Unternehmen, die Wissen über die Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden systematisch nutzen und schnell in Maßnahmen umsetzen, sind deutlich erfolgreicher
Düsseldorf, 9. April 2026: Cornerstone OnDemand, einer der weltweit führenden Anbieter von cloud-basierten Talent- und Lernmanagement-Lösungen, hat den Bericht „An Adaptive Workforce: The Secret to Success in the Age of AI“ veröffentlicht. Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Lighthouse Research. Sie zeigt, wie Unternehmen in Zeiten von KI und technologischem Wandel ihre Belegschaft so organisieren können, dass sie schnell auf neue Anforderungen reagieren. Eindeutiges Ergebnis der Studie: Firmen, die die Skills ihrer Mitarbeitenden transparent machen und aktiv in ihre Planung einbeziehen, können neue Initiativen schneller umsetzen und erzielen nachweislich bessere Geschäftsergebnisse. Die Untersuchung belegt zudem: Die Kombination aus Analysen von Belegschaftsdaten und Aktivierung von Mitarbeiterpotenzialen steigert die Anpassungsfähigkeit auf das Elffache, die Produktivität auf das Sechsfache und die wirtschaftliche Performance auf bis zum Achtfachen.
Unternehmen mit besonders guter finanzieller Entwicklung definieren die wichtigsten Skills beziehungsweise Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden um ein Vierfaches häufiger klar und stellen sicher, dass diese Kenntnisse sichtbar, nutzbar und in Entscheidungsprozesse eingebunden sind. Zudem nutzen sie drei- bis viermal so oft transparente, systemgestützte Skills-Daten.
Zentrale Erkenntnisse der Studie:
1. Vernetztes Arbeiten steigert die Anpassungsfähigkeit: Unternehmen, die Wissen über Qualifikationen mit klaren Prozessen verbinden, schätzen sich selbst elfmal häufiger als sehr anpassungsfähig ein.
2. Erfolgreiche Organisationen setzen vorhandene Talente gezielt ein: 57Prozent der wirtschaftlich stärksten Unternehmen können ihre Mitarbeitenden bewusst und strukturiert für neue Aufgaben einsetzen – im Vergleich zu nur 22Prozent der weniger erfolgreichen Unternehmen.
3. Mitarbeitende nehmen Lücken zwischen Anspruch und Realität wahr: Obwohl 37Prozent der Arbeitgeber glauben, eine gute Abstimmung zwischen Skills und Unternehmensstrategie erreicht zu haben, erleben nur 19,2Prozent der Beschäftigten diese klare Ausrichtung. Und weniger als ein Drittel fühlt, dass ihre Fähigkeiten konsequent sichtbar sind und regelmäßig genutzt werden.
„Viele Unternehmen wissen, wohin sie wollen – aber ihnen fehlt ein System, das dieses Wissen im Alltag nutzbar macht“, erklärt Guna Jayaraman, Chief AI Officer bei Cornerstone. „Erst wenn Informationen über Qualifikationen und der tatsächliche Einsatz der Mitarbeitenden miteinander verknüpft sind, entstehen echte Fortschritte. Erkenntnisse allein verändern wenig. Werden sie jedoch in konkrete Maßnahmen übersetzt, führt das unmittelbar zu besseren Ergebnissen. Genau das zeigt die Studie sehr deutlich.“
„Unternehmen, die die Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden sichtbar machen und aus diesem Wissen konkrete Maßnahmen ableiten – darunter viele Cornerstone-Kunden – setzen wichtige Zukunftsthemen deutlich schneller um“, sagt Ben Eubanks, CEO von Lighthouse Research & Advisory. „Diese Studie zeigt erstmals detailliert, worin sich besonders erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheiden.“
Die Workforce Intelligence and Adaptability Studie basiert auf neuen und längerfristig erhobenen Daten aus dem Jahr 2026. Befragt wurden 591 Führungskräfte aus den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung sowie 500 Beschäftigte. Die Ergebnisse geben damit sowohl Einblick in die strategische Sicht der Unternehmen als auch in die Erfahrungen der Mitarbeitenden.
