BBM Lokal am 3. September in Köln und am 1. Oktober in Leipzig / Vernetzung in der Region / Nach erfolgreichem Start in Hamburg, München und Berlin geht die Veranstaltungsreihe weiter
Mannheim, August 2026. Wie verändern sich die Anforderungen an modernes Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement? Welche Lösungen haben sich in der Praxis bewährt und welche Themen werden die Branche künftig beschäftigen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich „BBM Lokal“ am 3. September in Köln und am 1. Oktober in Leipzig.
Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) schafft, nach erfolgreichen Veranstaltungen in Hamburg, München und Berlin, Fachleuten auch in Köln und Leipzig Raum für persönlichen Austausch, neue Impulse und praxisnahe Diskussionen. Ziel ist es, das Fachwissen auf den neuesten Stand zu bringen und sich mit anderen in der Region ansässigen Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortlichen zu vernetzen.
Der Programmtag beginnt jeweils mit einem Blick auf aktuelle Entwicklungen sowie die Erfahrungen der Teilnehmenden. Im Mittelpunkt steht dabei der direkte Dialog. Im Format „Mitglieder-Dialog Live“ werden Themen aufgegriffen, die derzeit für die Branche und die anwesenden Fachleute relevant sind. Ein Praxisbeispiel aus dem Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement zeigt anschließend, wie konkrete Herausforderungen im Arbeitsalltag gelöst werden können. Mit der Zukunftswerkstatt richtet sich der Blick zugleich nach vorn. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen können die Gespräche in entspannter Atmosphäre fortgesetzt und Kontakte geknüpft werden.
Nach der Mittagspause wechselt der Schwerpunkt von Austausch und Vernetzung hin zu konkretem Fachwissen. Ein Impulsvortrag widmet sich einem aktuellen Thema aus dem Bereich der betrieblichen Mobilität. Anschließend können die Teilnehmenden in einem Workshop selbst in die Praxis einsteigen und sich mit der Ausschreibung von Leasingleistungen auseinandersetzen. Rechtliche und steuerliche Aspekte werden zum Abschluss in einem kompakten Überblick zusammengefasst.
„BBM Lokal“ ist bewusst nicht als klassischer ganztägiger Kongress angelegt. Wer das vollständige Programm nutzen möchte, kann jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr dabei sein. Ebenso besteht die Möglichkeit, nur den Vormittag oder den Nachmittag zu besuchen. Damit richtet sich das Angebot flexibel an die unterschiedlichen zeitlichen Möglichkeiten der Teilnehmenden.
Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) ist das größte Netzwerk für nachhaltige betriebliche Mitarbeitermobilität in Deutschland. Seit seiner Gründung im Oktober 2010 als Bundesverband Fuhrparkmanagement bündelt der BBM die Expertise für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement. Er setzt sich aktiv für die Belange seiner rund 650 Mitglieder ein und gestaltet die Zukunft der betrieblichen Mobilität mit.
Als Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe ist er auch auf europäischer Ebene stark vernetzt.
Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Can Baltaci (stv. Vorsitzender, Fleet-Management Eppendorf Group SE & Co. KG), Heinrich Coenen (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter
Berliner Verkehrsbetriebe BVG), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Axel Schäfer
(Geschäftsführer und Vorstandsmitglied). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.
Firmenkontakt
Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V.
Axel Schäfer
Am Oberen Luisenpark 22
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53

https://www.mobilitaetsverband.de
Pressekontakt
Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V.
Axel Schäfer
Am Oberen Luisenpark 22
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53

https://www.mobilitaetsverband.de
- BBM (Wikipedia)
BBM steht für: BBM (Band), kurzlebige britische Supergroup BBM (Künstlergruppe), Künstlergruppe (Beobachter der Bediener von Maschinen) Carrozzeria BBM, ein ehemaliger italienischer Hersteller von Automobilkarosserien (1963–1966) Bikini Bottom Mafia, Label und Modemarke des Deutschrappers Sun Diego Blackberry Messenger, ein früheres Instant-Messaging System für Blackberry Mobiltelefone BlackBerry Messenger Enterprise, ein 2019 eingeführter Instant Messenger von BlackBerry Bucket Brigade Memory, siehe Eimerkettenspeicher Battambang Airport (IATA-Code), Flughafen von Battambang, Kambodscha bbm steht für: Babango (ISO-639-3-Code), Bantusprache in der Demokratischen Republik Kongo Siehe auch: Kosak BBM Müller-BBM - Fuhrpark (Wikipedia)
Fuhrpark (oder Wagenpark; umgangssprachlich auch Flotte; englisch fleet) ist die Sachgesamtheit der Fahrzeuge und Wagen von Organisationen wie Unternehmen, Behörden, Zirkussen oder militärischen Einheiten. - mobilität (Wikipedia)
Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege. - Veranstaltung (Wikipedia)
Eine Veranstaltung ist „ein zeitlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht, einer Programmfolge mit thematischer, inhaltlicher Bindung oder Zweckbestimmung in der abgegrenzten Verantwortung eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen teilnimmt“. Die Organisation des Ereignisses liegt in der abgegrenzten Verantwortung eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution. In der Schweiz wird eine Veranstaltung synonym auch als Anlass bezeichnet, in Ostbelgien als Animation. Öffentliche Veranstaltungen im Sinne des Waffengesetzes sind „planmäßige, zeitlich eingegrenzte, aus dem Alltag herausgehobene Ereignisse, welche nicht nach der Zahl der anwesenden Personen, sondern nach ihrem außeralltäglichen Charakter und jeweils spezifischen Zweck vom bloßen gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt und in der Regel jedermann zugänglich sind, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig ein Ablaufprogramm haben“. Ab 200 Personen, die gleichzeitig einen Raum nutzen oder auf die zugehörigen Rettungswege angewiesen sind, Anlagen im Freien mit Szenenflächen, die für mehr als 1000 Besucher gedacht sind, oder Sportstadien für mehr als 5000 Besucher werden Veranstaltungsorte nach Musterbauordnung (MBO) und Versammlungsstättenverordnungen (VStättV/VStättVO) als Versammlungsstätte behandelt. Die Versammlungsstättenverordnungen sind als baurechtliche Regeln Ländersache, somit aufgrund der föderalistischen Struktur Deutschlands oft unterschiedlich. Neben Veranstaltungen mit persönlicher Präsenz der Teilnehmenden vor Ort gibt es z. B. auch Online-Veranstaltungen. Insbesondere seit der Covid-19-Pandemie wird zwischen Online-Format und Präsenz-Format unterschieden, weil es seitdem vermehrt Online-Veranstaltungen (virtuelle Treffen) gibt.