Filmproduktion verbindet Standort Blumberg, alpine Drehorte und reale Anwendungen professioneller Abbruchtechnik
Die Darda GmbH präsentiert ihren neuen Imagefilm und macht damit sichtbar, was das Unternehmen über seine Produkte hinaus prägt: technische Erfahrung, gewachsene Kompetenz, ein klarer Anwendungsbezug und die Menschen hinter professioneller Abbruchtechnik. Der Film ist in deutscher Sprache unter https://www.youtube.com/watch?v=UekoyOxv2aw abrufbar. Eine englische Version steht unter https://www.youtube.com/watch?v=D6zgjtsIUVY zur Verfügung.
Mit dem neuen Imagefilm stellt die Darda GmbH nicht nur Anwendungen und hydraulische Abbruchgeräte in den Mittelpunkt. Die Produktion gibt auch Einblicke in die Arbeitsweise eines Unternehmens, das am Standort Blumberg im Schwarzwald-Baar-Kreis entwickelt, testet und produziert und dessen Lösungen international eingesetzt werden. Damit richtet sich der Film neben technischen Anwendern auch an Geschäftspartner, Händler, Bewerberinnen und Bewerber sowie an eine breitere Öffentlichkeit, die die Darda GmbH als Unternehmen kennenlernen möchte.
Die Filmproduktion entstand nach rund zwei Jahren Planung, zahlreichen Drehtagen und vielen zurückgelegten Kilometern. Gedreht wurde unter anderem auf anspruchsvollen Abbruchbaustellen, in Steinbrüchen, auf mehr als 3.000 Metern Höhe am Titlis in den Schweizer Alpen sowie am Unternehmensstandort in Blumberg, nicht weit von der Schweizer Grenze. Die unterschiedlichen Drehorte zeigen die Bandbreite der Einsatzumgebungen, in denen hydraulische Abbruchtechnik gefragt ist: von kontrollierten Rückbauarbeiten bis zu Anwendungen unter besonderen Bedingungen.
Im Film werden zentrale Einsatzbereiche der Darda GmbH sichtbar. Dazu zählen Betonabbruch und Spezialrückbau, Entkernung und Schneiden, Felsabbruch und Tunnelbau, Natursteingewinnung sowie Sondereinsatz. Gleichzeitig zeigt der Imagefilm, wie eng technische Entwicklung, Fertigung, Anwendungserfahrung und Kundenanforderungen miteinander verbunden sind. Der Fokus liegt auf professionellen Lösungen für Arbeiten, bei denen geräuscharme, vibrationsarme und staubarme Verfahren eine wichtige Rolle spielen.
Insbesondere die Menschen hinter der Darda GmbH erhalten im neuen Imagefilm Raum. Mitarbeitende, technische Erfahrung und täglicher Einsatz werden als Teil der Unternehmensidentität gezeigt. Damit ergänzt der Film die klassische Produktkommunikation um eine Perspektive, die für die Wahrnehmung des Unternehmens zunehmend wichtig ist: die Darda GmbH als Arbeitgeber, Entwicklungspartner und international ausgerichtetes Unternehmen für professionelle Abbruchtechnik.
„Unser neuer Imagefilm zeigt die Darda GmbH aus mehreren Blickwinkeln: im Einsatz, am Standort Blumberg und durch die Menschen, die das Unternehmen jeden Tag prägen“, sagt Bernd Ströbele, Sales Director der Darda GmbH. „Uns war wichtig, nicht nur Technik zu zeigen, sondern insbesondere auch die Erfahrung, die Sorgfalt und den Anspruch, mit dem unsere Lösungen entstehen und weltweit in anspruchsvollen Anwendungen eingesetzt werden.“
Der neue Imagefilm ergänzt das digitale Informationsangebot der Darda GmbH und stärkt die internationale Unternehmenskommunikation. Über die deutsche und englische Fassung können Interessierte, Kunden, Händler, Partner und potenzielle Mitarbeitende einen kompakten Eindruck davon gewinnen, wofür die Darda GmbH steht: professionelle Abbruchtechnik aus Blumberg, entwickelt für anspruchsvolle Einsatzbedingungen und getragen von Menschen mit technischem Know-how.
