Innovative Speicherlösungen entlasten das Stromnetz und schaffen Versorgungssicherheit
Die Stromversorgung der Zukunft muss nicht nur klimaneutral, sondern auch sicher, flexibel und wirtschaftlich sein. Angesichts eines stark steigenden Anteils erneuerbarer Energien, wachsender Stromnachfrage und zunehmender Netzengpässe wird deutlich: Ohne moderne Speichertechnologie lässt sich ein stabiles Energiesystem nicht mehr gewährleisten. GEPVOLT SE setzt deshalb konsequent auf technisch ausgereifte Batteriespeicherlösungen, die Netze entlasten und eine sichere Versorgung garantieren.
Netzstabilität als zentrale Herausforderung der Energiewende
Je mehr Wind- und Solarstrom ins Netz eingespeist wird, desto komplexer wird das Stromsystem. Denn Erzeugung und Verbrauch müssen im Stromnetz zu jeder Sekunde im Gleichgewicht sein – sonst drohen Spannungsschwankungen, Stromausfälle oder hohe Ausgleichskosten. Früher übernahmen große, zentral gesteuerte Kraftwerke diese Aufgabe. Heute ist eine neue Lösung gefragt: intelligente, dezentrale Energiespeicher.
Großbatteriespeicher reagieren innerhalb von Millisekunden auf Netzsignale und gleichen Lastspitzen oder Frequenzschwankungen effektiv aus. Damit übernehmen sie eine systemkritische Rolle im Energiemarkt – leise, emissionsfrei und mit höchster technischer Präzision.
Technologie im Fokus: GEPVOLT liefert Speicher mit System
GEPVOLT SE setzt ausschließlich auf leistungsstarke, skalierbare Speicherlösungen, die modular aufgebaut sind und sich an die jeweiligen Netzanforderungen anpassen lassen. Die Systeme basieren auf bewährter Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LiFePO4), die sich durch hohe Zyklenfestigkeit, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit auszeichnet.
Herzstück jedes Projekts ist die intelligente Steuerung: GEPVOLT arbeitet mit spezialisierten Softwarepartnern zusammen, um die Speicher netz- und marktoptimal zu betreiben. Dadurch lassen sich gleich mehrere Erlösquellen erschließen – von der Teilnahme am Regelleistungsmarkt über Lastmanagement bis hin zum Intraday-Handel.
Versorgungssicherheit als Verantwortung
Ob Stromausfall, Netzüberlastung oder kurzfristiger Mehrbedarf – Batteriespeicher bieten nicht nur Flexibilität, sondern auch Sicherheit. GEPVOLT entwickelt Speicherprojekte daher gezielt an Standorten mit netztechnischer Relevanz, z. B. in der Nähe von Umspannwerken, Industriegebieten oder Regionen mit starkem Erzeugungs- und Verbrauchsgefälle.
In diesen sensiblen Netzbereichen kann ein Speicher entscheidend zur Versorgungssicherheit beitragen, insbesondere auch für kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser, Wasserversorgung oder Rechenzentren.
Kommunen und Netzbetreiber als Projektpartner
GEPVOLT SE plant alle Speicherprojekte in enger Abstimmung mit Verteilnetzbetreibern, Kommunen und Planungsbehörden. Ziel ist es, Projekte nicht nur technisch umzusetzen, sondern sie in die regionale Energieplanung zu integrieren. Dadurch profitieren auch lokale Akteure – z. B. durch Pachteinnahmen, Gewerbesteuern oder die Absicherung eigener Strominfrastruktur.
Gleichzeitig schafft jedes Projekt neue Möglichkeiten zur Einbindung weiterer Energieformen, z. B. durch Kopplung mit PV- oder Windanlagen – und fördert somit die gesamtheitliche regionale Energiewende.
Zukunftssichere Technik – wirtschaftlich tragfähig
Neben der technischen Qualität legt GEPVOLT besonderen Wert auf wirtschaftliche Tragfähigkeit: Alle Speicherprojekte basieren auf robusten Geschäftsmodellen mit langfristiger Perspektive. Durch intelligentes Stromhandelsmanagement und Teilnahme an mehreren Märkten lassen sich Schwankungen ausgleichen und stabile Erlöse erzielen – ein klarer Vorteil gegenüber rein förderabhängigen Modellen.
Wir entwickeln die Energieinfrastruktur von morgen – leistungsstark, nachhaltig und unabhängig. Als technologiegetriebener Entwickler und Betreiber großskaliger Batteriespeicher schafft GEPVOLT SE die Voraussetzungen für eine stabile, klimaneutrale Stromversorgung in Europa. Dabei übernehmen wir Verantwortung: für Versorgungssicherheit, Umwelt und künftige Generationen.
