ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über Regeln zu Haltung und Schutz

Bienen und Wespen am Haus: Was ist rechtlich zu beachten?

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über Regeln zu Haltung und Schutz von Bienen

Jeder Deutsche isst pro Jahr rund ein Kilogramm Honig. Kein Wunder also, dass das Halten von eigenen Bienenvölkern und das Produzieren des eigenen Honigs voll im Trend liegt. Immer mehr Stadtbewohner entdecken die Honigbiene als Haus- und Nutztier. Mittlerweile gibt es hierzulande mehr als 140.000 passionierte Imker. Passend zum Weltbienentag am 20. Mai zeigt ein aktuelles Urteil aus Köln jedoch, dass selbst gut gemeinte Naturverbundenheit rechtliche Grenzen haben kann. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer erklärt, was erlaubt ist, wann Nachbarn mitreden dürfen, wie man mit den summenden Tieren richtig umgeht und wer für Schäden durch die Insekten aufkommt.

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Darf jeder seine eigenen Bienen haben?
Tobias Klingelhöfer: Ja. Die Bienenhaltung ist auf geeigneten Grundstücken oder in Gärten grundsätzlich erlaubt. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) (Paragraf 906 Absatz 1 Satz 1) müssen Nachbarn Bienenflug tolerieren, wenn die Nutzung ihres Grundstücks dadurch nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt wird.

Sind Bienen auf dem Balkon erlaubt?
Tobias Klingelhöfer: Auch wenn privates Imkern voll im Trend liegt, eignet sich nicht jeder Ort dafür. Balkone von Mehrparteienhäusern können zum Beispiel problematisch sein. In einem aktuellen Fall vor Gericht hatten Wohnungseigentümer zum Ärger der Nachbarn mehrere Bienenkästen auf ihrem Balkon aufgestellt. Das Landgericht Köln entschied, dass Bienenvölker auf einem Balkon ohne Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft unzulässig sind. Die Haltung könne für andere Bewohner eine erhebliche Beeinträchtigung darstellen und überschreite die übliche Wohnnutzung (Az.: 15 S 17/25).

Worin liegt das größte Konfliktpotenzial beim privaten Imkern?
Tobias Klingelhöfer: Ökologisch gesehen sind Honigbienen unbestritten äußerst wertvoll. Sie bestäuben Obstbäume, Gemüse und zahlreiche Wildpflanzen. Gleichzeitig können Bienenvölker vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten Konflikte auslösen. Entscheidend ist deshalb immer der Einzelfall. Juristisch wird häufig darauf abgestellt, ob sich ein durchschnittlicher Nachbar verständlicherweise gestört fühlen könnte, etwa durch viele fliegende Bienen, durch Stiche oder durch Verschmutzungen auf Terrasse oder Balkon. Geht die Beeinträchtigung über das zu tolerierende Maß hinaus, greift der Paragraf 1004 BGB. Danach haben Nachbarn einen Unterlassungsanspruch.

Was bedeutet ein Unterlassungsanspruch konkret?
Tobias Klingelhöfer: Ein Unterlassungsanspruch bedeutet zunächst, dass der betroffene Nachbar verlangen kann, dass die störende Beeinträchtigung künftig unterbleibt. In der Praxis wird der Bienenhalter also aufgefordert, die Ursache zu beseitigen. Beispielsweise indem er die Bienenkästen entfernt oder an einen anderen, geeigneteren Ort bringt. Kommt es zu keiner Einigung, kann der Anspruch auch vor Gericht durchgesetzt werden. Stellt ein Gericht fest, dass tatsächlich eine unzumutbare Beeinträchtigung vorliegt, kann es dem Halter untersagen, weiterhin Bienenvölker an diesem Ort zu halten. Hält sich der Betroffene nicht daran, können Ordnungsgelder oder weitere rechtliche Schritte folgen.

Was gilt für Wespen und Wespennester?
Tobias Klingelhöfer: Während Bienen meist friedlich sind und nur stechen, wenn sie sich bedroht fühlen, sorgen im Sommer häufig Wespen für Ärger am Kaffeetisch. Doch genauso wie Wildbienen oder Hornissen stehen einige spezielle Wespenarten unter Schutz und dürfen daher nicht einfach getötet oder ihre Nester zerstört werden. Wer ein Nest am Haus entdeckt, sollte deshalb nicht selbst aktiv werden. Wer diese Tiere oder ihre Nester ohne Genehmigung stört oder beseitigt, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen. In vielen Fällen helfen Fachleute, wie Schädlingsbekämpfer oder speziell geschulte Umsiedler, die Tiere sicher an einen anderen Ort zu bringen.