Weitere Informationen zum Unternehmen bietet die Website unter https://www.darda.de.
Die Darda GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Blumberg im Schwarzwald-Baar-Kreis. Seit Jahrzehnten steht die Darda GmbH für hydraulische Abbruchgeräte und Anbauwerkzeuge, die für professionelle Anwendungen im Abbruch, Rückbau, in der Natursteingewinnung und in technischen Sondereinsätzen entwickelt werden.
Am Standort Blumberg verbindet die Darda GmbH Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Anwendungserfahrung. Das Produktprogramm umfasst unter anderem Stein- und Betonspaltgeräte, Hydraulikaggregate, Kombischeren, Steinspaltzylinder, Betonzangen, Multi Cutters, Stahlscheren und Tankschneider. Die Produkte kommen in Bereichen wie Betonabbruch und Spezialrückbau, Entkernung und Schneiden, Felsabbruch und Tunnelbau, Natursteingewinnung sowie bei Sondereinsätzen zum Einsatz.
Im Mittelpunkt stehen langlebige technische Lösungen, praxisnahe Auslegung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Arbeitsumfeld und Ressourcen. Die Darda GmbH entwickelt Abbruchtechnik für Anwendungen, bei denen kontrolliertes Arbeiten, geringe Emissionen in Bezug auf Geräusch, Vibration und Staub sowie zuverlässige Funktion unter anspruchsvollen Bedingungen entscheidend sind.
Kontakt
Darda GmbH
Corinna Gut
Im Tal 1
78176 Blumberg
+49 7702 4391-0

https://www.darda.de/
- Alpen (Wikipedia)
Die Alpen sind das höchste Hochgebirge in Europa. Sie erstrecken sich in einem 1200 Kilometer langen und zwischen 150 und 250 Kilometer breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion hat eine Fläche von etwa 200.000 Quadratkilometern. Sie dehnt sich etwa 750 Kilometer von West nach Ost und rund 400 Kilometer von Süd nach Nord aus und wird vom Rhonetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Po-Ebene und dem Golf von Genua umgrenzt. Der Alpenbogen schließt im Südwesten am Golf von Genua an den Apennin an, umfasst die Po-Ebene, verzweigt sich zum französischen und Schweizer Jura und endet im Osten fächerförmig vor dem westpannonischen Berg- und Hügelland. Im Nordosten an der Donau bei Wien sind die Alpen durch das Wiener Becken von den geologisch verwandten Karpaten getrennt; im Südosten gehen sie in das stark verkarstete Dinarische Gebirge über. Im Norden fallen die Alpen allmählich zum österreichischen und deutschen Alpenvorland ab. Im Süden ist der Abfall zur Po-Ebene steiler. Der Gebirgszug, zu dem die Alpen gehören, erstreckt sich vom afrikanischen Atlas bis nach Südostasien (siehe Alpidische Orogenese). Die Alpen bestehen aus zahlreichen Gebirgsgruppen und -ketten. Die Gipfelhöhen in den westlichen Gebirgsstöcken liegen meist zwischen 3000 und 4300 Meter über dem Meeresspiegel; in den Ostalpen sind die Berge etwas niedriger. Der höchste Gipfel der Alpen ist der Mont Blanc mit 4805 Metern. 128 Berge der Alpen sind Viertausender, etliche Berge mehr oder weniger vergletschert (siehe auch Gletscherschwund seit 1850). Die Alpen sind eine bedeutende Klimascheide und Wasserscheide (sie entwässern zu Mittelmeer, Nordsee und Schwarzem Meer). Sie trennen den zentralen Mittelmeerraum mit dem Etesienklima vom atlantisch beeinflussten nördlichen Mitteleuropa. Wetter und Klima am Ostrand der Alpen sind vom Kontinentalklima beeinflusst. Der Alpenraum umfasst Gebiete der acht Alpenstaaten Frankreich, Monaco, Italien, Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Slowenien. Er bildet den Lebensraum von 13 Millionen Menschen und genießt europäische Bedeutung als Erholungsraum. … - Arbeitgebermarke (Wikipedia)
