Dresden, 16. Januar 2026 – Der Schreinermeister Christian Matern, wohnhaft in Forchheim, hat am 15. Januar 2026 beim Internationalen Speaker Slam im Hilton Dresden eindrucksvoll teilgenommen. Vor einem internationalen Publikum von 240 Teilnehmern präsentierte Matern seine innovative Sicht auf Inneneinrichtung und persönliche Entwicklung.
In seiner mitreißenden Rede stellte er die Hypothese auf: „Möbel sollten nicht den Raum beherrschen, sondern ihm dienen.“ Diese Perspektive verdeutlichte die Rolle von Möbeln als harmonische Begleiter im Lebensraum. „Ein gut eingerichteter Raum erzählt, wer wir sind – ohne ein Wort zu sagen“, erklärte er, während er seine Leidenschaft für funktionale und ästhetische Gestaltung teilte.
Sein Auftritt war nicht nur ein Highlight des Events, sondern auch ein bedeutender Beitrag zur Diskussion über die Bedeutung von Umgebung und persönlicher Identität. Matern, der mit dem Bayerischen Staatspreis 2018 und dem Innovations Award 2025 ausgezeichnet wurde, nutzte die Gelegenheit, um seine Erfahrungen als Möbelmacher zu teilen und die Zuhörer zu inspirieren, ihre Wohnräume bewusster zu gestalten.
Der Speaker Slam, der gleichzeitig in Europa, den USA und Kanada übertragen wurde, bot Matern eine Plattform, um seine Botschaft über die Wichtigkeit von Raumgestaltung weiterzugeben. Sein Engagement für die Schaffung von Räumen, die sowohl funktional als auch inspirierend sind, fand großen Anklang bei den Anwesenden.
Christian Matern hat mit seiner Performance beim Internationalen Speaker Slam nicht nur sein Fachwissen unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, wie wichtig es ist, Räume zu schaffen, die unsere Identität widerspiegeln.
Möbelmacher Matern steht für maßgefertigte Möbel, klare Gestaltung und echte Handwerksqualität – individuell geplant, präzise gefertigt.
Kontakt
Möbelmacher Matern
Christian Matern
Weingarts 363
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- Dresden (Wikipedia)
Dresden (; obersorbisch Drježdźany; abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit rund 560.000 Einwohnern ist Dresden, nach Leipzig, die zweitgrößte sächsische Kommune und die zwölftgrößte Stadt Deutschlands. Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Großstadt das politische Zentrum Sachsens. Außerdem sind bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität und die Hochschulen für Technik und Wirtschaft, Bildende Künste und Musik Carl Maria von Weber. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden mit über 780.000 Einwohnern. Wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, weshalb es sich als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie, Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, optische Industrie, Dienstleistungen, Handel sowie der Tourismus. Mit drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen, einem Binnenhafen sowie dem Flughafen Dresden bildet Dresden außerdem einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz, 1918 bis 1933 sowie ab 1990 Hauptstadt des Freistaates Sachsen, in der DDR von 1952 bis 1990 Bezirkshauptstadt. Dresden ist Sitz des römisch-katholischen Bistums Dresden-Meißen und der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. International bekannt ist Dresden als Kunst- und Kulturstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauwerken, wie dem barocken Zwinger oder der Frauenkirche, herausragenden Museen, wie der Gemäldegalerie Alter Meister oder dem Grünen Gewölbe, berühmten Klangkörpern, wie der Sächsischen Staatskapelle oder dem Kreuzchor, und als Wirkungsstätte weithin bekannter Kulturschaffender, zum Beispiel … - Fachwissen (Wikipedia)
Unter Fachkompetenz oder fachlicher Kompetenz (auch: Sachkompetenz, englisch Hardskill) versteht man die Fähigkeit von Arbeitskräften, berufstypische Aufgaben und Sachverhalte den theoretischen Berufsbeschreibungen gemäß selbständig und eigenverantwortlich bewältigen zu können. Es handelt sich um eine Handlungskompetenz mit entsprechendem Kontextwissen. Die Norm ISO 9000 definiert das Wort „Kompetenz“ als: „Fähigkeit, Wissen und Fertigkeiten anzuwenden, um beabsichtigte Ergebnisse zu erzielen.“ Diese Definition ist in einige andere ISO-Normen übernommen worden. Der dadurch beschriebene Begriff einer fachlichen Kompetenz wird sowohl auf Personen als auch auf organisatorische Einheiten angewendet. - farbe (Wikipedia)