Wie findet man denn seriöse Hilfe?
Tobias Klingelhöfer: Um sich vor überteuerten Notdiensten zu schützen, rate ich, sich an Umweltämter, lokale Imkervereine, den Verein zur Förderung ökologischer Schädlingsbekämpfung e. V. oder den Deutschen Schädlingsbekämpfer Verband e. V. zu wenden. Sie vermitteln qualifizierte Fachleute mit Sachkundenachweis. Seriöse Anbieter informieren am Telefon transparent über Preise und Vorgehensweise und drängen nicht auf sofortige Zahlung. Eine Recherche im Internet sollte stets mit einem Blick ins Impressum beginnen, um zu prüfen, ob es sich um einen echten lokalen Betrieb handelt.

Wer zahlt eigentlich, wenn es zu Schäden durch Insekten kommt?
Tobias Klingelhöfer: Da Holz der Grundstoff für den Nestbau von Wespen ist, können an Verschalungen aus Holz oder Holzverkleidungen am Haus leicht Schäden entstehen. Je nach Situation können Hausrat- oder Wohngebäudeversicherungen helfen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Die Hausratversicherung springt beispielsweise dann ein, wenn durch eindringende Insekten Schäden an Möbeln, Kleidung oder technischen Geräten entstehen. Die Wohngebäudeversicherung kann leisten, wenn es zu Gebäudeschäden kommt, beispielsweise wenn ein Wespennest die Fassade beschädigt und daraufhin Regenwasser eindringt. Entscheidend ist dabei, ob solche Risiken in den Versicherungsbedingungen ausdrücklich eingeschlossen sind.

