dass die kleinteilige Oberfläche des Fußbodens die Jahresringe zeigt. - Premium (Wikipedia)
Premium steht für: Premiumsegment, das Marktsegment mit gehobenem Qualitätsniveau, oft auch Preisniveau Premium Aerotec Premium (Schiff), ägyptisches Flusskreuzfahrtschiff Renault Premium, französischer Lastkraftwagen - PVC (Wikipedia)
Polyvinylchlorid (Kurzzeichen PVC) ist ein thermoplastisches Polymer, das durch Kettenpolymerisation aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt wird. PVC ist nach Polyethylen und Polypropylen das drittwichtigste Polymer für Kunststoffe. Die PVC-Kunststoffe werden in Hart- und Weich-PVC unterteilt. Hart-PVC wird beispielsweise zur Herstellung von Fensterprofilen, Rohren und Schallplatten verwendet. Weich-PVC enthält Weichmacher, die zu einem elastischen Verhalten des Materials führen. Es wird beispielsweise für Kabelummantelungen, Spanndecken und Bodenbeläge verwendet. - schnell (Wikipedia)
Schnell ist ein deutscher Familienname.