Bestellen und gleich bezahlen: JAGGAER und Conferma bieten virtuelle Karten für die Beschaffung

Die neue Integration vereinfacht das Abwickeln von Long-Tail-Ausgaben. Bezahlung per virtueller Karte ist direkt in die Lösung eingebettet.

Bestellen und gleich bezahlen: JAGGAER und Conferma bieten virtuelle Karten für die Beschaffung

Integrierte Kartenzahlung vereinfacht die Bearbeitung von Long-Tail-Spend in JAGGAER deutlich. (Bildquelle: iStock.com/inkoly)

Wien, 23. Juli 2026 – JAGGAER, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für Source-to-Pay und Supplier Collaboration, arbeitet jetzt eng mit Conferma zusammen. Die Partnerschaft mit einem der weltweit führenden Anbieter für virtuelle Zahlungen vereinfacht das Begleichen von Rechnungen für die vielen kleinen Bestellungen und Ausgaben, die im Unternehmensalltag anfallen. Von Büromaterial über Werbemittel bis hin zu Reisekosten – für diese, auch als Long-Tail-Spend bezeichneten Ausgaben, können Unternehmen jetzt in JAGGAER virtuelle Karten erstellen. Dies ermöglicht ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt bei der Bestellung Lieferantenrechnungen zu bezahlen, ohne dass sie dafür in ein separates System wechseln müssen.

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Die Integration von Conferma in JAGGAER sorgt somit für einen durchgängigen Prozess vom Einkauf bis zur Zahlung und erweitert das Portfolio von JAGGAER Pay. Als Teil der Plattform JAGGAER One übernimmt JAGGAER Pay die Aufgabe, den Zahlungsworkflow nahtlos in den Beschaffungsablauf einzubetten.

Durch die Partnerschaft mit Conferma profitieren nun auch europäische Anwender von der bislang in Nordamerika verfügbaren virtuellen Kartenfunktion. Quasi auf Knopfdruck generieren Unternehmen sichere virtuelle Karten, basierend auf ihren bestehenden Firmenkartenprogrammen. Für genehmigte Purchase Orders wickeln sie die Bezahlung dann direkt bei der Bestellung innerhalb der Plattform von JAGGAER ab. Das optimiert und automatisiert den Zahlungs- und Abstimmungsprozess. Gleichzeitig erleichtert es die Kontrolle über die Ausgaben. So lässt sich die Bezahlung von Lieferanten vereinfachen und das Working-Capital-Management verbessern. Zudem steigen mit den Kartenumsätzen auch die Rückvergütungen durch die Kartenanbieter.

Besonders hilfreich ist die Bezahlung aus einer Purchase Order heraus bei einer großen Anzahl zeitkritischer Bestellungen mit einem geringen Warenwert. Deren Rechnungsverarbeitung und -prüfung ist häufig mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Dieser lässt sich durch die direkte Einbindung virtueller Karten in den Beschaffungsablauf erheblich reduzieren.

„Kunden berichteten uns immer häufiger von dieser Lücke im Procure-to-Pay-Prozess. Wir haben uns daher des Themas angenommen“, erklärt Alastair McMullan, VP of Product Management bei JAGGAER. „Nun läuft der gesamte Beschaffungs- und Zahlungsprozess viel kontrollierter und effizienter ab. Denn schon zum Zeitpunkt der Bestellung kann mit einer virtuellen Karte bezahlt werden, ohne dabei in vorhandene Prozesse oder Bankbeziehungen eingreifen zu müssen.“

Die Grundlage dafür bilden die neuartige Zahlungsfunktion sowie das Netzwerk von Conferma aus über 100 Ausstellern von Firmenkarten. Unternehmen sorgen mit virtuellen Karten für mehr Flexibilität beim Betriebskapital und für pünktliche Zahlungen an Lieferanten. Zudem wird eine umfassende, automatisierte Kontenabstimmung erleichtert.

„Die Bezahlung von Lieferanten galt lange als Schwachstelle im Procure-to-Pay-Prozess“, sagt Mark Ledsham, CEO von Conferma. „Indem wir virtuelle Karten direkt in genehmigte Bestellungen einbetten, können Unternehmen ihre Lieferanten schneller bezahlen – und erlangen mehr Transparenz und Kontrolle. Die Partnerschaft mit JAGGAER spiegelt einen allgemeinen Trend wider: eine auf den Lieferanten ausgerichtete Zahlungsabwicklung, die Beschaffung und Finanzwesen miteinander verzahnt.“

Mit der Funktion Purchase Order Payment in JAGGAER Pay profitieren Beschaffungs- und Finanzteams von mehreren Vorteilen:

* Schnellere Bezahlung von Lieferanten, da Bestellungen direkt mit virtuellen Karten verknüpft sind
* Weniger Aufwand für manuelle Rechnungs- und Abstimmungsprozesse
* Mehr Kontrolle und Sicherheit durch tokenisierte Zugangsdaten für virtuelle Karten
* Verbesserte Transparenz durch die Verknüpfung von Bestell- und Transaktionsdaten
* Erhöhtes Rabattpotenzial durch die automatische Lenkung berechtigter Ausgaben zur Bezahlung per Firmenkarte.

Purchase Order Payment ist ab sofort weltweit verfügbar und lässt sich umgehend in JAGGAER One aktivieren.

