Oder warum Unternehmen endlich #scannenlernen müssen

Cloud Print ist nur der Anfang ...

MFP als Servicestation im Unternehmen

Die aktuelle HP-Studie The Workflow Wakeup bestätigt eindrucksvoll, was wir bei exapture seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben: Die größten Produktivitätsverluste entstehen nicht durch fehlende Digitalisierung, sondern durch analoge Reibungsverluste in Dokumentenprozessen. Veraltete Druck- und Scanumgebungen kosten Unternehmen allein in vier untersuchten Märkten jährlich 58,4 Milliarden US-Dollar an Produktivität. Diese Zahl beeindruckt. Überraschend ist sie allerdings nicht.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Das eigentliche Problem heißt nicht Drucken. Seit Jahren diskutiert die Branche über Druckkosten, Seitenpreise oder Managed Print Services. Die HP-Studie zeigt jedoch etwas anderes. Die eigentlichen Zeitfresser sind:

– Treiberprobleme
– mehrfaches Umformatieren von Dokumenten
– manuelle Scanprozesse
– Medienbrüche
– fehlende Workflowintegration

Kurz gesagt: Nicht der Drucker kostet Zeit. Der fehlende Prozess kostet Zeit.

Bei exapture haben wir nie geglaubt, dass Digitalisierung mit einem schnelleren Multifunktionsgerät beginnt. Sie beginnt dort, wo Informationen entstehen, am Scanner, am Dokument und im Workflow. Der Multifunktionsdrucker wird damit zur Servicestation für Unternehmensprozesse. Nicht zum Ausgabegerät.

Deshalb lautet unser Motto bewusst: #scannenlernen – Denn Scannen bedeutet heute nicht mehr, Papier in eine PDF umzuwandeln. Scannen bedeutet:

– Informationen erfassen
– Inhalte verstehen
– Dokumente klassifizieren
– Prozesse starten
– Daten automatisiert weitergeben

Erst dadurch entsteht Digitalisierung!

Besonders spannend ist die Aussage “ Cloud Print erreicht einen Wendepunkt“ der aktuellen Quocirca-Analyse.

Diese Aussage wird häufig ausschließlich auf Druckprozesse reduziert. Dabei beschreibt Quocirca unmittelbar danach den eigentlichen Wandel: Cloud Printing entwickelt sich zunehmens auch zu einer Dokumenten-Workflow-Plattform. Erfassung, Workflow, KI und Cloud wachsen zusammen. Unternehmen erwarten zunehmend integrierte Lösungen statt einzelner Druckfunktionen.

Genau diese Entwicklung verfolgen wir mit unserer Initiative clouddenker.de.

Cloud ist kein Ziel. Cloud ist die Plattform. Cloud Printing allein erzeugt noch keinen Mehrwert. Erst wenn …

– Driverless Printing (IPP/WPP),
– intelligente Dokumentenerfassung,
– Workflow-Automatisierung,
– KI-gestützte Dokumentenverarbeitung
– und offene Cloud-Architekturen

zusammenspielen, entstehen durchgängige Geschäftsprozesse.

Viele sprechen heute über KI. Andere über Cloud. Andere über Driverless Printing. Wir sehen darin keine einzelnen Technologien. Wir sehen Bausteine derselben Vision: Informationen müssen dort digital werden, wo sie entstehen. Deshalb beschäftigen wir uns seit über zwanzig Jahren mit Dokumentenerfassung, Workflow-Automatisierung und Cloud-Technologien. Nicht weil es modern klingt. Sondern weil genau dort Produktivität entsteht.

Fazit: Die HP-Studie bestätigt letztlich das, was wir bei exapture seit vielen Jahren vertreten:

– Die Zukunft gehört nicht dem Drucken.
– Sie gehört intelligenten Dokumentenprozessen.
– Cloud Print ist dabei ein wichtiger Baustein.
– Capture ist der eigentliche Beginn der Digitalisierung.

Und genau deshalb bleibt #scannenlernen aktueller denn je.

