Coaching statt Projektarbeit – Das Ende der Projektbegleitung?

Die klassische Projektbegleitung stößt an Grenzen. Ab 2026 setzt Jochen Treuz statt operativer Mitarbeit auf Coaching, um Menschen im Rechnungswesen und in der IT nachhaltig zu stärken.

BildDigitalisierung im Rechnungswesen braucht neue Wege

Digitalisierungsprojekte im Rechnungswesen verändern sich spürbar. Die Einführung der elektronischen Rechnung, neue Datenanforderungen, die steigende IT-Abhängigkeit und die zunehmende Vernetzung der Unternehmensbereiche sorgen dafür, dass Projekte größer, komplexer und zeitlich deutlich ausgedehnter werden. Gleichzeitig entstehen neue Rollen in Rechnungswesen und Controlling, während IT-Abteilungen stärker in kaufmännische Abläufe hineingezogen werden.

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Vor diesem Hintergrund stellt der Experte für die Digitalisierung im Rechnungswesen Jochen Treuz ab 2026 sein Leistungsmodell neu auf.

Projektbegleitung wird eingestellt

Jochen Treuz wird die klassische operative Projektbegleitung einstellen und stattdessen Coaching für Teams und Einzelpersonen anbieten. Damit geht er einen konsequenten Schritt: weg von externer Unterstützung bei Umsetzung, hin zur systematischen Stärkung von Mitarbeitenden im Unternehmen.

„Mein Problem: Vielfach bestehen intensive Phasen gleichzeitig bei mehreren Kunden. Externe Ressourcen werden dann genau dort gebraucht, wo sie am schwersten planbar sind“, erklärt Treuz. „Statt zu versuchen, diese Spitzen zu bedienen, konzentriere ich mich künftig darauf, Menschen zu stärken, die Verantwortung übernehmen.“

Warum Coaching auch wirtschaftlich sinnvoller ist

Die Veränderung seiner Arbeitsweise hat auch wirtschaftliche Vorteile – sowohl für Unternehmen als auch für Berater.

o Planbare Kosten statt unklarer Tagessätze:
Coaching erfolgt in festen Laufzeiten mit definierten Leistungen. Unternehmen müssen keine großen Budgets für lange externe Einsätze vorhalten.

o Keine Beratungstage „absitzen“:
Viele Beratertage entstehen, weil externe Unterstützung pro Tag eingekauft wird – auch dann, wenn wenig passiert. Kurze, intensive Coaching-Sessions ersetzen teure volle Tage und sorgen dafür, dass nur das bezahlt wird, was wirklich Nutzen stiftet.

o Verantwortung bleibt im Unternehmen:
Mitarbeitende bauen sich Know-how auf, statt Aufgaben abzugeben. Dadurch sinkt der Bedarf an externer Unterstützung langfristig.

o Kompetenz wächst und bleibt im Haus:
Ergebnisse hängen nicht an einem externen Spezialisten, sondern an Menschen im Unternehmen, die begleitet werden und lernen.

Zielgruppe: Menschen mit Verantwortung

Das Coaching richtet sich an Personen, die mitten in Veränderungen stehen – und nicht an externe Projektteams. Dazu gehören insbesondere:

o Projektleitungen im Rechnungswesen oder der IT
o Key-User und Systemverantwortliche
o Mitarbeitende, die erstmals digitale Prozesse gestalten und neue Rollen übernehmen
o Schnittstellenrollen zwischen ReWe, Controlling, Einkauf oder Vertrieb
o Führungskräfte mit Entscheidungsaufgaben

Treuz begleitet sie als Sparringspartner in kurzen, regelmäßigen Online-Terminen zwischen 45 und 60 Minuten – ohne operative Arbeit im Hintergrund.

Nachhaltiger Nutzen für Unternehmen

Aus Treuz‘ Sicht verändert sich das Modell externer Unterstützung grundlegend:
„Ich möchte nicht länger der Feuerwehrmann sein, der Zeit verkauft. Der nachhaltigere Weg besteht darin, Teams zu befähigen, damit sie selbst Entscheidungen treffen, Lösungen entwickeln und Prozesse gestalten. Kompetenz muss dauerhaft wachsen – nicht punktuell extern eingekauft werden.“

Einladung an Verbände und Multiplikatoren

Verbände, Kammern und Netzwerke können das Coaching-Modell ihren Mitgliedern vorstellen oder in eigenen Formaten integrieren.
Treuz bietet Informationsvorträge, gemeinsame Pilotprogramme und Coachingreihen an, die Organisationen an ihre Mitglieder weitergeben können, um digitale Veränderungen schneller und breiter im Mittelstand zu verankern.

Kontakt und Erstgespräch

Weitere Informationen und ein Möglichkeit zur Buchung eines kostenloses Erstgespräch finden sich auf www.treuz.de.

Blogbeitrag zu Thema: https://www.treuz.de/2026/01/09/goodbye-projektbegleitung-hello-coaching/

Jochen Treuz steht Redaktion auch gerne als Gastautor und Interviewpartner zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jochen Treuz | Trainer und Berater
Herr Jochen Treuz
Nördliche Hauptstraße 44
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Über Jochen Treuz
Jochen Treuz ist Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Coach mit langjähriger Erfahrung im Rechnungswesen. Seine Fachgebiete sind die elektronische Rechnungsabwicklung (E-Invoicing), Liquiditätsmanagement sowie die Digitalisierung von Finanzprozessen. Er unterstützt Unternehmen bei der Einführung der E-Rechnung, GoBD-konformer Archivierung und digitaler Prozessoptimierung.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (Wikipedia)
    Ein Unternehmen (oder eine Unternehmung), auch Firma genannt, ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen und Privathaushalte werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft aggregiert. Dagegen gehören zum Aggregat des öffentlichen Sektors öffentliche Unternehmen, Staatsunternehmen, Körperschaften des Privatrechts und Anstalten des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen); sie stellen eine Mischform dar und unterliegen – wie auch Vereine – meist dem Kostendeckungsprinzip. In Deutschland gibt es rund drei Millionen umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, etwa zwei Drittel davon sind Einzelunternehmen.
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