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration. Mit seinen KI-gestützten Lösungen setzt das Unternehmen entscheidende Impulse, um menschliche Entscheidungen zu verbessern und Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. JAGGAER hilft Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Seit über 30 Jahren bilden die bewährten, inzwischen KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER One Suite. Überall dort, wo intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösungen benötigt werden, deckt die Plattform sowohl die direkte und indirekte Beschaffung als auch sämtliche Upstream- und Downstream-Prozesse ab. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Mehrwert zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen. Weitere Informationen unter https://www.jaggaer.com/de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bezahlung (Wikipedia)
    Unter Zahlung (englisch payment, französisch payement) versteht man in der Wirtschaft die Übereignung von Geld vom zahlungspflichtigen Schuldner an den Zahlungsempfänger (Gläubiger). Die Zahlung ist eine der wichtigsten wirtschaftlichen Transaktionen, die stets mit Geld zusammenhängen. Als Geld gilt im Zahlungssinne Bargeld, Buchgeld oder Geldsurrogate.
  • Einkauf (Wikipedia)
    Der Begriff Einkauf ist nach herrschender Meinung in der Betriebswirtschaftslehre eine unmittelbar auf die Versorgung eines Unternehmens mit Gütern und Dienstleistungen bezogene Tätigkeit (Operatives Geschäft). Neben dem Vertrieb und der Produktion ist der Einkauf die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Der Einkauf von Waren und Dienstleistungen, von diesem Unternehmen nicht selbst hergestellt werden, dient der Durchführung des Produktionsprozesses oder der Handelsfunktion. Aufgaben im Einkauf sind Angebote einholen, Preise verhandeln, Bestellungen auslösen oder Rechnungen prüfen. Mit zunehmender Bedeutung der Unternehmensfunktion Einkauf werden vermehrt auch planende Aufgaben, Bedarfsplanung, Lagerbestände, Beförderung von Waren, mögliche Lieferaussfälle und Nachhaltigkeit unter diesem Begriff zusammengefasst. Damit verschwimmt die Abgrenzung zur Beschaffung. Wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter im Einkauf sind Warenkunde, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, vor allem für den Einkauf bei Lieferanten im Ausland. Die Mitarbeiter im Einkauf müssen die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens in der Produktion genau verstehen. Dem Einkauf gegenüber steht der Vertrieb. Der Einkauf hat keinen Einfluss auf die zu beschaffende Menge, sondern versucht, die vorgegebene Stückzahlen oder Dienstleistungen bestmöglich (günstig, qualitativ, zuverlässig usw.) bei den Lieferanten anzufordern. Der Vertrieb bearbeitet den Markt und meldet zurück, welche Mengen dort abgesetzt können. Der Einkauf verantwortet daher im Gegensatz zum Vertrieb keine Marktanteile.
  • Kreditkarte (Wikipedia)
    Eine Kreditkarte dient der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen und ist meist weltweit und online einsetzbar. Der Begriff ist eine im 20. Jahrhundert entstandene Lehnübersetzung aus dem englischen credit card, denn die klassische Kreditkarte gewährt dem Karteninhaber einen Kredit. Die Dachmarkengesellschaften Mastercard und Visa vergeben die Lizenzen an Banken für die Ausgabe ihrer Karten. American Express und Diners geben die Kreditkarten selbst heraus. Diese vier Gesellschaften teilen sich nahezu den gesamten europäischen Kreditkartenmarkt. Im Jahr 2020 hatten 72 % aller volljährigen US-Amerikaner eine Kreditkarte; mit den Karten wurden 49 % aller Handelsumsätze getätigt. In Deutschland besaßen 2017 36 % der Bevölkerung eine Kreditkarte, mit steigender Tendenz, jedoch kam sie laut Bundesbank nur bei jedem 67. Bezahlvorgang zum Einsatz. In Österreich lag die Anzahl der ausgegebenen Kreditkarten 2022 bei 3,4 Millionen, also 37 % der Bevölkerung.
  • procurement (Wikipedia)
    Beschaffung (auch Procurement, Purchasing oder Akquisition) ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen oder eine Aufgabe staatlicher Behörden, die sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik von Dienstleistungen oder Material zur Weiterverarbeitung (Produktionsbetriebe) oder zum Weiterverkauf von Handelswaren (Handel) befasst. Neben dem Vertrieb und der Produktion ist die Beschaffung die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Nach der herrschenden Meinung in der Betriebswirtschaftslehre bildet der Einkauf einen Teilbereich der Beschaffung, der sich vor allem mit den unmittelbar mit dem Betriebszweck im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Angebote einholen, Preise verhandeln, Bestellungen auslösen oder Rechnungen prüfen beschäftigt, während die Beschaffung auch planende und steuernde Aufgaben mit umfasst. Wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter für die Beschaffung sind Warenkunde, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, vor allem bei der Beschaffung bei Lieferanten im Ausland. Die Beschaffung muss die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens in der Produktion genau verstehen. Der Beschaffung gegenüber steht der Vertrieb. Die Beschaffung hat keinen Einfluss auf die zu beschaffende Menge, sondern versucht, die vorgegebene Stückzahlen oder Dienstleistungen bestmöglich (günstig, qualitativ, zuverlässig usw.) bei den Lieferanten anzufordern. Der Vertrieb bearbeitet den Markt und meldet zurück, welche Mengen dort abgesetzt können. Die Beschaffung verantwortet daher im Gegensatz zum Vertrieb keine Marktanteile.
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