Neue Funktionen für KI-gestützte Assistenz, integriertes Dokumentenmanagement und moderne Planung
München, 10. Februar 2026 – Das cplace Release 26.1 erweitert die Projekt- und Portfoliomanagement-Plattform cplace um zahlreiche neue Funktionen. Der Fokus liegt auf dem konsequenten Ausbau KI-gestützter Assistenzfunktionen, einer vertieften SharePoint-Integration sowie erweiterten Möglichkeiten in der Projekt- und Ressourcenplanung. Damit wird Unternehmen kontinuierlich ein Leistungs- und Funktionsausbau angeboten, mit dem sie komplexe Arbeitsumgebungen effizient, transparent und kollaborativ steuern können.
Die Neuerungen von cplace 26.1 im Überblick:
1. KI-gestütztes Arbeiten mit dem cplace AI Companion
Mit dem neuen cplace AI Companion wird erstmals eine dialogbasierte, KI-gestützte Nutzung der Plattform ermöglicht. Anwender können in natürlicher Sprache Fragen stellen, Inhalte generieren oder gezielt Unterstützung aus dem offiziellen Benutzerhandbuch erhalten – ohne durch Menüs oder Formulare navigieren zu müssen. Der AI Companion greift dabei auf unternehmensweites Wissen innerhalb der cplace Landschaft zu und berücksichtigt bestehende Rollen-, Berechtigungs- und Sicherheitskonzepte. So bleibt der Zugriff auf sensible Informationen jederzeit unter Kontrolle.
2. Nahtlose SharePoint-Integration für zentrales Arbeiten
Der neue cplace SharePoint Connector ermöglicht den direkten Zugriff auf SharePoint-Dokumente innerhalb von cplace. Über das Widget „SharePoint-Dateien“ können Dokumente und Ordner angezeigt, bearbeitet, hochgeladen und organisiert werden, ohne die Plattform zu wechseln. Projekt- und Dokumentenmanagement werden so in einem zentralen Arbeitsbereich zusammengeführt und als Single Point of Truth genutzt. Alle bestehenden SharePoint-Berechtigungen und Authentifizierungsmechanismen bleiben dabei unverändert erhalten.
3. Weitere Neuerungen und Plattform-Verbesserungen
Mit der Premium App TREES by 2l FORGE steht zudem eine Lösung zur visuellen Verwaltung komplexer Hierarchien – etwa für Portfolios, Organisationen oder Produktstrukturen – zur Verfügung. Die Strukturen lassen sich per Drag & Drop anpassen, während Kennzahlen automatisch aggregiert werden, ganz ohne Programmierung.
Die neue Knowledge Base bietet eine verbesserte Benutzererfahrung mit intelligenter KI-Suche, besserer Lesbarkeit, schnelleren Aktualisierungen und erweiterten Feedback-Möglichkeiten. Dadurch lassen sich Informationen zur cplace-Dokumentation schneller und einfacher finden – egal ob es um kurze Antworten oder detaillierte Anleitungen geht.
Darüber hinaus wurde mit dem neuen Release die Administration vereinfacht, etwa bei der Verwaltung von Low-Code-Jobs und im UML (Unified Modeling Language)-Arbeitsbereich. Neu ist auch die Tabelle 2.0 im Seiten-Tab des Datenmodells, die standardmäßig aktiviert ist, bei Bedarf aber auch flexibel gesteuert werden kann.
Mehr Informationen zum neuen Release unter: Next-Generation Project and Portfolio Managements | cplace
cplace ist eine moderne Software-Plattform für Projekt- und Portfoliomanagement (PPM). Es revolutioniert und transformiert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen zusammenarbeiten, und ermöglicht Unternehmen, komplexe Projekte effizient zu steuern. cplace kombiniert die Zuverlässigkeit einer Standardsoftware mit der Flexibilität maßgeschneiderter Lösungen. Die adaptive Plattform mit integrierter AI bietet eine gemeinsame Datenbasis, fördert standort- und funktionsübergreifende Zusammenarbeit und lässt sich in Echtzeit anpassen.