Employer Branding (dt. Arbeitgebermarkenbildung) ist eine unternehmensstrategische Maßnahme, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung – angewandt werden, um ein Unternehmen insgesamt als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abzuheben (zu positionieren). Der Begriff taucht in der englischsprachigen Literatur erstmals 1996 im Fachartikel „The Employer Brand“ von Tim Ambler und Simon Barrow im Journal of Brand Management auf. Das Ergebnis von Employer Branding ist die Arbeitgebermarke (engl. Employer Brand), also die vom Unternehmen gezielt gestaltete Art und Weise, wie ein Unternehmen im Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Insofern unterscheidet sich die Arbeitgebermarke vom Arbeitgeberimage, das eher historisch und primär durch Medieneinflüsse entstanden ist. Das Ziel von Employer Branding besteht im Wesentlichen darin, aufgrund der erhofften Marketingwirkung die Effizienz der Personalrekrutierung als auch die Qualität der Bewerber dauerhaft zu steigern. Außerdem sollen Mitarbeiter durch eine höhere Identifikation und durch den Aufbau einer emotionalen Bindung langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Beispiele für rein imageorientierte Kampagnen in Deutschland sind die „Be-Lufthansa“-Kampagne von Lufthansa, die „are you automotivated?“-Kampagne von Continental oder die „Passion Wanted!“-Kampagne von McKinsey & Company Deutschland. Häufig zitierte und als Beispiele für Unternehmen verwendet, die in Deutschland erfolgreiche Employer-Branding-Prozesse aufgesetzt haben, sind Orthomol („Überzeugendes unternehmen“), MARS („Freedom takes courage. We take the courageous“), Capgemini sd&m („Substanz? Herzlich? Willkommen!“) sowie seit Anfang 2010 auch die Techniker Krankenkasse („Sind Sie das?“). Die Idee der Arbeitgebermarke entstand in den späten 1990er Jahren als Reaktion auf die Verknappung talentierter und qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Häufig wird die Arbeitgebermarke als Ansatz verstanden, der sich vorwiegend auf die Rekrutierung von Personal bezieht. Die Arbeitgebermarke wirkt jedoch weit darüber hinaus und schöpft noch ganz andere positive Effekte für … - Blumberg (Wikipedia)
Blumberg ist eine Stadt im Süden des Schwarzwald-Baar-Kreises am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg. Das Stadtbild ist aufgrund der Historie ungewöhnlich: Blumberg besitzt Züge einer Bergbaustadt, die an Orte im Ruhrgebiet erinnert. Blumberg ist staatlich anerkannter Erholungsort. - Imagefilm (Wikipedia)
Ein Imagefilm (von engl. Image) ist ein kurzer Film, der in werbender Absicht ein Unternehmen, eine Institution, eine Marke oder ein Produkt porträtiert. Ein Imagefilm hat üblicherweise eine Spiellänge von nicht mehr als zehn Minuten, wobei moderne Produktionen für digitale Kanäle meist deutlich kürzer ausfallen (90 bis 180 Sekunden). Die werbende Absicht rückt ihn in die Nähe des (kürzeren) Werbespots, das Porträthafte verbindet ihn mit journalistischen Filmbeiträgen und Dokumentarfilmen, von denen ihn wiederum die werbende Absicht unterscheidet. - Made in Germany (Wikipedia)
