„Curry-Paule“ wächst weiter: Berliner Kultmarke holt dritten starken Lizenzpartner an Bord

"Curry-Paule" wächst weiter: Berliner Kultmarke holt dritten starken Lizenzpartner an Bord

v.L. Tobias Blömer und Andreas Kämpf (Bildquelle: @ Katharina Schulz)

Die Berliner Kultmarke „Curry-Paule“ setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort: Mit „Die Rostocker“ wurde jetzt ein weiterer bedeutender Lizenzvertrag unterzeichnet. Damit verfügt Curry Paule inzwischen über drei starke Partner aus der Lebensmittelbranche. Nach Werder Feinkost für Ketchup, Saucen und Dips sowie Dreistern für die patentierte „Curry im Glas“ übernimmt nun auch „Die Rostocker“ einen wichtigen Teil der Expansion. Gemeinsam verfolgen alle Partner ein klares Ziel: Berliner Imbisskultur deutschlandweit erfolgreich in den Handel zu bringen. Bereits nach den Sommerferien sollen die ersten Curry-Paule-Currywürste mit und ohne Darm offiziell an den Start gehen.

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Was vor wenigen Jahren noch eine Süd-Berliner Kult-Bude war, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer professionell aufgestellten Handelsmarke mit nationalem Anspruch. Mit der Unterzeichnung des neuen Lizenzvertrags wächst das Netzwerk rund um den Neuköllner Unternehmer und Fleischermeister Andreas Kämpf alias „Curry-Paule“ erneut deutlich.

„Dass wir inzwischen bereits drei starke Lizenzpartner an unserer Seite haben, macht mich unglaublich stolz“, sagt Andreas Kämpf. „Alle Partner teilen dieselbe Vision: ehrliche Produkte, hohe Qualität und echter Berliner Geschmack – ohne künstliche Show.“

Die Entwicklung der Marke „Curry-Paule“ schreitet dabei konsequent voran. Bereits Ende 2025 wurde mit Werder Feinkost der erste große Lizenzdeal abgeschlossen. Seitdem sind Curry-Paule-Ketchup-Produkte unter anderem bereits erfolgreich bei EDEKA Minden und Kaufland in Berlin und Brandenburg gelistet. Die Produkte verzeichnen dort nach Unternehmensangaben eine starke Rotation und sorgen für eine hohe Nachfrage.

Mit Dreistern folgte Anfang 2026 der nächste Meilenstein: Die patentierte „Curry im Glas“, die dank eines eigens entwickelten Herstellungsverfahrens wie frisch von der Berliner Imbissbude schmeckt, wird bundesweit in den Handel gebracht.

Nun kommt mit „Die Rostocker“ ein weiterer wichtiger Partner hinzu. Gemeinsam arbeitet man aktuell an der Einführung neuer Currywurst-Produkte mit und ohne Darm. Der offizielle Marktstart ist für September geplant.

Besonders wichtig bleibt für „Curry-Paule“ dabei die Authentizität der Marke. Die Produkte sollen bewusst nicht wie klassische Industrieprodukte wirken, sondern den typischen Geschmack und das Lebensgefühl einer Berliner Currybude transportieren – ein Anspruch, den jeder andere Fleischermeister sicherlich nachvollziehen kann.

„Es gibt viele Ketchups und viele Currywürste – aber „Curry-Paule“ ist eben „Curry-Paule““, sagt Andreas Kämpf augenzwinkernd. „Die Leute kaufen eben nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Stück Berlin.“

Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt nicht nur die Entwicklung im Handel, sondern auch die enorme Reichweite der Marke in den sozialen Netzwerken. Andreas Kämpf hat sich mit seiner direkten Art, seinem Humor und seinem typischen Berliner Kiezcharme längst zu einem Social-Media-Phänomen entwickelt. Die Community wächst stetig – und mit ihr auch die Nachfrage nach neuen Produkten.

Die kommenden Monate sollen nun genutzt werden, um Produktion, Abläufe und Qualität gemeinsam mit allen Partnern final abzustimmen. Das Ziel bleibt klar: „Curry-Paule“ soll sich langfristig als starke Berliner Premium-Marke im deutschen Lebensmittelhandel etablieren.

Curry-Paule ist ein echtes Neuköllner Original. 1964 geboren und aufgewachsen in Neukölln, einem der spannendsten Berliner Bezirke, begann sein beruflicher Werdegang nach einem eher unrühmlichen Abgang in der 9. Klasse der Hauptschule. Es folgte eine Fleischerlehre, später der Meisterbrief. 1986 war Curry-Paule mit gerade einmal 22 Jahren der jüngste Berliner Fleischermeister seiner Zeit. Nach Stationen bei Plus und REWE wurde er Verkaufsleiter für Penny in Ungarn, baute später große Discounter in Rumänien auf und machte sich dort mit drei Partnern selbständig. Seinen Anteil an den insgesamt 38 Läden und dem eigenen Fleischzerlege-Werk in Rumänien verkaufte er 2013 und kehrte nach Berlin zurück, um ein Versprechen einzulösen: Sein Vater liebte Currywurst und wünschte sich immer, dass sein Sohn als Fleischer einen eigenen Imbiss eröffnet. Aus dem Wunsch seines Vaters und dem Vornamen seines Großvaters – Paul Kämpf – entstand so Curry-Paule. Aktuell hat Curry-Paule eine eigene Feinkostlinie mit grandiosem Ketchup und der beliebten „Curry im Glas“. Diese sind im gut sortierten Einzelhandel oder im Internet erhältlich. Curry-Paule avanciert mit seiner direkten und offenen Art, seiner Lebensfreude und seinem Tatendrang aktuell zu einem Berliner Social-Media-Phänomen mit aktuell über 20.000 treuen Followern auf Instagram.
Instagram: https://www.instagram.com/currypaule/
Website: http://www.curry-paule.de/

Kontakt
Curry Paule
Nico Nowarra
Ernst-Thälmann-Straße 77
14532 Kleinmachnow
01786366361
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https://candystormpr.de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Currywurst (Wikipedia)
    Die Currywurst [ˈkʰœ.ʀiˌvʊʁst] () ist ein Gericht aus Brat- oder anderer Brühwurst, die ganz oder geschnitten mit einer tomatenhaltigen Sauce und Currypulver oder mit einem Curry-Ketchup serviert wird. Das Gericht wird der deutschen Küche zugerechnet. Bei den Würsten handelt es sich meist um feine vorgegarte Brühwürste mit oder ohne Darm. Aber auch die Verwendung herkömmlicher Bratwürste ist weit verbreitet. Serviert wird das seit Ende der 1940er Jahre bekannte Gericht vor allem in der Imbiss­gastronomie, der es entstammt. Die Currywurst ist ein klassischer Vertreter der Deutschen Küchen und in entsprechenden Restaurants unter den einfachen Gerichten zu finden. Auch in Betriebskantinen zählt sie in Deutschland zu den beliebten Angeboten und ist im Handel als Fertiggericht für Privathaushalte erhältlich. Eine weitere davon zu unterscheidende Art von Currywurst beinhaltet das Curry als Zusatz im Wurstbrät. In Deutschland wurden 2013 rund 800 Millionen Currywürste verzehrt. Currywurst, in Kombination mit Pommes frites, war im Jahr 2020 zum 28. Mal in Folge beliebtestes Kantinenessen in Deutschland, wurde aber 2021 durch Spaghetti Bolognese abgelöst.
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