Gutjahr: AquaDrain FS stabilisiert lose Verlegung, Montagekleber DiProtec FIX-MSP optimiert
Bickenbach/Bergstraße, 7. April 2026. Terrassenbeläge werden häufig lose auf Kies oder Splitt verlegt. Das ist wirtschaftlich und schnell umgesetzt – bringt aber gerade bei leichten 2-cm-Keramikplatten ein bekanntes Problem mit sich: Die Platten können kippeln, wandern oder verrutschen. Mit dem Fixiersystem AquaDrain FS stabilisiert Gutjahr solche Konstruktionen dauerhaft. Zusammen mit dem jetzt optimierten Montagekleber DiProtec FIX-MSP wird daraus ein unschlagbares Team.
Gerade leichtgewichtige Keramikelemente neigen bei Verlegung im Kies- oder Splittbett zum Kippeln und Wandern. AquaDrain FS stabilisiert solche Konstruktionen mechanisch: Der Belag wird im Fugenkreuz mit dem Montagekleber DiProtec FIX-MSP auf der Fixierplatte befestigt und mit dem Nivelliersystem IndorTec FN-XT exakt ausgerichtet. „Die Fixierplatte verbindet die Platten im Fugenkreuz miteinander und verkrallt sich im Untergrund. Das sorgt dafür, dass die Platten fest liegen – horizontal und vertikal“, sagt Gutjahr-Produktmanager Thomas Römer. „So entsteht eine deutlich ruhigere Fläche – auch bei intensiver Nutzung, und auch 2 cm dünne Keramikplatten können sicher lose verlegt werden“, erklärt Römer. Ein weiterer Vorteil: Durch die Stabilisierung sind auch geschlossene Fugen mit dem Spezial-Fugenfüllstoff MorTec SOFT möglich.
Neue Farbe, neue Gebinde
Den Montagekleber DiProtec FIX-MSP hat Gutjahr zudem gezielt weiterentwickelt. Die auffälligste Änderung: Der Kleber ist jetzt schwarz statt grau. Dadurch ist der Kleber in offenen oder stark reduzierten Fugen praktisch unsichtbar – ein wichtiger Vorteil bei modernen Keramikbelägen mit offenen Fugen. „Mit der schwarzen Einfärbung haben wir dieses Thema konsequent gelöst“, „, sagt Thomas Römer. An der langjährig bewährten Rezeptur ändert sich nichts: DiProtec FIX-MSP bleibt lösemittelfrei, haftstark, spannungsausgleichend und vielseitig einsetzbar.
Daneben hat Gutjahr auch die Gebinde optimiert. Die 310-ml-Kartusche besteht jetzt aus Rezyklat und hat eine neue Optik. Zusätzlich ist DiProtec FIX-MSP nun als 580-ml-Schlauchbeutel erhältlich – ideal für größere Flächen. „Gerade zusammen mit dem AquaDrain FS System werden große Mengen des Klebers verbraucht. Die Handwerker haben sich deshalb eine größere Verpackungseinheit gewünscht“, sagt Römer. „Der Schlauchbeutel spart Zeit, Materialkosten und jede Menge Müll auf der Baustelle und bietet einen Preisvorteil gegenüber der 310-ml-Kartusche.“
Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 35 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.
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- Balkon (Wikipedia)
Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt. - Gutjahr (Wikipedia)
Gutjahr ist der Familienname folgender Personen: Chris Gutjahr (* 1926), niederländischer Geologe, Paläontologe, Archäologe Diana Gutjahr (* 1984), Schweizer Politikerin (SVP) und Unternehmerin Elisabeth Gutjahr (* 1960), deutsche Rhythmikerin und Hochschulrektorin Franz Seraph Gutjahr (1854–1929), österreichischer Theologe Gabriele Reich-Gutjahr (* 1957), deutsche Politikerin (FDP), MdL Gert Gutjahr (* 1937), deutscher Marktpsychologe, Autor und Hochschullehrer Herbert Gutjahr (1911–1944), deutscher Studentenführer Karl Gutjahr (Politiker) (1894–1971), deutscher Politiker (KPD, SED) Karl-Heinz Gutjahr (1927–1963), deutscher Politiker (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Karl-Otto Gutjahr (1895–1975), deutscher Konteradmiral Karl Theodor Gutjahr (1773–1809), deutscher Jurist, Schriftsteller und Hochschullehrer Kathleen Gutjahr (* 1975), deutsche Leichtathletin Klaus Gutjahr (* 1948), deutscher Bandoneonspieler und -bauer Louis Gutjahr (1847–1919), deutscher Unternehmer Nico Gutjahr (* 1993), deutscher Fußballspieler Ortrud Gutjahr (* 1954), deutsche Germanistin Paul Gutjahr (* 1942), Schweizer FIA-Kommissär Peter Gutjahr-Löser (* 1940), deutscher Jurist und Kanzler der Universität Leipzig Rainer Gutjahr (* 1950), deutscher Kameramann Richard Gutjahr (* 1973), deutscher Moderator, Journalist und Blogger Wolf Gutjahr (* 1968), deutscher Bühnenbildner und Szenograph - Keramik (Wikipedia)
Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen). Allgemeinsprachlich dient Keramik auch als Oberbegriff für die geformten und gebrannten Produkte, die als Gebrauchs- und Ziergegenstände, Bauteile oder Werkzeuge verwendet werden. Außerdem können die Herstellungstechnik, das Handwerk (bzw. Kunsthandwerk) und die keramische Produktion damit gemeint sein. Man unterscheidet unter anderem Tonkeramik und Glaskeramik. In der Gegenwart spielt die technische Keramik, zu der auch die Verbundkeramik zählt, eine bedeutende Rolle. In kulturhistorischen und archäologischen Studien wird vor allem nach der Verwendung im Alltag unterschieden: Gefäßkeramik (Tischgeschirr, Trinkgeschirr, Kochgeschirr, Sonderformen), Baukeramik (Dachziegel, Backsteine, Bodenfliesen und Wandfliesen), Ofenkeramik (Ofenkacheln, Kachelofenfüße, Abdeckplatten) und Sanitärkeramik (Waschbecken, WC-Schüsseln, Badewannen). Das Wort Keramik stammt aus dem Altgriechischen: κέραμος keramos war die Bezeichnung für Tonminerale und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse, wie sie etwa im antiken Athener Bezirk Kerameikos produziert wurden. Das Töpferhandwerk wurde als κεραμικὴ (τέχνη) keramikḗ (téchnē) bezeichnet; später ging die Bezeichnung auch auf die Produkte über. - Kies (Wikipedia)
Kies (von mittelhochdeutsch kis = grobkörniger steiniger Sand) ist eine Korngrößenbezeichnung und weitverbreitetes Lockersediment bzw. ein Lockergesteinsboden. - kippen (Wikipedia)
Kippen steht für: den Wechsel zweier stabiler Zustände, daraus folgend etwa das Umkippen eines Sees oder eines Weins eine Rotation um eine horizontal verlaufende Achse eine alte Bezeichnung für Biegedrillknicken ein traditionelles Spiel, bei dem Ostereier gegeneinandergestoßen werden, siehe Ostereiertitschen für eine schlagartige Umformung eines Knotens, siehe Knoten (Knüpfen) Beschneiden von Münzen, siehe auch Kipper- und Wipperzeit eine umgangssprachliche Bezeichnung für Zigaretten und ihre Stummel Kippen (Schottland), Dorf in Schottland Siehe auch: Kippe Umkippen (Begriffsklärung) - Rezyklat (Wikipedia)
Beim Recycling (gelegentlich als RC abgekürzt) bzw. bei der regenerativen Abfallverwertung werden nicht mehr gebrauchte Produkte und Materialien wiederverwertet, indem sie vollständig oder teilweise zu Sekundärrohstoffen aufbereitet werden. Die so produzierten Stoffe werden als Rezyklate (seltener: Recyclate) oder Regenerate bezeichnet. Der Begriff „Recycling“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen (recycling – ausgesprochen [ɹɪˈsaɪklɪŋ] – für „Wiederverwertung“ oder „Wiederaufbereitung“); etymologisch leitet er sich vom griechischen kýklos (Kreis) sowie dem lateinischen Präfix re- (zurück, wieder) ab. Recycling trägt als wesentlicher Bestandteil der Kreislaufwirtschaft dazu bei, Materialkreisläufe zu schließen oder zu verlangsamen und so den Einsatz natürlicher Ressourcen und die Erzeugung von Emissionen zu vermindern. Gesetzlich wird erst von Recycling gesprochen, wenn der Rohstoff zuvor als Abfall einzustufen war; andernfalls handelt es sich um Wiederverwendung. Der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs „Recycling“ umfasst oft beide Bedeutungen. - schwarz (Wikipedia)
Schwarz ist die dunkelste aller Farben und gehört wie Weiß und Grau zu den unbunten Farben. Die Farb- und Helligkeitsempfindung von Schwärze entsteht beim Fehlen eines visuellen Reizes, also wenn die Netzhaut keine Lichtwellen oder nur Lichtwellen geringer Intensität im sichtbaren Spektrum wahrnimmt. Ein physikalischer Körper hat die „Körperfarbe“ Schwarz, wenn er bei Beleuchtung mit allen Frequenzen des Lichts (fast) kein Licht zurückwirft; als Lichtfarbe ist Schwarz das Nicht-Aussenden jeglicher Lichtfrequenz. - Splitt (Wikipedia)