Made in Germany (englisch für Hergestellt in Deutschland) ist eine Herkunftsbezeichnung. Ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als Schutz vor vermeintlich billiger und minderwertiger Importware im Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland eingeführt, gilt die Bezeichnung heute in den Augen vieler Verbraucher als Gütesiegel. Gemäß einer internationalen Studie von 2017 genießt Made in Germany ein hohes internationales Ansehen und liegt auf Platz 1 von 52 Ländern des Made-in-Country-Index. Einen Spitzenplatz konnte das Label auch 2025 bei einer internationalen Studie des Nürnberg Institut für Marktentscheidungen erreichen. Bisher (2013) sind „Made in …“-Ursprungsbezeichnungen in der EU freiwillig. Auch sind die Hersteller relativ frei darin, ihre Erzeugnisse als „Made in Germany“ zu bezeichnen, obwohl sie zu einem großen Teil im Ausland gefertigt wurden. Am 17. Oktober 2013 hat sich der Binnenmarktausschuss im Europäischen Parlament dafür ausgesprochen, Hersteller und Importeure von Produkten zur Angabe des Herkunftslandes zu verpflichten. Sie sollen sich dabei an den EU-Zollregeln orientieren; dies dürfte es vielen deutschen Unternehmen erschweren oder unmöglich machen, teilweise im Ausland gefertigte Produkte noch als „Made in Germany“ zu verkaufen. Die EU-Kommission erwägt, den Zollkodex zu ändern. Dann wäre der größte wertsteigernde Teil des Herstellungsprozesses entscheidend – und der liegt bei vielen „Made in Germany“-Produkten zum Beispiel in China. In Kraft treten kann die geplante Änderung, wenn sich EU-Kommission und das Europäische Parlament auf eine gemeinsame Position geeinigt haben. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten. Die Hersteller begründen die Verwendung des Gütesiegels „Made in Germany“ bei Produkten, die ganz oder teilweise im Ausland gefertigt werden, mit Forschung, Design und Qualitätssicherung, die in Deutschland angesiedelt sind und deutschen Wertvorstellungen entsprechen. - Rückbau (Wikipedia)
Abriss, Abbruch oder Rückbau, österreichisch auch Demolierung, bezeichnet im Bauwesen das komplette oder teilweise Zerstören und Entsorgen von Bauwerken aller Art. Der Abriss selbst erfolgt durch Verfahren wie Einreißen, Abtragen, Demontieren, Zerschlagen (Abrissbirne) oder den Einsatz von kontrollierten Sprengungen. Bei größeren Bauten wird die Sprengung bevorzugt, sofern es die örtlichen Gegebenheiten erlauben. Sollen nur Teile abgerissen werden, so kommen eher „sanfte“ Abrissgeräte wie Wandsägen und Kernbohrgeräte zum Einsatz. - Steinbruch (Wikipedia)
Ein Steinbruch dient der Gewinnung von Festgesteinen aus einer Gesteins-Lagerstätte. Bei Lockergesteinen spricht man hingegen von Sand- oder Kiestagebau bzw. Kiesgrube. Der Abbau kann sich in die Tiefe und Breite richten oder bei Hanglage horizontal betrieben werden. Die Mehrzahl sind Über-Tage-Steinbrüche, auch als offene Steinbrüche bezeichnet. In besonderen Fällen wird das Gestein in unterirdischen Steinbrüchen abgebaut. Viele Steinbrüche dienen der Gewinnung von Massenrohstoffen für den Verkehrswegebau und als Zulieferer von Zuschlagstoffen für die verarbeitende Industrie. Mengenmäßig erst weit danach kommen Steinbrüche für Werksteine (flächig formatierte Werkstücke). - Titlis (Wikipedia)
Der Titlis ist ein 3238 m ü. M. hoher Berg in der Gebirgsgruppe der Urner Alpen und eines der beliebtesten Wintersport- und Ausflugsziele in der Zentralschweiz. - Unternehmensfilm (Wikipedia)
Unternehmensfilm (englisch corporate film) ist derjenige Teil des Corporate Publishing, der auf der Gestaltung von Bewegtbild basiert. Unter dem Begriff lassen sich sämtliche Video-Anwendungen zusammenfassen, die der internen und externen Unternehmenskommunikation dienen. Moderne Anwendungen umfassen neben klassischen Formaten vor allem Social Media, On-Demand-Portale sowie Livestreams.