Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Seit Anfang Juli liefert das Thurgauer Startup in 13 europäische Länder. Zielgruppe sind Menschen, die trotz Schilddrüsenbehandlung Beschwerden haben.

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Die Revitera Routine: Morgengold, Wandelkraft und Nachtruhe.

Bottighofen, Juli 2026. Die Schweizer Alparis GmbH bringt ihre Marke Revitera in elf weitere europäische Länder. Seit Anfang Juli ist das Sortiment neben der Schweiz und Deutschland auch in Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Schweden, Spanien und Tschechien bestellbar. Der Rollout läuft schrittweise. Das Unternehmen wurde 2025 gegründet und liefert damit rund ein Jahr nach dem Start in 13 europäische Märkte.

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Revitera verkauft Nahrungsergänzung für Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion. In Deutschland werden nach dem Arzneiverordnungsreport mindestens 4,8 Millionen Menschen mit Schilddrüsenhormonen behandelt. Die Behandlung ist etabliert. Sie beendet aber nicht bei allen Betroffenen die Beschwerden. Untersuchungen an Patientinnen und Patienten unter Levothyroxin zeigen, dass ein Teil auch bei normalisierten Blutwerten weiter Symptome schildert. Übersichtsarbeiten beziffern diese Gruppe auf zehn bis zwanzig Prozent. In der Fachdiskussion über die Gründe wird unter anderem die Umwandlung des Speicherhormons T4 in das aktive T3 untersucht, ein Vorgang, an dem neben der Schilddrüse weitere Organe beteiligt sind. Betroffen sind überwiegend Frauen zwischen 40 und 55.

„Es gibt eine große Gruppe, die medizinisch korrekt eingestellt ist und sich trotzdem nicht wieder ganz wie sie selbst fühlt. Diese Menschen fallen aus dem Raster, weil ihre Werte in Ordnung sind“, sagt Lorenz Jäger, Gründer von Revitera. „Wir haben von Anfang an in Zusammenhängen gedacht statt in einzelnen Dosen. Der Körper arbeitet nicht in Ressorts. Ein Sortiment sollte das abbilden. Dass wir ein Jahr nach dem Start in dreizehn Ländern lieferfähig sind, sagt vor allem etwas darüber, wie viele Menschen dieses Thema betrifft.“

Revitera ist eine Schweizer Direct-to-Consumer-Marke mit Fokus auf die Schilddrüse. Das Sortiment ist nicht als Reihe von Einzelpräparaten angelegt, sondern als abgestimmtes Konzept aus drei Produkten für den gemeinsamen Gebrauch über den Tag: Morgengold nach dem Frühstück, Wandelkraft nach dem Mittagessen und Nachtruhe eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen. Der Vertrieb läuft direkt über die Website des Unternehmens im Abomodell, mit einer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie. Bestellungen sind unter https://revitera.ch möglich.

Über Revitera:
Revitera ist eine Marke der 2025 gegründeten Alparis GmbH, Bottighofen (Schweiz). Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Nahrungsergänzung mit Schwerpunkt Schilddrüsengesundheit und richtet sich an Menschen, die ihre Versorgung selbst steuern. Revitera verkauft direkt an Endkundinnen und Endkunden über die eigene Website im Abomodell mit 90-Tage-Geld-zurück-Garantie und liefert in 13 europäische Länder.

Pressekontakt:
Lorenz Jäger
Alparis GmbH, Bottighofen (Schweiz)
hallo@revitera.ch
https://revitera.ch

Kontakt
Alparis GmbH
Lorenz Jäger
Müligässli 1
8598 Bottighofen
015228871842
7c2746cddae7c4f941c0753cd4dcf93578097522
http://www.Revitera.ch

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Hashimoto (Wikipedia)
    Hashimoto steht für: Hashimoto (Wakayama), Stadt in der Präfektur Wakayama in Japan Hashimoto (Familienname), ein japanischer Familienname (11545) Hashimoto, ein Asteroid des Hauptgürtels Hashimoto-Thyreoiditis, eine Schilddrüsenerkrankung
  • Nahrungsergänzung (Wikipedia)
    Nahrungsergänzungsmittel (oft als NEM abgekürzt) sind Lebensmittel-Produkte, die zur ergänzenden Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nährstoffen wie Vitaminen oder Mineralstoffen gedacht sind. Sie enthalten diese in konzentrierter und dosierter Form, weshalb sie meist in lebensmitteluntypischer Form wie Tabletten, Trinkampullen oder Kapseln angeboten werden. Dennoch unterscheiden sie sich rechtlich und in ihrem Zweck deutlich von Arzneimitteln. So dürfen sie weder gesundheitlich unerwünschte Wirkungen haben noch damit beworben werden, Krankheiten zu heilen oder zu lindern. Auf Erwachsene, die sich nicht mangelernähren oder zu Risikogruppen mit erhöhtem Nährstoffbedarf gehören, haben Nahrungsergänzungsmittel keine gesundheitsfördernde Wirkung.
  • Schilddrüse (Wikipedia)
    Die Schilddrüse (lateinisch Glandula thyreoidea oder Glandula thyroidea) ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet. Beim Menschen hat sie die Form eines Schmetterlings. Sie besteht aus zwei Lappen, die durch eine Isthmus genannte schmale Brücke miteinander verbunden sind. Die Hauptfunktion der Schilddrüse besteht in der Speicherung von Iod und Bildung der iodhaltigen Schilddrüsenhormone Triiodthyronin und Thyroxin sowie des Peptidhormons Calcitonin. Die iodhaltigen Schilddrüsenhormone werden von den Follikelepithelzellen der Schilddrüse (Thyreozyten) gebildet und spielen eine wichtige Rolle für den Energiestoffwechsel, für das Wachstum einzelner Zellen und für den Gesamtorganismus. Calcitonin wird von den parafollikulären oder C-Zellen der Schilddrüse gebildet. Es hemmt den Knochenabbau durch Einbau von Calcium und Phosphat in den Knochen und durch Hemmung der Osteoklasten, die im aktivierten Zustand zu einer Verminderung der Knochensubstanz führen. Die Schilddrüse ist Ausgangspunkt für zahlreiche Erkrankungen, die unter anderem zu Störungen des Hormonstoffwechsels führen und eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose bzw. Hyperthyreose) hervorrufen können. In Jodmangel-Gebieten kann kompensatorisch ein Kropf (Struma) oder Knoten entstehen. In Deutschland befasst sich die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mit ihrer Sektion „Schilddrüse“ mit diesem Organ und seinen Erkrankungen.
  • Schilddrüsenunterfunktion (Wikipedia)
    Unter Hypothyreose oder Hypothyreoidismus versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Meist ist eine Unterfunktion der Schilddrüse (Schilddrüsenunterfunktion) dafür verantwortlich. Bei dieser Hormonsituation laufen zahlreiche Stoffwechselfunktionen des Körpers langsamer ab als normal. Die Folgen sind geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Die Erkrankung wird in der Regel anhand von Blutuntersuchungen nachgewiesen und ist gut behandelbar. Das Gegenteil, eine Überversorgung mit Schilddrüsenhormonen, wird als Hyperthyreose bezeichnet. Bei Kindern kann eine sehr früh erworbene oder eine angeborene Hypothyreose zu körperlichen und geistigen Entwicklungsverzögerungen führen, deren Vollbild bei fehlender Behandlung als Kretinismus bezeichnet wird.
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