Farbe ist ein durch das Auge vermittelter und das Gehirn aufbereiteter Sinneseindruck, der durch Licht hervorgerufen wird, genauer durch die Wahrnehmung elektromagnetischer Strahlung der Wellenlänge zwischen 400 und 780 Nanometern. Technischen Anwendungen liegt in den meisten Fällen die Farbdefinition der DIN 5033 zugrunde: „Farbe ist der Sinneseindruck, durch den sich zwei aneinandergrenzende, strukturlose Teile des Gesichtsfeldes bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem Auge allein unterscheiden lassen.“ Einfacher formuliert: Farbe ist die einzige Eigenschaft, die es erlaubt, mit dem Auge zwei strukturlose Flächen gleicher Helligkeit zu unterscheiden. Das bedeutet: Farbwahrnehmung ist ein Gebiet der Psychophysik: Es geht um physikalische Reize (Licht) und Wahrnehmung (Farbe). Die Farbwahrnehmung ist eine subjektive Empfindung, welche nicht nur durch die Art der einfallenden Lichtstrahlung, sondern auch durch die Beschaffenheit der Augen, Empfindlichkeit der Rezeptoren und den Wahrnehmungsapparat bestimmt wird. Zur Erforschung der Farbwahrnehmung wurden psychophysische Experimente an ca. 20 Personen durchgeführt. Das gemittelte Ergebnis führte 1931 zum CIE-Normvalenzsystem. Dieses System bildet die Grundlage für die meisten Farbmodelle in technischen Anwendungen. Es bildet nur wenige wesentliche Zusammenhänge ab und ist dadurch relativ einfach handhabbar. Das Thema „Farbe“ wird in vielen Fachgebieten behandelt: Es gibt hierbei z. B. psychologische, kulturelle, biologische, neurologische, medizinische und philosophische Aspekte. In der Alltagssprache werden farbgebende Substanzen ebenfalls als Farbe bezeichnet. Solche Stoffe, mit denen die Farbe von Gegenständen verändert werden kann, behandeln die Artikel Farbstoffe, Farbmittel, Anstrichmittel und Pigmente. Das Wort Farbe stammt von mittelhochdeutsch varwe „Farbe, Färbung“. In anderen Sprachen wird stärker zwischen dem Effekt Farbe („farbig“) und dem Farbmittel unterschieden, so im Englischen colour und dye (stuff) (oder pigment), oder in den romanischen Sprachen z. B. spanisch: color und teñir. Andere optische Wahrnehmungsphänomene, wie Struktur (Licht-Schatten-Wirkungen), Glanz, oder Rauheit sind vom … - Lebensraum (Wikipedia)
Der Begriff Lebensraum steht für: Lebensraum (Psychologie), ein von Kurt Lewin im Rahmen seiner psychologischen Feldtheorie eingeführter Begriff Biologie: Biom (Großlebensraum, u. a. nach Klima, Bodenart und Vegetationszone unterschieden) Zonobiom (zonal auf die Erde bezogen) Orobiom (Gebirgslebensraum) Pedobiom (bodentypabhängiger Lebensraum) Biotop (kleinste Lebensgemeinschaft verschiedener Arten) Habitat bzw. Standort (Ökologie) (Lebensraum bestimmter Tier- oder Pflanzenarten in einem Biotop) Biosphäre (gesamter Lebensraum aller Lebewesen) Biogeographie: Vegetationszone (zonaler Großlebensraum typischer Vegetationsformen) (Geo-)Ökologie: Ökozone Ökoregion Ökotop Stratifikation (Ökologie) bezeichnet die vertikale Unterteilung von Lebensräumen in „Stockwerke“ Naturschutz: Lebensraumtyp Lebensraumklassifikation nach der Flora-Fauna-Habitatrichtlinie der EU Siehe auch: Lebensraum-Politik, politische Ideologie Lebensraum im Osten, politische Ideologie Habitable Zone das bisher bekannte Verbreitungsgebiet lebender Organismen in der Weltraumforschung - Möbel (Wikipedia)
Die Begriffe Möbel und Mobiliar (von lateinisch mobilis ‚beweglich‘) bezeichnen Einrichtungsgegenstände vorwiegend in Innenräumen wie Wohnungen, Geschäften, Büroräumen oder anderen Nutzungseinheiten sowie im Außenbereich (z. B. Gartenmöbel). Der Begriff steht somit im Gegensatz zu unbeweglichen Dingen (Immobilien), die mit dem Boden oder baulichen Anlagen fest verbunden bzw. verwachsen sind.