CAN 2025: König Mohammed VI. gratuliert den Marokkanern und bekräftigt sein kontinuierliches Engagement für ein vereintes und prosperierendes Afrika

CAN 2025: König Mohammed VI. gratuliert den Marokkanern und bekräftigt sein kontinuierliches Engagement für ein vereintes und prosperierendes Afrika

In einer am Donnerstag, 22. Januar 2026, veröffentlichten Erklärung des Königlichen Kabinetts zieht Seine Majestät König Mohammed VI. Bilanz über die 35. Ausgabe des Afrikanischen Nationen-Pokals, der von Marokko erfolgreich ausgerichtet wurde.
Die königliche Botschaft vereint in einem einzigen Schwung nationale Anerkennung und kontinentale Vision, indem sie das marokkanische Volk würdigt und gleichzeitig das unerschütterliche Engagement des Königreichs für ein solidarisches und zukunftsorientiertes Afrika bekräftigt.

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Eine nachdrückliche Würdigung der nationalen Mobilisierung:
Von Anfang an stellt der Souverän den Erfolg der Veranstaltung unter das Zeichen der gemeinsamen Anstrengung. Er „möchte allen Teilen der Nation seinen Dank aussprechen“ und „allen Bürgern gratulieren“ für ihren Beitrag zu diesem „historischen Erfolg, der weltweit anerkannt und gewürdigt wird“. Dieser dankbare und verbindende Ton lässt eine erste Feststellung zu: Die international gelobte hervorragende Organisation ist vor allem das Ergebnis der Einheit und des Engagements eines ganzen Volkes.

Von der sportlichen Leistung zum Gesellschaftsmodell:
Die königliche Erklärung trennt den Erfolg auf dem Spielfeld nicht von den strukturellen Fortschritten des Landes. Der Aufstieg der Atlas-Löwen auf Platz 8 der Weltrangliste wird als direktes Ergebnis einer „proaktiven und hochkarätigen Sport- und Infrastrukturpolitik“ dargestellt. Im weiteren Sinne ist Seine Majestät der Ansicht, dass dieser Afrikanische Nationen-Pokal es ermöglicht hat, „den qualitativen Sprung zu messen, den das Königreich auf dem Weg der Entwicklung gemacht hat“, und somit die Verwirklichung einer „langfristigen Vision“ und eines „einzigartigen und leistungsstarken marokkanischen Modells“ verkörpert. Das Turnier wird so zum greifbaren Schaufenster eines erfolgreichen nationalen Projekts.

Königliche Weisheit angesichts der Zwischenfälle: Vorrang für die afrikanische Brüderlichkeit:
Mit selbstbewusster Offenheit erwähnt der Text die „bedauerlichen Zwischenfälle“ im Finale gegen Senegal. Die Antwort des Souveräns geht jedoch über den emotionalen Moment hinaus und erinnert an übergeordnete Prinzipien. Er ruft zur Vernunft auf und bekräftigt mit beruhigender Überzeugung, dass „die interafrikanische Brüderlichkeit, sobald sich die Emotionen gelegt haben, ganz natürlich wieder die Oberhand gewinnen wird“.
Diese ebenso entschlossene wie gelassene Mahnung rückt das Ereignis in seinen kontinentalen Kontext und betont, dass „Marokko stolz darauf bleibt, auf seinem Boden einen Monat voller Freude und sportlicher Emotionen geboten und zum Ansehen Afrikas und seines Fußballs beigetragen zu haben“.

Die königliche Vision: ein Fahrplan für ein vereintes und prosperierendes Afrika:
Die königliche Botschaft zeichnet einen klaren Fahrplan für die Zukunft vor, der Realismus und strategischen Ehrgeiz verbindet. Der Souverän bekräftigt nachdrücklich, dass „nichts die über Jahrhunderte gepflegte Nähe zwischen unseren afrikanischen Völkern oder die fruchtbare Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ländern des Kontinents, die durch immer ehrgeizigere Partnerschaften gestärkt wird, beeinträchtigen kann“.
Diese Überzeugung kommt in einer feierlichen Erklärung zum Ausdruck: „Das Königreich Marokko ist und bleibt ein großes afrikanisches Land, das dem Geist der Brüderlichkeit, Solidarität und Achtung, den es gegenüber seinem Kontinent stets gepflegt hat, treu bleibt.“ Dieses Engagement ist keine bloße Grundsatzerklärung, sondern schlägt sich in konkreten und kontinuierlichen Maßnahmen nieder.
Der letzte Satz des Kommuniques besiegelt somit den strategischen Fahrplan des Königreichs für die Zukunft: „Im Einklang mit der weitsichtigen Vision des Souveräns wird Marokko sein entschlossenes und beständiges Engagement für ein vereintes und prosperierendes Afrika fortsetzen, insbesondere durch den gegenseitigen Austausch seiner Erfahrungen, seines Fachwissens und seines Know-hows.“