Internationale Branchenführer, u.a. aus der Automobil-, Luftfahrt-, Pharma- und Life-Science- sowie Maschinenbauindustrie, vertrauen auf cplace, um innovative und komplexe Produkte zu entwickeln, Ressourcen effizient zu nutzen, Entscheidungsprozesse zu verbessern und Projekte erfolgreich abzuschließen.
Hinter der Marke cplace steht die collaboration Factory GmbH, gegründet im Jahr 2014 mit Hauptsitz in München.
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- Collaboration (Wikipedia)
Collaboration steht für: Social Collaboration, gemeinsame (vernetzte) Zusammenarbeit Groupware-Funktionen im Enterprise-Content-Management (ECM), siehe Enterprise-Content-Management-System #Collaboration Collaboration (Album), ein Album von George Benson and Earl Klugh Siehe auch: Kollaboration (Begriffsklärung) - dokumentenmanagement (Wikipedia)
Der Begriff Dokumentenmanagement (auch Dokumentenverwaltungssystem) bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist in der deutschen Sprache auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint und wird in einem erweiterten Sinn auch als Branchenbezeichnung verwendet. Bei der Verwaltung von Papierdokumenten spricht man von Schriftgutverwaltung. Zur besseren Unterscheidung wird häufig auch der Begriff elektronisches Dokumentenmanagement (englisch electronic document management, EDM) verwendet. Als Software werden Dokumentenmanagementsysteme (englisch document management system, DMS) eingesetzt. Im englischen Sprachgebrauch steht „document management“ begrifflich eingeschränkter für die Verwaltung von Dateien mit Checkin/Checkout, Versionierung und anderen Funktionen, wie sie z. B. in Content-Management-Systemen vorzufinden sind. - Plattform (Wikipedia)
Plattform steht für: Plattform (Computer), Abstraktionsebene für Software oder eine Prozessorarchitektur die plattform, ein Berufsverband in der Schweiz für Dienstleistungsberufe, siehe Kaufmännischer Verband Schweiz Spieleplattform, als Kurzform bei Computerspielen Aussichtsplattform, als Kurzform Plattform (Automobil), technische Basis bei Kraftfahrzeugen Plattform (Schienenfahrzeug), technische Basis bei Schienenfahrzeugen Zustiegsplattform an Bahnhöfen, siehe Bahnsteig Einstiegsplattform, veralteter Ausdruck für offene Wagenübergange bei Personenwagen Plattform (Roman) von Michel Houellebecq (2001) Siehe auch: Webplattform (Begriffsklärung) Mitarbeiterplattform (Software) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Plattform beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Plattform enthält Plattformismus (anarchistische Organisationsform) Platform (türkischsprachige deutsche Zeitschrift) - Portfoliomanagement (Wikipedia)
Unter Portfoliomanagement versteht man die Zusammenstellung und Verwaltung eines Portfolios, d. h. eines Bestandes an Investitionen, im Sinne der mit dem Investor vereinbarten Anlagekriterien, insbesondere durch Käufe und Verkäufe mit Blick auf die erwarteten Marktentwicklungen. Es können zwei Grundstrategien unterschieden werden: Der Top-Down-Ansatz (von oben herab) geht von den Zielen aus und versucht auf deren Basis die Strategie festzulegen. Die Strategie ergibt sich aus der Analyse und der darauf aufbauenden Entscheidung. Daraus ergibt sich die Taktik, welche abschließend von der Performanceanalyse untersucht wird. Den umgekehrten Weg nennt man Bottom-Up-Ansatz. Der Portfoliomanagementprozess beinhaltet die Portfolioplanung (Anlegeranalyse, Finanzanalyse, Vermögensverwaltungsanalyse) Portfoliorealisation (Vermögensallokation, Monitoring, Revision) Portfoliokontrolle (Performancemessung, Attribution) - ppm (Wikipedia)
