Life-Science-Experte Wolfgang Kintzel unterstützt bei Skalierung und US-Markteintritt im stark wachsenden Organ-on-Chip-Markt

Dynamic42 gewinnt neuen strategischen Berater

Wolfgang Kintzel (links) mit den CEOs Knut Rennert (Mitte) und Martin Raasch (rechts) (Bildquelle: Dynamic42 GmbH)

Die in Jena ansässige Dynamic42 GmbH, ein wachstums-orientiertes Life-Science-Unternehmen im Bereich Organ-on-Chip-Technologien, hat den international erfahrenen Manager Wolfgang Kintzel als strategischen Berater gewonnen. Kintzel begleitet das Unternehmen künftig bei der Skalierung seines Geschäftsmodells sowie beim geplanten Eintritt in den US-Markt.
Der Markt für Organ-on-Chip-Modelle entwickelt sich rasant, getrieben durch den steigenden Bedarf an humanrelevanten, tierversuchsfreien Modellen in der präklinischen Forschung und Wirkstoffentwicklung. Branchenanalysen, unter anderem von Polaris Market Research, gehen davon aus, dass das globale Marktvolumen bis 2034 bei einer jährlichen Wachstumsrate von rund 35 Prozent auf über 3,2 Milliarden US-Dollar anwachsen könnte.
Kintzel bringt mehr als 35 Jahre internationale Erfahrung in der Life-Sciences-Branche mit. Er hat Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Diagnostik und Medizintechnik in leitenden Funktionen durch Wachstums-, Internationalisierungs- und Transformationsphasen geführt. In den vergangenen Monaten stand er Dynamic42 bereits als Sparringspartner für strategische Fragen der Produktpositionierung, Kommerzialisierung und Internationalisierung zur Seite.
„Mit Wolfgang Kintzel gewinnen wir einen äußerst erfahrenen unternehmerischen Berater für unser Team“, sagt Knut Rennert, Co-Founder und CEO von Dynamic42. „Seine Marktkenntnis und internationale Erfahrung sind ein wichtiger Hebel, um unsere organbasierten Technologien global zu skalieren.“
Die Zusammenarbeit verleiht der Wachstumsstrategie von Dynamic42 zusätzlichen Schub: Das Unternehmen fokussiert sich auf die industrielle Skalierung seiner Organ-on-Chip-Technologie und den systematischen Ausbau internationaler Märkte, mit dem Ziel, sich weltweit als führender Anbieter humanbasierter Organ-on-Chip-Modelle zu positionieren.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Die Dynamic42 GmbH wurde 2018 gegründet und ist eine Ausgründung aus dem Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum für Sepsis und Sepsisfolgen (Center for Sepsis Control and Care, CSCC) des Universitätsklinikums Jena. Dynamic42 vermarktet und entwickelt humane Organ-on-Chip-Modelle/ mikrophysiologische Systeme mit integrierten Komponenten des Immunsystems für die Erforschung und Testung von pharmazeutischen Produkten, neuartigen Therapien wie Nanopartikeln, Lebensmittelzusatzstoffen sowie chemischen Zusatzstoffen.

Kontakt
Dynamic42
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Winzerlaer Straße 2
07745 Jena
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
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    Biologie (von altgriechisch βίος bíos „Leben“ und λόγος lógos hier: „Lehre“, siehe auch -logie) oder historisch auch Lebenskunde ist die Wissenschaft von der belebten Materie, den Lebewesen. Sie ist ein Teilgebiet der Naturwissenschaften und befasst sich sowohl mit den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen als auch mit den Besonderheiten der einzelnen Lebewesen: zum Beispiel mit ihrer Entwicklung, ihrem Bauplan und den physikalischen und biochemischen Vorgängen in ihrem Inneren. Im Fach Biologie wird in zahlreichen Teilgebieten geforscht. Zu den ganz allgemein auf das Verständnis des Lebendigen ausgerichteten Teilgebieten gehören insbesondere Biophysik, Genetik, Molekularbiologie, Ökologie, Physiologie, Theoretische Biologie und Zellbiologie. Mit großen Gruppen der Lebewesen befassen sich die Botanik (Pflanzen), die Zoologie (Tiere) und die Mikrobiologie (Kleinstlebewesen und Viren). Die Betrachtungsobjekte der Biologie umfassen u. a. Moleküle, Organellen, Zellen und Zellverbände, Gewebe und Organe, aber auch das Verhalten einzelner Organismen sowie deren Zusammenspiel mit anderen Organismen in ihrer Umwelt. Diese Vielfalt an Betrachtungsobjekten hat zur Folge, dass im Fach Biologie eine Vielfalt an Methoden, Theorien und Modellen angewandt und gelehrt wird. Die Ausbildung von Biologen erfolgt an Universitäten im Rahmen eines Biologiestudiums, von Biologie-Lehramtsstudierenden zumindest zeitweise auch im Rahmen der Biologiedidaktik. In neuerer Zeit haben sich infolge der fließenden Übergänge in andere Wissenschaftsbereiche (z. B. Medizin, Psychologie und Ernährungswissenschaften) sowie wegen des interdisziplinären Charakters der Forschung neben der Bezeichnung Biologie weitere Bezeichnungen für die biologischen Forschungsrichtungen und Ausbildungsgänge etabliert wie zum Beispiel Biowissenschaften, Life Sciences und Lebenswissenschaften.
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    Die Biomedizin ist eine Teildisziplin der Humanbiologie im Grenzbereich von Medizin und Biologie. Sie ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das Inhalte und Fragestellungen der experimentellen Medizin mit den Methoden der Molekularbiologie und der Zellbiologie verbindet. Im Mittelpunkt stehen die molekularen und zellbiologischen Grundlagen des Lebens und seiner krankhaften Veränderungen. Ziel der Biomedizin ist die wissenschaftliche Erforschung der Ursachen von Krankheiten (Pathologie), um sie kausal (ursächlich) behandeln bzw. effektiv vorbeugen zu können. Inzwischen gibt es auch gleichnamige Studiengänge an der Schnittstelle von Humanmedizin und Humanbiologie. Eine andere Verwendungsweise des Begriffs findet sich in den Sozial- und Kulturwissenschaften, wo Biomedizin als Oberbegriff die ganze an Universitäten gelehrte, naturwissenschaftlich basierte Medizin meint, von einigen ihrer Befürworter auch „moderne“ und einigen ihrer Gegner auch „Schulmedizin“ genannt. Die Medizinethnologie hat gezeigt, dass auch diese Biomedizin auf spezifischen kulturellen Grundannahmen in Bezug auf Körper, Krankheit und Heilung basiert und damit, analog zu verschiedenen Formen „nicht-westlicher“, „traditioneller“ oder „alternativer Medizin“, als ein kulturelles System betrachtet werden muss.
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  • Wachstumsstrategie (Wikipedia)
    Die Produkt-Markt-Matrix (auch Ansoff-Matrix, nach ihrem Erfinder Harry Igor Ansoff oder Z-Matrix) ist ein Werkzeug für das strategische Management von Unternehmen. Sie kann einem Management (= Unternehmensführung), das sich für eine Wachstumsstrategie entschieden hat, als Hilfsmittel zur Planung dieses Wachstums dienen.
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