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Afrika (Wikipedia)
    Afrika ist einer der Kontinente der Erde. Seine Fläche von 30,2 Millionen km² entspricht etwa 20 % der gesamten Landfläche des Planeten, er hat eine Bevölkerung von etwa 1,4 Milliarden Menschen (2022). Damit ist er sowohl nach Ausdehnung als auch nach Bevölkerung der zweitgrößte Erdteil nach Asien. Nahezu alle afrikanischen Staaten sind Mitglied der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union. Der Kontinent ist überwiegend ländlich und durch hohe Geburtsraten geprägt, welche durch die Modernisierung sinken. Durch die seit etwa 1950 stark steigende Urbanisierung wohnen immer mehr Afrikaner in städtischen Gebieten. Einige afrikanische Städte gehören zu den weltgrößten Ballungsräumen, darunter Kairo, Lagos, Kinshasa, Johannesburg, Luanda und Alexandria. Entsprechend der „Out-of-Africa-Theorie“ gilt Afrika als die „Wiege der Menschheit“, wo im Zuge der Hominisation die Entwicklung zum anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens) stattfand. Eine der frühesten Hochkulturen der Menschheit bildete sich im Alten Ägypten. Über die Jahrtausende entstanden auf dem Kontinent verschiedene „Großreiche“ wie das Kaiserreich Abessinien. Der Sklavenhandel mit den afrikanischen Reichen seit dem 16. Jahrhundert und die spätere Kolonisation durch europäische Staaten („Wettlauf um Afrika“) führten zu einer teils Reißbrett-artigen Gebietsaufteilung. Diese wurde im Zuge der Dekolonisation ab der Mitte des 20. Jahrhunderts von vielen neu gebildeten afrikanischen Staaten übernommen. Die heterogenen Völker Afrikas hatten traditionell andere Siedlungsgebiete, was zu verschiedenen Konflikten und Kriegen um Territorial-, Rohstoff- und Machtansprüche beiträgt. Während die meisten Länder Afrikas lange autokratisch regiert wurden, setzten sich ab dem späten 20. Jahrhundert häufiger demokratische Bewegungen durch, wobei die Region Afrika seit Beginn der Demokratiemessungen am schlechtesten abschnitt. Armut, Hungersnöte, Kindersterblichkeit und Gesundheitsprobleme konnten durch Bildung, wirtschaftliche, medizinische und infrastrukturelle Fortschritte in den letzten Jahrzehnten erheblich verringert werden. Die Bedeutung der Staaten Afrikas in der Weltwirtschaft ist nach BIP bis auf einige …
  • Fußball (Wikipedia)
    Fußball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist üblicherweise zweimal 45 Minuten, zuzüglich Nachspielzeit sowie gegebenenfalls Verlängerung und/oder Elfmeterschießen. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus elf Spielern, von denen einer der Torwart ist. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Nur der Torwart (innerhalb des eigenen Strafraums) – bzw. die Feldspieler beim Einwurf – dürfen den Ball mit den Händen berühren. Der Erfolg des Fußballs beruht zum Ersten auf seiner Einfachheit. Der Aufwand für Mittel und Ausrüstung ist relativ gering (siehe z. B. Straßenfußball), wodurch er auch in vielen Entwicklungsländern sehr populär wurde, und er ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich. Zum Zweiten fallen im Vergleich zu anderen Ballsportarten relativ wenig Tore, weshalb eine einzige Szene, eine (Fehl-)Entscheidung des Schiedsrichters oder auch Glück ein Spiel entscheiden können, was die Chancen für Außenseiter erhöht. Der Einfachheit wurde jedoch in neuerer Zeit entgegengewirkt, mit immer komplizierteren Regularien (u. a. Änderung der Abseitsregel) und im Spitzenfußball mit immer größerem technischen Aufwand (Videobeweis), der zu einem „gerechteren“ Fußball führen soll, aber den Spielfluss einschränkt. Fußball entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien und breitete sich ab den 1880er und 1890er Jahren in Kontinentaleuropa und anderen Kontinenten aus. Er gilt als weltweit beliebteste Mannschaftssportart. Im Gegensatz zu anderen, auf kleineren Feldern gespielten Sportarten wie z. B. Hallenhandball, konnte mit Fußball das große Feld innerhalb von Leichtathletikanlagen attraktiv bespielt werden. Diese „Kampfbahnen“ waren infolge von Turnbewegung und Wiederbelebung der antiken Olympischen Spiele vorhanden, es konnten regelmäßig sehr große Zuschauermengen angezogen und untergebracht werden, mit entsprechenden Einnahmen. Daher entwickelten sich Spitzenklubs und professioneller Mannschaftssport insbesondere in großen …
