Wie Female Leadership, Familie und Unternehmertum zusammengehen zeigt Vanessa Kammermann

Aus Krise wird Kreativität

WOW Museum München (Bildquelle: WOW Museum München)

Ein Beinahe-Tod-Erlebnis, ein Burnout und der Verlust des Bruders, die alles infrage stellen. Für Vanessa Kammermann wurden diese Krisen zum Ausgangspunkt für etwas Neues: das WOW Museum – Room for Illusions – in Zürich und München. Zum Weltfrauentag 2026 erzählt die vierfache Mutter und Unternehmerin, wie aus Verlust eine Vision entstand – und wie Female Leadership mit Mut, Perspektivwechsel und dem Prinzip „einfach mal machen“ funktioniert.

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Passend zum Weltfrauentag widmet das WOW Museum den gesamten Monat März dem Thema Female Empowerment. Gründerin Vanessa Kammermann lebt diese Haltung täglich. Perspektivwechsel – das ist der rote Faden, der sich durch ihr Leben zieht:

Im Alter von 13 Jahren zog Vanessa Kammermann vom Westen in den Osten Deutschlands. Mit 22 Jahren verlor sie ihren 18-jährigen Bruder bei einem Unfall. „An diesem Tag schwor ich mir, später vier Kinder zu haben“, sagte sich die damalige Studentin der Verkehrswirtschaft. Jahre später, nach vier Kindern, einem Zweitstudium als Lehrerin, einem Burnout und einem Fast-Tod-Erlebnis durch einen Bienenstich, stellte sie sich die entscheidende Frage: Wie kann man Perspektiven neu denken?

Museum in der Pandemie eröffnet

Die Antwort fand sie in einer Rückbesinnung: 2015, auf einer Weltreise, hatten sie und ihre Familie in Neuseeland eine kleine Illusionsausstellung entdeckt. So etwas könnten wir selbst schaffen“, dachte sie damals. Ihre Vision nahm Form an: 2020, mitten in der Pandemie, eröffnete sie mit ihrem Mann Matthias das erste WOW Museum in Zürich. 2024 folgte das WOW Museum München.

Das WOW Museum inspiriert mit interaktiven Illusionen dazu, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und die Perspektive zu wechseln – auf spielerische, emotionale und verblüffende Weise. Es verbindet Edutainment, Kunst, Wissenschaft und Technologie.

2026 steht im WOW Museum jeder Monat unter einem eigenen Motto. Die Themenmonate verbinden gesellschaftliche Anlässe mit der zentralen Frage des Museums: Was sehen wir – und warum sehen wir es so? Der März widmet sich passend zum Weltfrauentag dem Thema Female Empowerment – mit Fokus auf Selbstwahrnehmung, Stärke und Sichtbarkeit.

WOW = MOM: Mehr als ein Wortspiel

Im Foyer des Museums spiegelt sich das Wort „WOW“ und wird zu „MOM“. Diese optische Illustion ist Programm, denn der Perspektivenwechsel steht symbolisch für Führung, Fürsorge und Mut. „Innovation und Führung bestehen nicht nur aus Zahlen und Strategien, sondern aus Mut, Kreativität und der Fähigkeit, sich selbst und andere zu inspirieren“, sagt Vanessa Kammermann. Sie setzt auf flache Hierarchien, Vertrauen und Empowerment. Fehler sind erlaubt, Scheitern ist eine Lernchance. Verantwortung teilt sie mit ihrem Mann, ihrem Team. „Es ist ein Balanceakt, aber auch unglaublich bereichernd“, so die Gründerin über die Vereinbarkeit von Familie und Unternehmertum.

Female Leadership als Haltung

Vanessa Kammermann zeigt: Female Leadership ist keine Position, sondern eine Haltung – empathisch, mutig, lösungsorientiert. Ihre Botschaft zum Weltfrauentag: „Vertraut euch selbst, euren Ideen und eurer Intuition! Habt den Mut, Perspektiven zu wechseln und Dinge auszuprobieren – ganz nach dem Motto: Einfach mal machen!“ Es ist möglich, Familie, Beruf und persönliche Visionen zu verbinden, wenn man offen kommuniziert, Unterstützung annimmt und sich selbst wertschätzt.“

Infos zum WOW Museum München

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Mütter (Wikipedia)
    Mütter ist ein 1935 erschienener Roman des österreichischen Schriftstellers Karl Heinrich Waggerl (1897–1973). Es handelt sich um seinen letzten Roman; später wandte sich Waggerl der kleineren erzählerischen Form zu.
  • Vision (Wikipedia)
    Vision (lateinisch visio für „Anblick, Erscheinung“) steht für: Vision (Religion), Erscheinung im religiösen Sinne Vision (Messe), Messe für Bildverarbeitung Vision (Programm), Computerprogramm zur Bildschirmüberwachung Vision (Thomas Mann), Text von Thomas Mann (1893) Vision (Album), Album von Kurdo (2017) Vision, Comicfigur aus dem Marvel-Universum, siehe Figuren aus dem Marvel-Universum #Vision Vision, Originaltitel von Die Blüte des Einklangs, französisch-japanischer Film von Naomi Kawase (2018) Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen, deutscher Film von Margarethe von Trotta (2009) Vision Capital, britische Investorengruppe Vision Sensor, System zum Aufnehmen und Interpretieren von Bildern Mount Vision, Berg auf Black Island, Ross-Archipel, Antarktis Die Vision, deutsche Band im weiteren Sinn für: Erscheinung Halluzination Strategie (Wirtschaft), Ausrichtung eines Unternehmens Utopie Siehe auch: Visi On, grafische Benutzeroberfläche Visionssuche, spirituelle Praxis
  • Vorbild (Wikipedia)
    Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird. Im engeren Sinne ist ein Vorbild eine Person, mit der sich ein – meist junger – Mensch identifiziert und dessen Verhaltensmuster er nachahmt oder nachzuahmen versucht. Während unter „Vorbildern“ meist Personen verstanden werden, die dem Betreffenden aufgrund ihres hohen Ansehens eher nicht nahestehen, beschäftigen Soziologen und Psychologen sich mehr mit Rollenmodellen im unmittelbaren sozialen Umfeld (Eltern, Peergroup), deren Verhalten unbewusst nachgeahmt wird, was allerdings von großer Bedeutung für einen individuellen Entwicklungsprozess sein kann.
  • Weltfrauentag (Wikipedia)
    Internationaler Frauentag (englisch International Women’s Day, kurz IWD), Weltfrauentag oder Frauentag sind Namen eines Welttags, der jährlich am 8. März gefeiert wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Erstmals fand der Frauentag am 19. März 1911 statt. 1921 wurde sein Datum durch einen Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau endgültig auf den 8. März gelegt. Dieses Datum wählten auch die Vereinten Nationen (UN) im Internationalen Jahr der Frau 1975 zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ und richteten dazu erstmals am 8. März 1975 eine Feier aus. Mitte 1975 wurde dann in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz abgehalten und es folgte die „UN-Dekade der Frau“ (1976–1985).
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