Heim-Art vereint Portraits, Kulinarik und gelebte Leidenschaft
Die Österreichische Literaturgesellschaft präsentiert mit „Daily Passion – Leben in der Südsteiermark. Portraits & Rezepte“ ein außergewöhnliches Buchprojekt, das die Schönheit, Kultur und Lebensart einer der genussreichsten Regionen Österreichs eindrucksvoll einfängt.
Das Werk der Autorinnen Heidi Schlatte und Martina Schmid ist weit mehr als ein klassisches Bild- oder Kochbuch. Es verbindet authentische Portraits regionaler Persönlichkeiten mit traditionellen und modernen Rezepten und schafft so einen einzigartigen Zugang zur Südsteiermark. Die Leserinnen und Leser erleben Menschen nicht nur in ihrem Alltag, sondern auch in ihren Träumen, Leidenschaften und Geschichten.
Im Mittelpunkt stehen die sanften Hügel, sonnenverwöhnten Weinberge und die tief verwurzelte Verbindung von Natur, Kultur und Kulinarik. Das Buch öffnet Türen zu Häusern und Herzen der Menschen und zeigt eindrucksvoll, wie Tradition und Genuss im Alltag gelebt werden.
Begleitet werden die Portraits von einer Vielzahl regionaler Rezepte – von klassischen Spezialitäten bis hin zu kreativen Neuinterpretationen. So wird die Südsteiermark nicht nur sichtbar, sondern auch schmeckbar gemacht.
Das kreative Duo hinter dem Projekt vereint Fotografie, Text und Gestaltung zu einem stimmungsvollen Gesamtkunstwerk. Ihre Zusammenarbeit steht für Neugier, Leidenschaft und eine gemeinsame Vision, die Region authentisch und emotional erlebbar zu machen.
Mit einem hochwertigen Bildband-Charakter und einer klaren inhaltlichen Linie richtet sich „Daily Passion“ an Genießer, Reisefreunde und Liebhaber regionaler Kultur gleichermaßen.
Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.
Bibliografische Daten:
-Titel: Daily Passion – Leben in der Südsteiermark. Portraits & Rezepte
-Autorinnen: Heidi Schlatte & Martina Schmid
-Verlag: Österreichische Literaturgesellschaft
-Preis: 54,90 EUR (A), 53,30 EUR (D), 55,00 CHF
-Weitere Informationen: www.literatur-gesellschaft.at
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- Bildband (Wikipedia)
Ein Bildband ist eine, auch in digitaler Form mögliche, Publikation, in der Abbildungen einen Hauptteil des Inhalts ausmachen. - Genuss (Wikipedia)
Genuss ist eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen wird mindestens ein Sinnesorgan erregt. In etwa lassen sich kulinarische Genüsse, zum Beispiel als Bestandteil der Ess- und Trinkkultur, geistige Genüsse wie das Hören von Musik oder das Lesen interessanter Lektüre sowie körperliche Genüsse, zum Beispiel als Teil der Sexualität oder bei einer Massage, unterscheiden. Am häufigsten wird der Begriff im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet, aber auch mit dem Konsum von Tabak. Allgemein gelten Kaffee, Tee, Schokolade, Kakao, Tabakwaren und alkoholische Getränke als Genussmittel, bei denen psychotrope Substanzen mehr oder weniger stark am Zustandekommen des Genusserlebnisses beteiligt sind. Der kulinarische Genießer wird oft als Feinschmecker oder Gourmet bezeichnet. Was als Genuss empfunden wird, ist subjektiv und damit individuell unterschiedlich. Voraussetzungen sind Genussfähigkeit und Hingabe. Dem Bejahen des Genusses durch den Genießer steht die Lebenshaltung der Askese entgegen, bei der es um Verzicht geht und Genuss gezielt vermieden wird. Obgleich der Genuss individuell erlebt wird, kann man dennoch kulturelle und soziale Unterschiede feststellen. Epikur gilt als Begründer einer Philosophie des Genusses, des Epikureismus, dessen Lebensziel ein „lustvolles Leben“ war. Ein Gegenbegriff zum „Genuss“ im Zusammenhang mit Essen ist Ekel. Was keinen Genuss bereitet, ohne abzustoßen, gilt z. B. als fade oder neutral. Als ungenießbar wird ein Nahrungsmittel bezeichnet, das dem Genuss so stark widerspricht, dass man es vermeidet. - kochbuch (Wikipedia)