  • Marokko (Wikipedia)
    Marokko ([maˈrɔko], arabisch المغرب al-Maghrib, DMG al-Maġrib ‚der Westen‘, marokkanisches Tamazight ⵍⵎⴰⵖⵔⵉⴱ Elmaɣrib / ⵎⵓⵕⵕⴰⴽⵓⵛ Muṛṛakuc), offiziell Königreich Marokko (arabisch المملكة المغربية, DMG al-Mamlaka al-Maġribiyya), ist ein Staat im Nordwesten Afrikas. Er ist durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt. Als westlichstes der fünf (mit Westsahara sechs) Maghrebländer grenzt es im Norden an das Mittelmeer, im Westen an den Atlantischen Ozean und im Osten an Algerien. Marokkos Südgrenze ist wegen des Westsaharakonfliktes bis zum Abhalten eines UN-Referendums über die zukünftige Zugehörigkeit der Westsahara international umstritten. Die bedeutendsten Städte des Landes sind Casablanca, die Hauptstadt Rabat, Fès, Marrakesch, Agadir, Tanger und Meknès. Neun Stätten gehören zum Welterbe in Marokko. Marokko stand im 20. Jahrhundert zeitweise unter französischem und spanischem Protektorat. Seit 1956 ist es wieder unabhängig und gemäß Verfassung von 1992 eine konstitutionelle Monarchie. Trotz leichter Fortschritte bei den Menschen- und Bürgerrechten während der 2010er Jahre regiert der König das Land weiterhin teilweise autoritär. So ist vor allem die Meinungsfreiheit bis heute stark eingeschränkt und Frauen werden in Marokko signifikant benachteiligt. Das Land gilt als zuverlässiger Partner des Westens.
  • Senegal (Wikipedia)
    Die Republik Senegal (französisch République du Sénégal [seneˈgal]), kurz Der Senegal, ein Staat des frankophonen Afrikas, liegt an der westlichen Spitze Kontinentalafrikas. Senegal erstreckt sich, von der kühlen Atlantikküste im Westen ausgehend, zwischen dem für das Land namensgebenden Senegal-Fluss an der Nordgrenze zu Mauretanien, von den dortigen Ausläufern der Sahara bis zu dem beginnenden tropischen Feuchtwald an der Südgrenze zu Guinea und Guinea-Bissau, und reicht im östlichen Landesinneren in die heiße Sahel-Region an der Grenze zu Mali. Ausgenommen von diesem so umschriebenen Gebiet ist im Südwesten der englischsprachige Kleinstaat Gambia, der von der Mündung des für diesen Staat namensgebenden Gambia-Flusses ausgehend, brückenkopfartig beiderseits des Flusses weit nach Osten reicht und so die inländischen Landverbindungen Senegals zu dem als Casamance bekannten Südsenegal auf eine einzige Straßenbrücke über den Fluss jenseits der Ostgrenze Gambias reduziert. Hauptstadt ist die Millionenstadt Dakar, weitere bedeutende Städte sind die Pilgermetropole Touba, Kaolack und Thiès. Teile des Senegal sind bereits seit dem 11. Jahrhundert Teil der islamischen Welt. Im Land bekennen sich mehr als 95 Prozent der Einwohner zum Islam. In Südsenegal gibt es eine starke christliche Minderheit, denn entlang der Küste errichteten seit 1445 portugiesische Seefahrer sowie Angehörige anderer europäischer Kolonialmächte Handelsfaktoreien und Missionsstationen. Die Europäer, deren jeweilige Dominanz an der Küste mehrfach wechselte, betrieben Handel – nicht zuletzt Sklavenhandel, mit den das Binnenland wechselnd beherrschenden Reichen, bis Frankreich im 19. Jahrhundert begann, diese Reiche mit diplomatischen und militärischen Mitteln unter seine Oberhoheit zu bringen (siehe hier). So wurde Senegal im Jahr 1895 zu einer französischen Kolonie. Am 20. August 1960 wurde die Republik Senegal ausgerufen, verankerte ein Mehrparteiensystem in der Verfassung und wurde zu einem der wenigen demokratisch regierten Staaten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Abhängigkeit von wenigen Exportgütern wie Erdnüssen, Phosphaten und Fisch, rasches Bevölkerungswachstum und Staatsverschuldung …
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