Splitt steht für: künstlich gebrochene Mineralstoffe (Brecherprodukte) in Korngrößen von 2 bis 32 mm, siehe Gesteinskörnung Rollsplitt, lose auf der Fahrbahnunterlage liegend Dachsplitt, Holzschindeln zur Dachabdichtung bei einfacher Dachdeckung, siehe Spließ Splitt ist der Familienname folgender Personen: Katrin Splitt (* 1977), deutsche Rudersportlerin Maria Splitt (* 1957), liechtensteinische Leichtathletin Nadya Bozza-Splitt (* 1971), deutsche Juristin Rainer Splitt (* 1963), deutscher Künstler Siehe auch: Split (Begriffsklärung) - Stabil (Wikipedia)
Stabil steht für: Stabilität, Adjektiv: stabil, Gegensatz: Instabilität Stabil (Baukasten), Metallbaukasten Stabil (Film), deutscher Fernsehfilm von Teresa Fritzi Hoerl, Sinje Köhler (2025) Siehe auch - stabilisierung (Wikipedia)
Stabilisierung, auch Stabilisation, steht für: das Herstellen von Stabilität, siehe Stabilitätstheorie Stabilisierung (Politik), Reaktion von Drittstaaten auf den Zusammenbruch staatlicher Ordnung Stabilisierung (Raumfahrt), das Beibehalten der Richtung einer Achse eines Raumflugkörpers Vermarkung, dauerhaftes Sichtbarmachen eines Punktes im Vermessungswesen in der Chemie das Vermeiden eines Übergangs in einen energieärmeren Zustand; siehe Stabilisator (Chemie) Anwendung eines Zusatzstoffs, um die Eigenschaften eines Lebensmittels zu erhalten; siehe Stabilisator (Lebensmittelzusatzstoff) Bildstabilisierung, Verfahren zur Vermeidung von Verwacklungsunschärfe Behandlung eines Knochenbruchs; siehe Knochenbruchbehandlung Zweck eines Verbands; siehe Verbandmittel Siehe auch: Künstlicher Horizont Stabilisator - Terrasse (Wikipedia)
Terrasse (von französisch terrasse ‚Erdanhäufung‘) steht für: Terrasse (Architektur), offene Plattform für den Aufenthalt im Freien Terrasse (Geologie), durch geologische Prozesse entstandene oder zur landwirtschaftlichen Nutzung angehäufte Abstufung im Gelände Flussterrasse, durch einen Fluss entstandene Abstufung im Gelände Die Terrasse (La terrazza), italienisch-französischer Spielfilm von Ettore Scola (1980) Wohnterrasse, Bebauung innerhalb eines Häuserblocks Gemeinden in Frankreich: La Terrasse, Département Isère La Terrasse-sur-Dorlay, Département Loire Personen: Claude Terrasse (1867–1923), französischer Komponist Pascal Terrasse (* 1964), französischer Politiker Siehe auch: Dachgarten Terrisse Terrace - Wandern (Wikipedia)
Wandern ist eine Form weiten Gehens über mehrere Stunden. Bildete die Fortbewegung zu Fuß früher die normale Art des Reisens, stellt sie heute in entwickelten Ländern vorwiegend eine Freizeitbeschäftigung und eine Sportart dar. Wandern ist eine mit Naturerleben verbundene, gemäßigte Sportart und ein zentraler Wirtschaftsfaktor vorwiegend des Sommertourismus. In der kalten Jahreszeit ist das Schneeschuhwandern eine beliebte Wintersportart geworden. In Europa und Nordamerika sind reizvolle Regionen in der Natur durch Wanderwege gut erschlossen, die zu schönen landschaftlichen Stellen führen, aber auch besiedelte Gebiete durchqueren können. Zum Wandern kann man sich an die markierten Pfade halten oder auch geeignete Wege ohne regen Straßenverkehr benutzen. Viele Wanderwege führen zu Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten. Neben Wegstrecken, die sich für Tagesausflüge eignen, haben die Wanderorganisationen auch Weitwanderwege angelegt und markiert, die in mehrere Tagesetappen unterteilt sind. Eine besondere Kategorie dieser Strecken bilden Pilgerwege. Rund um den Wandertourismus hat sich eine vielseitige Infrastruktur entwickelt, die den Zugang zu den Wanderstrecken, die Ausrüstung mit dem Material und Literatur, die Verpflegung und Unterkunft sowie die Sicherheit und den Rettungsdienst ermöglicht.