Die Cornerstone OnDemand Germany GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf, eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Cornerstone OnDemand Inc., zählt zu den weltweit führenden Anbietern von cloud-basierten Talent- und Lernmanagement-Lösungen. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, ihre Mitarbeitenden zu rekrutieren, zu entwickeln, zu motivieren und langfristig zu binden. Mit Cornerstone Galaxy, der KI-gestützten Plattform für Recruiting, Onboarding, Learning, Performance- und Nachfolgeplanung können Organisationen Skill-Defizite und Entwicklungsmöglichkeiten identifizieren, Top-Talente halten und binden sowie multimodale Lernerfahrungen bieten. Weltweit vertrauen rund 7.000 Unternehmen – einschließlich zahlreicher DAX-Konzerne – sowie mehr als 140 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in mehr als 180 Ländern auf die Produkte von Cornerstone. Das 1999 gegründete Unternehmen gilt als Innovationsführer der HR-Tech-Branche und wird regelmäßig von führenden Analysten bewertet und ausgezeichnet. Weitere Informationen unter : www.cornerstoneondemand.com/de
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- HR (Wikipedia)
HR steht für: Haager Regeln (Übereinkommen vom 28. August 1924 zur Vereinheitlichung von Regeln über Konnossemente) (ein völkerrechtlicher Vertrag aus dem Seefrachtrecht) Hallberg-Rassy, eine Bootswerft Hamburg-Regeln (UN-Übereinkommen vom 31. März 1978 über die Beförderung von Gütern auf See) (ein völkerrechtlicher Vertrag aus dem Seefrachtrecht) (siehe Haager Regeln) Handelsrecht Handelsregister Härteprüfung nach Rockwell Harvard Revised, ein astronomischer Katalog, siehe Bright-Star-Katalog Háskólinn í Reykjavík, den isländischen Namen der Universität Reykjavík Hedschasbahn, aus dem Englischen Hedjaz Railway Heidelberger Ring, ein Zusammenschluss von katholischen Studentenverbindungen in KV und ÖKV, siehe Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine HellRaisers, ein russischer E-Sport-Clan Herzrate (englisch heart rate) oder Herzfrequenz (Herzschläge pro Minute) Highland Railway, frühere britische Eisenbahngesellschaft High Resolution (deutsch hohe Auflösung), siehe High Definition Television (HDTV) und High Definition Video (HDV) Hofrat Homologe Rekombination, ein DNA-Reparaturmechanismus, siehe Rekombination HR-Schaum, (high resilience = hoch elastisch/belastbar) Matratzenschaum aus PUR Human Resources, Humankapital, eine betriebswirtschaftliche Bezeichnung für Menschen als Arbeitskräfte abgeleitet davon, die Bezeichnung für Angestellte der Personalabteilung oder die Abteilung als solche, siehe Personalwesen Kroatien (Ländercode nach ISO 3166) Ruanda nach dem ICAO-Code Staatszugehörigkeitszeichen für Luftfahrzeuge aus Honduras Hahn Air Lines (IATA-Code), deutsche Fluggesellschaft SV Halstenbek-Rellingen, schleswig-holsteinischer Sportverein die postcode area Hereford (als Anfangsbuchstaben einer Postleitzahl aus dem Vereinigten Königreich) Münzmeisterzeichen der Münzstätte Dresden (1605–1624) HR als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Länderkennzeichen auf kroatischen Fahrzeugen Deutschland: Schwalm-Eder-Kreis (für Homberg (Efze)) Großbritannien: Portsmouth Indien: Haryana Norwegen: Kongsvinger in der Provinz Innlandet Rumänien: Kreis Harghita Tschechien: Hradec Králové, deutsch: Königgrätz (auslaufend) Ungarn: Streitkräfte (Magyar … - personalmanagement (Wikipedia)
Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement, englisch human resource management, Abkürzung HRM, oder workforce management) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit und mit dem Personal auseinandersetzt. Das Personalwesen ist eine in allen Organisationen vorhandene Funktion, deren Kernaufgaben die Bereitstellung und der zielorientierte Personaleinsatz sind. In der Personalpraxis beziehen viele Unternehmen außer den Führungsprozessen auch die Interaktion und Emotion des Personals ein. Modernes Personalmanagement zielt – unter Einbeziehung von Aspekten der Sozial- und Umweltverträglichkeit – auf nachhaltigen Erfolg ab. Dazu werden die Erkenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements (TQM, EFQM) und der Corporate Governance angewandt. Vom Personalmanagement wird heute ein Beitrag zur Werterhaltung und Wertschöpfung auf lange Sicht erwartet. Dafür müssen die Bedürfnisse aller Stakeholder berücksichtigt werden. Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich sowie einer geeigneten Unternehmenskultur. Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Bereiche im individuellen Unternehmen wird auch Personalpolitik genannt. Im Rahmen der Unternehmenspolitik werden somit das Verhalten und die Handlungsweise zur Erreichung der betrieblichen Ziele bestimmt. Zum Teil werden derartige Bestimmungen in einem Unternehmensleitbild festgeschrieben oder mittels Arbeitsanweisungen vorgegeben. Während der englische Begriff des Workforce Management eine eher begrenzte und instrumentelle Sicht auf das Personalwesen darstellt, also den Mitarbeiter als Instrument der Realisierung der Unternehmensziele betrachtet, impliziert der Begriff des Human Resource Management eine breitere Sichtweise, die auch Aspekte der Personalentwicklung einschließt, also die Mitarbeiter als Ressourcen oder wichtige Assets des Unternehmens begreift. - Skills (Wikipedia)
Skills bzw. Fertigkeiten ist ein Begriff der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) und der Psychologie. Er bezieht sich auf spezifische Fähigkeiten und Strategien, die erlernt und angewendet werden können, um mit emotionalen und zwischenmenschlichen Problemen besser umgehen zu können. Die DBT und infolgedessen auch das Skillstraing wurden von Marsha M. Linehan entwickelt, um Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) und anderen emotionalen Dysregulationen zu helfen. Die wichtigsten Skill-Bereiche in der DBT umfassen: Achtsamkeit: Diese Skills helfen dabei, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und die Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, ohne zu urteilen. Ziel ist es, sich seiner Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst zu werden und sie zu akzeptieren, ohne automatisch darauf zu reagieren. Stresstoleranz: Diese Fähigkeiten unterstützen dabei, Krisen zu bewältigen und intensive emotionale Zustände zu ertragen, ohne die Situation zu verschlimmern. Dazu gehören Techniken wie Ablenkung, Selbstberuhigung, Radikale Akzeptanz und das Erschaffen von Listen mit Dingen, die einem gut tun. Wichtig ist hier, dass diese Skills auch starke Reize beinhalten (Ammoniak, Chilli, Säure, Schnippsgummi am Handgelenk, Stein im Schuh u. ä.). Grundsätzlich sind Stresstoleranzskills nicht dafür geeignet um eine Situation zu lösen, sondern um in (höchster) Not handlungsfähig zu bleiben und nicht dysfunktional zu handeln. Meist sind sie der erste Schritt in sogenannten „Skillsketten“. Emotionsregulation: Diese Skills helfen dabei, emotionale Reaktionen zu verstehen und zu modifizieren. Dazu gehört das Erkennen und Benennen von Gefühlen, das Erlernen von Strategien zur Reduktion von emotionaler Verwundbarkeit und das Erhöhen positiver Emotionen. Zwischenmenschliche Fertigkeiten: Diese Fähigkeiten zielen darauf ab, gesunde und effektive zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen. Dazu gehören Techniken für die Durchsetzung eigener Bedürfnisse (ohne andere zu verletzen), die Verbesserung von Beziehungen und die Erhaltung des Selbstwertgefühls in sozialen Interaktionen. Selbstwert bzw. Selbstakzeptanz: Diese Fähigkeiten helfen dabei, den eigenen Selbstwert zu stärken …