Viele Krankenkassen haben ihre Beiträge erhöht. Ein Wechsel kann sich lohnen, doch nicht nur der Preis zählt.
13.01.2026. Zum Jahresbeginn haben 44 von 92 gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge zum Teil kräftig erhöht. Durch einen Kassenwechsel können je nach Einkommen und Krankenkasse bis zu rund 1.500 Euro im Jahr gespart werden. Allerdings sollte beim Kassenwechsel nicht nur der Beitrag verglichen werden, warnt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI).
„Durch einen Kassenwechsel können je nach Einkommen allein durch die unterschiedlichen Zusatzbeiträge bis zu rund 1.500 Euro im Jahr eingespart werden“, weist Siegfried Karle, Vorsitzender der GVI, hin. Allerdings erhöht sich dann die persönliche Einkommensteuerzahlung, da auch weniger Sonderausgaben abgezogen werden können. Dadurch fällt die Ersparnis etwas geringer aus. Nach Ansicht von Siegfried Karle muss ein Kassenwechsel wegen des niedrigen Beitragssatzes aber nicht immer die beste Lösung sein.
Möchte der Versicherte ein besonderes Versorgungsangebot wie zum Beispiel homöopathische Behandlungen in Anspruch nehmen oder ein attraktives Bonusprogramm nutzen, kann es sich lohnen, trotz eines höheren Zusatzbeitrags bei der bisherigen Krankenkasse zu bleiben oder eine Krankenkasse mit einem höheren Zusatzbeitrag zu wählen“, gibt Siegfried Karle, Präsident der GVI, zu bedenken. „Allerdings bieten einige günstige Krankenkassen schon jetzt besondere Leistungen an. Deshalb sollten vor einem Wechsel die Leistungen der Krankenkassen genau verglichen werden“, empfiehlt Siegfried Karle.
Ein Wechsel der Krankenkasse ist heutzutage relativ einfach. Bei der neuen Krankenkasse muss lediglich ein Aufnahmeantrag gestellt werden, um die Kündigung der alten Kasse kümmert sich diese dann. Außerdem muss der Arbeitgeber informiert werden.
Weitere Informationen zum Thema „Krankenkassen, Zusatzbeitrag mit Tipps zum Kassenwechsel“ und einen Online-Vergleichsrechner gibt es kostenlos unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“.
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GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI),
Herr Siegfried Karle
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- Medizin, Gesundheit, Wellness (Wikipedia)
Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.