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GEPVOLT SE
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- Batteriespeicher (Wikipedia)
Ein Batteriespeicher, auch als Solarbatterie, Solarakkumulator oder Hausspeicher bezeichnet, ist ein stationärer Energiespeicher auf Basis eines Akkumulators und/oder eines Kondensators. Wichtige Kenngrößen von Batteriespeichern sind die Leistung (Watt) und die Speicherkapazität (Wattstunden). Die Anzahl von Solarstromanlagen mit Batteriespeicher stieg in Deutschland von 5.000 Speichern im Jahr 2013 auf 1,8 Millionen im Jahr 2024. - Energiespeicher (Wikipedia)
Energiespeicher dienen der Speicherung von momentan verfügbarer, aber nicht benötigter Energie zur späteren Nutzung. Diese Speicherung geht häufig mit einer Wandlung der Energieform einher, beispielsweise von elektrischer in chemische Energie (Akkumulator) oder von elektrischer in potenzielle Energie (Pumpspeicherkraftwerk). Im Bedarfsfalle wird die Energie dann in die gewünschte Form zurückgewandelt. Sowohl bei der Speicherung als auch bei der Energieumwandlung treten immer – meist thermische – Verluste auf. - energiewende (Wikipedia)
Energiewende, auch Energietransition, bezeichnet im Deutschen den Übergang von einer fossilen Energieversorgung zu einem nachhaltigen Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien. In einigen Ländern – etwa Deutschland – umfasst dieser Prozess auch den Ausstieg aus der Kernenergie. International ist überwiegend der englische Begriff energy transition gebräuchlich, während Energiewende im engeren Sinne meist die deutsche Ausprägung dieses Transformationsprozesses bezeichnet. Der Begriff wurde nach dem 1980 erschienenen Buch Energiewende – Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran des Öko-Instituts kulturell rezipiert und teilweise als Lehnwort in andere Sprachen übernommen (beispielsweise „The German Energiewende“ oder „A Energiewende alemã“). Ziel der Energiewende ist, die von der konventionellen Energiewirtschaft verursachten ökologischen, gesellschaftlichen und gesundheitlichen Probleme zu minimieren und die dabei anfallenden, bisher im Energiemarkt kaum eingepreisten, externen Kosten vollständig zu internalisieren. Angesichts der maßgeblich vom Menschen verursachten Globalen Erwärmung ist heutzutage besonders die Dekarbonisierung der Energiewirtschaft durch Beendigung der Nutzung von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle und Erdgas von Bedeutung. Ebenso stellen die Endlichkeit fossiler Energieträger sowie die Gefahren der Kernenergie wichtige Gründe für die Energiewende dar. Die Lösung des globalen Energieproblems gilt als zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Die Energiewende umfasst die drei Sektoren Strom, Wärme und Verkehr, ferner auch die perspektivische Abkehr von fossilen Rohstoffen etwa zur Herstellung von Kunststoff oder zur Stickstoffdünger-Synthese (Haber-Bosch-Verfahren). Ein mit der Energiewende verbundener Kohle- und Ölausstieg bedeutet auch, dass wesentliche Mengen dieser vorhandenen Energieträger nicht gefördert werden dürfen. Wesentliche Elemente der Wende sind der Ausbau der erneuerbaren Energien, verbunden mit dem Aufbau von Energiespeichern, die Steigerung der Energieeffizienz sowie Energieeinsparung. Zu den erneuerbaren Energien zählen Bioenergie, Erdwärme, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie (Solarthermie, … - Erneuerbare Energien (Wikipedia)
Als erneuerbare Energien (EE) oder regenerative Energien, auch alternative Energien, werden Energiequellen bezeichnet, die im menschlichen Zeithorizont für nachhaltige Energieversorgung praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell erneuern. Damit grenzen sie sich von fossilen Energiequellen ab, die endlich sind oder sich erst über den Zeitraum von Millionen Jahren regenerieren. Erneuerbare Energiequellen gelten, neben der effizienten Nutzung von Energie, als wichtigste Säule einer nachhaltigen Energiepolitik (englisch sustainable energy policy) und der Energiewende. Zu ihnen zählen Bioenergie (Biomassepotenzial), Geothermie, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie und Windenergie. Ihre Energie beziehen sie von der Kernfusion der Sonne, die bei weitem die wichtigste Energiequelle ist, aus der kinetischen Energie der Erddrehung und der Planetenbewegung sowie aus der erdinneren Wärme. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird in vielen Staaten weltweit vorangetrieben. 2018 deckten erneuerbare Energien 17,9 % des weltweiten Endenergieverbrauchs. Daran hatte traditionelle Biomasse, in Entwicklungsländern zum Kochen und Heizen genutzt, mit 6,9 % den größten Anteil, gefolgt von moderner Biomasse und Solar- und Geothermie (4,3 %), Wasserkraft (3,6 %), anderen modernen erneuerbaren Energien wie vor allem Windkraft und Photovoltaik (zusammen 2,1 %) und Biokraftstoffe (1 %). Der Anteil am weltweiten Endenergieverbrauch stieg nur langsam um durchschnittlich 0,8 % pro Jahr zwischen 2006 und 2016. Höher ist der Anteil der erneuerbaren Energien am globalen Stromverbrauch. 2024 wurden etwa 32 % des Stroms mittels Wasser-, Windkraft- und Photovoltaikanlagen erzeugt, wobei Wasserkraftwerke 14 %, Windkraftwerke 8 %, Photovoltaik 7 % und Bioenergie und Abfall 3 % lieferten. 2024 erzeugte Kernenergie 9 % des weltweit erhaltenen elektrischen Stroms, so dass rund 40 % aus nuklearen und erneuerbaren Quellen erhalten wurden. Im ersten Halbjahr 2025 lieferten erneuerbarer Energien weltweit mit 5027 TWh bzw. 34,3 % am globalen Strommix erstmals mehr Strom als Kohle (4896 TWh bzw. 33,1 %). - Flexibilität (Wikipedia)
Flexibilität (aus lat. flectere für „biegen“ oder „beugen“) bezeichnet: Anpassungsfähigkeit an wechselnde Umstände in der Wirtschaft verschiedene Wachstumsstrukturen, siehe Flexibilisierung in der Mathematik eine Eigenschaft von Verknüpfungen, siehe Flexibilitätsgesetz Flexibilität (Betriebswirtschaft) Siehe auch: Akkommodation (Begriffsklärung) Anpassung (Begriffsklärung) Elastizität (Physik) Verformung flexibel Flexibilitätsmodell – als Kernmodell für die Systembeschreibung - Hilden (Wikipedia)
Hilden ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann. Die Stadt liegt zwischen den Großstädten Düsseldorf, Wuppertal und Solingen, im Übergangsbereich zwischen Rheinland und Bergischem Land. - LiFePO4 (Wikipedia)
Lithiumeisenphosphat ist eine anorganische Verbindung, die in Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren zur Ladungsspeicherung verwendet wird. Sie ist ein gemischtes Phosphat des Eisens und des Lithiums und kommt zumeist als kohlenstoffhaltiges graues bis schwarzes Pulver in den Handel. Die jährliche Produktionsmenge wird mit über 100.000 Tonnen angegeben. - Netzstabilität (Wikipedia)
Unter Versorgungsqualität in elektrischen Versorgungsnetzen der Stromversorger werden folgende Kriterien zusammengefasst: Verfügbarkeit oder Versorgungszuverlässigkeit Spannungsqualität Stabilität der Netzfrequenz. Manchmal wird noch der Begriff der Servicequalität genannt, damit ist die Qualität der Beziehung zwischen Versorger und Kunde gemeint. Oft wird auch im Deutschen der englische Begriff Power quality für die Versorgungsqualität verwendet. - Regelleistung (Wikipedia)
Regelleistung steht für: Regelleistung (Stromnetz), Reserveleistung Regelbedarf, früher beim Arbeitslosengeld II Regelleistung genannt (bei der Sozialhilfe Regelsatz) vergütete Leistung von Vertragsärzten oder -psychotherapeuten, siehe Regelleistungsvolumen - Stromnetz (Wikipedia)
Der Begriff Stromnetz bezeichnet ein Netzwerk zur Übertragung (Übertragungsnetz) und Verteilung (Verteilnetz) elektrischer Energie. Es besteht aus elektrischen Leitungen wie Freileitungen und Erdkabeln sowie den dazugehörigen Einrichtungen wie Schalt- und Umspannwerken. Große, räumlich benachbarte und elektrisch verbundene Stromnetze werden als Verbundnetz bezeichnet, kleine, räumlich getrennte Stromnetze als Inselnetze. Elektrische Netze in Fahr- und Flugzeugen heißen Bordnetze. Eine historische Bezeichnung für das Stromnetz ist Lichtnetz, weil elektrische Energie anfänglich fast nur zur Beleuchtung mit Glühlampen diente. - Versorgungssicherheit (Wikipedia)
Versorgungssicherheit ist die langfristige, stetige Sicherung der Grundbedürfnisse der Menschen. Hierzu zählen unter anderem: Energiesicherheit, die kurz- wie langfristige Versorgungssicherheit mit Energie Versorgungssicherheit (Wasser), die Versorgungssicherheit mit genügend und sauberem Trinkwasser bzw. Wasser auch für andere Einsatzzwecke Versorgungssicherheit (Nahrung), die Versorgungssicherheit mit ausreichend und qualitativ brauchbarer Nahrung Siehe auch Selbstversorgungsgrad Versorgungsgrad