Kommt es beim Umsiedeln oder Entfernen der Insekten durch unsachgemäße Arbeit zu Schäden am Gebäude, sollte ein Sachverständiger für Schädlingsbekämpfung eingeschaltet werden. Dieser überprüft die Arbeit und stellt bei Bedarf ein Gutachten aus. Da diese Dienstleistung kostenpflichtig ist, lohnt sich ein solcher Schritt in der Regel nur, wenn ein Gerichtsverfahren geplant ist, um Schadensersatz zu erstreiten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • ARAG (Wikipedia)
    ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent
  • Balkon (Wikipedia)
    Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt.
  • bgb (Wikipedia)
    BGB steht für: Bürgerliches Gesetzbuch, deutsches Bundesgesetz Basler Gewerkschaftsbund Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, historische politische Partei in der Schweiz; Vorvorläuferpartei der heutigen SVP Berufliche Grundbildung, Ausbildungsstufe in der Schweiz, siehe Berufsausbildung BGB Schweiz, Berufsverband für Gesundheit und Bewegung Schweiz (Verein nach Schweizer Recht) Besondere Geschäftsbedingungen, Erweiterte Geschäftsbedingungen, ergänzend zu den AGB Burgergemeinde Bern, Bürgergemeinde der Stadt Bern Bahnhof Berlin Gesundbrunnen (DS100-Code) Balkengleisbremse, Rangiertechnik in Eisenbahnanlagen Booué Airport (IATA-Code), Flughafen von Booué, Lopé Department, Ogooué-Ivindo, Gabun MK Airlines (ICAO-Code), ehemalige britische Frachtfluggesellschaft Border Gateway Protocol, das im Internet eingesetzte Routingprotokoll BgB steht für: Bankgesellschaft Berlin, später in Landesbank Berlin Holding umbenannt Bgb. steht für: Bergbau bgb steht für: Bobongko (ISO-639-3-Code), eine der Saluan-Banggai-Sprachen auf den Togianinseln Siehe auch:
  • Biene (Wikipedia)
    Die Bienen (Apiformes oder Anthophila) sind eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden. Umgangssprachlich wird der Begriff Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera), reduziert, die wegen ihrer Bedeutung als staatenbildender Honigproduzent, aber auch wegen ihrer Wehrhaftigkeit besondere Aufmerksamkeit erfährt. Dabei handelt es sich bei den Bienen um eine recht große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Arten. Viele davon, vor allem die solitär lebenden, werden unter dem Begriff Wildbienen zusammengefasst. Der wissenschaftliche Name der Bienen wird, je nach Autoren, unterschiedlich angegeben. Charles Michener bevorzugt in seinem Standardwerk The Bees of the World den Namen Apiformes. Er folgt darin dem Entomologen Denis J. Brothers. Zahlreiche andere Autoren nennen die Bienen Anthophila. Dieser Name, der bereits im 19. Jahrhundert verwendet wurde, wurde durch Michael S. Engel reaktiviert.
  • experte (Wikipedia)
    Ein Experte (auch Fachexperte oder Sachkundiger oder Spezialist) ist eine Person, die über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten verfügt. Neben dem theoretischen Wissen kann dessen kompetente Anwendung, also praktisches Handlungswissen, für einen Experten kennzeichnend sein. Experten sind auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens imstande, „Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen“. Schlüsselbegriffe der Fachkompetenz sind danach Zielorientierung, Sachgerechtheit (Gegenstandsbezogenheit), Methodenkompetenz, Selbständigkeit und die Fähigkeit zu situationsgerechter Anwendung und Ergebnisbeurteilung.
  • Haltung (Wikipedia)
    Haltung steht für: Haltung, Grundhaltung oder Denkweise einer Person, siehe Gesinnung Haltung oder englisch attitude, Einstellung zu einer Angelegenheit oder Person, siehe Einstellung (Psychologie) Haltungsjournalismus Haltung (Kanalisation), Abschnitt zwischen zwei Kanalschächten Haltung (Wasserbau), Zurückhaltung von Wasser Körperhaltung des Menschen Fehlhaltung Körperhaltung beim Halten und Spielen einer Gitarre, siehe Technik der klassischen Gitarre#Haltung die Körperhaltung in diversen Leistungssportarten als Grundlage für Haltungsnoten, so bspw. beim Dressurreiten, Skispringen, Turnen Orantenhaltung, eine Körperhaltung beim Gebet Tierhaltung im Rahmen von Viehwirtschaft (intensive, extensive, artgerechte Haltung) Artgerechte Haltung Bodenhaltung Freilandhaltung Haltungsform Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Haltung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Haltung enthält Stauhaltung (Begriffsklärung) Halten (Begriffsklärung)
  • Honig (Wikipedia)
    Honig (lateinisch und apothekersprachlich Mel) ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten verschiedener Insekten, dem sogenannten Honigtau.
  • Insekt (Wikipedia)
    Insekten, wissenschaftlich Insecta (von lateinisch insectum, „das Eingeschnittene“), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt. Über eine Million Insektenarten sind bereits vor 2017 wissenschaftlich beschrieben worden und jährlich kommen rund 7.000 weitere Arten hinzu. Entomologen gehen jedoch davon aus, dass der bereits entdeckte Anteil lediglich 10 bis 20 Prozent der Insekten erfasst, die tatsächlich auf der Erde leben, während 80 bis 90 Prozent noch nicht entdeckt und klassifiziert wurden. Damit sind mehr als die Hälfte der etwa 2,16 Millionen beschriebenen Tierarten Insekten. Alleine aus Deutschland sind 2022 etwa 34.000 Arten von Insekten bekannt. Fossil wurden Insekten, die Silberfischchen ähnelten, erstmals vor 385 Millionen Jahren im Devon nachgewiesen.
  • Klingelhöfer (Wikipedia)
    Klingelhöfer ist der Familienname folgender Personen: Erich Klingelhöfer (1919–1985), deutscher Historiker Ernst Klingelhöfer (* 1929), hessischer Landrat Friedrich Christian Klingelhöfer (1784–1838), evangelischer Pfarrer, Teilnehmer der Farrapen-Revolution in Südbrasilien Fritz Klingelhöfer (1832–1903), deutscher Landschaftsmaler Göstar Klingelhöfer (1956–2019), deutscher Physiker Gustav Klingelhöfer (1888–1961), Politiker (SPD), MdB, Senator in Berlin Heinrich Klingelhöfer (1860–1933), deutscher Mühlenbesitzer, Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags Katharina Klingelhöfer (1889–1977), Politikerin (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Konrad Ludwig Klingelhöfer (1841–1895), deutscher Landwirt, Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags Ludwig Otto August Klingelhöfer (* 1788; † ?), kurhessischer Verwaltungsbeamter, Landrat Paul Klingelhöfer (1887–1951), Ministerialrat, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Renate Klingelhöfer (* 1933), deutsche Kommunalpolitikerin Waldemar Klingelhöfer (1900–1977), SS-Offizier Siehe auch: Klingelhöffer
  • Schädling (Wikipedia)
    Der Ausdruck „Schädling“ ist eine Kollektivbezeichnung für Organismen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Menschen schmälern, sei es als Zerstörer von Kulturpflanzen, als Nahrungskonkurrent oder durch Zerstörung von Bauwerken. Die Bezeichnung „Schädling“ wurde im deutschen Sprachraum erstmals um das Jahr 1880 für die Reblaus gebraucht. Im Allgemeinen bezeichnet man Tiere, insbesondere Insekten, als Schädlinge. Pilze, Viren und Bakterien werden dagegen eher unter den Begriffen Krankheitserreger oder Pathogene zusammengefasst. Eine übertragene Bedeutung hat der Begriff in Vergangenheit mit dem abwertenden Ausdruck „Volksschädling“ durch die NS-Propaganda erfahren, womit bestimmte Menschen auf die Stufe schädlicher Tiere gestellt wurden. Schadprogramme für Computer werden auch Computerschädlinge genannt.
  • Wespe (Wikipedia)
    Die Echten Wespen (Vespinae) sind eine Unterfamilie der Faltenwespen (Vespidae) mit weltweit 74 Arten. In Mitteleuropa kommen elf Arten der Echten Wespen vor, unter anderem die Deutsche Wespe, die Gemeine Wespe sowie die Hornisse. Gelegentlich werden die ebenfalls staatenbildenden Feldwespen zu den Echten Wespen gerechnet. Üblicher ist es, die beiden Gruppen als Soziale Faltenwespen oder nach dem bevorzugten Nistmaterial als Papierwespen zusammenzufassen.
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