PPM steht für: Parry People Mover, britischer Triebwagen Peak program meter, Aussteuerungsmesser von Audiosignalen Perl Package Manager, Softwaretool Portable Pixmap, Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten Positions and Proper Motions, Sternkatalog des Astronomischen Rechen-Instituts Heidelberg, siehe Sternkatalog #Weitere Kataloge Prediction by Partial Matching, Datenkompressionsverfahren Processor Power Module, ein Spannungsregler, siehe Voltage Regulator Module Protonen-Präzessions-Magnetometer, siehe Protonenmagnetometer, Gerät zur Messung des Erdmagnetfeldes Puls-Pausen-Modulation, Modulation im Bereich von Modellbaufunkfernsteuerungen Pulsphasenmodulation, spezielle Art der Modulation Puls-Position-Modulation, eine Signalmodulation mit Anwendung in Automatic Dependent Surveillance bei Flugzeugen Politik, Wirtschaft, Verwaltung: Parti du Peuple Mauritanien, Partei des Mauretanischen Volkes Partido del Pueblo Mexicano, Partei des Mexikanischen Volkes, ehemalige mexikanische Partei Partido Popular Monárquico, Monarchistische Volkspartei, politische Partei in Portugal Partizipatives Produktivitätsmanagement, zielorientierte Managementtechnik aus der Organisationspsychologie für Arbeitsgruppen Polizeipräsidium München, Landespolizei Bayerns Pompano Beach Airpark (IATA-Code), Flugfeld von Pompano Beach, Broward County, Florida Potain Poclain Matériel, ehemaliger französischer Baumaschinen- und Kranhersteller Pre-Production Meeting, Treffen vor dem Dreh eines Werbefilms Process Performance Management Progressive Party of Maldives, eine Partei auf den Malediven Projektportfoliomanagement, Methode zur Steuerung der Projekte einer Organisationseinheit Projekt- und Produktmanagement ppm steht für: Papuma (ISO-639-3-Code), ost-malayo-polynesische Sprache auf Neuguinea parts per million, relative Maßangabe .ppm steht für: Dateiendung für Dateien mit Portable Pixmap zur Speicherung von Bilddaten - Projektmanagement (Wikipedia)
Als Projektmanagement (PM) wird das Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten bezeichnet. Viele Begriffe und Verfahrensweisen im Projektmanagement sind etabliert und standardisiert. Abgrenzung: Das ergänzende Gegenstück zum Projektmanagement ist das Prozessmanagement. Damit werden Prozesse standardisiert und strukturiert, die auf ein effizientes Erreichen von Unternehmenszielen ausgerichtet sind, welche nicht in Form von ‚Projekten‘ bearbeitet werden. Das Projektmanagement (als Spezialfall von Prozessen) kann somit auch Gegenstand von Aktivitäten im Prozessmanagement sein. - Ressourcenmanagement (Wikipedia)
Ressourcenmanagement als Teil des Projektmanagements dient dazu, Projektbeteiligte (Ressourcen) zu identifizieren, zuzuweisen und möglichst effizient einzusetzen. - SharePoint (Wikipedia)
SharePoint ist eine Webanwendung von Microsoft, die unter anderem folgende Anwendungsgebiete abdeckt: Zusammenarbeit, beispielsweise das Verwalten von Projekten oder die Koordination von Aufgaben, Soziale Netzwerke, beispielsweise über persönliche Webseiten, Team-Webseiten, Diskussionsgruppen und Blogs, Intranetportale, Content-Management über Dokumentenmanagement-Funktionen, Inhaltsverwaltung, Metadaten und benutzerangepasste Suchfunktionen, Geschäftsanwendungen. Die erste Version der unter dem Codenamen ‚Tahoe‘ entwickelten Software wurde ab dem Jahr 2001 angeboten. Nach Angaben von Microsoft wird SharePoint von 200.000 Unternehmen eingesetzt und hat 190 Millionen Nutzer.