Individuell konfigurierbare Kleidung für Polizisten, Soldaten und behördliche Personenschützer
Unterhaching/Nürnberg, 16. Februar 2026 – Die Eibenholz GmbH, Anbieter von funktionaler Kleidung aus besonders robustem Material für unterschiedliche Anwendungsfälle bei Behörden, präsentiert ihre Produkte auf der Enforce Tac 2026 in Nürnberg. Auf der internationalen Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung erfahren Besucher mehr über die Kleidungsstücke für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen und den dienstlichen Alltag in den Bereichen Behörden, Polizei, Militär und behördlicher Personenschutz. Eibenholz präsentiert seine strapazierfähigen, funktionalen Kleidungsstücke in Halle 10.0 an Stand 10.0-540b.
Die Kleidung von Eibenholz umfasst modische Polohemden, Zip-Pullover, Sweater, Longsleeves, Hoodies, Unterhemden, Jacken und Westen. Gefertigt sind die Kleidungsstücke aus hochfestem Gewebe. Das reißfeste Material ist strapazierfähig und für den täglichen Einsatz geeignet. Dabei ist die Kleidung leicht und flexibel und ermöglicht bei minimalem Gewicht maximale Bewegungsfreiheit. Das genutzte High-Performance-Polyethylen (HPPE) ist besonders langlebig und wurde für hohe Belastungen entwickelt. Das robuste und reißfeste Material bietet hohe Funktionalität im Arbeitsalltag und ist beständig gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlen und Temperaturschwankungen. Die Kleidung ist individuell konfigurierbar und an unterschiedliche Anforderungen anpassbar. Dazu stehen verschiedene Optionen für Material und Ausstattung zur Verfügung.
Eibenholz GmbH ist Partner von Behörden
Eibenholz ist ein starker Partner für Behörden, unter anderem setzen die Gewerkschaft der Polizei Bayern sowie das USK Bayern auf die hohe Qualität der Kleidung von Eibenholz.
„Wir freuen uns darauf, unsere Kleidung für Behörden, Polizei, Militär und Personenschutz auf der Enforce Tac 2026 zu präsentieren“, sagt Monty Hering, Geschäftsführer der Eibenholz GmbH. „Unsere Kleidung vereint Mode mit dienstlichen Bekleidungskonzepten und bietet zuverlässige Funktionalität und hohen Tragekomfort für Behörden und Militär in jeder Situation. Mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und Konfigurationen entsteht so ein professionelles und zeitgemäßes Erscheinungsbild.“
An Stand 10.0-540b erfahren Besucher mehr über die robuste und funktionale Kleidung von Eibenholz. Dabei ist es am Stand auch möglich, die Kleidung näher anzuschauen und selbst anzuprobieren.
Die Eibenholz GmbH stattet sensible Bereiche wie Behörden, Polizei, Militär und Personenschutz mit besonders robuster und funktionaler Kleidung für den Arbeitsalltag aus. Im Portfolio befinden sich unter anderem Polohemden, Zip-Pullover, Sweater, Longsleeves, Hoodies, Unterhemden, Jacken und Westen. Die Kleidungsstücke sind für die anspruchsvollen Arbeitsumgebungen von Polizisten, Soldaten und behördlichen Personenschützern geeignet und lassen sich individuellen Anforderungen anpassen.
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- Eibenholz (Wikipedia)
Die Europäische Eibe (Taxus baccata), auch Gemeine Eibe oder nur Eibe genannt, früher auch Bogenbaum, Eue, Eve, Ibe, If, Ifen und ähnlich (etwa Iwe und Ife) genannt, ist die einzige europäische Art in der Pflanzengattung der Eiben (Taxus). Sie ist die älteste (Tertiärrelikt) und schattenverträglichste Baumart Europas. Sie kann ein sehr hohes Alter erreichen. Bis auf den bei Reife durch Karotinoide lebhaft rot gefärbten Samenmantel, den Arillus, der becherartig den Samen umgibt, und den Eibenpollen sind alle Pflanzenteile der Europäischen Eibe stark giftig. Sie war im Jahre 1994 Baum des Jahres sowie Giftpflanze des Jahres 2011. In Österreich war sie im Jahr 2013 Baum des Jahres. Oft wird der historische Rückgang der Eibe in Zusammenhang mit der Ausbreitung der Buche (Fagus) vor ca. 2000 Jahren in Verbindung gebracht. Allerdings kann die starke Ausbreitung der Buche nicht allein für das Verschwinden der Eibe verantwortlich sein, da man die Eibe oft auch in Buchenwäldern antrifft, wo sie im Unterstand der Buche wächst. Möglicherweise hat die Buche ihren Teil zum Verschwinden der Eibe beigetragen, ihre Gefährdung jedoch war in einer jahrhundertelangen Übernutzung durch den Menschen begründet. Das Holz der Eibe wurde seit jeher vom Menschen geschätzt, da es eine außergewöhnliche Härte und Zähigkeit aufweist. Dementsprechend reicht seine Nutzung weit zurück. Den ältesten Nachweis für die Verwendung von Eibenholz als Werkzeug bildet die Lanzenspitze von Clacton-on-Sea aus der Holsteinwarmzeit vor etwa 300.000 Jahren. Aus der Eem-Warmzeit vor etwa 130.000 Jahren stammt die Lanze von Lehringen. Auch der berühmte „Ötzi“, die Gletschermumie, die 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde und vor 5200 Jahren lebte, trug einen Bogenstab von ca. 1,80 Meter Länge aus Eibenholz bei sich. Der Stiel seines Kupferbeiles war ebenfalls aus Eibenholz. Während die Nutzung der Eiben in der Forstwirtschaft heute keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat, werden die schnittverträglichen Eiben seit der Renaissance häufig in der Gartengestaltung eingesetzt. Sie wurden und werden vor allem als immergrüne, geschnittene Hecken gepflanzt.