Kochbücher sind Sachbücher bzw. Fachbücher und beschreiben in Rezepten die Zubereitung von Speisen. Das Kochbuch ging aus der medizinischen Literatur der Antike und der medizinisch-diätetischen Fachliteratur des Mittelalters hervor. Der Begriff „Rezept“ für die Kochanweisung weist auf die Verbindung zwischen Heilkunst und Ernährung hin. Auch in der chemischen Industrie steht „Rezeptur“ für eine Liste chemischer Stoffe zur Bereitung eines anderen chemischen Stoffes. So schrieben Ärzte im alten Griechenland nicht nur Rezepte für Medikamente, sondern auch für Gerichte (Diät). - Kulinarik (Wikipedia)
Die Kochkunst (auch Kulinarik genannt) ist das Handwerk, bei dem aus Lebensmitteln wohlschmeckende und optisch ansprechende Speisen zubereitet werden. Das ledigliche Erhitzen einer Flüssigkeit bis zum und am Siedepunkt und das Garen oder Zubereiten von Lebensmitteln allgemein – unabhängig von der Zubereitungsart wie zum Beispiel Braten oder Grillen – wird als Kochen bezeichnet. - österreich (Wikipedia)
Österreich [ˈøːstəʁaɪ̯ç] (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit über 9,2 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, die Slowakei und Ungarn im Osten, Slowenien und Italien im Süden sowie die Schweiz und Liechtenstein im Westen. Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle Republik. Seine großteils aus den historischen Kronländern hervorgegangenen neun Bundesländer sind das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Das Bundesland Wien ist zugleich Bundeshauptstadt und auch einwohnerstärkste Stadt des Landes. Weitere Bevölkerungszentren sind Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Österreich ist ein Gebirgsland, wobei die Ostalpen etwa zwei Drittel der Fläche einnehmen, weshalb der Staat auch als Alpenrepublik bezeichnet wird. Der höchste Berg des Landes ist der Großglockner, der in den Zentralalpen im Bereich der Hohen Tauern liegt. Die wichtigsten Siedlungs- und Wirtschaftsräume sind die Flach- und Hügelländer (Alpen- und Karpatenvorland, Wiener Becken, Grazer Becken). Die Bezeichnung Österreich ist in ihrer althochdeutschen Form „Ostarrichi“ erstmals aus dem Jahr 996 überliefert. Daneben war ab dem frühen Mittelalter die lateinische Bezeichnung Austria in Verwendung. Ursprünglich eine Grenzmark des Stammesherzogtums Baiern, wurde Österreich im Jahr 1156 zu einem im Heiligen Römischen Reich eigenständigen Herzogtum erhoben. Als älteste Stadt Österreichs bezeichnet sich nach einem Stadtrecht aus dem Jahr 1212 die Stadt Enns. Nach dem Aussterben des Geschlechts der Babenberger 1246 setzte sich das Haus Habsburg im Kampf um die Herrschaft in Österreich durch, das auch über Jahrhunderte die Kaiser des (Römisch-)Deutschen Reichs stellte. Mit der Zerschlagung des (Römisch-)Deutschen Reichs durch Napoleon konstituierte sich ab 1804 das Kaisertum Österreich. Im 1815 gegründeten Deutschen Bund war Österreich das führende Mitglied, wurde letztendlich jedoch durch das erstarkende Preußen 1866 im Deutschen Krieg aus dem deutschen Staatenbund verdrängt (wobei die süddeutschen Staaten im … - Regionale Küche (Wikipedia)