Kontakt
exapture GmbH
Myrko Rudolph
Albert-Einstein-Ring 5
14532 Kleinmachnow
015150641565
9e9af83e0be8bee93bae712980b4f2b4793564a9
https://www.exapture.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Capture (Wikipedia)
    Capture bezeichnet: Motion Capture, Technik zur Bewegungserfassung Adobe Capture, Konvertierungswerkzeug von Grafik zu PDF Capture/Compare-Einheit, Rechnerbaustein Capture the Flag, ein Geländespiel Siehe auch: Renault Captur Kaptur
  • Dokumentenerfassung (Wikipedia)
    Dokumentenscanner sind Scanner, die der Erfassung und Digitalisierung papierbasierter Dokumente dienen. Sie werden überall dort eingesetzt, wo Dokumente oder Belege digital archiviert oder für digitale Workflows verfügbar gemacht werden sollen. Oft geht es dabei um große Dokumentenmengen, die in möglichst kurzer Zeit erfasst werden sollen. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen oder Digitalisierung.
  • dokumentenmanagement (Wikipedia)
    Der Begriff Dokumentenmanagement (auch Dokumentenverwaltungssystem) bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist in der deutschen Sprache auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint und wird in einem erweiterten Sinn auch als Branchenbezeichnung verwendet. Bei der Verwaltung von Papierdokumenten spricht man von Schriftgutverwaltung. Zur besseren Unterscheidung wird häufig auch der Begriff elektronisches Dokumentenmanagement (englisch electronic document management, EDM) verwendet. Als Software werden Dokumentenmanagementsysteme (englisch document management system, DMS) eingesetzt. Im englischen Sprachgebrauch steht „document management“ begrifflich eingeschränkter für die Verwaltung von Dateien mit Checkin/Checkout, Versionierung und anderen Funktionen, wie sie z. B. in Content-Management-Systemen vorzufinden sind.
  • IPP (Wikipedia)
    IPP steht als Abkürzung für: Wissenschaft: Infinitivus pro participio, grammatisches Phänomen des Ersatzinfinitivs Institut für Plasmaphysik nach dem Gründungsnamen, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching b. München Institut für Praxisforschung und Projektberatung, eine Einrichtung des Vereins für Psychosoziale Initiativen (VfPI) München Internationales Promotionsprogramm, strukturierte Studiengänge, die zur Promotion führen Isopentenylpyrophosphat, Grundbaustein der Terpene Isotaktisches Polypropylen, spezielle Form des Polypropylens Wirtschaft: Independent Power Producer, unabhängige Stromerzeuger, die auf ein fremdes Netz für die Verbreitung ihres Stroms angewiesen sind Integrierte Produktpolitik, Managementansatz Iteratives Prozess-Prototyping, Modell der Wirtschaftsinformatik Internet Pure Player, Onlinehändler ohne eigene Filiale Integrated Procurement Point, Erweiterung von BMEcat 2005 zur Unterstützung externer Kataloge. Iran Prosperity Project, politisch-wirtschaftliches Übergangs- und Wiederaufbauprogramm für ein mögliches post-islamisches Iran Internet: Intellectual Property Protection, i. d. R. ein IT-basierter Prozess in der Produktentwicklung für den Schutz des geistigen Eigentums Integrated Performance Primitives, von Intel entwickelte Softwarebibliothek für Multimediaanwendungen mit Fokus der Ausnutzung aller Ressourcen einer Mehrkernarchitektur Internet-Präsenz-Provider, Dienstleister der Inhalte- oder Funktionsanbieter bei der Erstellung und Gestaltung ihres Internetauftritts unterstützt Internet Printing Protocol, auf TCP/IP beruhendes Client-Server-Protokoll Medizin: Induratio penis plastica, Penis-Erkrankung. Politik: Insieme per Poschiavo, Lokalpartei der Bündner Gemeinde Poschiavo Irish Parliamentary Party, irische nationalistische Partei im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert Unterhaltung: Ideenschmiede Paul & Paul, deutsche Zeichneragentur und Comic-Verlag Ipp steht für: Ipp, ungarischer Name der Gemeinde Ip im Kreischgebiet, Rumänien
  • MFP (Wikipedia)
    Die Abkürzung MFP steht für: Multifunction Printer, deutsch Multifunktionsgerät, ein Gerät, das Funktionen von mehreren Geräten in einem Gehäuse vereint Marinefährprahm, ein Bootstyp der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkrieges Marematlou Freedom Party, eine Partei in Lesotho
  • Multifunktionsdrucker (Wikipedia)
    Ein Multifunktionsgerät (auch All-in-one-Gerät, MuFuG, Mufu, Multifunktionsdrucker, MFD oder MFP (für engl. multi-function printer) genannt) vereint die Funktionen von mehreren, ansonsten getrennt anzuschaffenden Geräten in einem Gehäuse. Der Preis ist in der Regel niedriger, als wenn alle Komponenten mit gleicher Qualität und Funktionalität einzeln gekauft werden. Im Jahr 2017 verfügten rund 28 Millionen Deutsche im eigenen Haushalt über einen Zugang zu einem Multifunktionsgerät, das waren ungefähr ein Drittel der Bevölkerung.
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