Als Regionalküche oder regionale Küche (oft kurz „Küche“ genannt) werden die Ess- und Kochgewohnheiten der Bevölkerung bezeichnet, die in einer Landschaft oder Region vorherrschen. Jede Landschaft produziert regionale Erzeugnisse, jede Kultur hat ihre eigenen Traditionen hervorgebracht, durch Handel und Reisen, durch Migration und neu eingeführte Lebensmittel werden die regionalen Küchen beeinflusst und verändert. Jede Region und jedes Land, auch einzelne Städte haben ihre eigene Küche hervorgebracht. Bei Ländern spricht man auch von Nationalküche. - rezepte (Wikipedia)
Rezept (von lateinisch receptum) steht für: Kochrezept, eine programmatische Anweisung zur Zubereitung eines Nahrungsmittels Rezept (Medizin), eine Arznei- oder Heilmittelverordnung in der Medizin Rezept (Automatisierungstechnik), eine Parametersammlung in der Automatisierungstechnik eine Synthesevorschrift in der präparativen Chemie, siehe Synthese (Chemie) Siehe auch: Rezeptur - Südsteiermark (Wikipedia)
Als Südsteiermark wird heute der südliche Teil des österreichischen Bundeslandes Steiermark bezeichnet. Die Südsteiermark ist nicht zu verwechseln mit dem südlichen Teil der historischen Steiermark, der heute zu Slowenien gehörigen Untersteiermark. - Weinberge (Wikipedia)
Weinberge steht für: Weinberg Weinberge heißen folgende geographische Objekte: Weinberge (Naumburg), Stadtteil von Naumburg (Saale), Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt Weinberge (Gemeinde Schlierbach), Ort bei Schlierbach, Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Weinberge (Mühlberg/Elbe), Gemeindeteil in der südbrandenburgischen Kleinstadt Mühlberg/Elbe im Landkreis Elbe-Elster Weinberge, Wohnplatz in der Gmina Czaplinek, Woiwodschaft Westpommern, Polen; siehe: Kuszewo (Czaplinek) Weinberge (Bad Liebenwerda), Wohnplatz in der südbrandenburgischen Kurstadt Bad Liebenwerda im Landkreis Elbe-Elster Siehe auch: Weinberg Weinbergen Königliche Weinberge - Weinregion (Wikipedia)
Weinbaugebiet ist ein gesetzlich geschützter Begriff, der synonym mit Weinanbaugebiet oder Anbaugebiet im offiziellen Sprachgebrauch verwendet wird – teilweise sogar innerhalb derselben Rechtsvorschriften (im Volksmund auch: Weingebiet). Die Begriffe bezeichnen eine geografische Region, in der Wein mit der konkreten Bezeichnung eines bestimmten Weinbaugebietes angebaut werden darf. Entscheidend ist der unmissverständliche Zusatz …gebiet, so z. B. bei Gebietswinzergenossenschaft. In der Regel sind Weinbaugebiete historisch gewachsen, haben im Zuge zahlreicher Generationen bestimmte regionale Traditionen und Eigenheiten des Weinbaus, der Rebveredelung, Weinherstellung oder Vermarktung ausgebildet und stellen Weine von vergleichbarer Art her. Erstmals wurde 1756 die nordportugiesische Weinregion Alto Douro gesetzlich definiert. Seitdem ist es Standard geworden, Weinregionen durch das Weinrecht gesetzlich eindeutig zu definieren. Weinbaugebiete regeln und überwachen in ihren Grenzen Qualitäts- und Lagenbezeichnungen und prämieren Weine. Aufgrund unterschiedlicher topografischer, klimatischer und geologischer Bedingungen und agrikultureller Traditionen sind im Laufe der Zeit in vielen einzelnen Weinbaugebieten auch spezifische Rebsorten kultiviert und veredelt worden. Daraus haben sich in der Regel auch eigene Weinstilistiken entwickelt.